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Hübscher Hund.
Gegen die Dummheit und Ignoranz von Hundehaltern gibt es kein Mittel, leider. PS: war selbst Hundebesitzer und habe meinen braven Collie immer kurz gehalten, wenn jemand kam. Hat auch was mit Respekt und Anstand gegenüber andern zu tun aber da mangelt es ja häufiger in unserer Gesellschaft. |
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Leider gibt es Ausnahmen. Ich nehme an, die Kontaktdaten von dem Hundehalter hast du. Leider hatten wir vor einigen Jahren einen tragisch verlaufenden Fall eines anfangs harmlosen Bisses. Das Risiko, sowas zu erleben, ist zwar extrem gering, aber dem Sportler mussten später beide Unterschenkel amputiert werden, wobei er noch froh sein konnte, überhaupt überlebt zu haben. Über Presse und persönliche Aufrufe wurde tagelang der Hund gesucht, da sie die Ursache der Verschlechterung nicht lokalisieren konnten. Letztlich waren es wohl irgendwelche vermutlich extrem seltene bösartige Bakterien. Also auch bei harmlosen Bissen sicherheitshalber zum Arzt und Kontaktdaten aufnehmen. Gute Besserung :Blumen: |
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Aber gerne werden solche Hunde auch als Familienhunde gehalten und bekommen keine rassegerechte Ausbildung und vor allem kompensierende Auslastung, was dann zu Problemen führt. Ausserdem gibt es auch immer welche, die von Geburt an nicht für die Jagdausbildung als Arbeitshunde geeignet sind oder bei der Ausbildung rausfallen, z.B. weil sie Wild schnappen / beissen. Zwei meiner Nachbarn gehen auf die Jagd und einer hat einen Viszla. Der ist gut ausgebildet für die Jagd und rennt z.B. ohne Leine neben dem Fahrrad im Wald mit, auch wenn Kinder auf dem Rad dabei sind. Meine Border Collie Hündin will ihn immer gerne mal kurz besuchen. ;) |
Frage was würde passieren, wenn ich im Affekt den Hund trete und diesen dann verletze, wäre das dann Notwehrüberschreitung und Tierquälerei.........
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Aber bei einem Hund, den man nicht kennt und einschätzen kann, könnte ein Tritt auch die Aggressivität steigern und einige Hunderassen sind relativ schmerzunempfindlich von den Anlagen her gezüchtet wie der Catahoula für die Wildschweinjagd oder auch andere Rassen zum Nutztiere Treiben und sie stecken Huftritte dabei weg (auch mit Prellungen), ohne deswegen das Treiben bzw. die Jagd aufzugeben. Edit: Helmut hat das eben juristisch erklärt. Danke! Das Tiere prinipiell als Sache gelten, wäre eine eigene ethische Diskussion wert (hat viel mit den Interessen der Nutztierhaltung zu tun). Aber das Verletzen eines Tieres, das einen nicht angreift, mit Tritt oder Pfefferspray, wird schon als Tierquälerei neben der Sachbeschädigung gewertet. Wenn hingegen ein Hund einen anderen beisst, handelt es sich nur um Sachbeschädigung. ;) |
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Auf hessisch nennt man das glaube ich DREGGSACK Mal kurz gebellt und ohne zögern zugebissen. Gott sei Dank nur ein Kratzer. Aber so ein Hund kann ja auch mal richtig zubeißen. Ist ja nicht gesagt wie er sich weiter entwickelt. |
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