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Hubschraubär 07.12.2007 23:59

Zitat:

Zitat von huck (Beitrag 54977)
da bin ich jetzt aber hoffentlich nicht gemeint, oder?
und ausser hubschraubär, der offenbar was in den falschen hals gekriegt hat, vielleicht das was anja essen wollte um es dann von sich zu geben (und das war jetzt ein zitat, und mit dem hat dieser streit eigentlich begonnen, wenn ich das richtig nachgelesen habe) schlägt hier ja niemand mit beleidigungen um sich, nur haben einige halt eine andere meinung, wobei, so unterschiedlich sind die meinungen ja gar nicht!

Zeig mir bitte, wo ich beleidigend war. ich habe keine Schimpfwörter benutzt ...

Hubschraubär 08.12.2007 00:02

Zitat:

Zitat von powermanpapa (Beitrag 54946)

ihr schießt übers Ziel hinaus, taugt nix bringt nix völlig überflüssig um nicht zusagen absolut fürn Arsch

Ich gebe Dir völlig recht, bis auf übers Ziel hinaus. Der aufmerksame Leser merkt, dass Anja die einzige war, die übers Ziel hinaus geschossen hat.

Hubschraubär 08.12.2007 00:03

Zitat:

Zitat von Anja (Beitrag 54936)
Noch was?

Männerhassend, selbstherrlich, selbstverliebt, primitiv,...

Wird Dir doch am Ende nix mehr Neues einfallen?

Na komm, so ein paar Zuschreibungen gehen noch!

Anja

Was sind für Dich Beleidigungen, wie z. B. A....? Etwa nicht primtiv?

Anja 08.12.2007 00:10

Hat da jemand in mir sein Feindbild gefunden? Eine böse böse Frau, die Schimpfwörter benutzt. Das macht man doch nicht!

Ach ja, was willst Du bezwecken, lieber Hubschraubär? Daß sich das gesamte Forum gegen mich stellt und ich rausgeworfen werde? Daß ich gezwungen werde mich öffentlich zu entschuldigen? Daß ich 100 mal schreiben muß "man darf keine Schimpfwörter benutzen"? Mach Dich nicht lächerlicher, als die Geschichte eh schon ist.

Anja *kopfschüttelnd*

Hubschraubär 08.12.2007 00:16

Zitat:

Zitat von Anja (Beitrag 55008)
Hat da jemand in mir sein Feindbild gefunden? Eine böse böse Frau, die Schimpfwörter benutzt. Das macht man doch nicht!

Ach ja, was willst Du bezwecken, lieber Hubschraubär? Daß sich das gesamte Forum gegen mich stellt und ich rausgeworfen werde? Daß ich gezwungen werde mich öffentlich zu entschuldigen? Daß ich 100 mal schreiben muß "man darf keine Schimpfwörter benutzen"? Mach Dich nicht lächerlicher, als die Geschichte eh schon ist.

Anja *kopfschüttelnd*

Ich habe ja eine hohe Tolleranzgrenze (manchmal eine zu hohe), aber Menschen wie Dich ignoriert man am besten ... Ciao

Anja 08.12.2007 00:20

Zitat:

Zitat von Hubschraubär (Beitrag 55009)
Ich habe ja eine hohe Tolleranzgrenze (manchmal eine zu hohe), aber Menschen wie Dich ignoriert man am besten ... Ciao

Mach das. Muß "man" ja nicht machen, aber für Dich ist das sicher eine gute Entscheidung.

In diesem Sinn: einen schönen Abend.

Ach ja: ging es hier nicht mal um Rasmussen?

Anja

Meik 08.12.2007 00:43

Zitat:

Zitat von Scotti (Beitrag 54998)
Die anderen haben wahrscheinlich eigene berufliche oder private Erfahrungen

Ja, hab ich - leider. :Traurig:
Beide etwa in meinem Alter (~30), einmal mit mehreren Schicksalsschlägen nicht klar gekommen und einmal ganz bewusst aufgrund einer unheilbaren Krankheit um sein eigenes Leiden zu beenden. :Weinen:

Zitat:

Zitat von Scotti (Beitrag 54998)
Und dann klingt auch ein Rasmussen plötzlich ganz anders.

Nein, eben nicht. Leute die sich tatsächlich umbringen (wollen) sind meist NICHT die die an die Presse rennen und damit hausieren gehen.
Das sind die Leute die sich aus welchen Gründen auch immer nicht helfen lassen wollen, mit irgendwas nicht fertig werden, unheilbar krank sind, ... Oft eben auch Männer die unfähig sind über ihre Probleme und Gefühle zu reden oder die sich aus falschem Stolz nicht helfen lassen wollen. Was eben auch zu meiner Erfahrung passt. Im einen Fall wollte er sich nicht helfen lassen und spielte Freunden und Familie offenbar immer nur vor dass er damit fertig werden würde, da wusste niemand was davon bis er eines Tages nicht mehr unter uns weilte. Im anderen Fall wusste grad der engste Familienkreis vorher davon.

Bei den Leuten die das rumerzählen sind meist mehr diejenigen bei denen das eine Art Hilfeschrei ist oder reine Taktik.

Rasmussen kenne ich nicht persönlich, aber bei der tollen Presseerklärung war letzteres nunmal auch mein erster Gedanke, insbesondere bei der Vorgeschichte. Und Mitleid mit einem auffällig gewordenen Doper? Warum sollte ich? :Nee:

Wirkliches Mitleid habe ich mit den Leuten die unverschuldet schwere Schicksalsschläge hinnehmen müssen oder an schweren (sei es physischen oder psychischen) Krankheiten leiden und daher Suizidgedanken haben oder das auch durchziehen.

Entschuldigung, aber wenn dann irgendwelche Selbsternannten Moralapostel hier was von "respektlos" oder "primitiv" da könnte ich manchmal :Kotz:

Gruß Meik

huck 08.12.2007 14:15

Zitat:

Zitat von Hubschraubär (Beitrag 55001)
Zeig mir bitte, wo ich beleidigend war. ich habe keine Schimpfwörter benutzt ...

ja, da hab ich jetzt alles nochmals quergelesen, und schimpfwörter brauchst du tatsächlich nicht, das stimmt, du bezeichnest die ausdrucksweise von anja an ein zwei stellen als primitiv ...
sorry.

huck 08.12.2007 14:17

Zitat:

Zitat von Meik (Beitrag 55016)
Leute die sich tatsächlich umbringen (wollen) sind meist NICHT die die an die Presse rennen und damit hausieren gehen.
Das sind die Leute die sich aus welchen Gründen auch immer nicht helfen lassen wollen, mit irgendwas nicht fertig werden, unheilbar krank sind, ... Oft eben auch Männer die unfähig sind über ihre Probleme und Gefühle zu reden oder die sich aus falschem Stolz nicht helfen lassen wollen. Was eben auch zu meiner Erfahrung passt. Im einen Fall wollte er sich nicht helfen lassen und spielte Freunden und Familie offenbar immer nur vor dass er damit fertig werden würde, da wusste niemand was davon bis er eines Tages nicht mehr unter uns weilte. Im anderen Fall wusste grad der engste Familienkreis vorher davon.

Bei den Leuten die das rumerzählen sind meist mehr diejenigen bei denen das eine Art Hilfeschrei ist oder reine Taktik.

Rasmussen kenne ich nicht persönlich, aber bei der tollen Presseerklärung war letzteres nunmal auch mein erster Gedanke, insbesondere bei der Vorgeschichte. Und Mitleid mit einem auffällig gewordenen Doper? Warum sollte ich? :Nee:

Wirkliches Mitleid habe ich mit den Leuten die unverschuldet schwere Schicksalsschläge hinnehmen müssen oder an schweren (sei es physischen oder psychischen) Krankheiten leiden und daher Suizidgedanken haben oder das auch durchziehen.

Entschuldigung, aber wenn dann irgendwelche Selbsternannten Moralapostel hier was von "respektlos" oder "primitiv" da könnte ich manchmal :Kotz:

Gruß Meik

danke meik, damit bringst du genau auf den punkt, was ich zum thema auch hätte beitragen können wollen ...

Bein-Godik 09.12.2007 05:32

Gelöscht.

Osso 09.12.2007 15:26

Zitat:

Zitat von Hubschraubär (Beitrag 54827)
Das Problem ist wohl eher, dass DU nicht verstehst worum es mir geht. Sicher kanner verzweifelt sein, nur gibt's kein mitleid von mir dafür, weil die Situation selbst verursacht ist.

Kurzantwort: Du kannst dein eigenes Maß nicht auf andere Menschen übertragen.


Deiner Argumentation folgend verdient man im Falle eines Selbstverschuldeten Unglücks (streng genommen reden wir hier ja garnicht über Zufallsereignisse sonder um kausal verknüpfte Ereignisse) kein Mitleid. Aber was ist ein selbstverschuldetes Unglück? In den Augen eines Außenstehenden mag es die logische Konsequenz des eigenen, in dem Fall unlogischen , selbstbestimmten Handlns sein. Der Knackpunkt dabei ist allerdings, das die Frage des Selbstbestimmten Handeln für die betreffende Person nicht so einfach angenommen werden kann. Sehr oft, realisiert der Betroffene seine Situation richtig, zieht sogar die richtigen Schlüsse, aber seine Persönlichkeit lässt Ihn dann doch zu seinem eigenen Ungunsten Handeln. Der Betroffene würde gerne anders, kann es aber nicht. Dabei ist es keine reale Grenze die er überschreiten Muss, sondern eine rein imaginäre. Es ist sozusagen ein psychisches Problem. Der Betroffene kann aus seiner Sicht heraus nicht anders handeln als er es tut. Man kann dessen Handeln nun gutfinden, tolerieren oder verabscheuen. Nur ist es eben selbstbestimmt. Daraus resultierend kann alles Mögliche entstehen. Eigenes Leid, Leid anderer, ...

Jetzt zu äußern, das man einem Menschen gegenüber in einer Not gegenüber kein Mitleid eingesteht, ist ein Unding, resultierend aus der eigenen Verständnislosigkeit, gegenüber dem, was den Menschen als fühlendes Wesen ausmacht. Es ist für einen Menschen eben nicht wichtig, wie Außenstehende rational gesehen das geschehene empfinden, für seine Gefühle und sein Handeln ist ausschlaggebend, was er empfindet. (Achtung Extrembeispiel) Und so lächerlich es vielleicht sein Mag, für den ein oder anderen mag es psychisch sicherlich genauso belastend sein, sich einen Fingernagel abzubrechen, wie für einen anderen den Tot eines Menschen erleben zu müssen. Das kann man werten wie man will. Nur sollte man verstehen können, das eben nicht jeder gleich tickt.

Daher : Pro Mitleid!

Flow 09.12.2007 15:59

Zitat:

Zitat von Osso (Beitrag 55137)
Kurzantwort: Du kannst dein eigenes Maß nicht auf andere Menschen übertragen.


Deiner Argumentation folgend verdient man im Falle eines Selbstverschuldeten Unglücks (streng genommen reden wir hier ja garnicht über Zufallsereignisse sonder um kausal verknüpfte Ereignisse) kein Mitleid. Aber was ist ein selbstverschuldetes Unglück? In den Augen eines Außenstehenden mag es die logische Konsequenz des eigenen, in dem Fall unlogischen , selbstbestimmten Handlns sein. Der Knackpunkt dabei ist allerdings, das die Frage des Selbstbestimmten Handeln für die betreffende Person nicht so einfach angenommen werden kann. Sehr oft, realisiert der Betroffene seine Situation richtig, zieht sogar die richtigen Schlüsse, aber seine Persönlichkeit lässt Ihn dann doch zu seinem eigenen Ungunsten Handeln. Der Betroffene würde gerne anders, kann es aber nicht. Dabei ist es keine reale Grenze die er überschreiten Muss, sondern eine rein imaginäre. Es ist sozusagen ein psychisches Problem. Der Betroffene kann aus seiner Sicht heraus nicht anders handeln als er es tut. Man kann dessen Handeln nun gutfinden, tolerieren oder verabscheuen. Nur ist es eben selbstbestimmt. Daraus resultierend kann alles Mögliche entstehen. Eigenes Leid, Leid anderer, ...

Jetzt zu äußern, das man einem Menschen gegenüber in einer Not gegenüber kein Mitleid eingesteht, ist ein Unding, resultierend aus der eigenen Verständnislosigkeit, gegenüber dem, was den Menschen als fühlendes Wesen ausmacht. Es ist für einen Menschen eben nicht wichtig, wie Außenstehende rational gesehen das geschehene empfinden, für seine Gefühle und sein Handeln ist ausschlaggebend, was er empfindet. (Achtung Extrembeispiel) Und so lächerlich es vielleicht sein Mag, für den ein oder anderen mag es psychisch sicherlich genauso belastend sein, sich einen Fingernagel abzubrechen, wie für einen anderen den Tot eines Menschen erleben zu müssen. Das kann man werten wie man will. Nur sollte man verstehen können, das eben nicht jeder gleich tickt.

Daher : Pro Mitleid!

Meinste das jetzt eher rational oder emotional ?

:confused:



Il n'y a que'un problème philosophique vraiment sérieux : c'est le suicide. Juger que la vie vaut ou ne vaut pas la peine d'être vécue, c'est répondre à la question fondamentale de la philosophie. Le reste, si le monde a trois dimensions, si l'esprit a neuf ou douze catégories, vient ensuite.

Albert Camus - Le mythe de Sisyphe / L'absurde et le suicide

Osso 09.12.2007 16:05

Zitat:

Zitat von Flow (Beitrag 55139)
Meinste das jetzt eher rational oder emotional ?

:confused:

Ich meine es rational aus dem Wissen um das Emotionale. Wie sonst sollte man es meinen können?

Flow 09.12.2007 16:29

Zitat:

Zitat von Osso (Beitrag 55137)
Daher : Pro Mitleid!

Zitat:

Zitat von Osso (Beitrag 55140)
Ich meine es rational aus dem Wissen um das Emotionale. Wie sonst sollte man es meinen können?

Ich dachte vielleicht so rein emotional unter Berücksichtigung des Rationalen ... :Maso:


... oder eben philosophisch ... :Lachen2:

Osso 09.12.2007 16:54

Zitat:

Zitat von Flow (Beitrag 55144)
Ich dachte vielleicht so rein emotional unter Berücksichtigung des Rationalen ... :Maso:


... oder eben philosophisch ... :Lachen2:

Ach so, das Mitleid meintest Du, ja das darf auch ruhig vom Emotionalen her kommen.

Flow 09.12.2007 17:03

Zitat:

Zitat von Osso (Beitrag 55146)
Ach so, das Mitleid meintest Du, ja das darf auch ruhig vom Emotionalen her kommen.

Ja ... das war doch das Fazit, oder nicht ... :confused:

Zitat:

Zitat von Osso (Beitrag 55137)
Daher : Pro Mitleid!


Osso 09.12.2007 17:26

Zitat:

Zitat von Flow (Beitrag 55149)
Ja ... das war doch das Fazit, oder nicht ... :confused:

Ich hab nur für einen rational Dkenden versucht zu erklären, das die Emotion Mitleid aus ratoinalen Gesichtspunkten heraus nicht vereinfacht rational gesehen werden sollte.:Cheese: Und man sich aus einer fälschlichen Rationalität heraus nicht davon abhalten lassen sollte Mitleid zu empfinden, bzw. anderen dieses Gefühl abstreiten zu können.

powermanpapa 09.12.2007 17:33

ihr solltet nicht schon am Sonntag nachmittag mehr saufen als euch guttut

Flow 09.12.2007 17:50

Zitat:

Zitat von Osso (Beitrag 55152)
Ich hab nur für einen rational Dkenden versucht zu erklären, das die Emotion Mitleid aus ratoinalen Gesichtspunkten heraus nicht vereinfacht rational gesehen werden sollte.:Cheese: Und man sich aus einer fälschlichen Rationalität heraus nicht davon abhalten lassen sollte Mitleid zu empfinden, bzw. anderen dieses Gefühl abstreiten zu können.

Das klingt sehr logisch und sollte nun eigentlich erstmal alle fühlenden Wesen überzeugen und versöhnen ...


Zitat:

Zitat von powermanpapa (Beitrag 55153)
ihr solltet nicht schon am Sonntag nachmittag mehr saufen als euch guttut

Aber Osso hat doch gesagt, daß ich meine Maß keinem anderen überlassen kann ... :Traurig:

Zitat:

Zitat von Osso (Beitrag 55137)
Kurzantwort: Du kannst dein eigenes Maß nicht auf andere Menschen übertragen.

[...]

Daraus resultierend kann alles Mögliche entstehen. Eigenes Leid, Leid anderer, ...


Daher : Prost !

:Prost:


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