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Cengiz EDITH: Würde man das bereits vereinnahmte Startgeld verzinsen, wovon ich mal ausgehe, so kommt man bei 4 % auf 32.000,00. |
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Ich kenne mich schlicht nicht mit Verbandsarbeit aus und kann so nicht einschätzen, wie groß der Nutzen von privaten Veranstaltern an der getätigten Verbandsarbeit ist. Generell: Wenn ich richtig darüber nachdenke, stehe ich Vereinen und Verbänden immer schon skeptisch gegenüber. Die Machtspiele, die dort aufgrund einiger "Megaegos" und/oder finanziellen Eigeninteressen in den "Führungsebenen" stattfinden, verleiden mir das Interesse an ihnen. Das gilt aber auch für die Politik. Der Fisch stinkt am Kopf, so ist das leider in der Regel. LG Andreas |
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Cengiz |
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Denn wenn ich mir die ITU Langstrecke anschaue, handelt es sich dort um eine andere Distanz, als bei der Langstrecke der WTC. Zudem ist das Reglement an einigen Stellen unterschiedlich (Windschattenbox, Neo-Verbot,...). Unter dem Strich, haben wir zwei Verbände, die den Sportlern zwei unterschiedliche Angebote machen, an sportlichen Wettkämpfen teilzunehmen. Wieso soll nun der eine, dem anderen Geld bezahlen? Um nochmal das Beispiel der Boxverbände aufzugreifen, dort gibt es verschiedene Ranglisten und unterschiede im Regelwerk (Gong rettet vor KO, oder auch nicht, 3 Niederschläge pro Runde=KO, bei machen Verbänden aber nicht,...). Die gemeinsamkeit dort besteht doch auch nur darin, dass sich zwei Kämpfer gegenüber stehen und auf sich einprügeln, bis einer nicht mehr aufsteht. Dort würde doch auch keiner auf die Idee kommen, einem anderen Verband Geld zu bezahlen. |
Dann sollte Felix Walchshöfer schnellstens einen Challenge-Verband gründen, dann kann er sich die Abgaben auch klemmen (der Verzicht auf die Deutsche Meisterschaft ist mit Sicherheit kein Meldehindernis)...
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