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JENS-KLEVE 09.05.2015 08:51

Danke, so schnell klärt man das:)

Auf Bonn freue ich mich besonders, denn das war mein erster Triathlon und ich war damals ganz schön nervös :Cheese: Mal gucken, ob es sich 7 Jahre später noch genauso anfühlt.

Denyo 09.05.2015 11:49

Der Schwimmstart ist jetzt auch geklärt.
Ich finde die Lösung gut. Klar, die Fährfahrt war super, auch wegen der Stimmung, aber so ist es allemal besser als ein Landstart.

http://www.bonn-triathlon.de/2015/05/08/schwimmstart/

abc1971 11.05.2015 15:49

Zitat:

Zitat von malihini (Beitrag 1084408)
Wenn Du die Auswahl hast, nimm das Zeitfahrrad. Die Anstiege sind gut mit normaler Übersetzung fahrbar und es gibt genügend flache oder nur leicht ansteigende Streckenteile, wo sich die Zeitmaschine lohnt.

Ich hätte jetzt zu 12-30 gegriffen - übertrieben? (12-28) :confused:

deepblue120 12.05.2015 11:52

Also ich bin ein mittelmäßiger Radfahrer und bin lketztes Jahr mit 53/39 und 12/28 gestartet. Ging super. Werde das dieses Jahr wieder so machen.

malihini 12.05.2015 13:31

Zitat:

Zitat von abc1971 (Beitrag 1131074)
Ich hätte jetzt zu 12-30 gegriffen - übertrieben? (12-28) :confused:

30 hinten würde ich für Bonn tatsächlich für übertrieben halten.
Ab und zu geht´s auch mal runter und es gibt Flachstücke. Die Anstiege sind vorhanden, aber überschaubar. Ich persönlich wäre da eher bei 11-25. Aber die 12-28 tun´s sicher auch.
Viel Spaß!

speedskater 13.05.2015 00:28

Tja, so können Empfehlungen unterschiedlich sein.....
Diejenigen mit wenig Kraft
und der Affinität zu hohen Frequenzen am Berg
sind IMHO sicherlich mit einem 30er Ritzel gut beraten.
Zumal bei einem TT,
bei dem Wiegetritt und 60er Frequenz nicht wirklich Spaß machen.
Geschmacks- und Kraftsache halt...

follfosten 13.05.2015 21:51

Also bis auf den vorletzten Anstieg hoch nach Bockeroth (500hm, 10-12% würd ich schätzen) kann man eigentlich alles ganz gut treten. 12-28 sollte eigentlich gut gehen.

Rhing 15.05.2015 13:25

Zitat:

Zitat von follfosten (Beitrag 1131673)
Also bis auf den vorletzten Anstieg hoch nach Bockeroth (500hm, 10-12% würd ich schätzen) kann man eigentlich alles ganz gut treten. 12-28 sollte eigentlich gut gehen.

Die ganze Strecke hat 800 HM, nach Bockeroth rauf sind's lt. GPSies ca. 70 HM, lfd. Straßenmeter ab der S-Kurve nach dem Abzweiger in Uthweiler bis oben, das kann mit 500 m hinkommen, also keine Panik, nur'n bisschen Respekt, denn man hat ja schon'n paar km in den Beinen. Ansonsten seh ich das genauso, obwohl ich nun wahrlich kein Bergfahrer bin. Es gibt aber auch genügend Drückerstrecken. :) Aber natürlich bin ich die Strecke schon'n paar Mal gefahren. Das hilft natürlich.


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