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Ich habe ebenfalls Bluthochdruck. Habe ich zwar grundsätzlich schon länger, jedoch ist dieser mittlerweile so, dass ich gerade noch ohne blutdrucksenkende Medikamente auskomme. Zum Glück!!!
Nach Rücksprache mit meinem Arzt ist Ausdauersport derzeit grundsätzlich in Ordnung, solange die Intensität auf einem niedrigen Level ist. Hohe Belastungen für den Körper muss ich derzeit risikobedingt unbedingt vermeiden. Er meint dass ich sehr anstrengende körperliche Belastungen mit hohem Puls vermeiden soll - konkret: alles was über GA1 hinaus geht :( Grundsätzlich hält der Arzt aber körperliche Bewegung in einem gewissen Maße für gut. Triathlonsport aber grundsätzlich nicht :( Er hat mir aber klar und deutlich in Aussicht gestellt, dass ich mit dem Wettkampfsport aufhören muss, wenn ich blutdrucksenkende Medikamente irgendwann regelmäßig nehmen muss. Das Risiko durch den hohen Puls und vor allem mit kontinuirlich hohen Puls ist schlichtweg viel zu hoch. Vor allem weil das gesamte Gefäßsystem des Körpers durch den erhöhten Druck ohnehin schon stark belastet ist. Dabei hat er Schlaganfall, Herzinfarkt, Durchblutungsstörungen, Beschädigung von Blutgefäßen erwähnt. Keine schönen Aussichten. Ich hoffe dass sich das wieder einigermaßen gibt und mein Blutdruck von alleine etwas sinkt. Denn zu Medikamenten mit Nebenwirkungen habe ich keine Lust - vor allem nicht, weil ich den Triathlon an den Nagel hängen müsste :( :( :( So ne Sch.....!!!! |
Echt ein verdammter Schrott !!!
Werde es vorerst mal mit stark reduziertem Training und natriumarmer Ernährung versuchen. :( :( |
Was ist denn die Ursache?
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Ursache - keine Ahnung. Grundproblem dürfte in der Veranlagung liegen. |
Eigentlich passt das nicht so richtig hier rein, aber ich kenne das psychische Problem.
Habe in diesem Sommer Roth gemacht und war (meiner Meinung und nach der des Kardiologen) topfit. Auch in Roth alles super. In den Tagen danach haben ein paar Sehnen gezwickt, sonst nichts. 5 Tage später wieder lockere Läufe gemacht, ohne Probleme. Mitte August mir eine kleine Verletzung am Fuß eingefangen und da sowieso mein Saisonhöhepunkt hinter mir lag, habe ich zwei Wochen pausiert. Anfang September dann ne leichte (!) Erkältung, die ich wieder ordentlich auskuriert habe und zB in Köln Starts abgesagt habe. Als ich danach wieder ins Laufen einsteigen wollte kam der Schock. Mein Puls explodierte. Während sonst mein GA 1 Bereich zwischen 5:00 und 4:40 min/km liegt, konnte ich nur noch knapp 7:00 min/km laufen. Jede Sekunde drüber hat meinen Puls über 160 katapultiert. Beim Versuch, mal wieder 5:00 min/km zu laufen, lag er deutlich über 180 und ich hielt das fast gar nicht aus. Also wieder Ruhe und komplette Pause bis Oktober. Dann der nächste Versuch und wieder das gleiche Spiel. Also zum Arzt. Der hat mich direkt zum Kardiologen geschickt, um eine Herzmuskelentzündung auszuschließen. Der konnte aber gar nichts erkennen. Auch mein Blutdruck war normal, fast schon etwas niedrig. Bis heute habe ich keine Erklärung, aber es wird auch nicht besser. Ich fühle mich, als hätte ich nie zuvor Sport gemacht. Alle EKGs sagen, dass mein Herz unauffällig ist. Und dennoch geht der Puls in unbekannte Höhen, wenn ich auch nur meine Laufschuhe schnüre. Derzeit vermuten wir ein Übertrainingssyndrom. Wenn es das sein sollte, ist es halt so. Aber diese Ungewissheit ist echt nicht schön, wenn der Körper ganz seltsame Signale sendet, ohne dass es dafür bisher Anzeichen gegeben hätte. :confused: :confused: :confused: |
Zitat:
Wenn ich immer das gemacht hätte was die Ärzte sagen dürft ich nur noch zu Hause auf der Couch sitzen. |
Zur Info:
ich hatte eine Zeit lang psychische Probleme und hatte während der Phase auch einen erhöhten Blutdruck. Psychische Probleme weg, Blutdruck normal. Während der Phase hatte ich nie das Gefühl , meine körperliche Leistungsfähigkeit wäre eingeschränkt, hatte aber auch nicht das Bedürfnis nach ausserordentlicher Anstrengung. |
Zweite Meinung von einem Sportmediziner vohin:
Sport grundsätzlich ja - sogar empfohlen bei Bluthochdruck. Jetzt leider das grosse ABER: wenn er sich in der Gesamtheit das ganze betrachtet - inklusive meines derzeitigen Trainingsstandes, bin ich seiner Ansicht nach ein akuter Blutdruckpatient. Medikamente wären seiner Ansicht nach deshalb jetzt schon ratsam. Mit leider der gleichen Diagnose - Wettkampfsport mit hohen körperlichen Belastungen in Verbindung mit Blutdrucksenkern ein NO GO und hochriskant für Blutdruckpatienten. |
Ich würde nicht so schnell "Die Flinte ins Korn schmeißen"
Wie hoch war denn der Ausgangswert? |
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schade das zu lesen! Tut mir echt leid. Hab auch Bluthochdruck und nehme Medikamente. Mein Facharzt sagt, wenn nicht ich Tria-WK machen kann, wer dann? Er meint, ich bin ständig unter Kontrolle. Herz, Blutdruck... wird regelm. getestet. Mein Blutdruck ist mit Tablette sehr gut. Bei Belastung steigt er net übernatürlich an. Würde mir noch ne Meinung einholen. Die grds. Aussage, dass man mit Blutdruck und Med. keine WK machen darf ist also falsch. Quasi ein NO GO. Aber wenn dir zwei Ärzte das so sagen, dann ist es für dich natürlich nicht so schön. Würde mir aber echt noch ne Facharztmeinung holen!!! Wünsch dir alles Gute, dass das doch noch gut wird!!!! |
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Wie hoch ist er denn, der Blutdruck? Wie sieht es mit deinem Gewicht aus? Nur weil ein Arzt sagt, Triathlon würde er nicht empfehlen, würde ich noch lange nicht drauf hören, denn im allgemeinen haben die Ärzte genauso viel Ahnung von Sport und Gesundheit wie andere Berufsgruppen. :Cheese: |
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Mit Sicherheit kann ich zu acht oder neun oder zehn Ärzte gehen, einer von denen wird mir sicherlich irgendwann sagen dass ich das genau so machen kann wie ich es mir vorstelle und was ich hören will. Doch die Meinung der anderen Ärzte sollte man mit Sicherheit nicht ignorieren. Ich werde mir jetzt noch eine dritte Meinung einholen. Bisher war es ein Allgemeinmediziner und ein Sportarzt der selbst sportlich sehr aktiv ist. Jedoch spätestens wenn ich auf Medikamente diesbezüglich wegen dem hohen Blutdruck angewiesen bin werde ich definitiv mit dem Wettkampfsport aufhören. Da sind mir einfach die Risiken viel zu groß unf meine eigene Gesundheit viel zu wichtig. Ich habe nämlich keine Lust in meinem Alter einen Schlaganfall oder Herzinfarkt oder oder oder oder zu bekommen. Und das ist mit Sicherheit nicht von der Hand zu weisen. |
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gib doch mal ein paar daten von dir, wie alt, wie groß/schwer, was trainierst du UND wie ist denn nun der blutdruck? ich glaub du machst dir zu viele sorgen! |
Hi,
das soll jetzt nicht der Versuch sein, das Ganze schön zu reden, aber wenn Du "Wettkampfsport" aufgeben sollst, ist mir das zu pauschal. In einem Sprint oder Kurz-Triathlon bewegst Du Dich in ganz anderen Belastungsbereichen als auf der Langdistanz. Zumindest dieser steht Dir m.E. weiterhin als Betätigungsfeld zur Verfügung. Ist doch auch etwas.:) |
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Irgendwas verstehst du hier glaub nicht richtig. Die Gefahr des Schlaganfalls, Herzinfarkts... ist ohne Medikamente höher als mit. Dafür gibt es sie ja... Also wenn du jetzt behandlungsbedürftig hohen Blutdruck hast und keine Medikamente nimmst, mit dem Argument, dass du ja keine WK mehr machen kannst, sobald du Medikamente nimmst. Das ist leider genau falsch. Folgende Gleichung: kein Bluthochdruck = alles gut :Blumen: Bluthochdruck + WK + keine Medikamente = maximales Risiko Bluthochdruck + WK + Medikamente = minimiertes Risiko. ABER: Jede Grundsatzinfo (MAN MUSS 4 x wö schimmen um nen Fortschritt zur erhalten...) ist mir zu pauschal. Jeder Mensch ist anders, wo stehen wir, wo wollen wir hin. Deshalb auch hier: Wenn DU speziell diese Info bekommen hast und das Risiko nicht eingehen willst. Dann Hut ab, hast die richtige Entscheidung getroffen. Das aber alle Bluthochdruckler die Medikamente nehmen keine WK mehr machen sollen, ist genau so pauschal wie "alle Amerikaner sind übergewichtig". Damit kann ich immer nicht so viel anfangen. Sorry Lange Rede kurzer Sinn: Wünsch dir alles Gute und wenn du dich tatsächlich gegen WK entscheidest, dann respektiere ich das zu 100%!!! :Blumen: |
Man(n) sieht hier wieder einmal wie wichtig es ist einen Arzt/in des Vertrauens zu haben. Alternativ kann man auch soviel Ärzte aufsuchen bis einer die Diagnose stellt, die man hören möchte...:Cheese: !
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Das ist das was ich dazu sagen kann - ist ja schliesslich ein ernstgemeinter ärztlicher Rat und keine Selbstdiagnose. Wenn Brazzo nen Arzt hat, der es anders sieht, ist es halt einer von den ärzten die die Nr 10 von 10 ist - oder ich habe zweimal die Mindermeinung 2 von 20 erwischt. Ich hol mir ne dritte ärztliche Meinung. Ich selbst kann dazu nicht viel beitragen, da ich mich bisher mit em Thema noch nicht befasst habe, jedoch werde ich den Arzt nächste Woche nochmals explizit darauf ansprechen. |
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Das widerspricht sich. Was ist nun mit Medikamenten? Sollst du oder nicht? Wie sind denn deine Werte so? |
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Und ich hole mir die ärztlichen Meinungen immer völlig neutral ein, ohne dass der Arzt weiss dass ich schon einmal bei einem anderen Arzt war. Beide Meinungen der Ärzte sind unabhängig und unvorbelastet voneinander. Von Internetdiagnosen/-beiträgen/-artikeln halte ich grundsätzlich nichts, da kann man es sich bei JEDER Diagnose entsprechend aussuchen was man hören will und das entsprechend raussuchen was man braucht. Ich vertraue da eher der persönlichen ärztlichen Beratung. Nächste Woche habe ich den dritten Arzttermin. |
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wie sieht es denn mit deinem gewicht aus, trägst du vielleicht ein paar kilos zu viel mit dir rum???? bin Arzt und würde gerne was fundiertes schreiben, allerdings rückst du ja nicht mit deinen werten raus. so macht ein forum, in dem du dein problem schilderst und offenkundig nach rat suchst keinen sinn. |
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Mir erschließt sich die negative Haltung hier nicht wirklich. Ich habe auch mal Beta-Blocker bekommen aber kein Abraten vom Sport. Ich finde auch nicht einleuchtendes dazu. Wodurch genau steigt denn dabei das Infarkt Risiko? |
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Dann will ich hier mal berichten, wie es bei mir ist.
Ich habe seit knapp 20 Jahren erhöhten Blutdruck. Er wurde vom Arzt festgestellt, nachdem ich plötzlich (aus familiären Gründen) mit dem Sport aufgehört, aber weiter wie gewohnt gegessen hatte. Als Medikament erhalte ich seit langer Zeit schon Diovan (Valsartan). Die Dosis hat sich bisher nicht verändert. Mit 1 Tablette am Tag bin ich gut eingestellt. Der Blutdruck wird regelmäßig vom Arzt kontrolliert, zusätzlich lasse ich beim Blutspenden den Blutdruck messen/ aufschreiben. Ausdauersport und auch Kraftsport (Kraftausdauer/Circuit) wird mir in jedem Fall empfohlen. Nur keine Maximalkraftübungen mit hohen Gewichten. An Wettkämpfen nehme ich auch weiterhin teil, allerdings als Freizeitsportler, nur für mich, nicht ums Podest... Dieses Jahr habe ich meine erste MD gefinisht. HM laufe ich auch ab und an. Mehr wird wohl nicht werden, das Gewicht und weniger der Bluthochdruck ist hier der limitierende Faktor. Und ja, seit Jahren kämpfe ich mit dem Gewicht, bin deutlich zu schwer. Da wäre es auf jeden Fall gut etwas abzunehmen. Aber das fällt mir recht schwer, ich bin da nicht so konsequent. Den Bluthochdruck betrachte ich also kaum als Hindernis, meinen Sport zu trainieren und an Wettkämpfen teilzunehmen. Frank (über 50 J./ 108,5 kg aktuell...) |
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Alles andere erachte ich als wenig sinnvoll. |
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aber jetzt ist auch gut. :Huhu: |
@ Rocket: Hoffe, dass du dem WK-Sport erhalten bleibst!
@ Sciencetoday: Die Aussagen die Rocket erhalten hat (oder wie er sie hier weitergegeben hat) unterstellen ja, dass jeder Bluthochdruckler der Medikamente nimmt keine WK machen darf. Diese pauschale Aussage von seinem Arzt, ist so ja nicht zutreffend. Jeder Mensch ist anders. Medikament ist nicht gleich Medikament und es gibt Bluthochdruck und Bluthochdruck. :) Danke dass du das als Fachmann quasi so bestätigt hast! (Man muss den einzelnen Patienten ansehen und nicht pauschal sagen, das gilt für alle). |
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Heute war doch Dein Termin beim Spezialisten/Facharzt, oder?... |
Ja,
ich soll alle Sachen, die die Pumpe stark belasten meiden. Darunter fällt nach Auskunft des Arztes alles mit hohem Puls und Aktivitäten, die den Organismus stark fordern, unter anderem auch Sauna :( Gemächliches GA1 Training darf ich solange und sooft machen wie ich möchte. Also bis 60/70 % des Maximalpulses - darüber rät er mir strikt ab. Schnelle intensive Sachen nahe an der maximalen Herzfrequenz meiden. Laut Doc ist es egal ob schwimmen, radfahren oder laufen - nur bis zu einer bestimmten moderaten Belastungsgrenze. Dritte Meinung - ähnliches Resultat - jeweils unabhängig voneinander. |
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Ich bin 67 und vor ca. 9 Jahren wurden bei mir Bluthochdruck, mittelgradige Herzschwäche mit eingeschränkter Pumpfunktion, Herzkranzarteriosklerose (1 Gefäss ca. 50 % verengter Durchfluss) festgestellt. Ursachen: Vererbung, evtl. alte Herzmuskelentzündung, starkes jahrzehntelanges Rauchen. Ich bekam den üblichen Medi-Mix (Betablocker, Diuretikum, ACE-Hemmer.) und sollte auch sofort einen Stent erhalten. Letzteres lehnte ich aus bestimmten Erwägungen ab. Statt des vom Arzt verschriebenen und der Kassse bezahlten empfohlenen Kurses (Atem- / Bewegungstherapie, sitzend im Stuhlkreis, worauf ich nach einer einmaligen Teilnahme keinen Bock mehr hatte) machte ich Ausdauersport (Rad, Schwimmen, Laufen), Kraft und nehme an Triathlonwettkämpfen teil, auf eigene Verantwortung, da bei einer Herzschwäche damals Ausdauer-Triathlon-Sport ärztlicherseits als zu riskant beurteilt wurde. Mittlerweile steht übrigens moderates Kardiotraining in den Leitlinien zur Behandlung von Herzschwäche. Ergebnis: Pumpfunktion heute knapp im Normbereich, keine Herzschwäche mehr, Medi-Mix von 3 auf 1 reduziert (AT1-Antagonist) und damit idealer Blutdruck im Normbereich. Nur die Herzkranzgefässablagerungen bleiben natürlich. Trainingsmethodisch verzichtete ich halt auf hartes Intervalltraining, alles andere schien mir verantwortbar. Aber letztlich muss das jeder für sich entscheiden, welche Risiken er gehen möchte. |
Danke qbz, das liest sich sehr vernünftig und auch für mich zutreffend und umsetzbar.
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Danke qbz: Das geschriebene von dir ist die lange Version :Blumen:
Grundsätzlich sehe ich da bei reinem Langdistanztraining eher weniger das Problem. Das ist ja lange und moderat ausgelegt - weit entfernt von einer kurzfristigen maximalen Belastung. Problematisch sind Intervalleinheiten und vor allem Kurzdistanz, Sprintdistanz und wohl imbintioniert angegangene Mitteldistanzen. Eventuell geht noch ein lockerer Halbmarathon als Wettkampf. Werde künftig auf jeden Fall akribisch auf die 70% maximale Herzfrequenz achten. Von den schnellen kurzen Sachen (Wettkampf und Training) - FINGER WEG!!! Und da ist man beim Schwimmen und Laufen recht schnell im Bereich über 70% der maximalen Herzfrequenz. Radfahren da eher weniger betroffen. Vom Arzt freigegebener Pulsbereich Training und Wettkampf ist bei 120-130 bpm. Und wenn schon von einem Saunabesuch abgeraten wird - hatte da zwar noch nie einen Pulsmesser an - doch gefühlt ist das für den Organismus nicht so stressig für den Körper wie ein kleinerer Triathlon. Meine geliebte Sauna :( :( |
Bin auch von diesem Thema betroffen und kann da nur sagen, dass du dazu von jedem Arzt eine andere Aussage bekommen wirst. "normale" kardiologen betreuen i.d.r ältere kranke menschen und keine Sportler. Und es gibt zu diesem Thema auch keine richtigen Stduien, wobei auch jeder anders ist. Z.B. Das thema von Elmar, de mit einem transplantierten Herz und Medicocktail jeden Tag Hawai LD finisht. Maximale Belastungen mit HFQ Bereichen von 90-100% langfristig sind für JEDEN ungesund, man schädigt dadurch auch die Zellen. Was und wieviel man macht muss am Ende jeder selbst für sich entscheiden. Ich habe für mich einen (wohl einen der besten Sportmediziner, der deutsche Olympia Athelthen betreut) gefunden, und der lässt mich weitermachen (kontrolliert).. Übrigens weis ich von ihm, dass es einige Olympiathleten gibt, die Blutdrucksenker nehmen, wenn man damit gut eingestellt ist, stellt dies kein Hindernis dar. Ich bin nach "fast Herzinfarkt" Herzkranzaterie zu 95% zu, dann gestentet, und bluthochdruck, mittlerweile wieder fast/teilweise auf einem höherem Niveau als zuvor.. Natürlich ist beim Radfahren ein niedriger Puls leicht zu hlalen, aber was machts du wenn ein Anstieg kommt? Oder beim Laufen? Beispiel bei mir HFQmax=184 da wären 70% 128 Schläge, damit kommst du keinen Berg hoch, damit kannst du nicht laufen (höchstens joggen) und auch nicht zügig kraulen.. diese 70% Zahl hat sicher ein Kardiologe gennat der kein Sportmediziner ist, wichtiger wäre da Ga1 Ga2 EB Bereich zu definieren.... Aber wie gesagt das Risiko und die Entscheidung muss jeder für sich abwägen :-)
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Vierte ärztliche Meinung -> noch kritischer bezüglich wettkampforientiertem Triathlon
FINGER WEG!!! (=Kernaussage) - nur noch äußerst moderates Training Ich bin raus - das ist mir für meine Gesundheit viel zu riskant. Werde nur noch just4fun im angegebenen Pulsbereich trainieren. Rocket-Racoon goes OFFLINE Triathlonsport ade!!! |
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