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Was überlegst du denn hier noch ? Du sagst selbst du willst ein Abenteuer ohne Ambitionen . Lauf bei dir einfach ein bisschen hügelig und du wirst das Ding genießen können mit deiner grundfitness. Klar Muskelkater wird es geben, aber Wayne .
Insbesondere da du es ja mit einem Urlaub verbinden kannst , optimal! Mit wären 22km nämlich zu wenig um extra dafür in den Süden zu fahren, daher habe ich dieses Jahr direkt die Marathon Distanz gemacht, und selbst ich habe es überlebt . Also nicht lange nachdenken, den Hund trainieren und mit ihm das ganze genießen ;) |
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Unser Hund wird nicht mitrennen (darf das überhaupt bei offiziellen Läufen?) Die kommt mit wandern etc. aber die kriege ich nicht mehr rechtzeitig fit dafür. Extra dorthin reisen für 22km hätte ich auch nicht gemacht aber wenn man schonmal da ist... :Lachen2: PS: du schreibst "selbst ich", aber du bist 100 mal fitter als ich :Cheese: :Blumen: Aber du hast ja die Berge hier in meiner Hood schon ganz gut erkundet, ich nehm gern Tipps entgegen, denn ich bin hier bislang immer nur im "Flachland" unterwegs gewesen. |
Also ich habe schon einige Leute erlebt, die wirklich gute Läufer in der Ebene sind und dann am Berg - je steiler, desto mehr - Probleme hatten durch Ihren Laufstil. Je nach dem kommt auch etwas "Höhenluft" dazu. Lange und raumgreifende Schritte sind bergauf leider völlig falsch und extrem ineffizient. Ebenso will das schnelle Laufen bergab geübt sein. Schau Dir am besten ein paar Videos (bspw. Sierre-Zinal, Kilian Jornet und Kollegen) an und Du siehst die Technik. Vor allem würde ich das Ganze nicht zu "verkopft" angehen und nach dem Motto "Versuch macht kluch".
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ich denke von der Fitness her sollte das kein Problem sein. Aber das Ding zwischen den Ohren... Du hast hier gelegentlich berichtet, daß Du ein Lauftempo langsamer als 6:30 min/km als "unglaubliches Schleichen" oder so ähnlich empfindest. Und Du hast hier überhaupt nicht auf die Idee reagiert, in betracht zu ziehen, bergan oder auch bergrunterzu auch mal flott zu gehen, statt zu laufen ... Daher vermute ich, Dein Kopf wird Dir bei der Herausforderung Traillaufen möglicherweise einen Strich durch die Rechnung machen, weil Du es eben dann doch nicht lassen kannst, den "üblichen Blick auf die Uhr" auszulassen. Trotzdem wünsche ich Dir alles Gute für das Vorhaben, neue Einblicke und herrliche Ausblicke! :Blumen: |
Oh ja! Beim Traillaufen muss man das Ego wirklich zu Hause lassen. Pace auf der Uhr ist total wertlos und wenn man sich bergauf richtig verausgabt und dann bergab den Kopf nicht mehr hat für richtig konzentriertes Laufen, kann es schnell nach hinten losgehen.
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