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Dieses Wahlergebnis hat die FDP einfach mal gebraucht, würd ich sagen. Das war kein Schuss vor den Bug, sondern der erste Treffer!
Jetzt haben sie die Chance auf nen richtigen Neuanfang, können n paar Köpfe austauschen und in den nächsten Jahren ehrliche liberale Politik machen. Wenn sie das schaffen und sich vielleicht sogar von der Union loslösen können, dann kann die FDP mit Leichtigkeit in den nächsten Wahlen über 5 Prozent kommen. Bleibts bei nem weiter-wie-bisher, dann gute Nacht. |
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Aber "ist"? Wieso? |
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Schon mal von dem Wort Ironie gehört? |
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Bleib mal was locker und nimm nicht alles so bierernst. |
Zündelmodus: Das kommt vom rohen Fleisch:)
Jetzt mal im Ernst: Ne liberale Partei halte ich auch für wichtig, mindestens in der Opposition. Die FDP hat aber in letzter Zeit konsequent auf die falschen Pferde gesetzt. Schade für die Partei, ein Westerwelle schadet eben nachhaltig. |
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Ich hatte das zumindest immer so gesehen. Man darf auch nicht vergessen, dass Westerwelle bekennender Schwuler ist. Da gab es garantiert einige, die ihne alleine deswegen automatich etwas schlechter bewerten. Ich bin mir sicher, dass er ein paar Tritte abbekommen hat, die andere nicht abbekommen hätten. Wenn ich z.B. an Friedrich denke, dann würde ich, egal für welchen Posten, Westerwelle vorziehen! p.s. mein Hauptbeweggrund zur Wahl zu gehen in diesem Jahr: Ich wollte nicht Schuld daran sein, dass die FDP dieses Jahr die 5% Hürde überschreitet. . |
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Wobei 5% Hürde hätten sie ja nehmen können aber aus der Regierung raus sollten sie und das ging dann nur über die 5% Hürde. Pech gehabt FDP Ich denke so haben auch viele gedacht die die FDP mal gewählt haben. Vielleicht findet sich ja in der Disapora wieder gescheites Personal. Den Westerwelle muss man im übrigen kritisieren können obwohl er schwul ist Er ist arrogant und schwul, tja auch in der Community gibt es nicht nur nette. |
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Ist mir jetzt aber auch egal. Ich klinke mich jetzt aus diesem Thread aus. Um mit Leuten zu schreiben, die sich zu 95% eh nicht ernsthaft mit mir unterhalten möchten, ist mir meine Zeit zu schade. Tschüss! |
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![]() Hier ein netter Link für dich: http://www.zwerge24.de/Gartenzwerge P.S. Ich habe die Linken gewählt ;) Edit: Ich schliesse mich Photonenfängers Statement an. Mein Oberspießer kam lediglich als Retour-Kutsche. Wie man auf Englisch sagt:"Take it with a grain of salt";) |
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@sbechtel: Das mit dem Fleisch hast du bestimmt verstanden, sollte eher als Nebenschauplatz zur Erheiterung dienen. Leider nimmst du in Ernährungsthemen und hier vieles sehr persönlich, auch wurdest du hier als erster persönlich ("...lächerlich..."), dabei hast du das doch garnicht nötig.:Blumen: |
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Der rethorische Virtuose Rösler war am Ende die Krönung des Ganzen, dagegen hatten selbst Westerwelle und Brüderle noch was. |
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Oh Mist, das ist so lange her, dass dem in meiner Erinnerung mittlerweile Ärmel gewachsen sind :Lachen2:.
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ich habe hier zwei Gruppen, die Angst haben, also ich nehme an, was in der Richtung Existenzangst. Die einen sind die, die vor lauter sparen/Druck/Konsolidierung und daraus folgendem Abwürgen der Binnenkonjunktur hinten runtergefallen sind. Ich unterstütze nun ausdrücklich die Bekämpfung von Korruption, die Verpflichtung zum Steuern zahlen und begrüße das Hinterfragen von erwähnenswert großzügigen Rentensystemem. Also in "Krisenländern" jetzt. Aber mit unserer eigenen Binnenkonjunktur stellen wir ja durch Lohndumping das gleiche an, da ist man leicht Exportweltmeister. Frage eins wäre aber nun, ob ich mir nicht veräppelt vorkommen muss, weil ich angeblich nicht fit für die Zukunft bin, wenn ich Angst vor dem Ausverkauf meiner Branche in den Niedriglohnsektor habe, wenn das beschäftigende Unternehmen von einem Überschussrekord zum nächsten jagt. Also nur im Beispiel jetzt. Aber Frage zwei, und das verstehe ich wirklich nicht, wie in aller Welt kann denn irgendeine Politik, EU- oder Bundes- oder xyz, in einem deutschen Beamten im höheren Dienst Existenzängste erzeugen? Kürzen der Beihilfe um 50 Euro? :Cheese: Disclaimer: hiermit möchte ich keinem Beamten zu nahe treten, nur die zitierte Argumentation ad absurdum führen. |
Ich wollte hier auch noch ein paar Gedanken loswerden, auf das Risiko hin, dass ich wie sbechtel beschimpft werde, denn auch ich bin 20 und politisch interessiert.
Ich habe die Grünen gewählt - deren Kernthema ist, auch wenn sie es zu dieser Wahl schwer vermitteln konnten - Ökologie und Nachhaltigkeit. Das wiederum ist eines der wichtigsten Themen überhaupt, mit dem sich die Menschen beschäftigen können und müssen. Im Wahlkampf hat man gesehen, wie eigentlich interessante Ideen von den Medien übertrieben und verdreht dargestellt werden . Beispiel "Veggie-Day": Es steht im grünen Wahlprogramm die Idee, in öffentlichen Kantinen an einem Tag der Woche fleischfrei zu kochen. Warum zur Hölle nicht?? Reaktion der Bild-Zeitung und der Bevölkerung: "Die Grünen nehmen uns das Fleisch (und unsere Freiheit) weg!!" Daraus resultierendes Image: Verbotspartei. Eine Verwandte, die selbst Vegetarierin ist, meinte kurz vor der Wahl: "Na, das ist doch aber wirklich Quatsch, wie wollen die denn durchsetzen, dass es in KEINEM Geschäft, Restaurant oder Haushalt an einem bestimmten Tag Fleisch gibt?" Klar, wenn so ein Bild entsteht, liegt die Schlussfolgerung "Verbotspartei" nahe. Hier hat aber auch vom Gefühl her ein starkes Statement von einer Grünen Spitze gefehlt, nach dem Motto "NEIN, schaut her, so und so meinen wir das." Stattdessen bleibt das Bild von den Verbietern haften. Ein ähnliches Problem bei der FDP: Ich finde definitiv, dass eine liberale Partei in ein Parlament hineingehört, schon als Gegengewicht zur starken konservativen Seite. Insofern schade, dass die FDP nicht einziehen kann. Doch auch hier haben klare Aussagen gefehlt: Was wollt ihr eigentlich? In der NSA-Affäre hätte sich die FDP klar profilieren können und sagen können "Mit uns nicht!" Doch in der Koalition an der Seite einer Partei, deren Kernthema Sicherheit ist und deren Innenminister die Überwachung je nach Laune mal verteidigt und mal verleugnet, ist das eher schwierig. Die verzweifelte Zweitstimmenkampagne am Ende des Wahlkampfes hat sicher auch niemanden mehr vor dem Ofen hervorgelockt. "Schaut her Leute, wir haben kein eigenes Thema, aber gebt uns eure Zweitstimme. Warum? Weil wir sie brauchen!" Ich hoffe wirklich, dass es zu einem Erneuerungsprozess kommen wird, aus dem eine "neue" FDP hervorgeht. Denn, wie man auch hier im Thread sieht, wird die Unbeliebtheit nicht am Liberalismus per se, sondern nur an den Köpfen und den fehlenden klaren Aussagen festgemacht. Das lässt sich doch ändern. Ach ja, zum Schluss noch: Haben wir eigentlich schon darüber diskutiert, warum 13% in dieser Forenumfrage eine offensichtlich rechtspopulistische Partei befürworten, die die D-Mark wieder einführen möchte und deren Vorsitzender von "Entartungen der Demokratie" in Deutschland spricht? gruß, tri-guy1 :Blumen: |
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Geißler hat auch dazu gelernt: "Heiner Geißler ... Im Mai 2007 trat er - unter dem Eindruck der Repressionen gegen G8-KritikerInnen - Attac bei und setzt sich seitdem auf Podien und Talkshows explizit für eine soziale und ökologische Globalisierung ein." Auch diese Aussage ist von ihm: "Das gegenwärtige Wirtschaftssystem ist nicht konsensfähig und zutiefst undemokratisch, es muss ersetzt werden durch eine neue Wirtschaftsordnung." Damit wird er sich bei der FDP keine Freunde gemacht haben. Und auch nicht bei vielen in seiner Partei. Außerdem habe ich des öfteren gehört, wie er sich vehement für eine schwarz-grüne Koalition eingesetzt hat. Die hat er für Deutschland als die beste Kombination angesehen. Ich glaube das war sogar schon schon vor der Wahl 2009. edit: Nochn Zitat aus Wikipedia: "Sein Amt als stellvertretender Fraktionsvorsitzender wurde infrage gestellt, als er die CDU, auf die Rolle Helmut Kohls anspielend, als „führerkultische Partei“ bezeichnete." Führerkultische Partei ... müsste das jetzt nicht Führerinnenkultische Partei heißen? Oder gar Führerinnenkultisches Volk? . |
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Ich denke der überwiegende Teil der Bevölkerung kennt gar nicht das Wahlprogramm der FDP. Wer von Euch hat sich die Wahlprogramme per Post zusenden lassen oder im Inet online gelesen ? Würden sich die Menschen nicht durch linke und extremistische Untergangsszenarien verunsichern lassen und stattdessen objektiv entscheiden, dann wäre auch die FDP wieder im Parlament. Das hat die FDP nicht verdient wenn man die guten Resultate der Regierungsarbeit sieht. Und wenn man Merkel/Seehofer belohnt muss man auch Ihren Koalitionspartner belohnen. Alles andere ist gewissermaßen schizophren. Man muss sehen wir haben eine EU Wirtschaftskrise. Die CDU/CSU & FDP haben eine gute Arbeit geleistet. Hier in Deutschland merkt man fast nichts von der Krise: Uns geht es gut (bei all den Problemen die wir natürlich auch haben) Und da wählt man dann eben den Koalitionspartner der Regierung nicht ab. Insbesondere da es wichtige Bundestagswahlen sind. Wichtig für Deutschland. Denkzettel/Strafzettel kann man bei Kommunalwahlen verteilen, ggf. noch auf Landesebene, aber doch nicht bei Bundestagswahlen. Mündige Bürger müssen auch die Zukunft Deutschlands im Auge behalten Aber die Leute wurden durch linke Parolen, leere Phrasen und sinnentlehrte Wahlkampfslogans der SPD verunsichert: Diese Leute haben in der "Weimarer Republik" schon einmal das Gleiche getan. Nun wieder ! Panikmache und Erstarken extremistischer Parteien ! 8,5 % Linksextrimisten (linke) 4,7% Rechtsextremisten (AFD) 1,3% Rechtsextremisten (NPD) usw. Also annähernd bald 15 % ! Ich mache der SPD/GRüne den Vorwurf das sie Untergangsszenarien und Notstandsszenarien verbreitet haben um die Menschen zu verunsichern. Die Folgen werden wir nun sehen: - Steuererhöhungen Die hätte es unter FDP Beteiligung eben nicht gegeben. Und den Abbau der Neuverschuldung bis 2015 sowie Abbau der Schulden ab 2016/2017 kann man nun auch getrost vergessen. Es wird jetzt weitergehen mit Öffentlicher Verschwendung und Umverteilung vom Privaten in den Öffentlichen Sektor. Es hat in Deutschland nie eine Umverteilung von unten nach oben gegeben, sondern immer nur eine Umverteilung vom Privaten in den Öffentlichen Sektor Und um das einzudämmen ist eine liberale Partei wie die FDP wichtig. Diese fehlt nun. |
Die Linke und die AFD sind Extremisten ?!...interessant.
Wenn noch mehr von Deiner Sorte bei der FDP unterwegs sind, braucht man sich nicht wundern, dass diese Partei am Ende ist. :Huhu: |
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Aber akzeptiere, dass die FDP anscheinend nicht einmal mehr von kleinen und mittelständischen Unternehmern gewählt wurde. Gruß N. :Huhu: |
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Etwas verwirrt war ich jedoch in einigen Interviews zu hören, wie Schade es um die Arbeitsplätze der vielen Mitarbeiter ist. Wir haben in Deutschland doch einen Fachkräftemangel, innerhalb von 2 Wochen findet da doch jeder locker eine Anstellung in nem Schlachthof oder Sägewerk, ein hoch auf die Zeit und Leiharbeit! |
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Endlich! |
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Haben die FDP Mitarbeiter keine Betriebsrat? Lasst uns eine Auffanggesellschaft gründen! |
Die Liberalen und die FDP sind nicht Schuld an irgendwelchen Auswüchsen auf den Finanz- und/oder Wirtschaftsmärkten.
Dort sind Leute am Werk die am rechten und linken Rand angesiedelt sind. Sprich Menschen die die Lücken in den Gesetzen suchen und ausnutzen um Krisen auszulösen. Deswegen finde ich den Denkzettel für die FDP/Liberalen falsch. Denn die Liberalen sind gut für Deutschland Egal mit wem die CDU/CSU nun die Regierungsverantwortung übernimmt. Es wird nun zu Steuererhöhungen kommen und zur weiteren Verschwendung unserer Gelder im Öffentlichen Sektor. Genau da an der Stelle hat die FDP immer gesorgt das maßgehalten wird. Sprich sie haben Politik für uns Bürger gemacht, für die Privatwirtschaft, für und Steuerzahler. Denn die Liberalen, die FDP sind die Lobby für uns gewesen. Nun wird sich der Öffentliche Sektor durch Steuererhöhungen bereichern. Pro Forma wird man natürlich auch ankündigen die Haushalte weiter zu konsolidieren. Das wird aber letztlich nur eine Mogelpackung sein: in 4 Jahren werden wir eine Höhere Staatsverschuldung haben, höhere Arbeitslosenzahlen, geringeres Wirtschaftswachstum und eben höhere Steuern für uns normale Bürger. Denn auch Linke/SPD/Grüne erhöhen nie die Steuern für Reiche, sondern erhöhen die Steuern für uns normale Bürger Jeder Steuerfachmann weiss das Steuererhöhungen nur Sinn machen auf Grundlage einer großen Steuerbasis: Sprich dem Einkommen der normalen Bürger, Angestellten und privaten Haushalte. Deswegen ist das jetzt Alles Wirtschaftlicher Unfug was auf uns zukommt: Einkommensteuererhöhung, Mehrwertsteuererhöhungfür uns ganz normalen Bürger. |
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Selbst FDP Wählern war die Gurkentruppe zu peinlich!
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Nie?? OECD-Bericht 2011 (zit. in der "Welt"): http://www.welt.de/wirtschaft/articl...seinander.html 2. Alle grossen Versorger (Wasser, Strom) wurden in den vergangenen Jahrzehnten privatisiert, mit der Lüge, die Konkurrenz würde diese Leistungen für den Verbraucher preiswerter machen. Der Staat verkaufte Betriebe der Daseinsvorsorge, welche ihm Gewinne zuführten, und übernahm Pleite-Banken, welche ihm Milliarden-Verlust brachten. An erster Stelle unterstützt eine FDP traditionell diese Politik. CDU wie SPD Regierende und Abgeordnete liessen sich im Zuge der Privatisierung durch hohe Posten in Energiefirmen über die Verkäufe "bestechen" (die USA-Investmentfirmen wie Merry Lynch u.a. betrieben intensive Lobbyarbeit). Heute bezahlen der Verbraucher und die Mieter die Zeche einer solchen Privatisierungspolitik. Weiteres Beispiel wäre der Verkauf von Gemeineigentum und die anschliessende Miete der gleichen Einrichtungen, welche Gemeinden und Städte nachträglich ein vielfaches kosten. Die FDP hat das Wahlergebnis verdient, wörtlich gesehen ... Ps. Die öffentliche Hand verlor 1 Million über die von Christian Lindner gegründete Firma: "Im Mai 2000 gründete Lindner zusammen mit drei weiteren Partnern die Internet-Firma Moomax GmbH. Die Anschub-Finanzierung von ca. € 1.000.000 erfolgte mit öffentlichen Mitteln durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Lindner war von 2000 bis 2001 Geschäftsführer und verließ dann das Unternehmen, das kurze Zeit später Insolvenz anmeldete." (zit. Wikipedia, Christian Lindner) |
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Scheiße, ich hab gar kein Hotel! http://www.youtube.com/watch?v=e_cuqCHVsr4 SCNR |
Die welt ist zwar nicht mein bevorzugtes Medium, die Glosse ist aber mal wirklich nett:
http://www.welt.de/satire/article120...enz-Tipps.html |
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