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Arne hat es schön in seinem Beitrag formuliert:
Solidarität sollte keine Einbahnstraße sein. Wie es um diese bestellt ist, hat Radelbauer ja schon eindrücklich beschrieben. 90€ Gebühr + Startgelderhöhung fürs nächste Jahr in Kombination sprechen hier auch Bände. Wenn man tatsächlich starten möchte, erscheint mir da die Ironman Herangehensweise fairer. Das muss man sich als Veranstalter aber auch leisten können. Ob die Challenge Roth dazu in der Lage wäre, kann ich nicht beurteilen. |
Eine Absage, bevor die Regierung den Wettbewerb absagt.
90Euro Abmeldegebühr, in meinen Augen unglaublich. Spendenaufruf um eine mögliche Pleite des Familienbetrieben Veranstalters abzuwenden. Saftige Preiserhöhung und Anmeldebeginn im April für 2021. Trotz drohender Pleite sollen sich die Teilnehmer jetzt schon für nächstes Jahr anmelden. Naja, da kann jeder denken was er will. |
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"Manche Veranstalter behalten sich in ihren AGB vor, im Falle höherer Gewalt von der Leistungspflicht und der Pflicht zur Rückzahlung frei zu sein. Eine solche Klausel ist nach der Rechtsprechung des EuGH unwirksam (EuGH, Urteil v. 26.9.2013, C 509/11)."Ich bin kein Jurist und kann das nicht selbst beurteilen. Ich möchte hier zudem nicht missverstanden werden. Ich bin sehr dafür, Veranstaltern zu helfen, welche diese Hilfe benötigen. Dafür habe ich mich in der Vergangenheit mehrfach persönlich eingesetzt. Beispielsweise bei der Challenge Regensburg, die sich von ihrer Family im Stich gelassen fühlte, als sie ihre Hilfe gebraucht hat. Genauso würde ich mich auch für die Challenge Roth einsetzen, falls nach Jahren beispiellosen Erfolgs der Wind mal wieder von vorne bläst. Den Spendenaufruf an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer finde ich völlig in Ordnung. In gleicher Weise ist es in Ordnung, die Rechte der Teilnehmer korrekt und vollständig darzustellen. Das sollte der erste Schritt sein: Die Teilnehmer über ihre Rechte zu informieren. Danach kann man sie um Hilfe bitten. Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Meinung, dass das Startgeld einer ausgefallenen Veranstaltung vollständig zurückbezahlt werden muss. Auf freiwilliger Basis steht es jedem Teilnehmer frei, sein Startgeld ganz oder teilweise zu spenden. :Blumen: |
Muss mal noch nee Nacht drüber schlafen. In der Absagemail kein Wort über höhere Startgebühren. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltern, die gar kein Geld zurück zahlen??? Bisher hab ich 4 Absagen und überall das Angebot, 100% zurück zu bekommen. Warum der Stress, sich nächsten Monat schon entscheiden müssen, auch nächstest Jahr starten zu wollen? Warum dann auch gleich komplett überweisen?
Spendenbereitschaft ja, aber... |
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Allerdings beträfe ein Veranstaltungsverbot durch die Regierung nicht die Rückzahlung des Startgeldes. Diese Rückzahlung ist unabhängig von den Gründen der Absage zu leisten. Entscheidend ist nur: Findet das Rennen statt, ja oder nein. Findet es nicht statt, gibt es das Startgeld zurück, unabhängig von den Gründen der Absage. Die Gründe der Absage sind nur relevant für Forderungen der Teilnehmer, die über die Rückzahlung des Startgeldes hinaus gehen. Das wäre beispielsweise eine Forderung nach Schadenersatz für bereits angefallene Reisekosten. |
Wo steht denn der Preis der Startgebühr für 2021 ?
Hat die Challenge jetzt tatsächlich einen Sprung über die Krise im Startgeld gemacht ? Die Veranstaltung abspecken und ein aufbauendes Wiedereröffnungsangebot zu offerieren, fände ich sympathischer. |
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