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Ich finde vegane Ersatzprodukte haben auf jeden Fall seine Berechtigung. Ich habe immer veganes Hack oder Laibchen oder was auch immer zu Hause. Wenn ich mal keine Zeit habe und es schnell gehen muss ist das eine gute Alternative für mich. Veganes Schnitzel finde ich auch richtig lecker.
Klar sollte das nicht die Regel sein. Aber wie gesagt, gelegentlich finde ich es gut. Für mich muss ein veganes Ersatzprodukt auch nicht nach Fleisch schmecken. So lange es mir schmeckt ist alles gut. Generell habe ich festgestellt, dass seit ich kein Fleisch mehr esse, es mir auch nicht mehr so gut schmeckt. Mir geht es gar nicht mehr ab. Bis auf Eier und Käse habe ich es sehr gut geschafft auf tierische Produkte zu verzichten. Bei Shakes nehme ich auch nur mehr Wasser. Da kommt bei mir so viel Zucker rein in Form von Benco, Zucker oder Obst, dass es geschmacklich völlig reicht. Bei Müsli hingegen nehme ich fast ausschließlich Mandelmilch. Bei Proteinpulver bin ich aktuell bei klassischem Whey hängen geblieben. Habe längere Zeit dieses vegane Pulver genutzt. Habe aber auch noch keine vegane Alternative gefunden die ich geil finde. |
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Zum Thema Milch: Ich kann mich noch erinnern, dass ich den Umstieg von Kuhmilch auf Sojamilch (die vor über 20 Jahren zu allem Übel auch noch gerne flockte, brrr...) ziemlich schrecklich fand. Heute finde ich Kaffee mit Kuhmilch gruselig, dann lieber schwarz. Fürs Müsli oder Shakes gerne Hafermilch oder Wasser. Bei ner Menge anderer veganer Ersatzprodukte finde ich auch, dass es sehr von der Erwartungshaltung und dem Hersteller abhängt. Insgesamt bin ich aber auch eher bei unverarbeiteten Lebensmitteln zu verorten. :) |
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Die Vorgaben der DGE sollte man hierbei auch eher als untere Grenze betrachten und nicht als obere! |
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Von der biologischen Wertigkeit als Kriterium würde ich mich aber trennen, da diese nicht auf physiologischen Kriterien beruht. In der Wissenschaft wird diese nicht mehr für Empfehlungen/Studien/Einteilungen genutzt. Die Stimulation der Muskelproteinsynthese beruht letztlich v. a. auf drei Faktoren:
Edit: Das mit den 3 Faktoren ist an dieser Stelle stark vereinfacht dargestellt und dient eher der rein praktischen Orientierung :) |
Vielen Dank für die sehr hilfreichen Antworten. Den Blog schaue ich mir mal genauer an. Ich bin kein Veganer, konsumiere aber mittlerweile nur sehr selten Fleisch oder Fisch. Mein Milchkonsum ist ebenfalls deutlich reduziert. An gutem Käse komme ich immer noch nicht vorbei.
Ich denke, daß ich völlig verzichten könnte, aber nicht vollumfänglich dazu bereit bin. Der Genuss spielt hier eine dazu große Rolle. Bzgl. Kaffee habe ich einiges ausprobiert. Ich finde es spannend wie unterschiedlich hier die Geschmäcker sind. Rein geschmacklich ist für mich Soyamilch wirklich eine gute Alternative. Kein Ersatz, aber irgendwie lecker. Hafer schmeckt mir hier zu getreidig. Reis und Kokos fühlt sich an wie Wasser mit Farbe. Ist aber nur mein persönliches Empfinden. Auch danke für den Hinweis zum Blog. Den schaue ich mir gern mal intensiver an. |
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:Blumen: |
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