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Ist eigentlich deine Tatstatur kaputt, oder wo kommen diese wahllos eingestreuten Sterne her? Das ist vor allem bei Links besonders dämlich.
Typisch für Quacksalbereien ist übrigens die falsche Verwendung von wissenschaftlich klingenden Ausdrücken. Hier ein paar Beispiele: Zitat:
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Laut dem von DIR zitierten Artikel liegt das eher im 1 : 10^15 Bereich Zitat:
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Gruß Matthias |
ok ok nehmen wir mal an die Freunde der Wissenschaft haben recht. Es kann nicht nachgewiesen werden warum Globuli wirken. Wir halten uns ja daran fest, dass nur das was einen für uns erkennbaren Wirkstoff enthält auch wirken kann.
Es gibt auch die Möglichkeit, unsere Methoden können eben das was im Globuli wirkt nicht feststellen. Und warum kann die Wissenschaft dann den Placeboeffekt nicht erklären? Sorry für den schwammigen Ausdruck "die Wissenschaft" Das Beispiel mit dem Bild finde ich ganz gut. Vielleicht ist der Globuli ja der Nagel mit dem ich das Bild meines geheilten Körpers aufhängen kann. Ja ja sehr esotherisch. |
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ok ok 1kg Haushaltszucker 0,95 Euro Unsere Tochter hatte im Alter von 5 Jahren eine Art Krupphustenanfälle. Vor denen hatte sie und wir Angst. Sie hat von Mami abends ein Globuli bekommen sobald etwas darauf hindeutete das sie wieder einen Hustenanfall bekommen könnte. Sie hat keine mehr bekommen. Und ja wir waren vorher beim Arzt. Zäpfchen wollte unsere Tochter nicht. Ich schreibe das nicht den Globuli zu. Bestimmt hat unsere Tochter einfach daran geglaubt weil ihre Eltern ihr etwas gegben haben und es hat gewirkt. Aber das Globuli war sozusagen die Zündung dazu. Und jetzt frage ich was haben wir falsch gemacht? |
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https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...ng-todesfaelle |
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sorry nein, aber muss man jetzt die ganzen Todesfälle durch Fehler der Pharmaindustrie dagegenstellen? Vermutlich wird das aber mit den vielen Geheilten gegengerechnen. |
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Wir haben damals aber sicher unserem Kind auch suggeriert "hier das wird dir helfen" und es hat ja auch geholfen. Spannende Diskussion! :-) |
Wie haltet ihr es eigentlich mit Packungsbeilagen?
Ich lese nie eine Packungsbeilage weiter als bis zu der Dosierung und habe praktisch nie Nebenwirkungen von Medikamenten. Meine :bussi: liest sie bis ins Detail und kriegt jeweils das ganze Spektrum an Nebenwirkungen :Cheese: Vieles passiert halt eben doch im Kopf ;) |
Gerhard Polt über Beipackzettel und aufgelistete Nebenwirkungen
https://www.youtube.com/watch?v=nw2099-VDDA :Cheese: |
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Die Nebenwirkung des Genericons laut Beipackzettel: Vaskulitis |
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"Wie die Bundesärztekammer (BÄK) auf Anfrage mitteilte, würden die Münsteraner Forderungen "in die Beratungen zur Gesamtnovelle der Musterweiterbildungsordnung einbezogen und intensiv diskutiert". Knackpunkt beim Handeln der Homöopathie-Ärzte ist für den Münsteraner Kreis die fehlende wissenschaftliche Evidenz. Wie er ausführt, lägen homöopathische Präparate entsprechend der Lehre des Begründers dieser Fachrichtung, Dr. Samuel Hahnemann, bereits ab dem ersten Dynamisationsgrad in so starker Verdünnung vor, dass es vollkommen unerheblich sei, welche Einzelsubstanz, welche Pflanze oder welches Tier als Ausgangsmaterial dienen. Die Homöopathie führe die Wirkung ihrer Mittel deshalb auch nicht auf pharmakologische Mechanismen zurück, sondern auf den heilsamen Einfluss immaterieller, geistartiger Wirkkräfte. "Wenn die Musterweiterbildungsordnung für die Vergabe der Zusatzbezeichnung ‚Homöopathie‘ den Erwerb einer ‚fachlichen Kompetenz in Homöopathie‘ fordert, dann fordert sie nichts anderes als eine ‚Kompetenz‘ im Umgang mit geistartigen Kräften. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus wäre es dann ebenso gerechtfertigt, eine Zusatzbezeichnung ‚Gesundbeten‘ für die ‚Kompetenz‘ zu vergeben, welche Gebete zu welchen Heiligen bei welchen Krankheiten zur Anwendung kommen sollen", heißt es launisch in dem Memorandum." Der ganze Artikel hier:https://www.aerztezeitung.de/politik...oeopathie.html |
Ich würde die Diskus*sionsparteien statt wie weiter oben kurz erfolgt als „Hater“ und „Lover“ mal als Wissenschaftsjünger (WJ) und Wissenscha*fts-Agnostiker (WA) einteilen. Während die WJ hier die Übe*rzeugung vertreten, dass nur das existie*rt was wissenschaftl*ich bewiesen ist ver*treten die WA die An*sicht, dass nur ein Bruchteil des Univer*sums überhaupt bekan*nt geschweige denn wissenschaftlich bewi*esen ist und es hint*er dem Horizont des aktuellen Standes der Wissenschaft noch weiter geht, und zwar nicht zu knapp. Wäre ja auch doof für alle heutigen und zukünftigen Wissensc*haftler, wenn es nic*hts neues mehr zu en*tdecken gäbe :cool:
Nochmal zur Erinneru*ng: Selbst eine recht simple Steinmauer in Peru kann mit uns*erem modernen Stand der Wissenschaft nic*ht erklärt werden. Dito Placebo-Effekt. Oder aus dem Sport: Der sehr bekannte Triathlet JF und der etwas weniger promi*nente Triathlet AD werden dieses Jahr bei den für sie wichti*gsten Wettkämpfen ni*cht am Start stehen bzw. haben dort nicht gestanden. Wie kann das sein, haben sie doch alles wissens*chaftlich Mögliche dafür getan, es wur*den Watt, Laktat und Puls gemessen, die Sitzposition im Swee*tSpot zwischen Aero und Power optimiert, Trainingspläne nach neusten sportwissen*schaftlichen Erkennt*nissen zusammengeste*llt und entsprechend trainiert, die Ernä*hrung perfektioniert, … trotzdem hat es nicht hingehauen. Offensichtlich gibt es Dinge, die wirksam sind, obwohl sie bei aller bekannten Wissenschaft nicht auf dem Zettel stehen. Der wissenschaftlic*he Beweis ist letztl*ich auch nur eine Wa*hrscheinlichkeitsrec*hnung. Allein schon desha*lb weil in-vitro irg*endwas toll bewiesen werden kann, was bei der placebokontrol*lierten Doppelblinds*tudie aber schon unt*er 100% liegen wird und sich dann in-cor*pore bei n=1 ganz an*ders darstellen kann. Zurück zum Globuli: Kein WJ hat jemals bewiesen (oder könnte das jemals tun), da*ss Homöopathie nie nie nie in keiner den*kbaren Kombination von Rahmenbedindungen eine Wirkung hat. Auf der anderen Sei*te gibt es zahlreiche Beispiele, wo es genau diese Wirkung hatte. Der Wirkmechanismus bleibt dabei unklar, sei es biochemische Reak*tion, Placeboeffekt, Autosuggestion, „Ge*isterkraft“ oder son*stwas. Als wissensch*aftlicher Beweis taugt diese „anecdotal evidence“ natürlich nicht. Selbstverst*ändlich gibt es eben*falls viele Beispiele wo Globulis absolut gar nichts bewirkt haben. Dass ich mich hier wiederfinde und pro Homöopathie diskutiere überrascht mich se*lbst ziemlich, aber der Punkt für den ich mich einsetze ist eigentlich gar nicht Homöopathie sondern ich wende mich ge*gen die Engstirnigke*it, dass nur das sein kann und darf was einem selber in den Kram passt, hier als WJ: Die Welt endet an meinem Horizont, hier vorgeblich iden*tisch mit dem aktuel*len Stand der Wissen*schaft. Der ganz sicher nicht die absolute Wahrheit verkörpert sondern seinerseits limitiert ist. Zu welchen Schlüssen kommt man eigentlich, wenn man aus diesem AmHorizontIstSchluss-Blickwinkel auf die Migrationsdebatte schaut ...? (Bevor ir*gendein Schlaumeier das partout falsch verstehen möchte: Ich unterstelle hier keinem der Diskutier*enden irgendwas.) Der Threadersteller hat sich vermutlich längst vom Acker gem*acht, aber vielleicht liest er noch mit und hat eins vom fol*genden ja mal probie*rt? (1) Stechende, reiße*nde Schmerzen. Ruhe bessert, Bewegung ve*rschlechtert das Kra*nkheitsbild. => Bryonia (2) mit Bluterguss, Ruhe bessert, Bewegu*ng verschlechtert das Krankheitsbild. Au*ch zur äußerlichen Anwendung.=> Arnica (3) Schmerzen nach Ruhe und nach erster Bewegung. Fortgesetz*te Bewegung verbesse*rt den Zustand. => Rhus toxicodendron Meine Erwartung dass dies die Zerrung spürbar lindern könnte ist übrigens gering. und sorry nochmal für die Sternchen, die hat mein Mobilgerät da irgendwie reinge*zaubert. (wie kann das eigentlich sein, ist doch alles auf dem Boden von wissens*chaftlichen Erkenntn*issen von Software*ingenieuren geschaff*en worden, wissensch*aftlich exakt und so … :Lachanfall: ) |
@tridinski
Kannst Du irgendwie das Einstreuen von Sternchen in Deine Texte abstellen? Oder sollen die eine homöopathische Wirkung entfalten? Ansonsten ist es nicht so, dass für die Homöopathie nur noch die Erklärung fehlt. Weder funktioniert sie, noch kann sie funktionieren. Da gibt es nichts zu erklären. Es verhält sich wirklich exakt so wie mit dem Gesundbeten - siehe den Beitrag von docpower! |
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Wenn ich das bis dahin richtig interpretiert habe würde es mich freuen und beruhigen, wenn du in ernsteren medizinischen Problemen als einer Muskelzerrung doch wieder den „vernünftigen“ Pfad einschlägst. Was allerdings eine mit Vernunft gesteuerte Herangehensweise an ein Problem mit Engstirnigkeit zu tun haben sollte, verschließt sich mir völlig. Was ich mir vehement verbitte, ist der völlig überflüssige und unangebrachte Hinweis auf die Migrationsdebatte, was in aller Welt soll wissenschaftliches Denken mit Diskriminierung und Populismus, noch schlimmer Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus zu tun haben (deine nachgeschaltete halbgare Relativierung macht den Vorwurf nicht besser)? |
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Gruß Matthias |
Kleine Zwischenfrage, an Anwender der Homöopathie:
Angenommen ein Globulus hilft gut bei leichten Kopfschmerzen. Wie viele nehmt Ihr dann bei starken Kopfschmerzen? |
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Tipp von meiner Freundin, sie ist Heilpraktikerin!:Cheese: |
Schon erstaunlich, in welch kurzer Zeit der Thread aus Anlass einer akuten Muskelverletzung zum Glaubenskrieg über die Anwendung von Globuli umgestaltet wurde. Ob sich "der Threadersteller vom Acker gemacht" hat, weiß ich nicht; wundern würde es mich allerdings nicht.
Vor der Sachebene noch ein persönliches Statement. Als eher naturwissenschaftlich orientierter Mensch kann ich keine Mechanismen finden, die die Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln erklären können. Dennoch kann ich persönlich auf sehr gute Erfahrungen mit Arnika Globuli bei Gewebs-Blutungen verweisen, insbesondere bei Hämatomen durch Prellungen oder Quetschungen. Heilt bei mir zumindest schneller als nur durch Wärmebehandlung und sanfte Massage. Und fragt mich nicht, was ich diskutiert habe, bis ich das erste Mal die Dinger genommen habe... :dresche Seit etlichen Jahren kenne ich auch einen Arzt, der als Leiter einer Geburtshilfe-Abt. einer Klinik staunend einräumt, dass Dammschnitte und -risse unter Arnika-Behandlung schneller heilen als konventionell. Kann er nicht erklären, aber er bietet es inzwischen den Patientinnen an. Zurück zur Zerrung des TE: Nicht ohne Grund wird zunächst bei Verletzungen Kühlung empfohlen (um die Schwellung zu lindern und ggf. Einblutungen zu verhindern). Genau an letztem Punkt KANN die Anika-Gabe versucht werden. Beim beginnenden Heilungsprozess kann dagegen Wärme unterstützend wirken, wurde hier auch schon angesprochen. Dennoch sollte eine Zerrung nicht auf die leichte Schulter genommen werden und ggf. ärztlich abgeklärt werden. Für einen Laien ist der Übergang zu einem Fasserriss (oder mehr) nämlich nicht ohne weiteres zu erkennen. |
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Ist die " Zerrung" wirklich als solche diagnostiziert, oder nur eine Vermutung? Eine Zerrung(Distorsion) ist per Definition eine "durch direkte oder indirekte Gewalteinwirkung oder Überbeanspruchung des Bewegungsapparates ausgelöste, schmerzhafte Überdehnung der Bänder, Sehnen oder Muskeln, die noch nicht zu einer mechanischen Zerstörung geführt hat. Also ein Zustand, indem keine Ödembildung oder Einblutung zu erkennen sind. Alles weitere ginge dann schon in Richtung Fasseriß etc. Über Wärme oder Kälteanwendung kann man sicher ausführlich streiten/diskutieren...Viel wichtiger ist aber bei einer tatsächlichen mechanischen Verletzung die Kompression, um eine den Heilungsprozeß verlängernde stärkere Schwellung zu verhindern bzw. in Grenzen zu halten. Und an begleitender Behandlung ist die Manuelle Lymphdrainage sehr effektiv. Man sprichtdeshalb oft auch nicht mehr von der PECH Regel (Pause, Eis Compression,Hochlagern), sondern von der ELCH-Regel (Entlastung,Lymphdrainage, Compression, Hochlagern). Dosierte aktive dynamische Dehnungen bis subjektive Schmerzgrenze(ohne Schmerzmittel) nach 4-5 Tagen (je nach Befund auch schon früher oder erst später) durchführen, auch um möglichen Faszienverklebungen entgegenzuwirken...:Blumen: |
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Erst recht, wenn da Begriffe vermengt werden. Eine Zerrung ist keine "Distorsion" (= Verstauchung), sondern eine "Distension". Auch kann die Bildung eines Ödems bei einer Muskelzerrung nicht ganz ausgeschlosssen werden (-> MRT) > Eine mögliche Quelle zur Information > Ott et al. (2017): Epidemiologie, Diagnostik und Klassifikation von Muskelverletzungen |
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Unter einer Distension versteht man die Ausdehnung bzw. Überdehnung einer anatomischen Struktur. Unter Distorsion fasst man als Synonym Zerrung, Verdrehung und Verstauchung zusammen Die Grenzen sind natürlich fließend... Die Bildung eines Ödems kann auch von der Faszie ausgehen.:Blumen: |
Und gegen solch kompliziert klingenden Dinge und hochkomplexen Prozesse sollen kleine weisse Kügelchen helfen?😳
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Cannabis hilft ja auch bei Rückenschmerzen ganz wunderbar und die Wirkung hält gute 36 std an..:cool: |
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Natürlich lag ich aber grinsend und Kekse essend auf der Couch anstatt zu laufen. Bei Cannabis weiß man aber warum und wie es wirkt. Bei Verdünnungen von 1:Bodensee lässt sich das nicht mehr so recht erklären. Hier mal ein Gegenbeispiel zu den vielen positiven Erlebnisberichten: http://www.taz.de/!5289991/ |
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Man sollte halt Cannabis mit viel CDB und wenig THC nehmen, dann bleibt man sogar ziemlich klar im Kopf. |
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Ich baue selbst an und mein Wissen habe ich aus dem Kifferforum!:Lachen2: Gibt ja noch andere Welten, ausser Triathlon! |
noch ein kurzer nachschlag aus frankreich, weil es aktuell auf SPON steht. im prinzip die gleichen argumente wie hier dafür und dagegen........
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Cannabis gibt es mittlerweile auf Rezept. Funktioniert super.
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Es wird meines Wissens nach als Schmerzmittel eingesetzt, wenn und nur wenn konventionelle Medikation versagt oder ausgereizt ist. |
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Und das macht ein richtiger Arzt. Und man geht nicht damit zum Hoöopathen oder greift zur Selbstmedikation. Das ist nämlich auch ein Nachteil von Homöopathie, dass man glaubt es schadet ja nichts da kann man ja mal was versuchen, aus der Heimwerkerapotheke. Und dann ist Homöopathie irgendwann nicht mehr harmlos. Das gilt aber natürlich genauso für Selbstmedikation mit "normalen" Medikamenten. MfG Matthias |
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Man muss zumindest angeben, was man sonst an Schmerzmitteln ausprobiert hat. Das war zumindest bei mir überschaubar. Ich könnte meine gelegentlichen Schmerzen auch mit Ibuprofen "behandeln" und habe trotzdem meine Cannabis-Tropfen bekommen. |
Den Placebo Effekt habe ich schon bei mir selbst erlebt, als meine Weisheitszähne durchdrückten hatte ich starke Schmerzen im Zahnfleisch über den Zähnen, ich benutzte eine Salbe die aber völlig Wirkungslos war, deshalb ging ich zum ZA der gab mir eine Salbe mit der Bemerkung "Das ist das beste was es zur Zeit auf dem Markt gibt, das hilft garantiert"
Ich rieb die Stellen ein und tatsächlich verschwanden die Schmerzen sofort. Dann verglich ich die beiden Salben, es waren tatsächlich die gleichen. |
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