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Auflagen für Vereine und Trainer gibt also schon,sofern ich richtig informiert bin. Eine weitere Auflage kann doch sein, das Triathloneinsteiger für einen Startpass, diesen wichtigen Part (immerhin gibt es nicht nur Schimpfe) über ein Seminar eingeimpft bekommen und darin verdeutlicht wird, was der künftige Triathlet für Pflichten hat. Als Taucher muss ich sogar einen erste Hilfe Kurs absolvieren um einen Tauchschein zu bekommen ! Also auch Dinge, die man gerne abhaken würde. |
Ja könnte eine Lösung sein. (Ich kann mich nur nicht daran erinnern dass wir einen Triathlontrainer haben.)
Seit wann braucht man für einen Tauchkurs einen Ersten Hilfe Kurs? Da hat mich beim OWD Kurs keiner gefragt. |
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mal ehrlich, wenn ein sportler weiss, dass er grundsätzlich vor der einnahme eines medikamentes einen sportarzt (für kader) bzw die NADA app (für breitensportler) befragen sollte......was bzw wieviel mehr soll da ein trainer, verein, verband noch erklären? bzw wie hoch ist die gefahr dann noch aus versehen in ein dopingverfahren zu rutschen? |
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Ich sag ja... Von den Sportlern verlangt man was, wo Verbände und Vereine 100 Gründe finden, warum das total schwierig ist. Also ein kleiner Verein muss nicht 100 Prozent wissen um was es geht, der Sportler soll aber unterschreiben. Die Verbände haben Probleme zu erklären, weil rechtssicher total kompliziert ist, der Sportler bekommt aber vom Sportgericht gesagt, man könne auch vom Hobbysportler erwarten, dass er sich auskennt.
Leute... Da ist doch was schief. |
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Dann kann also jeder Häkelclub einem Triathloninteressierten einen Starpass besorgen ? Ich würde als NADA dem Verband die Auflagen machen - oder als Verband dem Verein die Auflagen machen, diese Doping-Aufklärungsarbeit verpflichtend zu leisten. Zitat:
Ich bekomme jährlich meinen Startpass unter der Voraussetzung, das ich dafür um die 35 Euro bezahle und einem Verein angehöre, der Startpässe beantragen kann für seine Sportler. Ganz ehrlich - ich weiß nicht, ob ich dafür vor 12 Jahren unterschrieben habe. Ich weiß, ich unterschreibe schon jahrelang nichts und stehe lediglich bei der Verteilung der aktuellen Pässe an. Die Aushändigung erfolgt mit einem :"Deiner" ......fertig. Ich muss mich also als Startpassinhaber auch um Hintergründe kümmern. Dazu gehören für mich zunächst mal die Wettkampfregeln - für mich reicht das aus ..... Bei einem Medikament wie z.B. Grippostad habe ich aber auch schon nachträglich auf die Kölner Liste geschaut, weil mir ein Training nach der Einnahme viel leichter fiel, als ich das "leicht angeschlagen" erwartet hatte. Es ging dabei um einen lockeren Lauf zum Einstieg nach Krankheit. |
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mir ist jetzt nach mehreren seiten diskussion immer noch nicht klar, wie die geforderte aufklärungspflicht aussehen soll. und wie die startpaßinhaber zwingend verpflichtet werden können, an der aufklärung teilzunehmen. sonst ist es ja sinnlos. und um einmal das thema antidoping nicht abzuschwächen, sondern einzuordnen, weil es hier auch schon einige male anklang...... solange ein großteil der startpaßinhaber nicht einmal die sportordnung kennen und kein interesse haben sich damit auseinanderzusetzen ...... wen will man dann zu aufklärungsveranstaltungen über doping verpflichten? |
Onlinefragebogen der ausgefüllt werden muss. Und zwar nicht ankreuzen, sondern in Textform einzudämmen, dass einer gelangweilt nen Kreuz setzt und trotzdem nix weiß. Merkheft mit den wesentlichen Teilen wird direkt mit der Erstbeantragung mitgeliefert. Damit verhindert man nicht, dass Leute dabei betrügen, aber dann machen sie es wissentlich und haben es 1. nicht besser verdient und zweitens können sie sich dann später nicht darauf berufen es nicht gewusst zu haben.
Die wesentlichen Themen müsste man mal zusammensuchen. Mehr als 10, vielleicht 15 Fragen kommen da glaube ich gar nicht zusammen. Dabei kann man auch abfragen, ob jeder weiß, wo er bestimmte Dinge nachzuschlagen hat, in welchen Fällen er ggf nen Arzt fragen sollte, und welche Dinge des täglichen Lebens ggf ein Problem sind und welche, wo man es ggf annehmen würde vielleicht auch nicht und besonders auch was zu tun ist, wenn man ein Medikament nehmen muss. Denke in einer ernsthaften Diskussion liesen sich da schnell die Schlüsselthemen identifizieren. |
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diese prüfung müsste es dann aber konsequenterweise auch für die sportordnung geben, weil mit verstößen gegen wettkampfregularien hat der durchschnittliche athlet mit sicherheit mehr zu tun. ich trau mich wetten, dass die beiden brittinnen, die des testwettkampf in tokio gewonnen haben, fast alles über antidoping wissen, aber höchstwahrscheinlich nicht die regel, dass man nicht hand in hand ins ziel laufen darf. |
Wobei ein dsq ggf etwas anders ist als 4 Jahre Sperre plus x.
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