![]() |
Zitat:
|
Im übrigen lauten die 10 goldenen Regeln der Zeitfahrens:
nicht zu hart starten, nicht zu hart starten, nicht zu hart starten.... Tbc. :Cheese: 27km können seeeeeeehr lang werden wenn ich hier lese, dass einigen empfohlen haben voll los zu fahren. Besonders wenn der schwierige Teil aufm Rückweg kommt. |
Zitat:
die meisten fahren am anfang gleich mal all out, nur um dann mit dem angehäuften laktat UNTER die eigentliche zielbelastung zu fallen. |
Zitat:
Das EZF um was es hier geht sah schick aus. Gradeaus umdrehen und zurück. Fast keine Speed oder Powerabfälle in den Datenkurven. Scheint man gut durchballern zu können. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Strecke ist wohl einigen bekannt....Sebi ist dort neulich die 100km gefahren. Startrampe bergab ( die man im Ziel allerdings wieder hoch muss) und sonst je weg 2 kurze wellen. Wende im Kreisverkehr ( die hab ich eben durch Sicht etwas verkackt). Hinweg minimal mehr Gegenwind wie auf dem Rückweg war charmant. Hier mal meine Grafik dazu.....kann man an Konstanz glaub schlechter machen ( und gegen Ende sogar nochmal gedrückt)
https://www.triathlon-szene.de/forum...d=15952598 15 |
Zitat:
|
Grob gesagt ja, bzw hängt es von dir ab. Ich komme bei P max mit hohen Frequenzen besser klar, wähend andere lieber drücken. Hier zb erklärt:
https://www.power2max.com/de/2018/06...trittfrequenz/ |
die alte frage.....ullrich oder armstrong style. ich denke bei einem normalen zeitfahren hat beides seine berechtigung, vll sogar bei flachen oder nur hügeligen strecken tendenziell eher ullrich style. mit jedem höhenmeter der dazu kommt verschiebt es sich aus meiner sicht richtung armstrong style.
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:30 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.