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Auch wenn man will, lässt sich fliegen nicht immer vermeiden. Insbesondere wenn einen der Chef ins Ausland schickt - oder was auch immer.
Wenn man schon CO2 durch fliegen erzeugt/erzeugen muss, kann man es z.B. mit solchen Ansätzen kompensieren: https://www.atmosfair.de/de/ Besser wäre freilich erst gar nicht zu fliegen. Nebenbei, am Rande und übrigens: https://futurzwei.org/ (Prof. Dr. Harald Welzer) ist eine interessante Sache in Zukunftsfragen und auch in Sachen Nachhaltigkeit. |
Wobei man Kleidung und Elektronik per Frachtschiff transportiert.
Das sind zwar auch ganz schöne Dreckschleudern was Schwefeloxide, Feinstaub usw. angeht, verursachen pro transportierter Tonne aber immer noch am wenigsten CO2 von allen Transportmitteln. Ein Verkehrsflugzeug verbrennt übrigens auch nur etwa 3l Kerosin pro Passagier und 100km. Wenn man nicht mindestens zu zweit im Auto sitzt schneidet das Auto da sogar schlechter ab. Das Problem hier ist aber dass man schnell mal ein paar Tausend Kilometer zusammenkriegt was man mit dem Auto eher vermeidet. |
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Mit der Bahn starte ich von Zentrum zu Zentrum. Beim Flug muss ich je 30min Anfahrt draufrechnen. Plus der Zug fährt jede Stunde und ich bin nicht gebunden. Schwierig. Habe selbst noch nie Kurzstreckenflüge genutzt. |
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Die reine Zeit von Flughafeneingang bis Flughafenausgang ist auf jeden Fall kürzer als von Bahnhofseingang zu Bahnhofsausgang. Der einzige wirkliche Zeitfaktor ist beim Flug die Sicherheitskontrolle, die kann je nach Andrang länger dauern. Ich „dürfte“ das Spiel für frühere Arbeitgeber gelegentlich machen. Hin- und Rückflug ging locker an einem Tag, inklusive Besprechung von 10:00-16:00. Mit der Bahn wäre das stressiger geworden. Wie schon geschrieben: Ich will Kurzstreckenflüge weder verteidigen noch gutheißen. Aber das Zeitargument zieht leider nicht, wenn man nicht gerade eine direkte Hochgeschwindigkeits-ICE-Verbindung hat und Start und Ziel in Bahnhofsnähe sind. M. |
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Aber für die Vielflieger zum Nachdenken: http://www.spiegel.de/panorama/studi...s-a-83030.html :Huhu: :Blumen: :Huhu: |
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Ja klar, der Chef... - man selbst kann nicht, weil es ist ja so und so. Keine Verantwortung übernehmen aber das Gegenteil gutheißen was man selbst macht. So was nennt sich Doppelmoral. Also lieber rumfliegen und sich einreden man könne ja nichts dafür. VG |
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Und Du würdest Deinen Prinzipien den Job opfern? |
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Das Topic ist allerdings und sowieso obsolet, da der Point-Of-No-Return in Sachen Klimakatastrophe überschritten wurde. Da braucht sich niemand mehr schämen. Der Planet rast gegen die Wand. Also vielmehr die Menschen darauf. Wir können es nicht mehr ändern, selbst wenn wir es jetzt wollten. Von daher ist es völlig egal ob einer viel oder wenig fliegt. Muss jeder mit sich selbst ausmachen. Edel geht die Welt zu Grunde ... |
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