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Insofern tippen wir uns hier die Finger wund, während andere gebannt Jens Heppner beim Girokommentar zuhören oder sich auf die schöne Olympiaberichterstattung freuen, wo dann Kristin Otto das Doping der Chinesen investigativ hinterfragen wird. |
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Udo Bölts ist gelernter WErkzeugmacher. Ausbildung bei der Firma Tehalit in Heltersberg. Das Unternehmen ist sehr solide und das Werk steht immer noch in Heltersberg (Ich fahre im Training öfter daran vorbei). Er hatte beruflich eine Alternative, hätte nicht dopen müssen. Ich bin sicher, er hätte jederzeit, von mir aus als Repräsentant, in das Unternehmen zurückkehren können, wenn er 96 gesagt hätte: Ich kann nur noch Profi bleiben, wenn ich zu Dopingmittel greife - aber das werde ich nicht tun. Aber im Grundsatz hast du recht: Profi werden sollte man nur, wenn man berufliche Alternativen hat, darauf sollte z.B. der entsprechende Verband achten und Hilfestellung leisten. |
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ich finde auch dass profis bei olympia nix verloren haben, das warn früher "hobbyathleten" und sollten es auch immer noch sein. in manchen Sportarten isses ja so. Damit würde man außerdem ne plattform für neue talente schaffen und müsste sich nicht mitansehn wie dekaden von den immer gleichen sportlern dominiert werden. dass der gez zahlende zuschauer betrogen wird halt ich für unfug, wie bereits geschildert bin ich der meinung dass es dem zuschauer der keinen direkten bezug zum sport selbst hat, noch den einblick in die hintergründe, schei* egal ist ob gedopt wird oder nicht, weiterhin wird durch das doping, welches wie ich überzeugt bin flächendeckend verbreitet ist, das spektakel nicht gemindert. was jetzt wieder nervt is dass die politik sich mein in sachen einmischen zu müssen die sie nix angehn. T-com is n privatunternehmen, auch wenn der staat noch anteile hält(tut er das eigentlich?) isses sache des aufsichtrates zu entscheiden ob man im radsport engagiert bleibt oder nicht, und geht frau kühnast, die ja nichtmal in der regierung ist, überhaupt gar nix an. T-com is inzw. international, das radteam macht gut werbung, auch und gerade in den staaten wo t-com auch noch ein weiteres team unterhält, und warum sollte sich das unternehmen die werbeplattform jetzt nehmen lassen? solange dafür keine öffentlichen gelder verwendet werden kann es der öffentlichkeit letztlich egal sein, und auch wenn ich mich wiederhole isses letztlich doch der zuschauer der klar kommunizier muss dass er sowas nicht will und sollte zukünftig eben die glotze auslassen wenn in frankreich die große schleife gefahrn wird. Wenn er weiter guggt, also weiter macht wie bisher darf er sich nicht beschwern dass die auch weiter machen wie bisher. weiß nicht wie ich die aussage von löw derzeit beurteilen soll. lächerlich oder unverschämt, evtl. irgendwo dazwischen. "denkt" er doch dass im fussball doping kein thema sei, ne sportart in der spielausgänge von der "mafia" teilweise manipuliert werden, und das nicht nur in Italien sondern auch in Deutschland, in so ner sportart in der es weltweit wohl um die meiste kohle geht, in der die leistungsdichte so hoch is wie nirgends sonst, ausgerechnet hier machen alle einen auf fairplay?:Lachanfall: |
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Die Trennung wurde doch unter anderem aufgegeben wegen der Staatsamateure in der DDR und der Legionen von Sportlern, die irgendwo pro forma angestellt sind aber nicht arbeiten sondern trainieren. Da fängt doch dann der Beschiss schon an... |
wer seinen lebensunterhalt mit sport verdient is kein amateur mehr. klar kann man da besch****, aber vielleicht sollte man es weiter stricken und jeden athleten nur noch einmal zulassen
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Ach das mitdem Amateurstatus kanst du glatt vergessen, was ist denn ein Amateur, nur 2 Beispiele:
1.) Soldat in einer Sportkompanie , der ist zwar offiziell Soldat und verdient seine Kohle damit , aber in Wirklichkeit ist erSport-Profi. 2.) Was machst du mit Personen, die sagen wir mal finanziell unabhängig sind ? Dürfen die dann nur noch 2 Stunden Sport pro Tag machen wie die werktätigen ? Also das mitdem Amateur-Status, das hat sich schon immer gezeigt das kann man nie und nimmer kontrollieren |
genauso wie doping, das sieht man ja gerade jetzt.
das kann man nie und nimmer kontrollieren, sollte man es deswegen freigeben? sowas wie ne sportkompanie dürfte es gar nicht geben, da sind wir wieder bei den öffentlichen geldern, und wenn jemand finanziell unabhängig is dann hat er eben glück gehabt |
Zum Thema keiner wurde betrogen:
So habe ich ja eigentlich auch gedacht, weil ja nahezu jeder im Profiradsport dopt. Aber es gibt genügend talentierte Sportler, die nicht dopen wollen oder wollten. Diese sind um die Chance betrogen worden ihr Hobby zum Beruf zu machen. |
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