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Hatte den Garmin nicht auf IV-Training programmiert, sondern von Han abgedrückt. D.h. die Belastungen und auch die Pausen waren immer leicht länger (ca. 1sec). Das Problem mit dem austrudeln hatte ich auch, abrupt sehenbleiben ging nicht. Ich probier jetzt einfach mal meherer Varianten durch. Die letzten 3 Belastungen waren schon ziemlich hart:Holzhammer: Jörg |
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Wie macht Ihr das im 50m Becken? |
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Richtig ausgeführt kannst Du danach im Prinzip nicht mal mehr auslaufen. |
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Es gilt aber auch mich an die richtige Härte ranzutasten, insofern gebe ich dir Recht:Huhu: |
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Bin gespannt wie sich das bei mir entwickelt und vor allem was es für Auswirkungen auf meine WK-Leistungen hat. |
ist ja logisch, dass man zu anfangs nicht so hoch in der belastung kommt. immerhin hat man ja jahrelang was anderes gemacht und die aktivierung der laufmuskeln muss auch erstmal für dieses niveau geweckt werden.
geht aber recht schnell. fuxx hat natürlich recht, nicht immer alles so sklavisch genau nehmen. hauptsache es tut weh. ;) und drullse stimme ich natürlich auch zu: wer danach noch weitertrainiert, hat was falsch gemacht. ausserdem sollte man eh danach nur noch mnimal auslaufen, da sonst die schönen metaboliten, die ihr so schwer erarbeitet habt wieder verdrängt werden. nach 3 Std pause dürft ihr ja wieder was anderes trainieren. :Cheese: @lonerunner da wird sich einiges entwickeln, vorausgesetzt es kommen ncht zu viele lange läufe dazu und die regeneration passt. |
Wie lange wäre denn "minimal" auslaufen?
BTW: Wie lange läuft man ein? 10-15min.? |
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Beim ersten Satz hab ich noch gedacht ist ja doll, beim 2. hat die Lunge ordentlich gebrannt. Beim dritten hat alles gebrannt. Das sind so Sachen, die ich sonst nie mache. Ich bin übrigens nachhause geschlichen, auch am nächsten Tag war ich vollkommen platt. Es macht Spass. Stellt sich nur die Frage, ob das sinnvoll ist jetzt mit Tabata beim Laufen anzufangen In der Crosssaison (bis Mitte Jan.) mach ich Mittwochs immer Intervalle auf der Crossstrecke bzw Tabata und am WE nen Rennen. Ist es sinnvoll erst nach der Crosssaison mit Tabata beim Laufen anzufangen? Momentan mach ich 1 x /Woche 8 - 10x 60 - 90 sec voll mit gleicher Pausenlänge. |
Also eher vorher evtl. was länger und nachher tun es durchaus 5-10min.? Evtl. bißchen barfuß auf dem Rasen?
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@gonzo
ein kurzes auslaufen vom maximal 10 minuten ist ok. es darf dadurch kein neuer reiz (in diesem fall ausdauerreiz) gesetzt werden, der dann wieder andere metaboliten aussendet. das ist ein fehler, der oft begangen wird, auch bei anderen intervallen. (zB. bergintervalle beim radfahren und danach noch 1 stunde ausfahren) einlaufen sollte natürlich richtig aufwärmen, lauf abc ist auch nicht verkehrt. es darf aber keine ermüdung erzeugt werden, da ja bei den tabatas die ganze energie gebraucht wird. @duafüxin du hast intermittierende intervalle gemacht, das ist was anderes. hier besteht die gefahr von großer ermüdung. deshalb würde ich erstmal mit tabatas anfangen, auch wenns auf dem trainingsplan mickrig aussieht bei knapp 4 minuten trainingsumfang. :Cheese: die intermittierenden vorsichtig ins training einbauen. da reichen auch erstmal küzere serien. obs passt kann man schlecht sagen. wer zb. gleichzeitig versucht einen grundlagenblock zu trainieren wird damit nicht klarkommen. vernünftig ins training eingebaut geht sowas immer und bringt viel mehr als ein 45 minuten alibifülllauf. die kunst ist es halt sich maximal, aber nur kurz zu belasten. man darf kurz danach ruhig tot sein ;) , aber am nächsten tag sollte man wieder lust auf training haben. |
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Beim nächsten Mal wirds vielleicht besser :Cheese: |
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Möchte bis in die Prepphase für Roth 2011 einen tempomässigen Laufschwerpunkt setzten (10km-Zeit verbessern in Richtung 40min und im Frühjahr einen schnelle HM). |
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Auf dem Rad wars Tabata: 3 Sätze mit 7 x 20 sec Belastung und 10 sec Pause bzw locker kurbeln. Edith sacht noch 4 Minuten Pause zwischen den Sätzen. Da muß ich nur die Streckenwahl ändern, damit ich eher zu hause bin nach dem letzten Satz. Am nächsten Tag hatte ich Lust auf Training, 17 km von der Arbeit nach hause. Nur wurds zum Schluß etwas anstrengend ;) |
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Tabata-Protokoll ist 1 Satz 8* 20/10. Ende. |
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Lately, I’ve been using myself as a guinea pig and performing Tabata Intervals in this format: 2-3 sets of 7 x 20 seconds On FULL GAS, 10 seconds OFF with 4 minutes between sets. Von hier: http://velonews.competitor.com/2010/...workouts_99624 |
Auch der hat dann kein echtes Tabata gemacht:
The original Tabata Protocol requires the following: 5 minutes of warm-up 8 intervals of 20 seconds all-out intensity exercise followed by 10 seconds of rest 2 minutes cool-down Rest: http://www.tabataprotocol.com |
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Dann mach ich aufm Rad weiter unechtes Tabata und beim Laufen werd ich mal auf echtes umschwenken. |
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Einmal die Woche Tabata (laufen) und sonst 2-3 Läufe um 1h (je nach Lust und Laune Tempodauerlauf, Fahrtspiel, Intervalle, GA1, ...) und ein langer Lauf am WE. Dazwischen ncoh ein wenig schwimmen (2-3x) und ein Radtour (mit dem Crosser), oder wie? :confused: :confused: :confused: |
@Mauna Kea: Da muß ich aber jetzt doch noch mal auf ne Frage aus der Sendung zurückkommen: Was heißt "all out"? Bei 100 m ist das klar. Du hattest das aber auch im Zusammenhang mit 4 X 1000 m benutzt. Ich würde dann darunter verstehen, dass ich die ersten 1000 m so laufe, als wäre nach dem 1. mal Schluß. beim 2. dann wieder so, als wäre danach Schluß, aber nicht so, dass ich die 1. 1000 in nem 100 m Tempo angehe. Versteh ich das so richtig? Konnte leider die Sendung nur teilweise verfolgen, denn dummerweise hab ich hier noch nen "Nebenjob".
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HaHa, ich sach ja, man sollte etwas umdenken. Von Quantität in Richtung Qualität
Hier unsere Erfahrungen, was gut funktioniert: 1x lang und wirklich locker (für LSD trainierer, FTler machen hier Koppel oder TDL oder aerobe Intervalle) 1x hochintensiv (tabata, intermittierend, hiit) 1x mittelintensiv (3-4x 800m, 1000er, Meilen, 2500m) oder TDL all dies nicht länger als 20 Minuten. das wären 3 Laufeinheiten pro Woche. lest mal meine Artikel zu intermittiereden Intervallen, Grundlagenausdauer und polarisiertem Training durch. vermeiden würde ich auf jeden Fall: TDL länger als 20 Minuten (zu starke Ermüdung, braucht man erst in der letzten Vorbereitungsphase) lange Läufe, die zu flott durchgezogen werden (machen auch müde) intensive Einheiten, die zu lang werden: oft reichen 10 Minuten aus, manchmal 20. so kann man sich langsam in der Anzahl der Einheiten hocharbeiten. Fülleinheiten weglassen. Qualität rules. @lonerunner bestzeit über 10k sollte mit den 3 einheiten von oben kein problem sein. dazu reichen schon 20 wochenkilometer (aber nur, wenn du auch FT einheiten einbaust ;) ) statt des langen laufs dann lieber intervalle bis 3*2500m. oder koppeln mit hartem lauf hintendrauf. hat jedenfalls bei den FTlern funktioniert. |
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bei all out versucht man jeden durchgang so schnell zu laufen/radeln wie es halt geht. man wird von runde zu runde dann langsamer. all out wird aber meist nur bis 1 Meile eingesetzt. interessanter sind die aeroben intervalle. hier versucht man zwar auch möglichst schnell zu laufen, allerdings nur so schnell, dass man alle durchgänge gleichmäßig schnell läuft/radelt. die keysession für den marathon ist zb. 4*5000m als aerobes intervall. (wird 1x gemacht als längste einheit in unserer vorbereitung) |
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Mist, zu spät :Cheese:
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Jetzt hoff ich mal, dass es die letzte Sendung bald zum runterladen gibt, um die Zusammenhänge zu verstehen. Tabata war ja nur ein Teil. Wie gesagt konnte ich leider nicht alles sehen. |
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4x 1000m volles Rohr, dazwischen lange Erholungspause. |
So hab ich's auch verstanden. Intervalltraining hieß bei mir bisher 6 X 1000 m, wobei der letzte (mindestens) so schnell sein sollte, wie der 1. Das mach ich jetzt aber schon ein paar Jahre und möchte was ändern, neue Reize setzen. Da könnte das zusammen mit Tabata und Krafttraining ne Lösung sein. Schließlich ist für alte Säcke nicht die Ausdauer, sondern Tempo und Kraft das Problem.
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Also gibt es Zwischenstufen zwischen: Intervalltraining = länger (z.B. 1.000er), aber gleichmäßig Tabata = kurz (20sec.) und all-out Also eine "Vermischung" von beidem? |
Klar gibt es Zwischenstufen. Schon alleine um den Reiz immer wieder zu verändern und den Körper zu fordern.
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Ne, wenn ich das auf die Schnelle richtig verstanden habe, geht es immer "all out", sowohl die ganz kurzen Sachen (20 sek, Tabata) als auch die mittleren (1000 m). Auch von den 1000er wird jeder gelaufen, als sei er der (Erste und) Letzte.
Intervalltraining wie ich es beschrieben habe, ist die traditionelle Variante, bei der von der 10.000 m Zeit die Durchgangszeit genommen wird, ein kleiner Abschlag vorgenommen wird, und dieses Tempo dann vom ersten bis zum letzten im Idealfall gleichförmig durchgezogen wird, quasi, um den Körper an das Wettkampftempo zu gewöhnen. Alle 1000er werden also z.B. in 3:55 gelaufen, bei Mauna Keas Beitrag würde aber der erste z.B. in 3:30 :liebe053: gelaufen (halt so schnell wie es geht, quasi auf Bestzeit). Für den 2. bleibt dann Kraft und Luft für 3:50, beim 3. für 4:20 :Nee: und den letzten bringt man hoffentlich noch über die ganze Distanz. :kruecken: Die Frage mit dem Auslaufen hat sich dann erledigt.:Lachen2: |
Zwischenstufen / Mischformen, klar gibt es die. Da sind ja - meine ich - auch lange Sachen dabei gewesen. Zusammengefasst hab ich aber mitgenommen: Wenn schneller, dann richtig schnell, also immer der jeweiligen Strecke angepaßt "all out", jedenfalls bis 1 Meile.
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der mix machts.
logischerweise werden tabatas, da sehr kurz, die höchste intensität bringen. eine meile wird zwar auch weh tun, aber wesentlich weniger intensität haben, dafür dauerts halt länger. das wichtigste ist nach meiner erfahrung, dass man nicht übertreibt. 4*1000 können da sinnvoller sein als 8*1000. bei intermittiereden ist die pause sehr lang zu wählen zwischen den blöcken, das dürfen ruhig 10 minuten sein. so ist die qualität in jedem block recht hoch. schafft man das nicht mehr in der intensität oder fühlt man sich platt, aufhören und weniger machen. nicht mit der brechstange. |
Für mich ist es einfach wichtig, die jahrelang antrainierte Monotonie mal aufzubrechen. Bin da gerne bereit, mal was Neues auszuprobieren. Allerdings mache ich vorm Sonntag (Athen) jetzt kein Tabata mehr :Cheese: ;)
Empfehle mich für heute. Schönen Abend noch. |
all out oder aerobes intervall sind einfach 2 möglichkeiten die belastung zu steuern.
all out macht am meisten sinn bei den kürzeren sachen, da man hier einfach vollgas gibt und dann stirbt. aerobe intervalle schulen das tempogefühl und bieten sich an, wenn es auf das wettkampftempo zugeht. aber grundsätzlich sollte man hier wild experimentieren und schaun was sich wie anfühlt und wirkt. nicht immer alles so wissenschaftlich sehen. training ist gut, solange es reize erzeugt. je nächer zum wettkampf, desto spezifischer sollten sie sein. in diesem punkt halte ich zb. 3*2500 als aerobes intervall gelaufen sinnvoller als einen 20km ga1 lauf, wenn es um 10k PB geht. |
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...und für 100/100 bin ich dann wohl endgültig raus:Lachen2: |
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es gibt ja auch FTler, die viel zeit haben. diese lücken werden dann halt mit training, das nicht anstrengt gefüllt. technik langhantel, lauf abc, oder halt lockerste läufe über max 30 minuten, die die laufmotorik schulen. |
@mauna: Na, dann habe ich ja alle Möglichkeiten offen:cool:
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