![]() |
Zitat:
Aber ich habe auch ein Beispiel. Wir haben ein Kind bekommen da war ich mitten im Studium. Nun hatte ich beides zu managen, da Frau das Geld verdient hat. Das Studium hat sich verlängert. Klar. Aber dafür habe ich eine wunderschöne Zeit erlebt, die viele Väter nicht mitbekommen können. Aber ich bin etwas :offtopic: , aber das ist der Thread ja schon lange. ABER NOCHMAL! VIELEN DANK FRANK FÜR DEN SYPATHISCHEN BESUCH IM STUDIO |
Zitat:
Gruss! dude |
Zitat:
Ich habe die Sendung leider nicht mit verfolgen können, sorry Arne!:bussi: , habe mir nur mal verwundert die Äuglein gerieben als ich seine Comments auf der HP gelesen habe: à la mein erster Monat als Profi...! die Zeit die er kostenlos investierte ist ein wertvolles Gut! Meinst du die Sponsoren schauen absichtlich weg? :Nee: BTW: Back to the roots: Was ist denn nun ein Tria Profi? |
Es geht nicht um FV, sondern darum, dass Profis in alles Foren zerrissen werden. Hier über FV und den anderen Profi, der in Malaysia eine diskussionwürdige Leistung abgeliefert hat.
Ich trenne hier zwischen Triathlon-Szene TV und dem Forum, für mich sind das 2 Paar Schuhe. |
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
Warum soll es ihnen auch anders gehen als anderen? :Cheese: Wenn einer sagt, er laufe 10km in 60min, wird er ebenso zerrissen ("das hat nichts mit laufen zu tun"). Leute, die sagen, ein Eiermann >10h ist kein Sport, kenne ich auch ausserhalb der Forenwelt. Man sollte solche Kritik vielleicht nicht zu ernst nehmen ;) |
Jeder wird halt da kritisiert, wo er die größte Angriffsfläche bietet. Faris beim "ich bin sooo locker", Normann bei seinen sozialen Fähigkeiten und Frank Vytrisal bei seinem "Lehrer-Pseudo-Profi"-Dasein.
Frank hat in den letzten Jahren von seinem statusbedingten Underdog-Status profitiert. Nur hat er nie einen Hehl daraus gemacht, dass er fleißig ist. Und dass er als Lehrer mehr Zeit hat als ein Bandarbeiter, ist ja wohl klar. Mit ner Halbtagsstelle erst recht. Klar, dass sich da den Neid vieler zuzieht. Für mich sollte man einen Triathlon-Profi an der Leistung messen; ungeachtet der Trainingsmöglichkeiten. Die Leistung stimmt. Einen Studiogast sollte man an seinem Auftreten messen. Und ich fand Frank sympathisch. So viele Tria-Profis die gut sind und was zu erzählen haben, gibbet nicht. Da freu ich mich über Frank. Interessant könnte auch ein langes Interview mit Olaf Sabatschus sein. Der ist clever und trainiert verhältnismäßig wenig (~15h). Da kann man was von lernen. Mein Traumgast bleibt aber Simon Lessing :Holzhammer: |
kann mich danksta nur anschliessen.
ich gönne es jedem, wenn er die möglichkeiten hat diesen traum, den sicher sehr viele von uns in sich tragen, auch zu leben. gerade frank ist mir durch seine beiden auftritte im tv sehr sympathisch geworden. vorher kannte man ihn logischerweise kaum. wenn er immer noch als ag´ler starten würde, dann kämen genau die gleichen leute mit dem kommentar: unfair, der lebt ja wie ein profi. na, wie denn jetzt ? das frank versucht sich zu vermarkten finde ich mehr als ok. er ist vielleicht ein wenig cleverer als andere und nutzt die möglichkeit sich zu präsentieren. triszene tv gibt ihm die möglichkeit, wir haben etwas mehr einblick in sein training und so profitieren doch alle davon. ich denke bei vielen ists einfach nur neid. manchmal träume ich auch davon so zu leben, aber schon nach 2 wochen auf mallorca kommen mir da zweifel, ob ich das wirklich immer haben will (muss) @dangsta hab schon kontakt zum olaf aufgenommen, leider hat er natürlich wenig zeit. es wird aber einen termin geben. |
Zitat:
Seit einer Woche läuft hier eine derart lächerliche Diskussion, dass man sich fragt ob die Menschen nichts besseres zu tun haben als über die Dinge anderer zu urteilen. Klar kann jeder seine Meinung absondern. Im Grunde scheint mir aber doch eine Menge Neid der Auslöser mancher Posts zu sein. Manche keilen hier sogar rum wie Halbstarke. Ich habe Frank als extrem netten & höflichen Menschen wahrgenommen. Nun macht er für 1 Jahr sein (ambitioniertes)Hobby zum Beruf. So what? Da gibt es nichts zu diskutieren, weil es eine völlig private Entscheidung ist. Niemand von uns wurde zu seinem Beruf gezwungen. Und Frank Vytrisal ist da nun in einer wunderbaren Situation. Er bringt eine gehörige Menge Talent mit, mischt Jahr für Jahr die verbissenen Profis auf und hat nun im letzten Abschnitt seiner Karriere noch einmal die Chance, das große Ding zu landen. Ist doch toll! Ob er jetzt seinen Lebensunterhalt damit verdient ist doch sowas von egal. Danken wir ihm doch lieber für seine couragierten Auftritte in Frankfurt. Ist das nicht inspirierend? Es sollte uns Mut machen, dass es auch noch andere Lebensentwürfe gibt, als die herkömmlichen Lebensläufe. Da gehört Mut, Kreativität und ein passendes Umfeld dazu. Und wer das schafft, der hat vieles richtig gemacht in seinem Leben! Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen. Und wenn Frank dann Europameister wird, freu ich mir ein Loch in den Bauch! |
Zitat:
So jemand wie Lessing ist eine Gnade fuer jeden Journalist. |
@Flossi: recht hast Du.
Aber wer solch einen Termin absagt, der hat den Schuss nicht gehoert. Zu sagen "sogar unengeltlich" ist eine Farce. Das ist kostenlose Vermarktung, die sich auf seinem Geldbeutel auswirkt. |
Zitat:
Zitat:
:Danke: Jungs, ihr sprech mir aus der Seele. :Blumen: |
@ Flossi:
Besser hätte man es nicht ausdrücken können! :Prost: |
Zitat:
In Deutschland laufen 100.000de rum, die haben mal ne Ausbildung gemacht und sich nicht mehr weitergebildet. Die machen sich alle keine Fedanken um ihre Zukunft. Sind die also alle keine Profis, sprich üben einen Beruf aus? Profi ist wer sich von seinem Sport ernähren kann (SICH). Das ghet mit 1.000 € netto schon. 12.000 € / Jahr inkl. Sponsoring, das reicht. Wir gehen ja immer alle schön davon aus, dass Nahrungsergänzungen, TL, Material und so weiter eh gestellt werden ... Wie, wer, von wieviel Geld lebt geht weder Dich noch mich was an. |
Zitat:
Habe Frank ne Mail gechrieben, auf die er super schnell und in einer Art und Weise (sehr, sehr postiv) geantwortet hat wie ich es nicht erwartet hätte. Im übrigen kommt er auch im Interview super rüber. btw. Wann kommt der Trainingsbeitrag ins Archiv? ;) |
Zitat:
Aber auch hier ist es eben eine Neiddiskussion. Wer hat schon die Möglichkeit, wie er, in diesem Alter diese Träume zu verwirklichen. Mal abgesehen davon: Welcher Amateur der nie Pro war bringt die Leistungen von Frank? Bester Deutscher auf Hawaii ohne Profi zu sein, ist ja noch eine viel größere Leistung. |
Zitat:
|
Zitat:
Oh ja!! Olaf wird, wenn er mal warm geworden ist, zu ner echten Plaudertasche. Bin diesen Winter in den Genuss gekommen, bei ihm Schwimmstunden nehmen zu können. Super!! Und wenn er von seinem Training erzählt, dann staunt man, wie wenig, aber dafür gezielt er trainiert. Nichts mit Kilometer schruppen. Olaf soltet ihr mal einladen!!!! |
Zitat:
Ich bin lediglich und unabhängig von Frank Vytrisal etwas auf dem Begriff "Tri-Profi" rumgeritten, der meiner Meinung nach schwammig ist. Ein klassicher Profi im Sinne eines Berufssportlers wäre jemand, der einen "Arbeits"-vertrag mit einem Club oder Rennstall hat, so wie die Radfahrer oder Fußballer. Ich sehe "Tri-Profis" aber eher als Freiberufler. Die sportlichen Leistungen von Frank Vytrisal stehen doch ausser Frage, ebenso sein Mut, dass er diesen Schritt riskiert, wo doch viele Gleichaltrige schon völlig verbohrt in der Birne sind. Trotzdem werde ich doch noch meine Meinung haben können, was für mich ein Berufssportler ist und was nicht. :Huhu: |
Zitat:
Mich wundert's nur gerade a bisserl. Weiter oben hast Du geschrieben, dass Profi gleich Beruf ist. Jetzt übt es nur jemand als Beruf aus, der bei nem Team angestellt ist. Einzelsportler sind also keine Profis. Boris Becker war kein Tennis - Profi? Freiberufler hätten demnach ja auch keinen Beruf. Mal von der Leistung abegesehen betreibt jemand seinen Sport doch professionell wenn er davon leben kann. Das können wir weder bei Frank noch bei anderen Pro's beurteilen. Gerade beginne ich mich zu fragen warum ich mich in diese sinnlose Diskussion überhaupt eingemischt habe. :) |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Ich dachte es wäre klar, dass ich damit eine bildliche Formulierung gewählt habe. Wenn einer das nicht verstanden hat, erkläre ich das gerne noch mal. Die üblichen never-endingstorys Vytrsial Lehrer-Profi Stadler verbale Entgleisungen al Sultan ständige Lockerheit, Fastfood könnte man noch ewig fortsetzen An der Lehrer/Profi-Diskussion habe ich mich zu keinem Zeitpunkt beteiligt. Franks Leistung in Frankfurt und auf Hawaii hat gezeigt, dass er alles derzeit richtig gemacht hat. |
Hab das interview gerade gesehen und finde (wie schon nach der"Die besten Deutschen auf Hawaii" Sendung) dass F.V. total geerdet und sympathisch rüberkommt.
Und, DER macht Triathlon wirklich weil ihm Spaß macht und nicht weil er im Kollegenkreis damit rumprotzen kann, dass er ein Ironman ist... Verstehe auch diese "Profi Ja oder Nein" Diskussion nicht. :confused: Bisher war er ja schon (auch begünstigt durch die berufliche Situation) ein mit riesen Talent gesegneter Halb-Profi. Jetzt der Schritt zum "echten" Profi ist doch nur folgerichtig. Und er kann davon leben, sagt er. Also ist er Profi (auch wenn er wahrscheinlich nicht 6stellige Summen von seinen Sponsoren überwiesen bekommt. Aber egal, noch mal Glückwunsch zu der gelungenen Sendung mit einem sehr sympathischen interessanten Studiogast.:Danke: |
Zitat:
http://www.spiegel.de/unispiegel/job...542780,00.html |
Wow, vernichtender Artikel.
Wenn ich motivierter, guter Lehrer waere, dann waer' ich jetzt stinksauer. Oder wuerde angesichts meiner Kollegen bejahend Nicken. |
Weißte, was ich gut finde: Als ich mich Anfang der Neunziger dafür interessiert habe, hat selbst auf der PH die Didaktik (meiner Meinung nach die Kernkomptenz des Lehrers) so gut wie keine Rolle gespielt. Für mich der Grund, was anderes zu machen.
Ich weiß nicht wie das heute ist, vermute aber, nicht viel anders. Es dreht sich doch nicht darum, Menschen in Praktika von ihrem Beruf abzuschrecken, sondern darum, ihnen die in ihrem Beruf benötigten Werkzeuge an die Hand zu geben und ihnen zu zeigen, wie man damit umgeht. Wenn ich Tischler bin, ist es schön, wenn ich über Holz Bescheid weiß. Leider bringt mich das kaum weiter, wenn ich es bearbeiten will. Da sind andere Sachen viel wichtiger. Genauso ist (oder war) es mit dem Lehramtsstudium. Es ist also wie immer: Die Dinge sind seit Ewigkeiten bekannt, aber man macht lieber noch mal ne Studie dazu. Sicher ist schließlich sicher... |
Die Faecher wo es mehr als genug gibt ausgenommen:
Aber in Physik muss man so ziemlich jede Niete nehmen, die sich bereit erklaert einen auf Lehrer zu machen. bei mir im Jahrgang haben etwa 35 mit Physik angefangen. Davon 3 auf Lehramt. Einer hat dann gemerkt dass Diplom schwierig wird und ist dann zu den lehrern gewechselt. Einer war gut, den Rest konnte man vergessen. Ich glaube die sind immer noch nicht fertig, bzw. haben abgebrocehn. Und der der gut war ist wohl Politiker geworden (wenn ich das richtig mitbekommen habe...). zum glueck gibts genug franzoesisch etc. lehrer, denn so muss ich meinen kindern nur physik, chemie und mathe beibringen, also das wovon ich ahnung habe... |
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
Es gab/gibt gute Pädagogen. Nur sind sie halt allesamt gaaaanz schwierige Patienten....:Cheese: ! |
Nun will ich, der ja beinahe Lehrer geworden wäre, auch mal was dazu sagen:
Der Lehrerberuf hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Leider wird allerdings immer noch am Ziel vorbei rumlaboriert: SELBST MIT DER BESTEN FORTBILDUNG UND DEN TOLLSTEN NOTEN, WIRD UNSER SCHULSYSTEM NICHT BESSER, SOLANGE WIR IMMER NOCH 30 KINDER IN DEN KLASSEN HABEN VON DENEN 2/3 KEIN DEUTSCH SPRICHT!!! Das ist vielleicht überspitzt formuliert, aber wenn man das mal aushalten musste und sieht, wie wenig Einfluss man hat, muss man eventuell auch mal einen Nachmittag freihaben… Erst, wenn der Leidensdruck so groß ist und auch die Politiker Geld ausgeben dürfen, dass die Klassen kleiner werden, wird das besser werden. Im Moment gilt allerdings noch: Lieber 10 Lehrer auf ne Fortbildung und zwei Kontrollen im Jahr, als einen neuen Lehrer. Der Anteil Lehrer, die aus psychischen Gründen zu früh aus dem Dienst scheiden, ist so hoch, dass man nicht mehr von Faulheit oder Einzelfällen reden kann. Hier ist wirklich was schief gelaufen und die Belastung zu hoch. Da sollte sich jeder Nichtlehrer zurücknehmen. Denn ich denke, da hätte jeder von uns so seine Probleme. Zum Studium: Als ich mit dem Studium (in den 90ern) begann, habe ich gedacht, ich solle Mathe oder Physik studieren: Keine einzige Veranstaltung die auf einen Lehramtsstudiengang schießen ließ. Das hat dazu geführt, dass nur die „Fachwissenschaftler“ mit miserablen didaktischen Fähigkeiten (und manchmal Anflügen zu latentem Autismus) das Studium beendeten und dann auf die Schüler losgelassen wurden. Das Ergebnis sieht man in diesen Fächern jetzt. Fachwissenschaften alleine bildet eben nicht genug! Anscheinend hat man das jetzt auch gemerkt… Zu spät.... |
Zitat:
Zitat:
Ich glaube nicht, dass ich noch erlebe, dass sich die Klassengröße auf ein sinnvolles Maß reduziert. Zumindest nicht auf öffentlichen Schulen. Wenn ich mir die wachsende Zahl von Privatschule so angucke, ist das ein peinliches Eingeständnis des Versagens der öffentlichen Hand beim Umsetzen des staatlichen Bildungsauftrages, mit der Folge, in der Zukunft eben keine Leistungselite, sondern eine Geldelite zu haben. Nicht, dass wir uns verkehrt verstehen: Ich finde Privatschulen gut. Aber der Gedanke, auf wie viel Potenzial eine rohstoffarmes Land wie das unsere aufgrund dieses Versagens verzichtet, zerreißt mir das Herz. Aber dazu müsste man ja mit Klassen unterschiedlicher Schulformen gearbeitet haben und das haben die Wenigsten... |
Jetzt wird die Diskussion wieder interessant!
Das bringt mich wieder zu der Frage ob ich nun lieber Lehrer oder Jurist werden sollte ... |
Bist Du nicht bereits Jurist?
Falls nein, warum Jurist oder Lehrer? |
Zitat:
Die Unterschiede in der Schwierigkeit Diplom/Lehramt sind im ganzen gesehen marginal. Zumindest im Grundstudium ist das LA-Studium deutlich aufwändiger (natürlich in Abhängigkeit vom zweiten Fach). |
Zitat:
Warum nicht Jurist oder Lehrer? :Lachen2: Naja, finde halt beides interessant. Bin wohl schon mit 27 in der Midlife-Crisis und will halt nochmal studieren. Finde beide Berufe spannend. Jura würde sich zusätzlich aufgrund der Nähe zu Heidelberg anbieten. Edit: Ach ja, mit Gesetzen habe ich schon heute (beruflich) viel zu tun. Daher weiss ich, dass ich es spannend find und worauf ich mich einlassen würde. Ich glaube erst dadurch bin ich überhaupt auf Jura gekommen. |
Boah ey, Du findest Gesetze spannend. Dann solltest Du lieber in die Klappse, statt Jura zu studieren. ;)
Lass' Dich nicht zu sehr von den Kiddies an der Uni stoeren, das wird sicher was. Jura bietet ja unzaehlige Moeglichkeiten. Schon konkrete Ideen? Ich moechte das Arbeiten in der Industrie nicht missen. Da hat man dankenswerter Weise auch mit Nichtjuristen zu tun und behaelt Naehe zum wirklichen Leben, die mancher Anwalt und viele Richter nicht (mehr) haben. EDITH sagt: Lehrer? Willste ne PN? ;) |
Zitat:
Bist ja im Gegensatz zu den meisten Menschren recht geistreich. Ach ja, ich streite mich gerne, gute Vorraussetzung, oder ?!? ;) Konkrete Ideen: Naja, aus der Industrie komme ich ja, und bin auf der Flucht. Wenn Jura, dann klassischer Beruf. Am liebsten Richter, oder Staatsanwalt, im Notfall auch Anwalt. Oder doch Lehrer? ;) |
Ach Herrje! :)
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:16 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.