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1 Schlauch, 2 Felgenheberding, 3 Kartuschen (da würde ich nicht sparen...).
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an den Serivepoints standen Laufräder und es war ein Mechaniker anwesend. Man bekommt Laufräder die man nach dem Rennen leider zurückgeben muss. Der Mechaniker stellt dir auch die Schaltung ein oder die Bremsen. Einen Ersatzschlauch wirst du dort auch bekommen. Ein paar Brems und Schaltzüge werden sie auch haben. Luftpumpe ist vorhanden. Also ich vermute man macht dort alle Reparaturen die schnell möglich sind und dich weiter am Rennen teilnehmen lassen. Um ganz sicher zu gehen schreib eine Mail an die Challenge Leute. |
Ich war in Frankfurt froh darüber 2 Schläuche dabei zu haben. Ich hatte 3 Platten :( .
Im Training hatte ich nicht einen einzigen Platten :-) und das bisschen extra an Gewicht im Vergleich zu der gefühlten Sicherheit ist es alle mal wert. |
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Klasse Service !! Allein ekne Standpumpe und Schlauch sind schon goldwert... |
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für den Wettkampf werde ich wohl 1-2 Butyl Schläuche 75g mitnehmen, Reifenheber, Mini Tool und CO2 Kartuschenpumpe (außer ich finde noch eine Kombipumpe) kann man sich an den Verpflegungsstellen anstelle der Eigenverpflegung auch Schläuche anreichen lassen ? |
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Das gehört definitiv zur Standardausrüstung. Ich habe mir damals welche über einen Bekannten aus Aluminium CNC-fräsen lassen. Die sind so groß wie das 1 Euro Stück und haben in jeder Satteltasche Platz. Dabei habe ich immer 2 Schläuche und zusätzlich ein kleines Flickzeugset als Notnagel. Zitat:
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Wenn du trotzdem auf Nummer sicher gehen willst ist ein GP4000S, wie von Conti auch angegeben, nochmal spürbar pannensicherer als ein GP TT und rollt trotzdem noch sehr gut. Über Latex und Butylschläuche liest man hier und in Rennradforen was das Defektrisiko angeht unterschiedliche Ansichten. Ich hatte nach vielen Jahren mit sehr wenig Pannen (bei Butyl-Schläuchen) vor drei Jahren mal einen Versuch mit Michelin Latex unternommen und prompt beim dritten Wettkampf (Saisonhöhepunkt) einen Defekt in der Wechselzone erlitten, bei einem Latexschlauch, den ich eigentlich gut montiert wähnte und den ich zuvor schon in einem Wettkampf und mehreren trainingseinheiten eingesetzt hatte. war wahrscheinlich ein Fabrikationsfehler und einfach Pech, aber danach habe ich das Experiment Latex-Schläuche bei Clincher für mich persönlich wieder beendet und seitdem keinen Defekt im Wettkampf mehr gehabt. Als Pannenausrüstung nehme ich bei einer Langdistanz Pannenspray, einen Schlauch, normale Minipume, Multitool mit Kettennieter und Flickzeug mit. Schläuche darfst du dir offiziell nicht von Begleitern anreichen lassen, auch nicht an den Eigenverpflegungspunkten, aber vermutlich wird es im Ernstfall niemand merken bzw. ahnden. |
Ich hatte letztes Jahr in Roth in einer alten Trinkflasche einen bereits gefahrenen und geklebten Schlauchreifen, einen Ventilschlüssel, eine Kartusche, ein kleines Kuttermesser und ein Paar Gummihandschuhe -wie man sie in Erste-Hilfe-Koffern findet- mit dabei. Keinen Bock auf schwarze Ölfinger.
Außerdem habe ich meine aufgezogenen Schlauchreifen schon mal mit der Tufo Pannenmilch gefüllt. Die funktioniert ganz gut, habe ich im Training mal testen dürfen..... |
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