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Aber mich nerven die ganzen Doping Diskussionen schon ziemlich. Das meiste lese ich gar nicht mehr. |
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Aber ich glaube "Armin Atz" oder "Nikisfadi" wussten es auch, dies sind Österreicher und ich glaube mich zu erinnern, dass einer der beiden von entsprechenden Zeitungsberichten geschrieben hat. |
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Du hast dir viel Mühe gegeben und dies ist allemal Lobenswert. :Blumen: Nichts und niemand ist absolut perfekt, muss auch nicht, denn dafür sind wir Menschen. Bedenke aber: "Wir" hier in diesem relativ kleinen "Zirkel" von Engagierten im Forum -bewegen uns gleichwohl in einer Minimundus Welt. Die Triathlonwelt (und Sportwelt im Allgemeinen) draußen ist nicht unbedingt gleichgepolt wie die welche sich hier zu Wort melden. PS: Zudem glaube ich, dass hier wohl sich nie jemand als Doper oder Sympathisant Outen wird, selbst unter Psyeudonym nie. |
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Ansonsten ja, genau das ist ja jenes was mich extrem beunruhigt hat und umtreibt. Die "Doping Karawane" :cool: ist schon längst "weiter gezogen". Aber viele (auch hier) gehen noch davon aus, dass Urin abnehmen und ein/zweimal Blut pieksen die wahren Sünderlein erwischt. Jetzt kann man natürlich trefflich darüber streiten, ob auch bei "Sport Amateuren" sich die "modern times" bereits breit gemacht haben. Ich meine hierzu: Gelegenheit macht Diebe - und Gelegenheit gibt es mittlerweile viel, und nicht immer teuer. Leider! |
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Ich habe einen Traum: jemand erfindet eine Maschine, mit der man so einfach und billig wie beim Alkoholtest alle Sportler auf sämtliche Dopingmöglichkeiten hin testen könnte und der wird Pflicht. Vermutlich hätten wir dann ganz andere Siegerlisten. |
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Wenn kontrolliert wird, werde ich kontrolliert. Habe ich also im Endeffekt keine Wahl. OK. Ist auch kein Problem. Was meinst du mit "Würdest du mitmachen"? Wer fragt mich das und welche Konsequenenz würde es haben? Mehr Kontrollen würde ich begrüssen, aber a) Wer soll das zahlen? b) Erwische ich damit die bösen Jungs? It is all about the money und daran wird es scheitern. Die AG Kontrollen sind gut und sorgen für Abschreckung. ICH bin aber nicht bereit, so fern man mich denn fragen würde, auch noch Geld für Dopingkontrollen auszugeben. Es ist mein Hobby und so oder so schon teuer genug. :confused: |
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Kurzer Piekser, Färbung ja nein. Test sicher. Alles gut! |
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PS: Alkohol ist einfacher Stoff, das Zeugs von dem hier so intensiv diskutiert wird ist extrem vielfältiger Stoff. ;) |
Bin gerne bereit trotz den jetzt schon extremen Startgeldern trotzdem noch einen 10er draufzulegen.
Hoch gerechnet bei 2.000 Teilnehmern kommen so 20.000€ zusammen. Damit sollten dann die Top 5 bis 10 Platzierten eines Ironman oder einer Challenge in jeder Altersklasse getestet werden. Vermute, vor allem im vorderen Altersklassenfeld beim IM, wo es um Slots geht, hilft so mancher etwas nach. Da aber weder die dt. Sportpolitik http://www.leichtathletik.de/index.p...8&NewsID=41223 noch die Sportveranstalter ein wirkliches Interesse an Antidopingprogrammen haben, die auch im Amateurbereich wirken, wird es auch in Zukunft ein unfaireres wettstreiten bleiben. |
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:Blumen: |
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1. Wie Du weisst gibt es keine Tests die auch nur annaeherend vollstaendige Gerechtigkeit erzielen. Deshalb sucht man Massnahmen die im Verhaeltnis zum Aufwand rechtzufertigen sind. Diese gibt es. 2. Tests stehen in den "AGB" und in den Lizenzbedingungen. 3. Das St.Johann Beispiel zeigt Deine Unkenntnis vom Radsport. In St. Johann treffen sich a) die Oberdoper der Amateurszene und b) auch die, die alterskrankheitsbedingt Medikamente nehmen, die auf der Liste stehen. a) Das Konzept der "Masters" ist besonders in den USA anerkannt als Leistungssport. Und es ist in diesen Kreisen leider auch anerkannt, dass zB HGH zum Aelterwerden dazugehoert. Man veraendere damit ja nicht seinen Koerper, sondern hielte nur den status quo laenger. b) Medikamente, die man krankheitsbedingt braucht (!), stehen gerne mal und zu Recht auf der Dopingliste. Eine Teilnahme bei einem Wettkampf schliesst sich damit natuerlich eigentlich aus, doch wollen manche nicht auf den Wettkampf verzichten. Das ist falsch, aber nicht von gleichwertiger krimineller Energie. Deshalb ist die Aussage "65% dopten" falsch. Es muss "65% waren gedopt" heissen. Ein eklatanter Unterschied. Aus dieser Diskussion mit Dir wird deutlich: 1. Du weigerst Dich den Unterschied zwischen Amateur und Profidoping anzuerkennen. Ich denke da ist "Captain Cook" deutlich naeher an der Realitaet. 2. Deine Geschichten waeren sicher im Detail interessant (wer hat's mit wem getrieben?). Sei Dir aber sicher, dass ich keinerlei Illusionen habe. 3. Wie bereits gesagt: der Kampf gegen Doping ist nicht zu gewinnen, aber dennoch zu fuehren. Egal wie desillusionierend es fast immer ist! Die paar Male, die man den Erfolg sieht (und das jenseits von positiven Tests), war es noch immer wert. |
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PS: Ich weigere mich in diesem Bereich grundsätzlich nicht. Amateure und Profis habe ich beidseitig getestet und dies weitaus intensiver als das, was du mir zu deinem Bereich bisher beschreibst. Und ja, ich spreche vom Triathlon, so wie der Kernname dieses Forums. Zu den Radfahrern haben mir genug Leute schon berichtet und ohne dir näher treten zu wollen, die sind und waren tiefer in diesem Bereich involviert. Ist halt so - kannst nicht immer alles sein. PS: Ich behaupte nicht zu wissen was und wie man es immer richtig machen kann. Ich behaupte aber, dass ich an Hand meiner Erfahrungen (mit Profis und Amateuren) weiß, wie man es besser nicht machen sollte! Frohe Weihnachten Mele Kaliki Maka :liebe053: |
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1. Du hast die Hoffnung aufgegeben. Dann waere es angebracht Dich hier herauszuhalten, denn sonst siehst Du wie ein Dopingbefuerworter aus. Das kann keiner wollen. 2. Du erklaerst GENAU, was nicht funktioniert und hilfst uns dabei herauszufinden, was funktionieren koennte. Das waer' doch was! |
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Dude: was sagen denn eure beiden Erwischten? Wo haben sie das Zeug herbekommen? Nach welcher Anleitung haben sie es eingeworfen? War da professionelles Vorgehen zu erkennen? Selbst bei einigen Pros sind ja gelegentlich stümperhafte Fehler zu erkennen (weshalb manche sich ja auch erwischen lassen, obwohl mehr als genug Schlupflöcher bestehen es zu vermeiden). Aber offensichtlich ist selbst unter den Pros und bei dem dort betriebenem Aufwand die Doperei noch lange nicht so bombensicher ausgetüftelt, dass man niemanden erwischt. |
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Anthony hat mehr Glueck mit seinem Namen als Guarini. Es war ja Dank Sebastian Moll in der Tour schon darueber zu lesen. Pikanterweise gehoerte Anthony dem Team von NY Velocity an, einer international sehr bekannten Website, die sehr aktiv im Antidoping ist und einen Anteil am Fall von Armstrong hatte. http://nyvelocity.com/content/featur...tests-positive Wer Zeit und Lust hat, sollte sich die Kommentare dazu von unten nach oben durchlesen. Summasummarum geht es lediglich um Prestige. Geld oder Preise spielen kaum keine Rolle. |
@Kurt: Was mich sehr interessieren würde:
Würde man bei den IM-Quali-Wettkämpfen alle Hawaii-Qualifikanten testen, wie teuer würde die Meldegebühr für die Wettkämpfe werden, damit die Tests kostendeckend vorgenommen werden könnten? Wie teuer würde ein DTU-Startpass werden, wenn eine Gebühr für Tests in den Ligen (Test aller Mannschafts- Einzelstarter auf dem Podest) draufgeschlagen werden würde? Ich selber würde an einem Meldesystem teilnehmen, wo ich unangekündigt auf Blut oder Urin getestet werden kann. Da es ja bisher in Deutschland keine Gesetzlage gibt, wo der Handel und Besitz von Dopingsubstanzen genauso geahndet wird, wie der Besitz und Handel von Drogen, mit welchen "Druckmitteln" könnte man denn die Politik überzeugen endlich die Gesetzlage gegen Doping zu verabschieden? |
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Annahme ueb: 2000 Teilnehmer 50 Startplaetze 700 Euro pro IC Test Den Rest rechnest Du selber aus. Das Schluesselwort ist aber IC. "In Competition". Alleinige Wettkampfkontrollen ohne zusaetzliche OOC (out of competition) sind quasi wertlos. |
Also nach meiner Rechnung wären dies angenommen bei einer Startgebühr von 450 Euro und den 35.000 Euro für die Kontrollen im Wettkampf gerademal 17,5 Euro mehr, wenn die Testgebühr oben aufs Startgeld draufschlagen würde. Das würde ich als Kunde bereit sein zu zahlen. Wenn man z.B. beim IM die Gebühr für den Banktransver streichen würde und anstatt dem Kunden (Starter) diese Gebühr für Dopingtests bekannt geben würde, würde mich interessieren, wie das bei den Athleten ankommen würde.
Wie teuer würde denn ein OOC- Test sein? Man könnte doch einfach mal in den beliebten Trainingslagern der Trias mal ein paar Tests vornehmen. Laktattest unter Feldbedingungen werden da wieso durchgeführt. Die Gebühr schlägt man dann auf den DTU- Pass drauf. Da ja jeder mit der Unterschrift unter dem Startpass wieso sich gegen Doping ausgesprochen hat, müsste doch so eine fiktive Sache irgend wie umsetzbar sein. |
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Was wir brauchen sind Veranstalter, die diese Tests finanzieren, ohne den Teilnehmern zu sagen, welcher Anteil des Startgeldes dorthin geht. Es ist schlicht im Paket inbegriffen. Sicher ist auch, dass sich das nur die wenigsten Veranstalter finanziell leisten koennen. Doch Challenge und Ironman waeren ein guter Anfang. Solange der Verband das Doping des Olympiakaders weiter froehlich unterstuetzt, ist von dort nichts zu erwarten. |
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PS: Das was dir vorschwebt ist durchaus machbar, bei gutem Willen und wirklichem Willen. Es ist auch finanzierbar. Und damit meine ich nicht Erhöhung der Startgebühren! Man muss halt mit dem Finanzieren mal um die Ecke denken, bei denen die es dann organisieren. Ich hätte Anno 2007 bis 2009 auch nicht jährlich 150.000 Euronen nur aus meinem privaten Ärmel geschüttelt, ich bin halt "hausieren (Klinken putzen...)" gegangen - und habe dann neben dem Geld aus meiner persönlichen Kriegskasse auch viel Geld von Sponsoren eingesammelt. Es geht alles. Nur: Der Hauptschlüssel, sozusagen der Generalschlüssel, liegt woanders. Ohne richtiges Gesetz bist du am Ende, wenn einer einen schlauen Anwalt hervorzaubert, auf Glatteis, insbesondere bei AMATEUREN! Erst muss die wirkliche Antidoping Basis via richtigem Gesetz geschaffen sein. Dann kannst du auch aktiv investieren. Das ist das was ich jetzt hier "breittreten" kann und darf, an Hand der von mir erlebten Zeit. |
[quote=dude;
Dann bleiben ja nur zwei Moeglichkeiten: 1. Du hast die Hoffnung aufgegeben. Dann waere es angebracht Dich hier herauszuhalten, denn sonst siehst Du wie ein Dopingbefuerworter aus. Das kann keiner wollen. 2. Du erklaerst GENAU, was nicht funktioniert und hilfst uns dabei herauszufinden, was funktionieren koennte. Das waer' doch was![/QUOTE] Hallo Uli, ...;) ;) Zu 1) Bei den wenigen Hansels die du nun ein erstes Mal getestet hast, solltest du nicht so wichtig daherreden. Du hast etwas gemacht was ich gut finde, was aber in der arg verseuchten Radsportszene längst überfällig war. Wenn du mal die Kohle investiert hast, die ich jahrelang reingesteckt habe, dann bist du einen Schritt weiter. Da du mich nicht privat kennst, nimm dich bitte einfach etwas zurück mit Unterstellungen. In Bezug auf "Hoffnung aufgeben" werde ich dich in drei Jahren wieder fragen. Ich habe Zeit, Geduld und immer Hoffnung. Zu 2) Gerne, aber nicht HIER. Andere wissen mein Angebot hierzu zu schätzen, auch du bist Willkommen. Ich habe keine Probleme mit Leuten die nach mir verbal treten wollen/wollten, und sei es auch nur um eventuell sich selbst darzustellen. Ich sehe zuerst immer den Menschen, wenn dieser offen und ehrlich mir gegenübertritt. Ich helfe gerne mit meiner Erfahrung (und meinen Kontakten). Wie gesagt, mein Wort steht ( ich gehöre noch zu der Generation wo ein Wort gilt ). Gerne treffe ich mich auch mal nur mit dir alleine, am Airport Frankfurt z.B. - wenn du auf der Durchreise bist. Oder kontaktier bitte via PN Megadolon, er organisiert das Treffen. |
Wenn Du meine Beitraege zwei Mal liest, kannst Du in Zukunft ja vielleicht auch mal auf die langweiligen Seitenhiebe und Spitzen verzichten. Deine Erfahrung im Triathlon sei Dir unbenommen. Aber in anderen Gebieten bist Du augenscheinlich verhaeltnismaessig ahnungslos. Macht doch nix!
Fuer Dich nochmals: Ich schrieb' ZWEI MOEGLICHKEITEN. Moeglichkeit 1 ist aus meiner Sicht selbstverstaendlich nicht zutreffend. Du musst Dir allerdings gefallen lassen, dass Du hier diesen Eindruck hinterlaesst. Und um dies zu vermeiden sprach ich von Moeglichkeit 2. Mir ging es doch bloss darum Dich aus der Reserve zu locken. Keiner braucht Opakommentare a la "Kinners, ihr lernt das auch noch". Leider lebe ich nicht in Deutschland und kann daher zu keinen Treffen kommen. Vielleicht gibt es ja fuer Dich auch noch eine andere Moeglichkeit. Dein Wissen und frueheres Engagement muss man nuetzen! |
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mir fällt gerade ein, dass in roth vor einigen jahren tatsächlich mal jemand aus dem AK-bereich positiv getestet wurde.
warum hat man damals die sache (den namen!) nicht publik machen wollen?:confused: wenn da rechtlich bedenken existieren, wäre meiner meinung nach ein dopingtest der ak-athleten auch nur halb soviel wert...:Huhu: |
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...du teilst gerne selbst aus, also nimm Spitzen gegen dich gelassen hin. Je älter du wirst umso besser wird dir dies gelingen:) PS: Ich habe dir meine Hilfe an Hand meiner Erfahrungen angeboten. Kostenlos! ;) Genau wie ich dies anderen Interessierten anbiete. Nur möchte ich dies nicht alles hier im Forum diskutieren, denn erstens endet dies meist in Endlosschleifen wo irgendwer sich immer am Ende angepieselt fühlt ( ;) ) - deshalb ist Auge in Auge bei diesem Thema immer zielführender, da sehr komplizierte und verzweigte Materie. Und zweitens muss ich halt noch eine kleine Weile bestimmte vertragliche Verpflichtungen beachten. Daran halte ich mich. Dies habe ich schon mehrfach geschrieben und ich bitte auch dich dies zu respektieren. Danke. Und: "Opa" darfste immer gerne schreiben..., ich bin diesbezüglich schmerzfrei. Dafür werde ich dich auf Skiern und auf dem Surfboard dann alt aussehen lassen...:Huhu: :Blumen: So - dazu nun hier in diesem Thread nicht mehr, es langweilt andere. Mich nun aber auch. Mein Angebot steht, mehr muss man nicht sagen. Ski Heil aus den schönen Bergen in die Häuserschluchten von NYC, Kurt |
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Der Name des wegen Dopings gesperrten Athleten wurde deshalb mit Ausnahme dieses Portals nirgendwo veröffentlicht. Zwar teilte ich die Bedenken nach der Verhältnismäßigkeit, war allerdings der Meinung, dass wir diese gesamtgesellschaftlichen Fragen wie die Rehabilitierung in der Gesellschaft oder der Benachteiligungen durch Arbeitgeber nicht hier im Triathlon lösen können. Unsere Aufgabe ist es, die Regeln der Fairness in unserem Sport umzusetzen. Ohne sozialen Druck, also nur durch eine nirgends veröffentlichte Wettkampfsperre für ein oder zwei Jahre, ist das nicht zu schaffen. Grüße, Arne |
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ich befürchte eben nur, dass es immer so sein wird. ganz abgesehen davon, ob ein ak-athlet willentlich gedopt hat oder nicht.
ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man von diesem überhaupt ähnliches vorgehen (bezüglich seiner ernährung), wie bei einem profi erwarten darf (ich erinnere hier an das "kontaminierte" fleisch der jugendfußballer in südafrika:Huhu: ) mit anderen worten: die abschreckung ist nur durch veröffentlichung vertretbar. das wird aber im schlimmsten fall nicht durchsetzbar sein. m.a.w. die frage im threadtitel ist zwar nett gemeint und zeigt vielleicht den guten willen einiger athleten. aber, wenn es hart auf hart kommt, ist es das papier nicht wert auf dem es steht... |
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Komisch, der BDR macht sich da nix draus. Da kann man schön Listen mit den Namen erwischter Radfahrer frei zugänglich und veröffentlicht im Netz finden...
Krass finde ich an diesen Veröffentlichungen, dass diese geschehen ohne dass vorher Rücksprache mit dem Sportler gehalten wird, um z.B. sowas wie eine unangemeldete oder unbedachte Medikamenteneinnahme oder ähnliches mal zu besprechen. Den Veröffentlichern droht anscheinend auch nicht viel, hier z.B. wird teilweise gleichmal auf das vollständige Rad-Net-Profil verlinkt: http://www.rad-net.de/modules.php?op...rum=3&start=60 |
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Und das glaubst Du ihm?
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