![]() |
Zitat:
|
der Garmin rechnet bei der Zugfrequenz die Pausen die man durch Wende und abstoßen hat nicht raus dadurch liegt der Fehler auf der Kurzbahn durchaus bei 20%. Wenn du ohne zuviel Extra-Technik wie den Schwimmpiepser (wobei ich den sehr empfehlen kann) mal wissen willst wie deine normale Frequenz ist dann lass irgendjemanden mal ne halbe Minute Filmen von draußen wenn du einen längeren Test schwimmst irgendwo während der zweiten Hälfte und stopp dir das dann am Computer raus.
Ansonsten kann man auf dieser Seite hier ganz gut abschätzen wo die eigene Frequenz in Relation zum eigenen Tempo ungefähr liegt: http://www.swimsmooth.com/strokerate.html (runterscrollen zu swimsmooth stroke rate ramp chart und eigenes 1'000-1'500m-tempo und zugfrequenz eingeben) |
Zitat:
|
Zitat:
In der Anleitung zum Tempo-Trainer steht, dass man die ideale, persönliche Zugrefquenz austesten muss. Allerdings geben die als langsam 0,04s/Zug und als schnell 0,08s/Zug an. Ich fand aber 0,08s pro Zug schon schnell, und schneller als 0,07 konnte ich nicht schwimmen. 0,04 ist völlig undenkbar ... aber grade kommt mir, dass ich vielleicht Züge und Zyklen verwechselt habe. Muss ich wohl noch mal nachlesen. |
Zitat:
(Zum Nächzählen: Sun Yang Smashes Men's 1500m Freestyle World Record - London 2012 Olympics) |
Sry, stimmt. War im Kopf noch beim Garmin, der ja unter Strokes per Minute eigentlich die Zyklen ausgibt.
|
ganz unabhängig wo je nach Strecke die individuelle Wohlfühlfrequenz liegt finde ich es hilfreich die Frequenz variieren zu können, also mal mit hoher Frequenz zu schwimmen und mal mit niedriger, einfach als vielseitigerer Trainingsreiz. Beim Radfahren sind Trainingsformen mit dickem Gang oder mit sehr leichtem Gang ja auch gang und gäbe oder beim Laufen sehr kurze Schritte wo's steil bergauf geht.
Durch die Variationen bekommst du insgesamt mehr Gefühl für das was du da eigentlich machst und kannst später im Wettkampf je nach Rennsituation (zB mit Wind und Wellen im Freiwasser) auch besser reagieren. Am besten bekommt man meiner Erfahrung nach die Frequenz hoch wenn du vorne den Totpunkt eliminierst, also jegliches passives Gleiten vermeidest, dadurch spart man nämlich weder Kraft und schon gar nicht macht es schneller, vgl. http://www.triathlete.com/2016/06/tr...y-reach_133526 |
@tridinski
Stimme dir zu. Allerdings ist das schwimmen mit hoher Frequenz konditionell sehr anspruchsvoll. Sofern man die Zuglänge nicht absinken lässt, erhöht sich der Kraftaufwand enorm. Bei einem Tempo von über 2:00 auf hundert sollte man m.E. zuerst an der Zuglänge arbeiten. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:39 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.