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Aber für solche Einstellungen haben wir ja eine Bundeswehr, die Pazifisten mitverteidigt (wenn sie es denn könnte, deswegen ist jeder auf sich selbst gestellt im Ernstfall) |
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Ich stehe genau anders dazu. Ich lehne Gewalt und Krieg grundsätzlich ab, sehe unsere Freiheit und unsere demokratischen Grundordnung als extrem hohes Gut an, dass es gegen innere und äußere Feinde zu verteidigen gilt. Aktuell versuche ich das noch mit zivilen Mitteln, bei einem militärischen Angriff, würde ich aber auch zur Waffe greifen und an der Verteidigung mitwirken. Gar nicht auszudenken, wie die Welt heute aussehen würde, hätten sich in den 1940er Jahren auch alle ergeben. |
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Dickes e-Auto, Einfamilienhaus? Kann eh nicht die ganze Welt. Vermutlich ist der Lebensstil in der erwähnten Türkei oder Russland wenn er weltweit so ist schon zu viel für die Erde??? Ich war ne Zeit obdachlos da lernt man was auch wichtig im Leben ist. |
Mal zur Aufrüstung der Bundeswehr.
Es gibt derzeit einen Gegner der heißt Putins Russland. Nach der Logik der Nato wenn ein Mitglied angegriffen wird, so tritt der Bündnisfall ein. Wenn der Bündnisfall eintritt glaubt da noch jemand da spielen konservative Waffen eine Rolle? Ich nehme Putin ab das er die Nato oder einzelne Staaten nicht im Fokus hat. Ihm ist die Nato zu weit auf die Pelle gerückt, das versucht er jetzt mit der Besetzung der Ukraine für immer zu verhindern. Was für mich ein klarer Akt der Aggression ist. Jetzt kommen aber die Sanktionen ins Spiel er wird wenn diese so richtig greifen nicht mehr in der Lage seine Armee weiter aufzurüsten. Aber er behält sein Atompotenzial und dieses ist immer ein Abschreckungs- und Bedrohungspotenzial. So ganz erschließt sich mir die Milliardenausgaben für die Bundeswehr nicht. Wollen wir noch mehr Atomwaffen stationieren? Der Nato die ja schon abgeschrieben war und vor der Bedeutungslosigkeit stand, kommt der Krieg in der Ukraine natürlich sehr gelegen. Oh ich mag mir gar nicht das jetzt beginnende Wettrüsten vorstellen. |
Ich habe gerade mit meiner ukrainischen Kollegin 1h gesprochen.
Niemand ist in der Ukraine bereit zu kapitulieren. Es gibt enge Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Russland und der Ukraine. Der Großvater ihrer Freundin wohnt in Russland und sagt: Keine Angst, bald haben wir euch befreit. Die haben zum großen Teil in Russland null Ahnung was gerade da abgeht, man glaubt tatsächlich, dass das gefakte Aufnahmen (Bilder und Videos) aus den USA sind. |
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Im Endeffekt machen die das was ich auch machen würde. Mich vor Krieg in Sicherheit zu bringen. Ich bin der letzte der dasden Leuten vorwerfen würde. Trotzdem macht das was mit mir. Dann Ist ein Teil von mir auch noch robust. Naja das auch sowas was ich Vorfeld auch schwer sagen lässt. Oft kommt es in so Situationen dann ganz anders und man handelt anders als man es sich vorher ausgemalt hat. Ich bin mal an ein brennendes Auto gekommen. Die Vernunft sagt, ge danicht rein. Ich bin rein und hab den Fahrer rausgezogen. Wäre aber nichts passiert, da kurz später jemand mit Feuerlöscher da war. Aber es zeigt, dass sich nicht immer die Rationale Vernunft durchsetzt |
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Wie viele dieser Toten haben für sich entschieden, mit der Waffe für ihre Rechte zu kämpfen – und was ist mit den anderen, die ebenfalls getötet wurden? Ich habe darauf keine Antwort. |
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(Frage ist aus echtem Interesse, über eine entsprechende Antwort würde ich mich freuen :Blumen: ) |
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Ich kann das bestätigen, was sabine-g schreibt. Habe das auch schon meiner russischen Exil-Bekannten 1:1 so gehört. |
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[...] Hill: We first have to think about what Vladimir Putin has done and the nature of what we’re facing. People don’t want to talk about Adolf Hitler and World War II, but I’m going to talk about it. (...) But let’s focus here on the territorial expansionism of Germany, what Germany did under Hitler in that period: seizure of the Sudetenland and the Anschluss or annexation of Austria, all on the basis that they were German speakers. (...) Germany eventually engaged in a burst of massive territorial expansion and occupation. Reynolds: So, similar to Hitler, he’s using a sense of massive historical grievance combined with a veneer of protecting Russians and a dismissal of the rights of minorities and other nations to have independent countries in order to fuel territorial ambitions? Hill: Correct. And he’s blaming others, for why this has happened, and getting us to blame ourselves. If people look back to the history of World War II, there were an awful lot of people around Europe who became Nazi German sympathizers before the invasion of Poland. In the United Kingdom, there was a whole host of British politicians who admired Hitler’s strength and his power, for doing what Great Powers do, before the horrors of the Blitz and the Holocaust finally penetrated. Politco Das Interview ist natürlich etwas durch die amerikanische Brille, aber trotzdem ganz interessant zu lesen. |
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Ob Flugblätter uber den großen Städten abwerfen hülfe? Ach, geht nicht... |
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(pn's??? in solche Scharmützel lasse ich mich als red barret nicht hineinziehen). Fachtechnisch hab ich mich für den krempel nicht mehr interessiert, aber die Russen basteln eine Staubbombe und zünden sie dann - nennt sich TOS-Raketenwerfer und ist ein Big-Killer ================================================== ==== Ein kleiner Sprengstoff in der FAE-Munition wird eine chemische Wolke wie ein tödliches Deospray durch die Luft verbreiten. Diese Gaswolke kann überall in Gebäude und Gräben eindringen, bevor ein Sekundärsprengstoff die Wolke entzündet und eine massive, lang anhaltende Explosion verursacht. Die feurige Explosion kann auf wahrhaft entsetzliche Weise töten und verstümmeln und Körperschutz oder Hardcover nutzlos machen. https://newstextarea.com/deutsch/put...ine-verwendet/ ================================================= ob das jetzt ein russen-bot ist hab ich nicht überprüft Mit der Wumme in der Hand kann man heutzutage nur ein verlorenes Pokerspiel "drehen" |
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FAEs wurden erstmals von den Vereinigten Staaten im Vietnamkrieg eingesetzt, als Generäle behaupteten, Napalm sei nicht zerstörerisch genug. Das steht in dem Artikel. Drecks Militär. Drecks Waffen. Drecks Putin. |
Mich erinnert die jetzige A-Waffendrohung Russlands an die sog. Kubakrise 1962, als die UDSSR in Kuba (Castro als Commandante) Mittelstreckenraketen auf Wunsch und zum Schutz Kubas stationierte, ein Jahr nach der gescheiterten amerikanischen Schweinebuchtinvasion Kubas und die USA die Versorgungswege Kuba´s militärisch komplett blockierte sowie im Falle eines Raketen-Angriffes von Kuba aus offen mit A-Waffeneinsatz auf die UDSSR drohte. Die Leute stürmten auch in der Schweiz die Geschäfte und es herrschte eine grosse Angst vor einem A-Krieg. Verantwortliche Regierungschefs waren damals John F. Kennedy und Chrutschow (geb. in Ukraine), der bekanntlich die Krim der Ukraine zu einem Jubiläum schenkte.
Die UDSSR zog am Ende ihre Mittelstreckenraketen von Kuba wieder ab. Seither galt zwischen den beiden damaligen Super-Mächten die Regel, dass man bei der Stationierung von A-Waffen und entsprechenden Raketen auf der Welt nicht die Vorwarnzeiten unterschreitet und dass es längerfristig Rüstungskontrollen und Begrenzung der A-Waffen braucht, um mehr Sicherheit zu schaffen. Seither gab es nie mehr eine solche Gefahr und Drohung (Ausnahme etvl. 1973) nach meinem Empfinden wie jetzt. Ich hoffe, man erinnert sich in Russland und den USA / NATO an das damalige Ende mit einer friedlichen Konfliktlösung. |
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Außerdem lässt er natürlich außer acht, dass die jeweiligen Länder freiweillig in der Nato sind, weil sie eine Bedrohung eher von Osten her sehen als von Westen. Ein nachhaltiger Weg zu einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur wäre ja, dass Russland sich zu einer liberalen Demokratie wandelt, weltweit abgerüstet wird (ob China da mitmacht?) und sich diese Länder einfach nicht mehr bedroht fühlen. Diese Chancen stehen bei Putin aber auf der Skala 0 bis 10 leider so ungefähr bei -500. In den letzten Wochen war irgendwo zu lesen dass vor 20 Jahren Putin Clinton gefragt habe wie es denn mit Russlands Beitritt zur Nato aussähe. Würde gerne mal zurückspulen und diesen Weg ausprobieren ... |
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Die Bevölkerung der Ukraine mit Waffen, Lebensmitteln, Moral, Sympathie.... zu unterstützen halte ich jetzt nicht für eine überzogene Reaktion.:Blumen: |
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ein Faktor alleine reicht bestimmt nicht aus, aber in Summe mehrerer Punkte könnte was gehen: * Wirtschaftliche Lage: Verschlechterung ist unterwegs, wird sehr spürbar werden * Oligarchen - der erste prescht vor Deripaska fordert Kriegsende * Soldatenmütter - halte ich schon für möglich * Demonstranten (Respekt dass die sich auf die Strasse trauen!) * hoffentlich noch einige weitere (dann müsste das alles auch noch den Effekt haben dass Putin irgendwie einknickt und nicht denkt "dann halt die großen Raketen" ...) |
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2014ff Putin annektiert die Krim und besetzt Teile der Ostukraine - der Westen lässt ihn gewähren, in der Hoffnung das er damit genug hat (also quasi Appeasement-Reloaded) 1939 Hitler überfällt grundlos Polen, das eigentlich durch Beistandserklärungen von Frankreich und Großbritannien geschützt ist 2022 Putin überfällt grundlos die Ukraine, die eigentlich durch Sicherheitsgarantien von Nato und Russland (!) geschützt ist. Das sind schon auffallende Parallelen, findest du nicht? |
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Wieviel Menschenleben ist die Freiheit wert? Das weiß ich auch nicht. Ich weiß nur, dass Freiheit und Demokratie erkämpft und verteidigt werden müssen, sonst verschwinden sie. In letzter Konsequenz eben auch mit der Waffe in der Hand. |
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Was kann man aus dem Weltraum auf der Erdoberfläche erkennen? - Die chinesische Mauer - Den Amazonas - Die Pyramiden von Gizeh - Die Eier von Selenskyj Zitat:
Gruß Matthias |
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Die dachten auch Freiheit sei mit der Waffe zu erreichen. Interessiert hat das kaum einen. Wir reiten uns durch Waffen immer weiter rein in die Scheiße.... |
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2022 Putin überfällt grundlos die Ukraine, die eigentlich durch Sicherheitsgarantien von Nato und Russland (!) geschützt ist.
Das sind schon auffallende Parallelen, findest du nicht?[/quote] Diese Garantien der Nato gibt es explicit nicht, für Russland wären das welche |
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Habt ihr das mitbekommen? Ein russischer General ist von einem ukrainischen Sniper erschossen worden. Stimmt das? Fake news?
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Sicherheit gegen Abgabe der Atomwaffen. Hätte die Ukraine mal besser nicht gemacht. |
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Sanktionen müssen sowohl Oligarchen und Putin nahestehende Funktionäre als auch die russischen Bürger treffen. Die Sanktionen sind neben der militärischen Unterstützung der NATO das einzige Mittel, das der Westen hat, um den Krieg (und die Zeit nach dem Krieg) in irgendeiner Weise zu beeinflussen. Die Sanktionen müssen zwingend -wenn sie nicht nur moralische Empörungsplacebos wie nach der Krim-Anexion sein sollen- in maximalem Umfang jeden der in Russland lebt, das Leben unbequem machen und jeden Tag mehr die Frage in den Raum stellen: War das der Angriff auf die Ukraine wert? Ausweisung von Oligarchensöhnen und -Töchtern halte ich daher für zwingend geboten, da die Familie nunmal ein enorm wirkmächtiger Hebel ist, um das eigene Verhalten zu hinterfragen und um Verhaltensänderungen zu erzwingen. Gerade bei Oligarchen ist der Entzug der Aufenthaltserlaubnis für diese selbst und ihrer Ehefrauen ebenso wie für deren Sprösslinge mit Sicherheit eine unangenehmere Sanktion als die Einfrierung irgendwelcher Konten im Westen., denn Geld haben diese ohnehin im Überfluss. |
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https://www.spiegel.de/wirtschaft/un...c-ca4bcc2bf4c0 |
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Wer Mütter unterschätzt, die ihre Kinder suchen oder auch schon verloren haben, macht schon im Ansatz einen Fehler. Die von Marco erwähnten Parallelen zum Tschetschenienkrieg hinken daran, dass der zweite Tschetschenienkrieg seinerzeit von der Mehrzahl der Russen wegen der vielen tschetschenischen Terrorangriffe in Moskau und in anderen russischen Großstädten mehr oder minder für richtig gehalten wurde und mindestens gebilligt wurde, da es damals ein eindeutiges Bedrohungsgefühl der Russen gegenüber den Tschetschenischen Unabhängigkeitskriegern gab. Gegenüber den Ukrainern gibt es diese Feindseligkeit aber IMHO absolut nicht und deshalb sind die russischen Opfer im jetzigen Krieg keine in irgendeiner Weise tragische aber für die Sache "notwendige" Opfer wie einst im Tschetschenienkrieg, sondern müssten -sofern die russischen Sinne nicht komplett vernebelt sind von der staatlichen Propaganda- als absolut vermeidbares und letztlich von Russland selbst verschuldetes Opfer gelten. Das macht die bisherigen und auch jedes zukünftige Opfer weitaus schwerer für die Angehörigen zu ertragen. Aber ich gebe KevJames recht: kurzfristige Lösungen sind aus dieser Interessenlage selbstverständlich nicht zu erwarten, zumal die russische Führung alles dafür tun wird, die Angehörigen gefallener (oder gefangen genommener) russischer Soldaten so spät als möglich über ihren erlittenen Verlust zu informieren. Schon allein, um die Öffentlichkeit im Unklaren zu lassen, wie hoch die tatsächlichen eigenen Verluste sind. Kurzfristige Lösungen gibt es aber nunmal nicht. Und selbst wenn irgendwann in den nächsten Tagen (oder Wochen) die Einigung auf einen Waffenstillstand gelingen sollte, wird der Ukraine-Konflikt weiter schwelen und braucht es einen massiven innenpolitischen Protest in Russland, wenn sich am Kern der politischen Verhältnisse etwas ändern soll. |
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Diktaturen gehen in der Regel dann unter, wenn tatsächlich das Volk sich auflehnt. Bei Putschversuchen innerhalb der Führungsschicht, wird meist nur der eine Diktator gegen einen anderen Diktator oder ein paar Militärgeneräle ersetzt. Große Änderungen zu einer freiheitlicheren Gesellschaft sind von solchen Putsch-Geschichten nicht zu erwarten, auch wenn aktuell jeder andere Führer als Putin als Verbesserung erscheinen würde. |
Wie schön, Arnes farbliche Anpassung des Triathlon Szene Forum-Logo.
Auch schön zu sehen, wie in kleinem Rahmen Solidarität funktioniert: in der Wohnung meines Sohnes wohnt jetzt eine geflüchtete Ukrainerin mit ihrer Mutter, er ist zur Nachbarin auf die Couch gezogen. Nächste Woche geht es wieder mit seinem Berlingo ins Grenzgebiet nach Polen, „Menschen holen“, wie er sagt. Natürlich ändert das nichts an der Gesamtsituation, trotzdem freue ich mich über das Engagement der Generation Z, die eben doch nicht nur aus hedonistischem party people besteht. Bevor es wer anders sagt: bestimmt möchte ich auch ein wenig mit meinem Sohn prahlen. |
Der Link von Stefan gibt leider momentan keinen Grund zur Hoffnung auf baldige Besserung......sehr traurig.
@svmechow: Daumen hoch für deinen Sohn |
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Es gibt bereits ein Kopfgeld auf Putin (1 Mio €)
Geheimdienst-Chef: „Heißer“ Krieg mit dem Westen Nach Darstellung des Chefs des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR, Sergej Naryschkin, befinden sich sein Land und der Westen nicht in einem neuen Kalten Krieg, sondern in einem „heißen“. „Westliche Politiker und Kommentatoren bezeichnen das gegenwärtige Geschehen gern als 'neuen kalten Krieg'“, schreibt Naryschkin auf der Website seiner Behörde. Die historischen Parallelen passten jedoch nicht: „Schon deswegen, weil Russland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem Westen in entfernten Gegenden gekämpft hat und der Krieg jetzt an die Grenzen unseres Mutterlandes angekommen ist. Für uns ist er also definitiv nicht 'kalt', sondern ziemlich 'heiß'.“ Im Nachbarland Krieg anfangen und dann sagen der Krieg ist an unserer Grenze angekommen. Morgen erzählt Lawrow dann wieder der Westen verbreitet Panik. Gibt's noch was nach " ziemlich heißer Krieg" ? |
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