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Damals war der Kurs etwas zu kurz. Ist auch von offizieller Seite der Kanada Orga gesagt worden. |
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Kann man aber auch in der Ironman Kanada History nachlesen. |
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Immerhin ist Kanada eine sportliche Radstrecke und 9:05 dort eine beachtliche Siegerzeit VOR 18 JAHREN. Aber da Klagenfurt ja auch nicht taugt: wo liegt denn der Rekord? |
Schaffe ich sonst kein Rekord,
starte ich in Klagenfurt. Ist doch ein super Reim |
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Die Sucht hier nach rekorden und bestzeiten ist erschreckend. |
wie lang (genau) war den die Strecke überhaupt bei Paulas altem Rekord.
Das müßte man erst mal wissen um überhaupt irgendwas miteinander vergleichen zu können. Die Strecke in Roth ist doch nicht mehr die gleiche oder ? |
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Schaffe ich sonst kein Rekurd, starte ich in Klagenfurt. oder Schaffe ich sonst kein Rekord, starte ich in Klagenfort. :Cheese: |
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OT: Mal ein Erlebnis aus Roth Ich: "Auf der Laufstrecke ist Begleitung verboten." Mein Gegenüber verzieht das Gesicht. Nach kurzem Schweigen Drag: "Sollen wir etwa nackend laufen?" |
Win-Win! :Lachen2:
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Solange die Distanzen beim IM nicht analog zur Leichtathletik vermessen werden, interessieren mich IM-Rekorde nicht.
Überschrift FAZ: "Haile G. läuft als erster Läufer der Welt einen Marathon in unter 2 Stunden. Die Strecke in Berlin war 39,9 km lang." |
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Ich habe es nicht. Wenn ich mit Sport Geld verdienen könnte, würde ich es tun. Kann ich aber nicht, möglicherweise habe ich ganz kleines bisschen Glück und mir wird ein klein wenig beigesteuert um dieses Jahr nach Kona zu fliegen, trotzdem wird das ein riesiges Zuschussgeschäft werden. Das ist es bei SW auch, daher wäre ich an ihrer Stelle würde ich die Werbetrommel rühren so gut es geht |
@3-rad: carmen hat keineswegs ausgesorgt, sie hat einen alles andere als leichten job.
so richtig viel zu holen gibt es für frau wallenheidi doch so oder so nicht. und vielleicht hat sie ja ausgesorgt, das wissen wir ja nicht. |
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Ein weiterer Bekannter betreute einige Athleten, die teilnahmen und in diesem Fall wunderte sich der anwesende Trainer über die Fabelzeiten seiner hauptächlich im Midpack mitfahrenden Schützlinge. In Roth wurde die Strecke von der DTU abgenommen (DM) und bei den Damen hatten zumindest die Top 3 ständig Referees auf Motorrädern mit. Dort wollten sie keine üble Nachrede bei einem WR. Laut Veranstalter gab es ein Anti-Doping-Programm mit Blut- und Urinkontrollen. Am 24.Mai lief Wallenhorst auf jeden Fall mit YVV und knapp vor Erika Csomor aus der 2.Wechselzone beim IM 70.3 Austria. Das Duell dauerte da nicht lange :Duell: Sandra Wallenhorst wurde 3.! Und sechs Wochen später läuft sie schneller wie Csomor (2:55) und gleich schnell wie YVV (2:54) :Danke: |
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Wo ist das Problem, mal gewinnt der eine, mal der andere. Heinrich |
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Aber wie genau sind die Strecken denn in Frankfurt und Roth. |
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STefan |
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Bei den Männern in Klagenfurt sind doch keine Fabelzeiten erreicht worden. Am besten man nacht nur noch schwierige Kurse. Da kommt es auf ein paar Minuten nicht drauf an. |
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) - mit der Analyse bin ich damals aber noch auf sehr, sehr viel Widerspruch gestoßen... Versehen wir also die Zeiten der Damen (und natürlich auch die der Herren in diesem Zeitbereich) mit dem erforderlichen Korrekturfaktor (Draften führt ja nicht nur zu schnellen Radsplits sondern verbessert auch die Laufsplits wegen der Kräfteersparnis), dann bleibt für Wallenhorst ca. 'ne 9:15 übrig (bei besten weil eher kühlen äußeren Bedingungen; immer noch 'ne tolle Bestzeit) und das Rennen klingt schon nicht mehr ganz so unglaublich. |
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Und das Hempel keine 2:46 im Ironman laufen kann (im Verhältnis zu seinen Halbmarathonzeiten zwischen 1:14 und 1:18), darüber waren wir uns mit einer Ausnahme (Schoppenhauer) ja schon vorher einig. |
Sorry Leude, nochmal paar posts zurückspulen.
Sächsisch wäre: Rekott und Klagenfutt! (söwööl o als auoch u ganz, ganz kotz auösprechen) :Diskussion: Ne! |
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Und da war Hempel nun mal der 3.-Schnellste beim Marathon an diesem Tag. Lediglich zwei absolute Top-Triathleten waren eine bzw. zwei Minuten schneller. Das hat ihm hier - außer mir - niemand zugetraut. Über die 2:46 habe ich an keiner Stelle spekuliert. Und das Thema mit der HM-Zeit hatten wir ja auch schon. Das ist halt Old-School, im Frühjahr noch einen HM volles Rohr zu laufen... Er hat hier einen Duathlon mit guten Zeiten gewonnen, mehr wollte er in der Vorbereitung nicht. |
Der Knackpunkt an der Geschichte ist doch : Sind die anderen IMs der Frau Wallenhorst genau 3,8 - 180 - 42 denn daran misst sich ja die Leistung!!!
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Ich glaub's net, irgendwie scheine ich hier mit unsichtbarer Schrift zu schreiben. Also, laut dem gestrigen triathlon-szende tv beitrag sind die Strecken wie folgt (ausm Gedächtnis) 2008:
FFM: 3,67 - 182 - 42,2 Roth: 3,7 - 178,5 - 41,7 Klagenfurt: 3,4 - 177 - 40,0 und damit wäre Klagenfurt irregulär wegen zu kurzer Schwimmstrecke! Edit: es wurde in der Sendung noch erwähnt, daß ihre Leistung durchaus mit rechten Dingen zugehen würde: - zu kurze Strecke - Hormonhaushalt nach der Entbindung - persönliche Weiterentwicklung - ... |
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1. weil die sogenannte "bestzeit in der Ironman-Serie nichts wert ist, da es sowieso nur die drittschnellste zeit überhaupt ist. 2. weil sie jetzt alle augen auf sich hat in hawaii und da ist die strecke 3,9km (im Pazifik und ohne neo) - 183km - 42,2 (mit ein paar hügeln und bei vielleicht 40 grad). will sie ihre leistung bestätigen, dann muß sie das wohl in klagenfurt machen. hat eigentlich schon mal jemand nachgedacht, wieso ffm und klagenfurt ausgerechnet dieses jahr so schnell waren, wo man schon im vorfeld damit rechnete, daß in roth der rekord fällt??? :Maso: |
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Objektiv gesehen ist Hempel schon schnell gewesen. Und selbst wenn es in Wirklichkeit eine 2:55 gewesen ist, immer noch sehr schnell fuer einen ehemaligen Radfahrer. Wenn ich wuesste, dass dieser Leistung allein auf Training und Talent beruht, wuerde ich meinen Hut ziehen. Leider haben die Organisatoren von Klagenfurt auf die Durchfuehrung von Bluttests vor dem Wettkampf verzichtet (im Gegensatz zu den Konkurrenzveranstaltungen in Frankfurt und Roth) und der Doping-Test auf CERA, das -wie die Ereignisse der letzten Tage bei der Tour gezeigt haben- in Radfahrerkreisen derzeit der Geheimtip ist kann leider im Augenblick nur im Labor in Châtenay-Malabry bei Paris durchgefuehrt werden. |
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Anbei ein link zum Textbeitrag: Blutests Ciao Joerg |
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Würde auch gut in die Medienstrategie des Herrn KD passen .... "Seht her, Frankfurt ist die schnellste Strecke im IM-Zirkus. Kommt alle nach FFM, meldet euch an .... ich muss schließlich noch´n bisschen Geld verdienen." :Lachanfall: Außerdem macht sich das für die Sponsoren ganz gut, denke ich mal. Irgendwie muss man ja im nächsten Jahr die 500.000 Zuschauer knacken. :cool: |
Ich denke, dass Harald den Inhalt der Klammer hinter "Bluttests" und nicht hinter "verzichtet" positionieren wollte, um den Gegensatz auszudrücken.
Mir persönlich sind die ganzen aktuellen Fabelzeiten der Frauen (in Frankfurt, Roth, Klagenfurt) gerade suspekt, genauso wie mir die 1997er Männer-Fabelzeiten mit reihenweise Sub-8 aus heutiger Sicht suspekt sind. Wäre schön, wenn man die ganzen Proben auch mal mit den Pariser Methoden untersuchen ließe. Wenn das nur mit Blut und nicht mit Urin geht und Klagenfurt Bluttests unterlassen hat, wäre das in meinen Augen ein Armutszeugnis für den Veranstalter und eine Einladung zur Teilnahme der so Gedopten. |
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Und nun noch einmal zum Hempel. Wenn du Vanhoenacker auf die Laufstrecke starten siehst, ist das ein schöner Anblick. Ein Ästhet mit perfekter Figur und harmonischem Laufstil. Und ein paar Minuten später dann Hempel. 195 cm groß, schlacksiger Laufstil, das schmerzt bei Kilometer eins schon beim Zuschauen. Und bei Kilometer 10 tut es genauso weh - beim zuschauen. Das hat was, das wollen wir von Sportlern sehen.... Und das ist auch genau das, was er vorher angekündigt hat. Er kann beißen wie wenige und ist als ehemaliger Bergfahrer einfach ein härterer Hund, als viele Triathleten. Das er nicht vollgepumpt bis zum überlaufen war, weiß natürlich auch ich nicht. |
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Ich hatte das vor drei, vier Jahren mal geschrieben, als es mit Nina Kraft, Zäck & Co. ein paar größere Dopingfälle gab: Der Triathlon hat die Unschuldsvermutung verloren. Dazu stehe ich zwar immer noch, aber meine zeitliche Einordnung ist aufgrund meines erst relativ kurzen praktischen "Aufenthalts" beim Triathlon seit 2002 nicht korrekt. Nach ein wenig intensiverer Beschäftigung mit der Triathlon-, Radsport-, Leichtathletik- und Sportgeschichte generell bin zu der Meinung gekommen, daß der Triathlonsport seine Unschuld bereits 1996/1997 verloren hat. Dazu paßt auch ein Hinweis in der heutigen Süddeutschen, daß das Jahr 1997 DER Höhepunkt in Sachen EPO der ersten Generation gewesen sei. Wer da noch glaubt, daß all diese "Rekorde" sauber erbracht wurden, von Triathleten, die zu den Radteams der damaligen Zeit nur Trainingskontakt und sonst nichts hatten, und wer außerdem noch glaubt, daß in der Sportart Triathlon, die Summe der drei "berühmtesten" Doping-Disziplinen, keinerlei "Know-how-Transfer" aus diesen geflossen ist - der hat wahrlich eine wirklichkeitsfremde Sicht. Insofern gilt meines Erachtens die grundsätzliche Vermutung, daß überall dort, wo Menschen sich sportlich betätigen, - mit dem Ziel, sich selbst (oder ihrer Umwelt) etwas Besonderes beweisen zu wollen (= Amateur), - oder mit dem Ziel, damit Geld (und Ruhm) verdienen zu können bzw. zu müssen (= Profi), Manipulation - gleich welcher Art - als zusätzliche "Trainingsoption" in Betracht gezogen wird. Ob diese Option gezogen wird, hängt wiederum von vielerlei Faktoren wie Erziehung, Ethik- und Moralverständnis, Abhängigkeiten etc. ab. Wollte ich mal so geschwollen theoretisch ausdrücken....;) Gruß: Michel |
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im Pralleluniversum gibt es ein Interview mit ihr. Bezügl. Doping steht hier: "3athlon.de: Du konntest Deine Bestzeit von 9:59 und ein paar Zerquetschten aus dem Vorjahr um über eine Stunde förmlich pulverisieren. Hast Du Angst vor der Doping-Diskussion, die sich fömrlich aufdrängen wird oder wird eine so kurze Sichtweise der Sachlage nicht gerecht? Sandra Wallenhorst: Angst vor der Doping-Diskussion habe ich nicht. Die wird es unter den Athleten immer geben, wenn schnelle Zeiten gemacht werden, weil es auch immer Neider geben wird. Angst muss ich nicht haben. Die haben auch in Klagenfurt nach dem Rennen getestet, und ich weiß was ich gemacht und was ich nicht gemacht habe. 3athlon.de: Werden wir konkreter. Bist Du etwa als Triathletin der Deutschen Triathlon Union im Trainings-Kontroll-Sonderkader im Rahmen eines Elite-Passes? Wenn das zutrifft, wie oft wurdest Du im Training getestet? Sandra Wallenhorst: Ich bin seit 6 oder 7 Jahren drin im Kontrollprogramm der DTU, da ich über Jahre die ETU und ITU Points Races mitgemacht habe und über einen Elite-Pass verfüge. Ich hatte zahlreiche Besuche. Mal zuhause oder eben beim Friseur oder sonst wo. Entweder klingeln sie ja an der Tür oder kommen dann dahin wo man gerade ist, wenn sie nach einem Anruf herausbekommen haben wo man steckt. " :Gruebeln: |
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auf Anabole Steroide getestet. Michael Schuler wird im gleichen Jahr in Deutschland überführt. Mit 1996 kommst du als schon ein paar Jahre zu spät. :) |
jo, ne Frau Wallenhorst, die anderen Ims liefen so nebenbei, und als die gute Frau mit 36 ein wenig mehr trainiert, dann springt gleich ne Weltbestzeit raus, jo schon klar. Und die anderen Zeiten, wie die z. B. von Kate Allen, Olympiasigerin liegt beim IM Austria bei 9:07
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