![]() |
Zitat:
Lass uns doch noch mal das Wahlergebnis der Grünen bei der letzten Bundestagswahl anschauen. Lass uns dazu noch die Wahlversprechen der CDU/CSU, AfD und FDP anschauen. Merkst Du selber.:Huhu: |
Zitat:
Frau Baerbock postet mittlerweile aus NY Videos, wo ich nicht weiß, ob sie einer KI entstammen oder echt sind. Wenn du die Masse nicht mitnimmst, scheitert das kläglich. Aktuell spürt die Masse Preiserhöhungen und wählt AfD. Das sind für mich absolute Basics der Erkenntnis. |
Dein Post hat so gut wie nichts mit meinem Post zu tun.
Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Frau Baerbock ist dort bestens aufgehoben, wo sie jetzt ist:
Meetings organisieren und sich Ihre Anerkennung via Social Media holen. Und sie scheint damit völlig fein zu sein. :Cheese: |
|
Zitat:
:Blumen: |
Zitat:
Es zeigt aber, dass sich Klimapolitik längst etabliert hat. Es ist einfach ein Job für auf Zeit gewählte Politiker. Jetzt sind scheinbar andere Dinge wichtiger, Klima fällt langsam hinten runter - mal wieder. |
Zitat:
Sie war für mich als Aussenministerin eine Nullnummer, erreicht hat sie nichts substanzielles. Schlimmer noch, sie hat viele Kontakte zerstört, die wieder langsam aufgebaut werden müssen. Siehe Wadephul, der jetzt bei China um Audienz betteln muss. Daher sage ich, den Job, den sie jetzt hat, traue ich ihr zu. PS: Und ehrlich gesagt, jeden Tag neue Klamotten anzuziehen, um ein cooles Reel zu machen, ist auch nicht gerade nachhaltig, wenn wir schon bei Umweltschutz sind. |
Zitat:
Wir haben seit vielen, vielen Jahren kein Erkenntnisproblem mehr, sondern ein Umsetzungsproblem. Alle Vorhersagen von Experten werden im Grunde bestätigt. |
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Du kannst in Deiner Liste auch gerne die Grünen einschließen. Sie stellten immerhin schon Umwelt- und Außenminister. |
Zitat:
|
Zitat:
Ein internationales Beispiel ist die laufende Klimakonferenz mit rund 50.000 Teilnehmern. Das alles zeigt für mich, dass Klimapolitik längst Teil des politischen und wirtschaftlichen Mainstreams ist. Und wie bei allen großen Themen, die die Welt bewegen, geht es dabei nicht nur um wissenschaftliche Fakten, die seit Jahrzehnten bekannt sind, sondern auch um Interessen, Macht und Geld. |
Heute gibt es einen 90 Minuten-Termin im Kanzleramt für die Stahlindustrie, den Stahlgipfel. In diese. Rahmen war heute Morgen der Ministerpräsident des Stahl-Landes Saarland im Fernsehen und er sagte sinngemäß: „wir brauchen jetzt, unverzüglich grünen Wasserstoff für die deutsche Stahlindustrie, sonst geht’s hier nicht weiter.“
Man könnte verzweifeln…. m. |
Zitat:
Deutschland : Zeitenwende | Mit offenen Karten | ARTE |
Zitat:
Und noch fataler: statt auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit setzen sie jetzt auch auf staatliche Unterstützung: Ist das wirklich Ankurbeln, oder nur noch das Sterben verlängern? Klimaschutzmäßig ragmatisch wäre es m.M.n. schon mal Kohle durch Erdgas zu ersetzen - das würde die CO2-Emission sofort deutlich reduzieren, und Erdgas könnten wir sogar im Land fördern, wenn wir wollten. Aber wie so gerne in der Klimapolitik: alles oder nichts ist die Devise :(. |
Zitat:
:Blumen: |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Von daher: solange die Politik nicht klare Zeitpläne legislaturübergreifend vorgibt und diese nach jeder Wahl wieder infrage stellt, wird sich an der Kohleverstromung nichts ändern. Schlussfolgerung: wir brauchen eine lenkungswirksame CO2-Bepreisung, die wiederum auch auf die CO2-Äqulvalente importierter Produkte angewandt wird. Ansonsten können wir den Laden auch zusperren und den Chinesen den Schlüssel geben. |
Zitat:
Wobei man an der Stelle m.E. auch fragen sollte, wem gegenüber ist sie denn eigentlich in der Verantwortung und wie stark bzw. in welcher Form ist sie eigentlich durch wen verpflichtet ihre Möglichkeiten zu ergreifen? Hier scheint es mir als Staat schon wichtig einen Unterschied zu machen zwischen deiner Nachbarin und z.B. einer Susanne Klatten o.a.). :Blumen: |
Zitat:
Und dann nach einem halbherzigen „ist doch besser als nichts!“ Unter Verweis auf ebendieses Feigenblatt weitere Verbesserungen als völlig unbezahlbar und überhaupt ablehnen, man hat doch jetzt wirklich schon so viel getan, jetzt sollen mal die anderen… |
Zitat:
:Blumen: |
Zitat:
Vor diesem Hintergrund haben wir die Wahl, 1. relativ schnell mit Gas um bis zu 80 % weniger CO2 zu emittieren (zahl aus KI, nicht geprüft), oder 2. 100 % zu einem nicht näher bestimmbaren, völlig unsicheren Zeitpunkt in der Zukunft zu einem deutlich höheren Preis, bis dahin keine Senkung 3. (oder 100 % lokale Reduktion durch Ende der Stahlproduktion in Deutschland aber da dann global anderswo produziert wird, ist das natürlich völlig sinnfrei bzgl. Klima, wenn auch toll für die Deutsche Klimabilianz). Anscheinend wurde politisch Option 2 gewählt - irgendwie wenig überzeugend bzgl. der Dringlichkeit der Emissionssenkung. Ob hier 1 nur eine Alibiaktion ist, dürfte da sehr unterschiedlich eingeschätzt werden. |
Zitat:
Zitat:
Übrigens ging es hier nicht um Verstromung, sondern im Stahlproduktion... |
Zitat:
Völlig unsinnig sind dagegen die ganzen "Biokraftstoffe" die man erst unter nicht unerheblichem Energieverlust herstellen muss anstatt das Zeugs einfach in Kraftwerken direkt und vollständig ohne Umwandlung zu nutzen. Aber so kann man sich mit "Bio"-Diesel oder diesem HVO100-Unfung den altertümlichen Verbrenner schönrechnen - man betreibt am Ende aber eine reine Energievernichtung. :Nee: |
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
--- Klimaneutralität ist für das Jahr 2045/50 geltendes Recht in Deutschland und auf Ebene der Europäischen Union. Jedes Unternehmen muss sich überlegen, wie es dieses Ziel erreichen kann. Es kann durch Reduktion der Emissionen oder durch Kompensationszahlungen geschehen. Du könntest also in den kommenden 20 Jahren von Kohle auf Gas umstellen. Anschließend bezahlt Dein Unternehmen jährlich die Kompensationsleistungen für den verbleibenden Ausstoß von Treibhausgasen und schlägt diese Kosten auf die Verkaufspreise der eigenen Produkte auf. Am Markt konkurriert es mit Unternehmen, welche die kommenden beiden Jahrzehnte genutzt haben, eine weitgehend klimaneutrale Produktion zu etablieren. |
Zitat:
Plus, dass man irgendwann zweimal investiert - erst in den Umstieg von Kohle auf Gas und dann auf CO2-neutrale Lösung. Macht natürlich total Sinn. Ich glaube, das nennt man dann Selbstmord aus Angst vor dem Tod in Raten. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Man nennt das "CO₂-Grenzausgleichsmechanismen" oder "Carbon Border Adjustment Mechanisms (CBAM)". Sie sollen ab 2026 gelten und besonders energieintensive Produkte wie Stahl, Zement, Aluminium, Düngemittel, Strom und Wasserstoff betreffen. |
Zitat:
Der CBAM (Carbon Border Adjustment Mechanism) ist ein EU-Klimaschutzinstrument, das seit Oktober 2023 eine Übergangsphase durchläuft und ab 2026 eine kostenpflichtige Phase beginnt. Er bepreist importierte CO2-intensive Güter, um zu verhindern, dass die Produktion wegen strengerer Klimaschutzauflagen in der EU in Länder mit weniger strengen Standards verlagert wird (Carbon Leakage). |
Zitat:
Das Bundesverfassungsgericht stellt klar: Als Klimaschutzgebot hat Art. 20a GG eine internationale Dimension. Der nationalen Klimaschutzverpflichtung steht nicht entgegen, dass der globale Charakter von Klima und Erderwärmung eine Lösung der Probleme des Klimawandels durch einen Staat allein ausschließt. Das Klimaschutzgebot verlangt vom Staat international ausgerichtetes Handeln zum globalen Schutz des Klimas und verpflichtet, im Rahmen internationaler Abstimmung auf Klimaschutz hinzuwirken. Der Staat kann sich seiner Verantwortung nicht durch den Hinweis auf die Treibhausgasemissionen in anderen Staaten entziehen. |
Das achsoboese Heizungsgesetz dieses Habecks soll übrigens ziemlich unverändert bleiben, so Umweltminister Schneider:
https://www.boerse.de/nachrichten-am...erung/38000815 |
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 16:31 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.