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So what. Er war halt an dem Tag der Stärkste ob mit Geschmäckle oder ohne. Ich denke das Pogajar fast jeden Tag zur Kontrolle musste, zumindest bei seinen Siegen und jedes Mal wenn er das Trikot des besten Jungprofis trug, bis jetzt wurde nichts gefunden. Also unschuldig und zu Recht Sieger. |
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Ob unschuldig oder nicht, weißt du nicht, ich nicht, sondern allenfalls er und sein Umfeld. Unschuldsvermutung ist ein für den Bereich des Strafrechtes (und nicht des Sportrechtes) reservierter juristischer Begriff. Ich wüsste nicht, warum man ihn hier nutzen sollte. Blutdoping lässt sich durch Dopingtests nicht nachweisen. Da könnte man ihn früh, mittag und abend kontrollieren. |
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Interessant finde ich auch nicht nur zu diskutieren, warum Pogacar die Tour gewonnen hat. Ich finde auch interessant zu diskutieren, warum Roglic das Ding noch in den Sand gesetzt hat bzw. gesetzt haben könnte. Am Ende redet man ja bloß ;)
Hycys um Björn Geesman hat ja nen neuen Podcast "Junkmiles". Die erste Folge war schon recht interessant und in der zweiten Folge sprechen sie über Aerodynamik, Sitzen, Position etc. von Roglic und was es mit einem macht, wenn man sein "normales" Zeug nicht hat, sondern das vom Toursponsor anziehen muss und das nicht passt. Folge 2 ab ab 11:45 https://open.spotify.com/episode/7wB...= 701502&nd=1 :Blumen: |
Zum Glück mussten ja Roglic und Pogacar in den Lappen fahren. :Cheese: Hat also Dumo gewinnen müssen.
D-Verdachte aus der Jumbo Ecke würden eh ins Leere gehen. Da fährt WvA als Sprinter zu TT Siegen und hilft zwischendurch im Hochgebirge als Helfer bis zum Finale aus. Wenn alleine Leistung als Ansatz dient, wären ne ganze Reihe Fahrer verdächtig. |
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wer sagt uns, das alle anderen dies auch nicht tun oder getan haben? Zitat:
Sein Pech das dieser dann 2 Tage vor Ende kam. Man konnte ja sehen wie mies er drauf war, Roglic war niemals im Vollbesitz seiner normalen Leistung, das konnte man gut erkennen. Normalerweise hätte der Vorsprung reichen müssen. Ich hätte nie und nimmer gedacht das er den fest geglaubten Sieg noch weggenommen bekommt. Tragisch für ihn. Zumal er bei allen Bergetappen immer in absoluter Schlagdistanz von Pogajar war. |
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Die Operationalisierung ist seitdem in verschiedensten Kontexten erfolgt. Freilich auch im Strafrecht, wo es in den meisten Gesellschaften als Rechtsvorschrift, auch mit Ausnahmen wie z.B. in der Gefahrenabwehr, hier gilt das Prinzip nicht, existiert. Allerdings ist das Prinzip nicht strafrechtsspezifisch, auch die Operationalisierung nicht und dementsprechend ist es auch auf das Sportrecht anwendbar, dass ja nicht im kontextfreien Raum existiert, sondern sich in einen staatlichen Normenrahmen einfügen muss: Sportrechtsprinzipien dürfen nicht gegen Staatsrechtsprinzipien verstoßen. An prominentester Stelle findet man die Unschuldsvermutung formuliert in der Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. :Blumen: Edit sagt noch, dass selbstverständlich unschuldig im juristischen Sinne etwas anderes bedeutet als im landläufigen oder gar moralischem Sinne. |
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