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Die Anzahl der Abgeordneten legt der Bundestag fest. Und: Diese werden für die Bundestagswahl im Wahlkreis (299 insgesamt) gewählt. Die Wahlkreise sollten in etwa gleich gross sein. |
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Wirtschaftslehre ist bspwse. in Bayern sogar ein Fach an Real- und Hauptschulen. Ggf. wählen dort die Bürger so gewissenhaft, da sie die wirtschaftspolitischen, steuerpolitischen und finanzpolitischen Entscheidungen Ihrer sehr guten CSU Regierung besser verstehen. Liberale werden doch oft nur missverstanden da sie eben meistens aus der Wirtschaft sind (keine Beamte, Lehrer wie die Mitglieder der SPD/CDU) und deswegen wirtschaftliche Terminologie benutzen und auch wissen was gut für die Wirtschaft ist und dann Entscheidungen treffen, die auf den ersten Blick hin ggf. nur pro- Privatem Wirtschaftssektor sind aber dann bei besserem Wirtschaftlichem Wissen beim Zweiten Blick auch gut für die normalen Bürger + Deutschland sind. Die Wähler verstehen offenbar Liberale Standpunkte nicht bzw. werden von sozialistischen Gerede mehr angesprochen, da es einfacher zu verstehen ist. Aber wirtschaftliche Prozesse sind halt komplizierter als einfache Forderungen zu stellen wie z.B. billigeren ÖPNV,billigere Wohnungen, Mindestlohn und billigen Strom. Man darf nie die Gesamtwirtschaftliche, volkswirtschaftliche Sicht und deren Prozesse vergessen. Dieses Wissen fehlt anscheinend den Wählern. Somit auch kein Verständnis für FDP Politik die ggf. so entscheiden als wäre ihre Politik nur gut für "Reiche". Was aber definitiv nicht so ist. Das Sozialsystem und staatliche Wohltaten, auch Bildung, müssen halt eben finanziert werden durch eine starke Wirtschaft, die wächst und Gewinne macht. Und das inzwischen auch an globalisierten Märkten mit Billigkonkurrenz. Deswegen sind die Konzepte der FDP meines Erachtens auch besser und realistischer und im Endeffekt, nachdem alle betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Prozesse abgelaufen sind, auch besser für Deutschland und die ganz normalen Bürger. Ich bin für Neuwahlen da ich die Steuererhöhungsdebatte gelinde gesagt für eine Frechheit finde: http://www.n-tv.de/politik/CDU-wuerd...e11442656.html "Bei 41,5% für CDU und 4,8 % für FDP (Summe 46,3%) gibt es erkennbar keine Mehrheit für Steuererhöhungen in der Bevölkerung". SPD 25,7%, Grüne 8,4% , Linke 8,6% (Summe 42,7%) => Der Wählerwille muss trotz 5% Klausel akzeptiert werden. Ist das nicht möglich, dann muss es Neuwahlen geben. |
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jetzt höre einfach mal auf Unwahrheiten zu verbreiten, :Diskussion: http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp...ng_und_Ber uf http://de.wikipedia.org/wiki/Christi...T.C3.A4tigkeit Wähler zu beschimpfen (die in diesem Forum überwiegend -wie oben zu sehen ist- anderer Meinung sind) und lass deine Versuche die Leute zu missionieren. :Diskussion: Merkst du eigentlich nicht, dass du dich um Kopf und Kragen schreibst? :confused: Gute Besserung! N. :Holzhammer: |
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Wie gut, dass ein nicht fertig ausgebildeter Augenarzt als Wirtschaftsminister dieses hat. Aber sobald er "Cheffe" wurde, musste ja auch was größeres als der Gesundheitsminister her und wenn Schäuble und Westerwelle ihre Plätze nicht räumen, wird ihm halt die Qualifikation für das Wirtchaftsressort verliehen. Macht er jetzt eigentlich seine Facharztausbildung zu Ende? |
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Ich finde es hammer hart dass die CDU 3 Tage nach der Wahl mit Meldungen über Steuererhöhungen einen Kompromiss zur SPD/Grüne sucht. Es gibt doch sicherlich 100 Themen - Energiepolitik/Energiewende - Arbeitspolitik - Sicherheitspolitik - landwirtschaftspolitik - Sozialpolitik (Gesetzliche Sicherungssysteme) - Kultur- und Bildungspolitik - Verkehrspolitik wo man sich annähern könnte und einen Kompromiss suchen könnte ohne die Steuern zu erhöhen. Warum kommt direkt an Stelle 1 die - Steuerpolitik/Finanzpolitik mit Steuererhöhungen ? Eben typisch für Parteien in denen 70% Leute aus dem Öffentlichen Sektor Mitglied sind (Beamte, Lehrer, Juristen). Und ich wiederhole mich: Die Steuern werden eh für die Mittelschicht erhöht, da dort die größe Steuerbasis ist. Jeder Steuerfachmann weiss - 20.000.000 Bürger * 100 Euro = 2.000.000.000 Euro - 500.000 Bürger * 10 Euro sind nur 5.000.000 Euro - 10.000 Bürger * 1000 Euro sind nur 10.000.000 Euro bzw. - 20.000.000 Bürger * 100 Euro = 2.000.000.000 Euro - 500.000 Bürger * 1000 Euro sind nur 500.000.000 Euro - 10.000 Bürger * 10000 Euro sind nur 100.000.000 Euro Ergo wird man wie immer Variante 1, sprich die Besteuerung der Mittelschicht der normalen Arbeitnehmer und normalen Bürger durchsetzen. Zudem: Politiker und Parlamentarierer und Beamte sind ja hier im Land Gutverdienende, Reiche, sprich die Oberschicht und deren "Spezies" leben ja auf gleichen hohen Niveau ! Deswegen wird eine "Krähe" sicher der anderen "Krähe" nicht die Augen auspicken. |
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Es fehlt halt nur das passende Volk dazu ... :Lachen2: |
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http://de.wikipedia.org/wiki/Hypo_Real_Estate von einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik für den Bürger nicht gesprochen werden kann. Für einige Großanleger ist die Wirtschaftpolitik sicher gut. Wäre ich nur mal in Bayern zur Schule gegangen, dann hätte ich begriffen warum es für mich gut gewesen ist diese Bank mit Millarden zu retten / abzuwickeln. |
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Ich vermute allerdings eher, dass es sich dabei um ein "Gallier-Syndrom" handelt und die CSU es bestens versteht die bayerische Abgrenzung und das bayerische Selbstverständnis für sich zu belegen und den Leuten das so zu verkaufen. CSU ist Bayern und Blut ist dicker als Wasser und alle anderen können uns mal. Das dürfte das sein, was in Wirklichkeit gewählt wird. |
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Jaja, da ist was drann. |
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"Deutschland = FDP" "Blut ist dicker als Wasser" - Eure FDP nein besser "Blut ist dicker als Wasser" - Eure liebe FDP |
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Finde das auch schlimm. Auch der Gedanke einer Nord EU und Süd EU, wie es ein "prominentes" Mitglied der AFD fordert. oh je ! Was ein Quatsch. |
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Ein deutschlandweites Denken in dieser Richtung ist glaube ich nicht vorhanden und müsste speziell von der FDP auch abgelehnt werden, weil man müsste sich ja gegenüber der nächsten Stufe (also der EU) abgrenzen (also ein Gallisches Dorf bilden). Dafür braucht es einen Fixpunkt, der allen heilig ist. In Bayern ist das das "Mir san Mir". In Deutschland war es vielleicht mal die D-Mark oder in Berlin die Berlinzulage (zu Mauerzeiten). Hier wäre man dann von der Denkweise eher bei der AFD als bei der FDP. Und das ist etwas, was über Generationen aufgebaut und verfestigt wird und geht als Lebensgefühl deutlich über die Politik hinaus. Deshalb hat das Schulsystem in Bayern und der Wirtschaftsunterricht auch nix mit verantwortungsvollem Wählen der CSU gemeinsam. |
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er kann wohl nix dafür - er hat ein Frauen- und Weltbild wie mein Großvater (Jahrgang 1899) |
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Der GELBBREMSER :Blumen: Heinrich |
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Hey, ich muss sagen, dass mir dank des Threads die Augen geöffnet wurden und ich bin jetzt wirklich überzeugt.
Ab jetzt wähle ich nur noch: ![]() |
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Außerdem ist man der festen Überzeugung, dass es Bayern eben wg. der langen Regierung durch die CSU so gut geht (oder nicht trotz, wie meine Vermutung ist :Cheese: ). O-Ton von vielen aus meiner Umgebung (ältere Generation): der Strauß hat so viel für Bayern getan, da verzeiht man ihm auch, dass er ein Bazi war. Wobei Bazi viel zu harmlos ist, für das was der getan hat. Aber das wissen wiederum die meisten nicht, das interessiert keinen und die allgemeine Straußverehrung wird einfach übernommen. Man kann hier echt auch gegen eine Wand reden, wenn man die Leute etwas aufklären will. Dann stimmen sie vielleicht noch zu und wählen doch wieder CSU :Nee: |
Ja der FJS war schon genial. In Bayern würde ich auch CSU wählen.
Denke ..... sind ... überbezahlt:
Wenn ich vergleiche was man in der Freien Wirtschaft verdient. Welche Ausbildung man für den Beruf haben muss und wie die Aufgaben so sind bzw die Arbeitszeiten und die Verantwortung. Aber ich will darüber nicht streiten und gönne Jedem seine Bezüge. Vergessen sollte man bei den Beamten auch nicht das sie einen sicheren Arbeitsplatz habe & gute und sichere Pensionen. Das muss man anteilig auch noch dem Gehalt/Lohn hinzurechnen. Das sieht ja in der Privaten Wirtschaft inzwischen leider anders aus durch Globalisierung und Internationalisierung. Unsere Nettolöhne muss man sogar noch reduzieren um die BEträge die wir inzwischen in private Renten- und Krankenzusatzversicherungen stecken. Aber zurück zum eigentlichen Thema: Finde es schlimm das 4,7% diese national-konservative AFD wählen die meiner Meinung nach im politischen Lager/Bereich "Liga Nord" (Italien) oder "Front Nationale" (Frankreich) oder "UK Independence Party" (England), FPÖ (zu Haiders Zeiten in Österreich) angesiedelt ist |
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Wenn Du in der freien Wirtschaft in Deinem Alter weniger verdienst als ich (Beamter, höhere Laufbahn auch BWL Studium) dann musst Du echt schlecht sein. |
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Und auch die im höheren Dienst verdienen im Großen und Ganzen wohl nicht mehr als ein Hochschüler in der Industrie. Wer es im Beamtendienst zum Ober*studien/regierungs*direktor mit A16 bringt, wäre auch "draußen" nicht bei 60-70 T€ pro Jahr an seine Grenzen gestoßen. Zwar hat der Beamte aktuell eine nettere Pension als der Rentebezieher. Dafür hast du es echt schwieriger, deinen Arbeitsplatz/-ort zu wechseln, wenn dich z.B. die Liebe woanders hin zieht und du von Hamburg nach München willst. Die Iron-Zahlen sind für mich ziemlich daneben gegriffen. |
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Bin übrigens kein Beamter . |
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Ich wusste das ich mit diesen Zahlen Unruhe Stifte im Lager der Beamten hier im Forum :Lachanfall:
Zurück zum Thema: Wie schätzt ihr das Thema AfD ein ? Rechtsextreme ? "Nur" National Konservative ? Gefährlich oder harmlos ? Bin mir nicht so sicher. Aus dem Euro raus und raus aus der EU: Das will ich nicht ! Ich will einen Föderalen Demokratischen Europäischen Bundesstaat. Also geordnete staatliche Strukturen hier in der EU. Sprich ich will genau das Gegenteil von dem was die AfD will. Aber lassen wir mal diesen AFD Wunsch, raus aus EURO & ggf raus aus EU mal weg. Was bleibt dann von der AFD ? Sind im Grunde Leute, die sich Sorgen machen. Lehnen eben Vergemeinschaftung von Schulden ab Lehnen Rettungspakete Sicherheitsleistungen ab Durchaus berechtigt: Im Ernstfall haften wir ! Was passiert wenn der Haftungsfall eintritt. Wie sollen wir 300-350 Milliarden aufbringen ? Ist die Kritik der AfD ggf. sogar berechtigt ? Wenn ich die Wahrheit sagen soll. Eigentlich Ja ! (Auch wenn ich solche Burschen niemals wählen würde) |
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Man kriegt bei weitem nicht alles mit einer Namensänderung weg, eigentlich sogar fast gar nichts ;).
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Der Schreibstil ist auch sehr ähnlich. "Sind im Grunde Leute, die sich Sorgen machen. Lehnen eben Vergemeinschaftung von Schulden ab" und "Bin Kraichgau süchtig. Ja dachte ich mir auch schon: 3 wochen for LD noch so ein kleiner MD Testwettbewerb. Ideal. Werde wohl starten. Wird dann Teilnahme Nr. 4 im Kraichgau !" |
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Ergebnis Bruttolohn: 1.890.49 € Lohnsteuer: 195.41 € davon Steuer für laufenden Lohn 195.41 € davon Steuer für Einmalbezug € davon Steuer für Vergütung mehrjähriger Tätigkeit € Solidaritätszuschlag: 10.74 € 9% Kirchensteuer: 17.58 € Beitrag zur Krankenversicherung: 155.02 € Beitrag zur Pflegeversicherung: 23.16 € Beitrag zur Rentenversicherung: 188.10 € Beitrag zur Arbeitslosenversicherung: 28.36 € Summe der Steuern: 223.73 € Summe Sozialversicherung: 394.64 € Netto: 1.272.12 € |
Also definitiv ein Besserverdiener! :Lachanfall:
Naja mit A9 fühle ich mich jetzt auch im gehobenen Dienst nicht als Besserverdiener. Wie sagt man so schön, geregelte Armut :) Ich frag mich immer wo diese utopischen Vorstellungen über Beamtengehälter denn herkommen, wo man doch einfach nachschlagen kann, was wer in welcher Besoldunggruppe verdient... Und mal ehrlich: Sicherer Job als Argument ist immer sehr witzig. Gehts der Wirtschaft gut, wird über die Beamten gelacht, was die mit ihrer Ausbildung für einen Hungerlohn arbeiten. Gehts der Wirtschaft schlecht wird neidisch auf die Beamten geschaut, die verdienen zwar nicht so gut, aber haben ja nen sicheren Job... Stammtisch ole! |
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Jeder von uns weiss das man dann im Alter von 40 mit x- Beschäftigungsjahren mehr bekommt. Zudem bekommt man Zulagen für Kinder, Ehe, teilweise auch für den Dienssitz. Ich kenne 2 Beamte Untere Laufbahn die netto abzüglich Krankenversicherung so 2300 Euro haben. Ich kenne auch 2 Frauen die Krankenschwester sind bzw Erzieherin. Nach meiner Meinung von den Aufgaben her ungefähr das gleiche: Sprich Dienstleistungen im Bereich "Kranker Kundschaft". Diese beiden Frauen erhalten brutto 2400 und netto 1800 Euro. Über Lehrer will ich gar nicht reden: Teilweise, wenn sie Fachlehrer sind: bis zu 3500 netto und das bei einem Dienst der nicht als Vollzeitjob zu bezeichnen ist. Insofern: Ist da der Öffentliche Dienst auf jeden Fall überbezahlt. Auch deswegen, da der Staat ja ungefähr ein Defizit von 10% hat (Bundeshaushalt: 350 Milliarden € Ausgaben, ca. 320 Milliarden € Einnahmen), denke ich sollte gespart werden. Jede Private Firma müsste in einem solchen Fall die Gehälter kürzen. Deswegen bin ich auch dafür entweder im Öffentlichen Sektor einen Hair Cut vorzunehmen, sprich Rasenmäher Methode: Alle Ausgaben um 10% kürzen oder alternativ: 10-30% des Gehalts ist variabel. Macht der Staat Überschuss, dann wird der Variable Lohnanteil ausgezahlt. Macht der Staat Schulden dann muss eben gekürzt werden. So ist das ja in der Privaten Wirtschaft auch. Bzw. da geht es viel härter zu: Outsourcing der Leute und Wiedereinstellung als Leiharbeiter für 10-20% weniger Gehalt. Insofern: Was ich schreibe ist kein Stammtischgerede sondern ich als Bürger und Steuerzahler und Investor/Geldgeber des Staates erwarte eben das gespart wird und maßvoll mit meinem Geld umgegangen wird. Zu dieser Diskussion gehören natürlich auch der Abbau von Subventionen für reiche/gewinnerzielende Firmen und Schließung Steuerschlupflöcher für Firmen sowie letztlich auch das Thema Steueroasen in Europa (an die Subventionen für normale Bürger will ich nicht rütteln. Schließlich sind diese in Ordnung und auch sinnvoll). Weiterhin brauchen wir in Europa einen Föderalen Demokratischen Europäischen Bundesstaat (absichtlich alles groß geschrieben ! Durchaus erlaubt in der Deutschen Rechtschreibung): Abgestimmte Finanzpolitik, Steuerpolitik, Wirtschaftspolitik, Außenpolitik. Genau diese Kleinstaaterei und die National-Egoistischen Nationalstaaten, die nur jeweils das Beste für sich wollen (Egoismus), haben doch genau zu diesen schwachen Strukturen in der EU geführt, die leicht anzugreifen sind. Und angegriffen wurde die EU von Linksextremisten und Rechtsextremisten, nicht von Liberalen, nicht von der FDP. Insofern kann ich 8,5% Linke und 4,7% AfD und 1,3 % NPD nicht verstehen. Die Leute sollten lieber eine Demokratische, Liberale Partei wie die FDP wählen ! |
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Also warum wählt ihr sie nicht ? Warum wählt ihr Extremistische Parteien wie LINKE, AfD ? |
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"Deswegen bin ich auch dafür entweder im Öffentlichen Sektor einen Hair Cut vorzunehmen, sprich Rasenmäher Methode: Alle Ausgaben um 10% kürzen
oder alternativ: 10-30% des Gehalts ist variabel. Macht der Staat Überschuss, dann wird der Variable Lohnanteil ausgezahlt. Macht der Staat Schulden dann muss eben gekürzt werden. So ist das ja in der Privaten Wirtschaft auch. Bzw. da geht es viel härter zu: Outsourcing der Leute und Wiedereinstellung als Leiharbeiter für 10-20% weniger Gehalt." (alessandro_gato) Man kann Deine politischen Ergüsse wirklich nicht ernst nehmen. Das Niveau liegt tief unter dem Stammtisch. Jeder Mensch mit minimaler politischer Schulbildung weiss, dass der öffentliche Dienst gesetzlich vorgeschriebene Dienstleistungen für den Bürger erbringen muss (Polizei, Schule, Sozialleistungen etc.) und kein Unternehmen zum Zweck der Gewinnerzielung ist! Soll die Polizei etwa nur Busseinnahmen generieren und auf die Verbrechensbekämpfung verzichten, z.B. Desweiteren fehlen Dir jegliche Sachinfos zur Situation der Kommunen und Du liest nichts dazu. In Berlin als Beispiel einer verschuldeten Stadt gibt es fast kaum noch Arbeiter im öffentlichen Dienst (ausser Müllabfuhr), weil die Stellen für Hausmeister, Grünflächenarbeiter, Haushandwerker, Reinigungsfrauen, Köchinnen in Kitas usf. alle in den vergangenen 15 Jahren gestrichen wurden und die Leistungen jetzt grösstenteils über Billiglohnfirmen mit Hartz IV Beschäftigten (1 Euro Jobs) erbracht werden. Die Leistungen sind zudem deutlich schlechter wie vorher, was man an der fehlenden Pflege der Grünanlagen, am miesen Zustand der öffentlichen Gebäuden, an der Beköstigung der Kinder in den Kitas mit Billigst-Catering (Kolibakterienskandal) usw. sofort erkennen kann. Desweiteren wurden in den Bereichen Schule, Gesundheit, Soziales und Jugend X-Stellen von Fach-Angstellten und Dienstleistungen (für Senioren, Familien, Jugendliche, Kinder) gestrichen, die nicht direkt als Hoheitsaufgabe durch den öffentlichen Dienst selbst erledigt werden müssen. (z.B. die Säuglinsfürsorge beim Gesundheitsamt fiel weg; die Folgen für Säuglinge u. Kleinkinder liest man in der Tageszeitung, wenn die Polizei wieder stark verwahrloste Kleinkinder auffindet) Dafür übernahm die Stadt z.B. die Schulden (Zinsverpflichtungen) der ehemaligen Bankgesellschaft Berlin aus Immoblienfehlspekulationen noch vor der Finankrise, um die wirtschaftlichen Wellen-Nebenwirkungen dieser drohenden Bankeninsolvenz zu verhindern. Die nun fehlenden Arbeiter im OED und die entstandene Vereinzelung über Zeitbeschäftigungen wiederum schwächen die Gewerkschaft extrem und die Möglichkeiten über Streiks auf den Lohn Einfluss zu nehmen, weswegen die Festsetzung von Mindestlöhnen dringenst notwendig wäre. |
Nutzt doch die Ignorierliste und/oder zitiert den Herren bitte nicht andauernd. :Blumen:
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Aber das kannst du auch mit effektiveren, effizienteren Strukturen erreichen ! Wette mit dir im Bundeshaushalt, in den Landes- und Kommunalhaushalten liegt ein Einsparungspotential von bis zu 30% ohne das man die Leistungen, die ein Staat erbringen muss, kürzen muss. Ganz im Gegenteil: Wenn die Strukturen und die Organisation modernisiert wird und effizienter gestaltet wird, dann ist auch mehr Geld da für Polizei, Justiz und Sozialleistungen, Bildung und Infrastruktur. Ich halte nichts davon in ineffiziente gewisssermaßen "kranke" verschwenderische Strukturen & Organisationen immer mehr Geld zu pumpen und sie am Leben zu erhalten. Es muss umorganisiert werden und umstrukturiert werden und natürlich auch rationalisiert werden, so wie in der Freien Wirtschaft auch. Dazu gehören auch übernationale Strukturen, denn jeder weiss das bestimmte Staatsaufgaben heutzutage nur noch auf internationaler EU Ebene zu lösen sind: Deswegen will ich auch einen Föderalen Demokratischen Europäischen Bundesstaat. Ich bin neben einer Strukturreform auch für eine Gebietsreform: Schau dir das kleine Hessen an: Für was 3 Regierungsbezirke ? Linker Filz ! 2 reichen vollkommen aus. Für was fünf kreisfreie Städte und 21 Landkreise mit 426 Gemeinden in Hessen. Da reichen auch 15 Landkreise und 375 Gemeinden inkl. der momentan noch kreisfreien Städte. Dann denke an die Föderale Struktur hier in Deutschland: - Saarland, Hessen, RLP kannst du fusionieren, - Schleswig Holstein, Mecklenburg Vorpommern, Hamburg - ebenfalls, Niedersachsen, Bremen kannst du zusammenfassen - Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt auch - Thüringen + Sachsen sicher auch. Bleiben würden dann am Ende ggf 11 Bundesländer. Die landkreise könnte man von 299 auf 200 reduzieren, usw. Dann schau mal bspwse. Polizeibehörden, Verfassungsschutz, BND. Die Regionalen Strukturen haben im Falle des NSU Terrors nix gebracht. Nur Bürokratie und man hat Akten hin und her geschoben. Ich wäre dafür die LKA's abzuschaffen und zu vereinigen in einem zentralen BKA. Verfassungsschutz + BND als Unterbehörde des BKA. usw usw. Da liegt riesiges Potential ! |
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- Machen Ihrer Arbeit nur halb - Lassen alles liegen - Schieben nur Akten hin und her ohne Ergebnisse - Höre nicht zu & Antworten nicht auf Fragen - Schwätzen und Plappern nur, stundenlang, ohne produktive Ergebnisse - Die Resultate ihrer Arbeit sind schlecht - Sind nicht fleißig, nicht effizient und nicht gewissenhaft Deswegen bin ich für Steuersenkung und Einsparungen, Rationalisierungen, Umorganisation, Umstrukturierung im Öffentlichen Sektor. |
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