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Grober Unfug die Studie.
Eher das Gegenteil ist der Fall ;) trifi, seit knapp 4 Wochen Papa :) |
Man sieht nirgendwo so viele werdende Mütter als bei Triathlons.
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Zitat:
... oder bei Marathons oder Radrennen .... lass uns doch lieber anhand unserer Feststellungen hier im Forum die "Studie" aus der Luft greifen, dass Sportler insgesamt viel mehr Kindern "hervorbringen" als Couchpotatoes :Cheese: |
Interessant finde ich, dass die Studie sich eigentlich darauf bezieht, dass durch das Radfahren die Kinderzeugungsfähigkeit beeinträchtigt wird.
Lediglich als Probanden wurden Triathleten genommen. Noch interessanter finde ich jedoch, dass JEDER hier trotz dieser Studie hundertprozentig das Gegenteil behauptet. Nicht das die Studie stimmt, aber selbst die Möglichkeit wird ausser Frage gestellt. Und als "Beweis" wird angeführt, wie "produktiv" man selbst wäre. Naja, zeigt mal wieder die Fähigkeit des Ausblendens, wenn's ums eigene Hobby geht, und irgendjemand einem da "was negatives unterjubeln" will. Ähnlich dem Doping, wo der Triathlonsport nicht ganz so professionell verseucht ist, wie das Radfahren weil die Strukturen ja ganz andere seien und überhaupt... Triathlon ist das Beste |
Zitat:
Damit wäre allerdings auch bewiesen, dass meine Zeugungsfähigkeit nachgelassen hat, denn seit ich LD mach, hab ich nur noch einzelne Kinder gezeugt, keine Zwillinge mehr.:cool: |
Schade
und ich hab mir schon hoffnungen gemacht, dass meine Freundin die Pille absetzen kann:Lachen2: :Lachen2: |
Zitat:
Ich weiss ja nicht,ob ich in Bio richtig aufgepasst habe,aber Zwillinge haben ja nicht so viel mit Deiner Zeugungsfähigkeit zutun. Kann es sein,dass sich die Eizellen Deiner Frau gedacht haben:Ohje,der Mann macht die LD.Wer weiss,ob da noch was nachkommt.Machen wir lieber gleich zwei. :Lachanfall: |
Zitat:
Über die Kinderzeugungsfähigkeit wird keine Aussage getroffen, lediglich der Journalist der AFP versucht dies hinein zu interpretieren und versucht auch noch -in völlig unzulässiger Weise- einen Kausalzusammenhang hinein zu interpretieren. Das erinnert mich an ein legendäres Beispiel: in den 60er Jahren gab es eine stark abnehmende Storchenpopulation in Deutschland. Gleichzeitg war in Deutschland ein starker Geburtenrückgang zu verzeichnen. Beide Entwicklungen waren statistisch hochsignifikant und waren in ihrer zeitlichen Abfolge stark miteinander korreliert. Bei gleicher Vorgehensweise wie im hier diskutierten AFP-Artikel (Verwechseln von Korrelation und Kausalität), hätte man daraus also statistisch ableiten müssen, dass damit bewiesen ist, dass der Storch die Kinder bringt!;) Für die Zeugungsfähigkeit spielen auch noch zahlreiche andere Faktoren ein Rolle, nicht nur die Menge an morphologisch veränderten Samenzellen (z.B. Art und Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs, Gesundheit/Alter/Fruchtbarkeit des (weiblichen) Sexualpartners. Zitat:
Desweiteren wäre es auch denkbar, dass Triathleten, die ja eher selten übergewichtig sind, aufgrund ihres attraktiveren Körperbaus, die attraktiveren (=fruchtbareren) Frauen abkriegen und auch dadurch statistisch ihre vermeintlichen Nachteile bei der Spermienbeschaffenheit mehr als kompensieren. ;) |
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