![]() |
Zitat:
Glaub ich nicht. Bei Rückenwind ist es doch auch schwieriger, 300 Watt zu treten als bei Gegenwind, oder? |
Zitat:
Zitat:
|
Nach meiner Meinung kann es nur an den folgendene drei Faktoren liegen:
1. Sitzposition (ausreichend erklärt) 2. Trittfrequenz: wird am Berg normalerweise kleiner-> dadurch höherer Kraftanteil-> wenn du "kräftig" bist kannst du über eine bestimmte Dauer eine höhere Leistung treten-> würde ich bei einer Langdistanz aber nicht empfehlen, da es sich sehr wahrscheinlich irgendwann im Verlaufe der LD rächt; zusätzlich hast du evtl. einen runderern Tritt bei kleinerer Trittfrequenz, wodurch du auch mehr Kraft auf´s Pedal bringst. 3. Psyche: Da ist jeder anders. Kann ich bei dir nicht beurteilen. Im Wettkampf solltest du das aber unter Kontrolle haben! 300 Watt sind 300 Watt! Grüße Daniel :Huhu: |
Zitat:
|
Am Berg siehst du deinen Gegner, er steht direkt vor dir.
Als geborener Flachländer habe ich einige zeit gebraucht, damit umzugehen. Wenn ich jetzt in meiner alten Heimat fahre, also sehr flach, fehlen mir mehr Watt als von dir beschrieben. Da geht gar nix mehr. Hart geht nur noch am Berg. Ach ja - und natürlich die sitzposition.... Ist immer ein Thema hier. :) |
Zitat:
Das ist physikalischer Unfug. Wenn ich viel Luftwiderstand habe, muss ich für den natürlich auch Leistung aufwenden, genau wie um bergauf zu fahren. Es ist komplett egal, gegen welche Art von Widerstand ich arbeite. Zitat:
Unterschiede sind:
Zitat:
Wesentlich am hinteren Pedal ziehen kann zumindest ich auch nur bei geringen Trittfrequenzen, wie sie typischerweise am Berg auftreten. Sicher kann man im Wiegetritt mehr Leistung bringen als im Sitzen, deswegen macht man ihn ja am Berg oder im Sprint. Bei normaler Fahrt in der Ebene ist er aber unsinnig, weil der Luftwiderstand unnötig vergrößert wird und weil man unnötige Haltearbeit für sein eigenes Gewicht leisten muss, was ansonsten der Sattel übernimmt. |
Zitat:
Ich kappiers immer noch nicht so recht. Bitte mal ein Post von einem Physiker. |
Kurzer Versuch: P = 2 \pi n M = \omega M
In Worten: Leistung [Watt] ist proportional zum Produkt aus Trittfrequenz [1/s] und Drehmoment [Nm]. Unter der Annahme einer konstanten Kurbellänge kann man an die Stelle des Drehmoments auch die Kraft setzen. Jetzt alles klar? Spielt am ausreichend steilen Berg vielleicht die periodisch schwankende Winkelgeschwindigkeit bei jeder Umdrehung eine Rolle (Analogie zu den Eier-Kettenblättern)? Gruß, Benjamin, der am Berg auch deutlich mehr Dampf hat aber bis jetzt hauptsächlich den Kopf verantwortlich macht... |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 06:14 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.