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Der Marathon 2013 war vergleichbar heiß (Rad 2015 allerdings wegen des geringeren Windes und der stärkeren Sonnenstrahlung heißer). Carfrae hat in mehreren Interviews unterstrichen, dass sie 2013 für ihre sportlich beste Leistung hält, nicht zuletzt weil sie da auch auf dem Rad die Kontrolle über das Rennen behalten hatte. |
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Deine Argumentation erinnert mich an die reaktionären Leichtathleten, für die nur die Laufsportarten zählen, die im Stadion stattfinden. Das mittlerweile mehr Läufer von 10k Straßenläufen leben können als vom 800m Laufen ist natürlich nur Zufall. ;) |
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Dabei sind die 100m die wichtigste und medienträchtigste Disziplin überhaupt bei Olympia. Bolt, den Goldmedaillengewinner von London über 100m kennt fast jeder, der mit Sport was anfangen kann. Es gibt halt im Sport einen Riesen-Unterschied zwischen dem Zweit- und dem Erstplazierten. Frodeno als damaliger Olympiasieger war 2008 Dritter bei der Wahl zum Sportler des Jahres (von Journalisten gewählt) und wurde damals sogar "Champion des Jahres" (von Sportlern gewählt). Besser plaziert bei beiden Wahlen war noch keiner der bislang vier deutschen Hawaii-Sieger (angefangen mit Thomas Hellriegel, der allerdings - in einem nicht olympischen Jahr- nahe dran war). |
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Grundsätzlich halte ich es aber für problematisch den Stellenwert einer Sportart oder eines Titels alleine am verdienten Geld fest zu machen, denn dann gibt es neben Fußball, Formel 1 und Golf sowieso keine Sportarten von Bedeutung. |
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Deine Einschätzung bei den Verdienstmöglichkeiten teile ich nicht. Ziemlich europäische Denkweise. Basketball, Boxen Football... Wobei 2014 weltweit zwei Boxer vorne lagen und der bestverdienende Deutsche ein Basketballer war. Insgesamt glaube ich nur zwei Fußballer und ein F1 Pilot in den Top10. |
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Was verdienen nochmal nordamerikanische Eishockey-, Baseball-, Basketball- und Footballstars ??? Natürlich gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Stellenwert und dem Geld das man mit einer Sportart verdienen kann. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass man das nur daran festmachen kann. Platt ausgedrückt: Mehr mediales Interesse, mehr Werbung -> mehr Kohle, und zwar für alle Beteiligten, auch die Sportler. |
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Irgendwie erinnert mich das an andere sinnlose Geschmacksdiskussionen - etwa im Bereich der Popmusik: wer ist der Musiker mit dem größten Stellenwert? Der, der am meisten verdient? |
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