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Offensichtlich hat man jetzt den Eindruck, dass es mehr Wählerstimmen bringt, wenn man hier wilden Aktionismus gegen den Radsport startet, als wenn man sich mit nem Sportler zeigt. Mehr steckt da nicht dahinter. |
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@keko: guter plan, viel spass dabei. ich stand 91 in S an der strecke und bin drei wochen spaeter mein erstes radrennen gefahren.
vll. bin ich 08 in varese dabei oder 09 in mendrisio - liegt ja nur 20km auseinander. auch irgendwie seltsam, aber mir als halbtessiner soll es recht sein. |
Gerade gelesen:
Rasmussen bei Tour positiv auf Dynepo. Test gilt aber nicht Als vor Betrug nicht zurückschreckender Radsportler, Leichtathlet oder Triathlet braucht man eigentlich heutzutage keine konspirative Zusammenarbeit mit dubiosen Medizinern wie Fuentes oder Ferrari, sondern es scheint schon zu genügen, wenn man aufmerksam den Spiegel ließt: Dank der Lektüre dieses Artikels weiß man jetzt also, dass man sich derzeit mit Dynepo bis zum Rand (o.k. im radsport nur bis zum Erreichen der Hb-Obergrenze) abfüllen kann, ohne Angst haben zu müssen, erwischt zu werden, weil dafür kein juristisch verwertbares Nachweisverfahren existiert. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie wichtig auch im Triathlon das Einführen von Grenzwerten einschließlich der umstrittenen Retikulozytenbestimmung àla IMEU ist: Voìla, hier ist er. |
Übrigens würde ich mir anstelle von Rasmussen jetzt Herrn Lehner als Anwalt nehmen, um das Labor in Chatenay-Malabry wegen Rufschädigung zu verklagen, denn die Testergebnisse von einem nicht anerkannten Dopingtest hätten ja niemals an die Öffentlichkeit gelangen dürfen.
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Heinrich |
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