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Es wird das passieren, was im Laufe der Geschichte immer passiert ist, es wird eine Revolution und Umverteilung geben. Ich denke, wir werden das noch erleben. |
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ich fürchte auch Jahrzehnte bis wir alten den Löffel abgeben, wirds nicht mehr dauern bis wirklich nix mehr geht allerdings wird ja schwer drauf hingearbeitet das die Menschen lethargisch werden somit ist eine Revolution eher fraglich |
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Das die überwiegende Zahl der Äbhängig Beschäftigten über relativ wenig Vermögen besitzt liegt an der Dominanz der Kapitalerträge gegenüber denen von zu verrichtender Arbeit. http://www.triathlon-szene.de/forum/...&postcount=200 Ich selber habe eigentlich keinen Grund zum Jammern, jedoch ist es selbst mit einem für meine Generation recht guten Einkommen schwer zu "Wohlstand" zu kommen. Damit meine ich explizit den Vergleich zu dem bereits existierenden Wohlstand in der Gesellschaft. Es läuft halt auf das heraus was phi25 bereits sagte: Zitat:
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Uns geht´s halt noch zu gut in der Gesamtheit. Solange man noch irgendeinen Job hat, mit dem man sich zumindest einen Fernseher leisten kann, um sich weiterhin zu verblöden und manipulieren zu lassen, funktioniert das mit der Lethargie. Ich habe aber bei den Demos zu S21 und der Abwahl der jahrzehntealten CDU-Regierung in BaWü gemerkt, dass sich langsam was tut. Spätestens wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente sind und das keiner mehr zahlen kann, wird es krachen. |
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Wenn ich den im Fernsehen sehe frag ich mich immer, was aus den Illusionen meiner Jugend nur geworden ist. An dieses Freiburger Modell (konservative, kleinstbürgerliche, zufriedene Bionaden-Kultur) hat früher sicherlich keiner gedacht, wenn er Grün gewählt hat. |
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Wachstum kann es aber auch bei gleichbleibenden Löhnen geben. Ich habe da etwas von technischem Fortschritt und Bevölkerungswachstum in Erinnerung, gut Bevölkerungswachstum fällt in D wohl weitestgehend aus. :) |
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Bezüglich meines Hauses habe ich folgendes Finanzierungs-Modell:
Meine vergleichsweise geringen Ersparnisse reichten für Handwerker, Maklergebühr, Steuern, Notar, Umzug, Markise, Küche usw. So dass mein Haus für die nächsten Jahre keine Investitionen benötigt. Die KFW hat zinsgünstig 1/3 der Gesamtsumme finanziert. Meine Eltern leihen mir zinsgünstig einen Großteil, der offiziell dann als eigenanteil gerechnet wird und im Falle eines Währungschaos haben sie sich schon innerlich mit dem verlust der restsumme abgefunden, ist ja quasi in guten händen. Zuletzt musste ich mir 63.000 Euro bei der Bank leihen für 3,45% festgeschrieben auf 10 Jahre mit 2,5% Tilgung. Momentan habe ich schon die ersten 2 sondertilgungen zusammen (also 6300 Euro) und spare für die 3. von 10 möglichen sondertilgungen. Die Kreditsumme verkleinert sich also zusätzlich. Hierdurch glaube ich bin ich nicht sooooo riesig abhängig von der Bank, da ja die summe vergleichsweise überschaubar ist. Käme eine primitive Inflation hätte ich sogar Grund zum Feiern. In jedem Fall habe ich hier lieber mein Haus als eine virtuelle Zahl auf einem sparkonto bei einer Schrottbank. Ist an meinem konzept (das ich ja bereits umsetze) irgendwas falsch bedacht oder krisen-unsicher? |
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