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Wer bescheißen will, der tut es. Wer Charakter hat, tut es nicht. Und wem große Starterfelder mit vorprogrammiertem Windschattenbolzen zuwider sind, der muß halt auf kleinere WK ausweichen. Es gibt zum Glück genügend davon, man muß zwar ein wenig reisen, aber man lernt dadurch auch neue Ecken kennen. Ich habe meine Konsequenzen gezogen, ich starte nicht mehr bei Straßentriathlons, ganz einfach. |
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Außerdem kann ich mir vorstellen, dass manch ein (zuvor) unwissender Zuschauer dadurch sensibilisiert/aufmerksam gemacht wird, dass in diesem Sport Abstände einzuhalten sind und so Athleten mit unsportlichem Verhalten schneller öffentlich angesprochen/schrieen werden.:Huhu: |
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Mein Gott, Leute brechen Regeln wenn sie zu lasch sind und die Risiken und Gefahren überschaubar sind.
Schau dir die Tour de France an. Ich fahr in der Stadt auch meistens wenn 50km/h erlaubt ist 69km/h. Wie 80% aller anderen Münchener auch. Warum nicht schneller wenn es theoretisch niemanden gefährden würden? Weil die Strafen ab über 70km/h einfach zu hoch sind. |
Unerlaubtes Windschattenfahren gibt es bei kleinen Veranstaltungen genauso wie bei großen. Es ist keine Lösung, auf kleine Veranstaltungen auszuweichen. Gedraftet wird ganz allgemein dort, wo von den Kampfrichtern nicht durchgegriffen wird.
Nur auf den ersten Kilometern von großen Ironman-Wettkämpfen mit dem typischen Massenstart ist nicht genug Platz vorhanden, um gemäß der Regeln zu fahren. Davon abgesehen ist das Draftingproblem ein Problem der Ahndung oder des Laissez-faire seitens der Kampfrichter. Gerade die größeren Pulks bleiben über weite Strecken hinweg beisammen. Warum? Weil Kampfrichter sich nicht trauen, einzugreifen. Und weil das Regelwerk in diesem Punkt ungenügend ist. Grüße, Arne |
Es geht hier ja um die Rechtfertigung für das unerlaubte Windschattenfahren...
Ich war auch in Xanten dabei (nach Xanten 2012 der erste Wettkampf (SD) wieder, mit angezogener Handbremse ;) ). Ich habe mir noch eine ganze Weile das Radrennen angeschaut. Als "Rechtfertigung", meiner Meinung nach, ist dort, auf einer relativ kurzen (8,4km) Wendepunktstrecke, einfach der Leistungsgedanke das Beste zu geben. Wenn ein Sportler überholt wird, allerdings nicht nur von einem, sondern von mehreren, welche im Windschatten der anderen leicht schneller sind, kann ich schon verstehen, wenn man nicht gewillt ist sich evtl. 100m zurückfallen zu lassen. Hier stehen Leistungsgedanke und Regel einfach im Widerspruch. Daher sieht man das Problem auch vorwiegend bei den Ligarennen oder den Leistungsstärkeren. Gruß, Peter :Huhu: |
Ich sag euch was die ehrliche Rechtfertigung ist:
Die Strafe ist überschaubar und das Risiko dabei erwischt zu werden ist minimal. Außerdem ist es praktisch ein Massenphänomen. Tut mir leid, aber nach jedem Wettkampf mit erhobenen Zeigefinger ganz "ungeniert" die Leute zurechtzuweisen halte ich für wenig zielführend. |
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den schwarzen Peter den Kampfrichtern zuzuschieben ist etwas zu einfach. Ich habe auch mehrere Jahre als Kampfrichter auf dem Motorrad Wettkämpfe verfolgt und es ist gar nicht so einfach immer dort zu sein, wo WS gefahren wird, denn gerade auf großen Runden dauert es einfach seine Zeit von Gruppe C zu Gruppe B zu Gruppe A zu kommen. Zudem muss man zumindest eine gewisse Weile zuschauen, um dann nicht gerade denjenigen zu sanktionieren, der die ganze Zeit vorne gefahren ist und von den anderen beim nahenden Geräusch des Kampfrichtermotorrades kurz vorher überholt wird. Und Du glaubst gar nicht, wie viel Zeit diese Jungs damit verwenden nach hinten zu schauen, da müsste man fast einen speziellen Aero- Helm konstruieren:Lachanfall: . Die passen höllisch auf und ein Motorrad ist auch nicht unbedingt leise. Und aus 400- 500m die 10m abzuschätzen und die Nummern zu sehen ist schon tricky. Zudem muss der Veranstalter die Kosten für die Kampfrichter trage und das sind nicht nur die auf dem Motorrad, sondern auch die in der Wechselzone, etc. Das ist bei kleineren Veranstaltungen ein Finanzfaktor, zudem müssen auch so viele WR verfügbar sein. Nein, die Schuldigen sind zuallererst die Veranstalter oder der Verband, die sich im Klaren darüber sein müssen, was passiert, wenn sie mehr als ca. 100 Leute ins Rennen schicken, die innerhalb von 2- 3min aus dem Wasser kommen. Dann natürlich aber auch die Athleten selber. Und grundsätzlich ist das ein Problem der Gesellschaft, wo jeder sauber ist solange er nicht erwischt wird. Vielleicht wäre es gut, von jedem Athleten eine Ehrenerklärung unterschreiben zu lassen was das WS- Fahren angeht um zu zeigen, dass es ein wirklich wichtiger Punkt ist was den Sport angeht. In diesem Sinne wären auch härtere Strafen, etwa die Sperre bei dem nächsten WK sicher abschreckend. Momentan ist es ja eher so, dass die 3min in Kauf genommen wird und sich meistens noch "rechnet", nach dem Motto, da fährt man 2min schneller als man alleine kann und kann noch mindestens 2min schneller laufen. Gruß, Loretta |
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Ich bin ein 100%-Verfechter jeglichen Drafting-Verbotes (auch beim Schwimmen) und finde Lutscher grundsätzlich unmöglich, aber: Als Radler, der bei normaler Form meist ziemlich weit vorne rumgondelt und somit entweder Gruppen überholt oder bei Hin- und Her-Strecken die andern, nach mir fahrenden Athleten beobachten kann, muss ich die normalen Triathleten in Schutz nehmen. Die kommen alle ähnlich aus dem Wasser und fahren alle gleich durchschnittlich schnell. Da KANN keiner einfach aus der Gruppe rausfahren, denn das können nur die Schnellen und die fahren an den Gruppen vorbei. Das gleiche gilt dann aber auch für die Schnellen: Sind die in einer regelkonformen Gruppe (die ja meist kleiner ist), kann man auch nicht einfach wegfahren - ich hatte das am Sonntag bei einer MD in Italien: Ich fuhr auf Platz 8 vor, hatte dann Begleitung von zwei anderen Trias, die ähnlich schnell wie ich fuhren und wir segelten mal mit 10 Metern, mal mit 50 Metern Abstand auf eine Gruppe von drei Trias auf. Weil ich gar nicht erst eine größere Gruppe haben wollte, holte ich, kurz bevor wie sie erreichten, tief Luft und gab mir einen zwei- bis dreiminütigen sehr harten Intervall, was dazu führte, dass die überholte Gruppe nicht mit konnte. Die beiden anderen Kollegen wollten mich leider nicht ziehen lassen, so dass wir nach 20km wieder zusammen waren, aber immerhin war die andere Gruppe dann schon weit hinger uns. Nur: Wir fuhren schon ziemlich schnell und sich von der Gruppe zu lösen, können halt dann nur die schnellen Radler - daher mag ich dem normalen Tria keinen großen Vorwurf machen. Das wirkliche Problem sind die Trias, die sich leistungsmäßig zwischen dem normalen und schnellen Triathlet (auf dem Rad) befinden: Hier habe ich in all den WKs die meisten und echten Lutscher getroffen. Denn die sind ein bißchen schneller als die normalen Trias, aber zu langsam für die schnellen Radler - und deren Lösung besteht dann im Lutschen. Und das sind dann auch diejenigen, die davon auch profitieren, da sie dann nach vorne laufen können. Während die Trias im Mittelfeld halt dann alle ein paar Minuten schneller laufen (wenn überhaupt). Gruß: Michel |
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Der Rostocker Triathlon diesen Samstag hatte bisher eine 20km hin - Wende - 20 Km zurück Strecke. Alles prima. Jetzt wird - angeblich aus Verkehrssicherungsgründen, kann ich nicht einschätzen - 2,5 Km aus dem Ort rausgefahren, dann auf einer 2,5 Km langen Pendelstrecke hin und her und dann wieder 2,5 Km zurück. Und das mit derzeit gemeldeten 125 Teilnehmern (minus zwei, wir werden da definitiv nicht starten). IMHO dürfte so eine Strecke vom Verband gar nicht genehmigt werden bzw. die Genehmigung wieder entzogen, wenn 5 Tage vor dem Start solche gravierende Änderungen passieren, dass ein regelkonformes Rennen kaum noch möglich ist. |
Physikalisch gesehen können sich Fahrer um so leichter von einer Gruppe lösen, je langsamer diese fährt.
Oder andersherum formuliert: Je höher das Tempo, - desto größer die Wattersparnis für jene, die sich im Windschatten befinden - um so schwerer für den Führenden einer Gruppe, das Tempo so weit zu erhöhen, dass die Nachfolgenden trotz Windschatten nicht mehr folgen können |
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wenn man darüber nachdenkt erkennt man die Illusion (oder härter formuliert den (Selbst-)Betrug) darin: 1. Man kann nämlich innerhalb eines Pulks nicht mit konstanter Leistung fahren, die man außerhalb des Pulks fahren würde, ohne zu Lutschen oder ständig vorne zu kreiseln. Also rechtfertigt das "ich fahr mein eigenes Ding"-Argument einfach Niemanden (außer den vorne Fahrenden). Von 100 Leuten im Pulk ist also genau einer ehrlich, nämlich der Stärkste und 99 leiden unter Selbstüberschätzung oder - Lutschen ! 2. Könnte man zu der Einsicht gelangen, dass Platzierungsdifferenzen kleiner der umgebenden Pulkgröße unerheblich sind, und könnte sich zurückfallen lassen, solange es zwischen den Pulks "Niemandsland" gibt und V(pulk) >= V(deine) ist. Man verliert dann halt ein paar Sekunden (gegenüber einer unbehinderten Einzelfahrzeit) , aber was ist das schon, die sind innerhalb schwankender Wetterbedingungen soundso nicht messbar. Letztendlich verliert man dabei nichts (was nicht zu verlieren wünschenswert wäre). Denn der Zeitverlust durch Nichtlutschen ist bekanntermaßen viel viel mehr als die paar Sekunden für 100 m Rückfallens. Die sehr schnellen Radfahrer haben es leichter ehrlich zu fahren, einfach Mangels Gelegenheit auf ein schnelles Hinterrad, ihnen bleibt dafür, trotz Ärger über Lutschen, die Befriedigung, eine ehrliche Zeit bzw. Platzierung errungen zu haben - (den langsameren Ehrlichen - wozu ich mich selbst zähle - natürlich auch). |
Interessant hierbei ist zum Beispiel auch zu sehen, wie zumindest der Letzte versucht vorbeizukommen - geht aber absolut nicht...
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Dagegen ist die Zeit letztlich egal. (auf die Spitze getrieben: Wenn Du zwei überrundende Fahrer in die Botanik schickst, hast Du zwei Plätze gewonnen) |
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Wenn ein Radfahrer von einem Pulk "eingesammelt" wird und er mit seiner konstanten Leistung weiterfährt, ist er im Windschatten automatisch schneller und bleibt ebenfalls im Pulk oder aber er nimmt deutlich raus und lässt sich je nach größe des Pulks 30,40,... 100m zurückfallen. Wenn alle regelkonform fahren würden, bestände das Problem ja nicht da ein Pulk mit z.b. 10 Fahrern ja immer genügend Abstand hätten und der langsame Fahre nicht beeinflusst würde. Und hier sehe ich schon ein Problem... Derjenige, welche eigentlich nichts falsch macht, muss aber klein beigeben und Zeit "liegen" lassen, während die Lutscher (meist) ungeschorren weg kommen. Manchmal ist es auch schön, wenn man meist hinten fährt und von dieser Thematik nicht betroffen ist ;) Peter |
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es kommt eine "Perlenkette" von zig Leuten vorbei, die alle genau den Mindestabstand einhalten und fährt auf mich auf, dann würde ich zig Mal überholt werden und immer wenn der überholende vor mir einschert, muss ich vom Gas. Wenn es 3 sind, dann ist das leicht, aber je mehr es sind, desto länger muss ich vom Gas und erhole mich dabei immer mehr, so dass es schwieriger wird, sich noch länger zurückzuhalten und der Reiz wächst, irgendwann selbst wieder auszuscheren und so keimt(bzw. kondensiert) es dann und eine Verdichtung und ein Pulk entsteht.... Genauso kann jemand, der eine Perlenkette überholen möchte, in Schwierigkeiten geraten und musss zwischendrinnen einscheren weil ihm der Saft ausgeht; und schon entsteht dort eine Verdichtung und alle hinter ihm müssten vom Gas. Ähnliches also wie im Strassenverkehr, wenn eine Stauwelle bzw. ein Stau entsteht... Also kann es auch bei ehrlichen Teilnehmern zur Pulkentstehung kommen und man muss einfach die Teilnehmerdichte senken. |
Kleine Anekdote...
zum Schluss.
Ich hab' diesen Sport über mehr als 20 Jahre ausgeübt. Die ganzen Jahre bin ich ohne eine Zeitstrafe durchs Triathlonleben gekommen und das war bei so manchem Ligawettkampf gar nicht so einfach... Die letzten aktiven Jahre hab' ich den Sport allerdings nur noch betrieben, damit ich mich weiter wie ein Waschbär auf der Müllhalde ernähren kann. Lange Rede- kurzer Sinn. Im Sommer hab' ich mich in den Kraichgau zur Challenge aufgemacht. Als Flachlandtiroler vom Niederrhein wollte ich nochmal einen Eindruck von "Höhenmetern" auf der Radstrecke bekommen, um bei meinem letzten LD- Auftritt in Roth mental nicht ganz unvorbereitet zu sein... Nun ja, als ehemaliger Schwimmer kommt man auch mit sehr wenig Training immer noch ganz anständig aus dem Wasser- aber danach wurde es interessant! Ich wurde ständig überholt. Na klar, ich hatte halt viel weniger trainiert und daher war die Radform halt entsprechend. Leider war es so, dass ich nicht so sehr von Einzelkämpfern (meinen Respekt), sondern eher von ganzen RTF- Gruppen überholt wurde. Achtung! Bitte jetzt nicht missverstehen!! Ich glaube daran und hoffe ganz fest darauf, dass eigentlich jeder lieber fair fahren möchte! Manchmal erschweren aber hohe Teilnehmerzahlen mit entsprechender Leistungsdichte und individuelle Wettkampfambitionen ein sauberes Fahren. LOVE IT OR LEAVE IT! Der eigentliche erwähnenswerte Punkt aus meiner Sicht war, dass es nicht an Wettkampfrichtern mangelte. Ich meinte, dass ich zu einem Drittel der Radstrecke ein Motorrad mit einem Kampfrichter gesehen und den Rest der Strecke einen Sherrif im Nacken "gespürt" hab'. Nachdem es ein- zweimal hoch und runtergegangen war hatte ich das Gefühl ein wenig zu viel Melkfett verwendet zu haben... MIST! Sattelklemmung hatte sich gelockert...:Kotz: Nach längeren, ungewollten Passagen im Wiegetritt erkundigte ich mich bei einem Kampfrichter nach einer Mechanikerstation- Mechaniker mit Kopfhören aus dem Liegestuhl geholt- Sattel gefixt- und weiter! Allerdings nur noch mit sehr begrenztem Schaum. Die anvisierten Zeiten waren durch meine Schusseligkeit weit weg und wenn es überhaupt sportliche Ambitionen gegeben hatte, dann waren es ab jetzt eigentlich nur noch touristische... Und so ließ ich es halt rollen... bis mich oberlenkerfahrend auf einer Bergabpassage ein Pfiff aus meiner Lethargie erwachen ließ. Stimmt! Ich war wirklich mit meinen 90kg unter 10m an meinen Vordermann herangerollt und hatte wohl auch nicht gebremst- ich war irgendwie nicht mehr im Wettkampf, die "Sache" war innerlich für mich abgehakt. Ich war sogar ein wenig amüsiert in solch einer skurrilen Situation meine erste Zeitstrafe verpasst zu bekommen... Achtung! Auch bitte das nicht missverstehen! Zeitstrafe war laut offiziellem Regelwerk verdient. Ironischerweise war das der gleiche Kampfrichter, der mir den Hinweis mit dem Rad- Mechaniker gegeben hatte. Der eigentliche Punkt kommt jetzt: (sorry, für eure Zeit...) Oben an der weißen Kapelle fahr' ich ins Penalty- Zelt, erkundige mich nach dem Prozedere, setz' mich auf die Liste, gucke verdutzt als ich die Liste sehe und frage nach wieviel schwarze Schafe denn schon hier waren. "Drei oder vier", hieß es da und das war der Punkt wo ich gedacht hab': DAS KANN DOCH WOHL NICHT SEIN!!! Ich werd' die ganze Zeit von Grüppchen überholt, aber ein Kampfrichter nimmt sich die Zeit hinten im Feld bei mir (ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon keinen 30er Schnitt mehr auf dem Tacho + Start aus der dritten Startgruppe) auf einer Bergabpassage den genauen Abstand zu meinem Vordermann zu kontrollieren?!?!?! ...und vor mir büßten hier erst drei oder vier Fahrer? LÄCHERLICH! :Lachanfall: :Lachanfall: :Lachanfall: Ich frage mich was sind die größeren Sargnägel für unseren Sport? Diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten oder die, die Regeln nicht konsequent anwenden und entsprechend sanktionieren? 'Ne Wurst "hinten" zu bremsen und "vorne" ganze Gruppen fahren zu lassen, das ist mutlos und opportunistisch. Zum Glück bin ich von so etwas lange verschont geblieben- (vielleicht, weil ich früher in solchen Gruppen unterwegs war, wird mancher sagen- wer weiß?! ), aber in dem Moment war es ein sehr frustrierendes Erlebnis. |
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