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Es geht schon bei 2 Männern los- siehe Nepumuk. Er hat 100% Recht.
Ich fahre oft mit einem Kollegen , reiner RR Rahrer, wirklich besser als ich. Der kann nicht verlieren oder wenn einer besser ist als er. Bei meiner letzten Roth Vorbereitung war ich ziemlich gut drauf und hab ihn einmal ziemlich zersägt, man war der sauer. Das ist für ihn heute noch ein Alptraum, kein Witz. Leider sind viele so. |
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Das dargebotene Phenomen ist altbekannt und es bei einer Ausfahrt zu Zweit völlig daneben. Man kann ja mal sagen "Den Berg zieh ich mal durch" aber nicht ständig, das ist einfach Blödsinn. Allgemein zur Gruppe: Ich war am Anfang auch ein latenter "AufDenPulsAuchAmBerg-Achter" und völlig gruppenunkompatibel. Mit zunehmender Erfahrung kann man auch mal mitspielen, erst recht wenn man den Pulsmesser weglässt oder nur hinterher zur Auswertung heranzieht. Im TL oder auch Ausfahrten mit Shangri-La wird oben umgedreht und abgeholt. Nopogo und Hazelman sind übrigens gute Gruppenfahrer. Scheinbar können die richtig Guten auch durchaus langsam fahren ohne das ein Zacken aus der Krone bricht. Nur die die sich für schnell halten müssen sich scheinbar ständig testen. @elmkoenig: Bei deinem Kumpel würde ich kurzen Prozess machen und ihm sagen, dass du nicht mehr mit ihm fährst. |
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werd noch mal ne Nacht drüber schlafen, wird aber wohl darauf hinaus laufen danke an alle für die rege beteiligung und offenen Worte |
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Ist so und meist auch bei uns. Deshalb fahr ich die Hälfte oder 2/3 des Trainings allein. Fahr im Winter mit'm Winterrad mit den "stabilen Reifen", Nabendynamo etc. Außerdem schlägt bei mir (M55) nun langsam das Alter durch und Leistungsspitzen am Berg konnte ich noch nie so gut ab. Fahre mittlerweile oft mit nem schnelleren, dem ich vorher klar ansage, wie's bei mir aussieht. Dann geht's in seinem Windschatten und die Verhältnisse sind geklärt. Oder ich fahr eben mit der schwächeren Gruppe mit. Optimal war ein Trainingspartner, den ich vor ein paar Jahren hatte, der aber den Sport leider aufgegeben hat. Der war am Berg ein bisschen stärker als ich und dafür mußte er im Flachen sehen, dass er im Windschatten blieb. So hat jeder von den Stärken des anderen profitiert. Die Unterschiede waren aber nicht so groß, dass einer dem anderen richtig wegfahren konnte, wenn die Strecken nicht extrem bergig oder flach waren. So wurden die Schwächen doch immer gut "angekitzelt". War auch im Winter sicher nicht verkehrt. |
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elmkönig: trainier falls möglich mit nem Mädel, ist wesentlich entspannter.
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