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Angesichts der Splitzeiten würde ich mir bei ernsthaften Duathlonambitionen ggf eher mal das Radtraining anschauen als die Trailläufe und Marathons. :Blumen:
Die Laufleistung steht ja in Zofingen im direkten Zusammenhang mit der Radzeit. Da sollten leicht 20min oder mehr zu finden sein an Verbesserung, was ich beim Laufen jetzt eher nicht so vermute. Und natürlich kann man schneller laufen wenn man in Relation auf dem Rad Körner spart. Der Hinweis auf die Triathlonprofis... keine Ahnung was man davon halten soll. Den Streckenrekord halten sie jedenfalls alle nicht. Meine PB in Zofingen als "Hobbysportler" ist schneller als die des IM Siegers und Profis Sabatschus, der dort sogar häufiger gestartet ist. Was sagt das aus? Nix. Emma Pooley war in Zofingen deutlich schneller als zB Natascha Badmann es bei all ihren Versuchen war und auch schneller als andere Profifrauen die dort schon starteten. Der Wert eines Rennen bemisst sich in der Regel nicht daran, wer nicht gestartet ist. Wer hätte gewinnen wollen, sollen, können hätte halt antreten wollen, sollen, können. Der eine oder andere international eh aussichtslose zweitereihe Triathlet könnte die 10.000€ die in Zofingen angeblich so leicht zu gewinnen sind ja easy abholen. Komischerweise kommt das recht selten vor. ;-) Mr. Ostseeman konnte mich bei einem anderen Rennen trotz IM Bestzeit von ~8:20h (?) nicht bezwingen. Und mir fehlten auf das Niveau eines Vansteelant oder Westenbrouk die in Zofingen wirklich schnell waren Welten! Um mal ne Vorstellung zu vermitteln... der Drittplatzierte kann 10km so um die 30min laufen. Der hat beim zweiten Lauf auf den Sieger 5min verloren. Als ich mal da war, ist da irgendsoein ITU Typ gestartet, da hatten schon alle Angst. Der ist den ersten Lauf glaube ich Laufbestzeit gerannt und dann beim Radfahren ausgestiegen. Da kann man immer mal ganz locker durch die Hose atmen. :Cheese: :Lachen2: :bussi: Das das Niveau insgesamt nicht so hoch und dicht ist wie auf Hawaii dürfte spätestens beim Blick aufs Preisgeld klar werden und daraus resultierend aus der Anzahl der Vollblutprofis die in diesem Bereich unterwegs sind. |
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Interessant ist nämlich wie viele Leute Mühe mit dem Schwimmen haben oder das auch nicht so häufig und gerne trainieren. Aber trotzdem scheint Duathlon dann keine Option. |
Ich freue mich extrem dort nächstes Jahr auch mal die richtige Distanz zu absolvieren.
Jetzt bin ich extra den ganzen Sommer über ohne Aussichten auf einen Wettkampf viel Zeitfahrrad gefahren und möchte dies auch im Herbst weiterhin tun. |
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In der Folge ist zum einen natürlich das Angebot an Duathlon-Veranstaltungen deutlich geringer (zumindest in Deutschland) und zum anderen die Leistungsdichte zumeist deutlich höher. Die meisten Duathlons hierzulande finden ja eher früh oder spät in der Saison statt (da man ja kein Wasser zum Schwimmen braucht) und dann stehen in der Regel eher die ambitionierten Sportler am Start. Da gibt es viel weniger "Gelegenheitsduathleten", die man dann hinter sich lassen kann. Zofingen, für mich das erste Mal (und natürlich auch das erste Mal eine entsprechende Streckenlänge) hat mir allerdings trotz Mittelfeldplatzierung (in der offenen Wertung) riesigen Spaß gemacht. Es war ein tolles Event, die Strecke hat mir, wenn sie mir auch nicht gerade entgegenkam, sehr gut gefallen und die Stimmung an der Strecke, besonders natürlich im Bereich der Wendepunkte und der mehrfach durchlaufenen Wechselzone, war durchgehend klasse. So gut, dass ich gedanklich schon umschwenke vom ursprünglichen "einmal will ich das probieren" zu "da muss ich unbedingt wieder hin"! ;) |
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