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Frodeno war doch auch in der Favoritenumfrage der ganz eindeutige Prognose-Gewinner. Wenn Brownlee aber den nötigen langen Atem mitbringt, sich mehrere Versuche in Kona zu gönnen, so wie einst Mark Allen oder Chris McCormack spricht wenig dagegen, dass er auch auf dem Podium landen kann und um den Sieg mitkämpft. Im Gegensatz zu Gomez, dem auf dem im Ironman so wichtigen Radfahren ein Stück weit das überragende Talent fehlt, sind bei Brownlee von vornherein alle Einzeldisziplinleistungen auf einem Level, das man für Siege benötigt. Unter Umständen benötigt er nur ein etwas konservativeres Pacing, mehr Rennglück was die Materialseite anbelangt, evt. ausgefeiltere Ernährungsstrategien und mehr Ökonomisierung seines Laufstils. Talent auch für längere Distanzen kann man ihm nach zwei Vizeweltmeistertiteln in Folge bei 70.3 Weltmeisterschaften, sowie einem 2:51er-Debütmarathon beim IM Cork schwerlich absprechen. |
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Das ist keine Kritik an der Prognostik, sondern "vorhersageimmanent" - aber wem sage ich das, dir als Mediziner :) |
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Mindestens seit Samstag zeigen sich aber doch einige verwundert oder überrascht, daß er zum Ende des Marathons eingegangen ist. Das war für mich der allernatürlichste Verlauf, wenn er um den Sieg mitkämpft. Zitat:
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Über die "Dominatoren" und "Seriensieger" der 90er Jahre egal ob Roth, Hawaii oder Nizza müssen wir uns heute aber glaube ich angesichts all der Infos, die wir über den Profiradsport dieser Zeit haben, keine Illusionen machen. Viele der damaligen Profis hatten ja einschlägige Kontakte zu Profiradsportteams. Bis in die frühen 0er-Jahre gab es nahezu keinerlei Dopingkontrollen im Wettkampf im Triathlon und Trainingskontrollen wurden auch erst nach 2004 eingeführt. 2004 hat Nina Kraft Kona gewonnen, wurde überführt und danach, mit Einführung von Elitepässen und Trainingskontrollen ist so bei einigen internationalen und auch deutschsprachigen Triathlon-Profis das Leistungsniveau signifikant zurückgegangen... Diese Kernproblematik sehe ich bei Brownlee, der seine Seriensiege in einer gänzlich anderen Epoche errungen hat, nicht. |
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Die war 04 positiv danach natürlich gesperrt. Und laut Wikipedia hat sie dann bis 2015 immer wieder auch sehr gute Ergebnisse erzielt. Auch ironman bestritten. Man beachte: als ex-doperin. Ich habe hier aber nie einen Aufschrei vernommen.niemand beschwert sich über ihre Starts. Ist bei weiss oder Schumi gaaaanz anders. Kennt die Nina etwa niemand mehr? Oder woran liegt das dass die anscheinend wegen ihrer Vergangenheit nicht angefeindet wird? Mag jetzt offtopic sein-interessant ist es für mich aber allemal. |
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Erst gefeiert, dann überführt, dann verstossen ... |
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Medaillengewinner bei ITU-Weltmeisterschaften und Olympia die es in Hawaii aufs Podium geschafft haben (Datum Zeitpunkt ihrer KD-Medaille:
-Mark Allen 1989 -Greg Welch 1990 -Luc van Lierde 1996 -Macca 1997 -Frodeno 2008 Die ersten beiden kann man getrost streichen, da es ja vorher quasi nix Anderes gab als Langdistanz und sie zu dem Zeitpunkt schon längst LDler waren. Van Lierde war auch schon auf der LD aktiv und dazu noch Doping-verdächtig. Bleiben also nur Macca und Frodo bis heute. Scheint mir eher die Ausnahme als die Regel zu sein. |
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Die Leistung von JF auf der Langdistanz ist einfach unglaublich. Ich glaube, dass ihm niemand das Wasser reichen kann. Die Frage die sich mir stellt ist einfach, ob er wirklich ein so guter Kurzdistanz Athlet war. Ja, er hat olympisches Gold gewonnen, aber er hatte auf der Kurzdistanz meiner Meinung nach nicht die Erfolge erzielt die ein Brownlee oder ein Gomez erzielt hat. Für mich stellt sich dadurch die Frage, ob ein "richtiger" Kurzdistanzler mit der Langdistanz zu recht kommt. ... jetzt dürft ihr auf mich draufschlagen ...:dresche |
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Rainer Müller-Hörner 1992 Thomas Hellriegel war 1993 immerhin 2. bei der EM über die Kurzdistanz. Norman Stadler und Bart Aernouts waren Duathlon-Weltmeister auf der Kurzdistanz. |
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:Blumen: --- Dass Alistair Brownlee seine zweifellos überragenden Lauffähigkeiten nicht ausspielen konnte, liegt meiner Meinung nach an seiner relativen Radschwäche, gemessen an den Fähigkeiten der Jungs, mit denen er in der Spitzengruppe auf dem Rad unterwegs war. Wenn er für künftige Schlachten auf Hawaii etwas verbessern will, dann wird er wohl in erster Linie an seiner Ausdauer auf dem Rad arbeiten müssen. Das wird aber nicht ohne Folgen für seinen Laufspeed auf kurzen Strecken bleiben, denn die erhöhten Radbelastungen im Training muss auch ein Brownlee erstmal wegstecken. Ob er dann wirklich schneller Läuft als ein Kienle oder Sanders, wird sich zeigen. Nach einem Durchmarsch mit Marathonzeiten südlich von 2:35 Stunden, wie gelegentlich spekuliert wurde, sieht es im Moment nicht aus. |
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2004 ist er U23-Vizeweltmeister geworden (aus solchen Athleten kann sehr viel werden, oder auch nix übermäßig interessantes) 2005 ist er 6. bei der ETU-EM geworden 2006 war er bei zwei Weltcup-Rennen auf dem Podium 2007 2. ETU-EM und 6. ETU-WM (Einzelrennen) 2008 Olympiasieg, ein zweiter Platz im Weltcup 2009 1 WTS-Sieg, einmal Podium, Gesamtvierter WTS 2010 1 WTS-Sieg, dreimal Podium, Gesamtvierter wobei er im letzten Rennen den Gesamtsieg wegen Kälteeinbruch verschenkt hat 2011 Burnout, Übertraining etc. 2012 Qualifikation im letzten möglichen Rennen und 6. Platz Olympia Also: 3 Peak-Jahre in denen er ganz oben in der Weltspitze dabei war, sowie einige Jahre in denen er ein sehr hohes Level hatte, aber vor allem: Nur ganz wenige Rennen gemacht. 2004-08 hatte er maximal 2 Peak-Rennen im Jahr und 2012 dann noch eins. Alistair: 19 WTS-Siege, 2x Gesamtsieg, 2 Olympiatitel, 4 ETU-EM Titel Gomez: 13 WTS-Siege, 1x Einzel-Weltmeister, einmal Olympiavierter, einmal Olympiasilber, 4 ETU-Em Titel Edit: Interessant hinsichtlich der Trainingsumfänge finde ich übrigens auch, dass sowohl Frodeno über Gomez als auch Kienle über Sanders gesagt haben, dass sie zu viel und zu hart trainiert haben. Demgegenüber war Kienle ja in seinen Unterdistanzjahren im Rhein-Neckar Cup und so eher der absolute Wenigtrainierer, der noch nicht mal hohes Amateurniveau hatte und hatte auch sehr gute Rennen in Jahren mit scheinbar absurd wenig Training wie 2013 oder auch 2014 als er so wenig gelaufen ist. Auch Pete Jacobs war ja erklärter Wenigtrainierer. Vielleicht schaffen es viele Leute von den Unterdistanzen nicht, ihre Trainingsintensität runterzuschrauben? |
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Wenn man das alles nur an Gomez und A.Brownlee misst, wer bleibt dann über? Zitat:
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Wenn er Hawaii gewinnen will, braucht er mehr Demut, weniger Temperament und volle Hingabe für das Ziel. Die Top-Ten-Platzierung hat er am Anfang der Radstrecke und nach Hawi liegen gelassen. |
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Und eine Schwäche dieses Narrativs war in meinen Augen, dass es Frodeno - relativ zu Brownlee und Gomez, daher der Vergleich mit diesen beiden - auf der KD etwas überschätzt. Auf der KD hat Frodeno 3 Siege eingefahren, auf LD und MD ungefähr 25. Ergo sehe ich Frodenos Athletentypus eher als einen LDler, der auch ein paar gute Kurzdistanzjahre hatte und Brownlee und Gomez eher als KDler, die vielleicht noch ein paar gute LD-Jahre dranhängen können. Jedenfalls kann man die Leistungen nicht einfach fortschreiben, sprich weil ein guter KDler ein sehr guter LDler wird, wird ein sehr guter KDler nicht automatisch ein überragender LDler und so weiter. Und ein weiterer Faktor ist eben fas Athletenalter, d. h. auch für Iden und Blummenfelt, wenn einer nächstes Jahr Achter bei Olympia wird und danach wechselt, erwarte ich von demjenigen mehr als wenn Einer 5 WTS-Gesamtsiege in Folge holt und dann erst wechselt, selbst wenn sie theoretisch im richtigen biologischen Alter sind. |
wer heute noch glaubt, dass im kurzbereich das schwimmen und laufen als wichtiger als das radfahren angesehen wird, kennt sich leider nicht aus. das mag in den ersten jahren des windschattenfahrens noch so gewesen sein, ist es aber längst nicht mehr. das radfahren ist in den letzten jahren immer wichtiger geworden. alistair zb fuhr in seiner kurzdistanzzeit annähernd 20 000 radkilometer im jahr. mehr schaffen auch langstreckler nicht.
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Wer Alistair nicht auf IG folgt:
Der Brite hat dort gestern mal eben bekannt gegeben, dass er beim IM Western Australia am WE starten wird. Ziel dürfte die frühe Kona-Quali sein, so dass er ähnlich wie Javier Gomez sich dann den Rest des Jahres auf Tokyo konzentrieren kann. Vermutlich plant er auch das Triple aus Tokyo, Kona und Taupo |
Cool!:Blumen:!
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Ist aber schon seit einigen Wochen mehr oder weniger bekannt, oder? (Habe es meine ich über einen Podcast der Triathlon vorletzte Woche oder so erfahren). Hat es das in der Vergangenheit schon mal gegeben? Ein Start bei den olympischen Spielen und bei der Ironman WM im selben Jahr? In diesem Jahr gibt es dafür ja direkt mehrere Kandidaten:
Neben Alistair Brownlee noch Javier Gomez, der für Hawaii bereits qualifiziert ist und dessen Tokyobestrebungen auch kein Geheimnis sind und Gustav Iden, der für Hawaii (nur) noch validieren müsste, sich diesbezüglich bislang etwas zurückgehalten hat, aber durchaus Lust hätte, nach dem was ich so gehört hab:dresche ...unglaublich spannend! |
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Hab so meine Quellen :Cheese:
...ist aber weder super aktuell noch wirklich valide. Was ich weiß (was aber auch offensichtlich ist) ist, dass für Iden in der Tat Tokio das ist, was zählt und er auf Hawaii nur Erfahrung sammeln wollen würde. Man bedenke, dass er theoretisch auch nach Tokyo noch validieren könnte, auch wenn es wahnwitzig erscheint... und einen Titel bei der 70.3 WM hätte er im November ja auch noch zu verteidigen - vom Superleaguezirkus ganz zu schweigen... Wenn ich so drüber nachdenk, erscheint das alles doch eher sehr unwahrscheinlich (aber möglich^^). Alle Angaben natürlich ohne Gewähr! |
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Also, spar Du, TriMe, schon mal schön auf Deinen Rollstuhl, Deinen e-BMW, um präziser zu sein, weil Du den ja nicht im Preisausschreiben gewonnen hast, meine ich. :Lachanfall: :Huhu: |
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Fand ich irgendwie geil. Er hätte alle Möglichkeit, wo auch immer auf der Welt für dieses Event zu trainieren. Aber er entscheidet sich für England, im Winter, ohne Zwift. |
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Würde der sich rein setzen würde der sich total aufschwitzen. Wenn er dann nach dem Kaffee wieder rausgeht und weiterfährt , dann friert er sich nicht nur richtig den Arsch ab sondern holt sich vor allem sofort ne ordentliche Erkältung. Also wenn schon ein Kaffee im training unbedingt sein muss, dann im Brownlee Style. |
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Zeile 2: Blödsinn. Begr.: geht anders. Zeilen 3f: Bösartigkeit. Zeile 4: Zustimmung. M.:) |
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Damit weise ich Dich darauf hin, das Doping nicht zu glorifizieren ist, erstens. Und zweites auch auf das Jahr 2006, in dem das Antidiskriminierungsgesetz eingeführt wurde. Niemand darf wegen Zugehörigkeit in verschiedene soziale Kategorien, die im Gesetzestext aufgezählt sind, darunter auch das Alter, diskriminiert werden. Zudem scheinst Du zu verkennen, dass Dave Scott aus der Warte von Frodo heraus betrachtet, erst in ein paar Jahren seine Bestleistung auf Hawaii in Sachen Finishline erbracht hatte. Die Forschung, siehe zum Beispiel ein etwas neueres Buch von Joe Friel ist da wesentlich weiter, also ich mache mir keine Sorgen. Liest Du eigentlich was ich schreibe? Ich hatte ja schon eingetippt, dass Herr Frodeno wahrscheinlich erstmal in der kommenden Saison, nach seinem dritten und historischen Triumph, eine "ruhige Kugel" schieben will. Lass' doch AB gewinnen. Wobei, tja, soll der Frodominator machen was er will. Ich finde Zwift ganz großen Mist und erkläre mich somit auch mit AB solidarisch, in dem ich bei Niesel und 3°C draußen, heute morgen und jetzt dann gleich, in die Pedale trete. |
Überlegener Sieg mit bester Schwimm-, Rad- und Laufzeit im Frodo-Style mit 10 Minuten Vorsprung (und dabei dem zweitbesten Läufer von Kona -Tim van Berkel)-selbst im Laufen mit einem 2:43er- Marathon trotz überlegener Führung drei Minuten im Laufsplit gegeben). Und das Ganze in einem Hitzerennen im australischen Sommer (Temperatur beim Marathon 31°c)
Wer bislang noch Antworten auf die Frage gesucht hat, ob Alistair Talent für die Langdistanz mitbringt, dürfte sie heute nacht erhalten haben. |
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Scheint so, als ob ich gestern nicht umsonst und im Gendanken an Alistair auf die Pedale getreten habe. Ich habe nun keine Zweifel mehr, dass Alistair gewinnen kann auf Hawaii. Du, hier vor Ort ist ein Baum gefällt worden. Als eine Wasserpipeline unter einer Bundesstraße verlegt wurde. Der Baum, es war eine Föhre, fiel in Richtung West-Nord-West. Wäre der Baum in Richtung N gefallen, wäre er auch auf die neue Trinkwasserleitung gefallen, die dort verlegt wurde (und wohl heute auch weiter verlegt werden kann). Zeugen können das mit der Baumfällung bestätigen. War hier in Reichenschwand an der B14. Gestern. Ist ja auch egal. Weil nichts passiert ist. Frage mich nun, ob ich auch weiterhin AB die Daumen drücken soll? :Gruebeln: |
Wie ist denn die Strecke dort einzuschätzen? 7:45 is ja auch ne brutal gute Zeit :Lachen2:
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Ich glaube Sabine meint, die Schwimmstrecke ist überall flach...
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Obschon ich 3 x einen IM gefinisht habe, ist mir der Zugriff auf die Ergebnisliste verweigert worden! Dreimal war mein Verifikatonscode ungültig. Mein ip-Adresse kann nicht providet werden. Frechheit! Nix nix sincerely. Das ist ja gaga. Kann ich nicht mal meinen Punktestand abrufen. :Lachen2: |
Ist er den HM wirklich in beeindruckenden 1:13 durch??
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Grundsätzlich habe ich aber nicht allzu viel Vertrauen in die Kilometerangaben der Zeitmessmatten, die bei vielen Rennen nicht immer stimmen. Insgesamt wirken die Splits beim IM Western Australia aber plausibel: mit 3:40er- Schnitt die erste Hälfte angegangen, und dann auf der zweiten Hälfte durch die üblichen Ermüdungsprozesse auf ca. einen 4er-Schnitt verlangsamt. Das ist etwa das Maß an Verlangsamung, wie man es auch bei anderen Profis wie z.B. Frodo bei seinen Ironman-Siegen in Kona findet. Von vorne bis hinten gleichmäßig gepacte Marathons findet man eigentlich nur bei Solo-Marathons in der Weltspitze oder bei Ironman-Rennen, wenn der Athlet in den 4 Stunden davor lediglich locker (oder in irgendwelchen Gruppen drinhängend) radgefahren ist. |
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