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Vielleicht hilft die dieser Film da weiter. http://www.youtube.com/watch?v=ygAm-...eature=related Ansonsten sind Krafttraining-Fred wir hier OT.:Blumen: |
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Jahrelang war die vorherrschende Meinung zum Krafttraining für Ausdauersportler wie folgt: Man trainiert mit vielen Wiederholungen und wenig Gewicht (RM 20) die Kraftausdauer. Direkt im Anschluss an das Krafttraining geht man Schwimmen, Radfahren oder Laufen, um die Kraft auf die sportartspezifischen Bewegungen zu "übertragen". Moderner ist folgende Vorstellung: In der wettkampffernen Zeit entwickelt man die Grundfertigkeiten Kraft und Ausdauer getrennt. Dazu sind getrennte Kraft- (im Studio) und Ausdauereinheiten (in der jeweiligen Sportart) notwendig. Das Kraftraining wird periodisiert in die Phasen Eingewöhnung, Muskelaufbau, Maximalkraft und ggf. Erhaltung (wie das im Detail funktioniert wurde hier schon oft beschrieben, Suchfunktion bemühen). Direkt im Anschluss an ein Krafttraining, insbesondere an ein Maximalkrafttraining, sollte man kein Ausdauertraining machen, um die durch das Krafttraining im Körper hervorgerufenen Anpassungsvorgänge nicht zu stören. Die Übertragbarkeit der im Studio erworbenen Kraft auf die Bewegungen im Sport wird in erster Linie durch die Übungsauswahl sichergestellt. Hier sind nicht-geführte Übungen mit freien Gewichten (Langhantel) die über mehrere Gelenke arbeiten und so ganze Muskelschlingen "am Stück" trainieren zu bevorzugen, weil diese näher an den Bewegungen im Sport sind als isolierte Übungen an Maschinen. Beispiel: Beinstreckerschlinge = alle Muskeln, die an der Beinstreckung mitwirken (Radfahren); Übung: Kniebeuge mit Langhantel. Wenn der Wettkampf näher kommt, werden die erworbenen Grundfertigkeiten Kraft und Ausdauer kombiniert. Dazu wird sehr wettkampfnah auf dem Sportgerät trainiert, zum Beispiel mit einer Koppeleinheit mit längeren Intervallen in der angestrebten Wettkampfintensität. Dieses wettkampfspezifische Training ist dann sozusagen das Kraftausdauertraining. Den Begriff verwendet man dann aber am Besten überhaupt nicht mehr. Das früher als "Kraftausdauertraining" beschriebene Konzept (Übungen mit RM 20) macht man allenfalls in der Eingewöhnungsphase. Jetzt noch zu dir: Schwere Arme beim Schwimmen können einfach auf einen schlechten Trainingsstand hinweisen, oder auf zu hohe Geschwindigkeiten, zu kurze Pausen, oder eine Mischung aus all dem. In gewissem Maße ist es natürlich auch normal und ein gewünschter Effekt des Schwimmtrainings. Grundsätzlich ist ein Krafttraining für den Oberkörper gut fürs Schwimmen, alleine wird es deine schweren Arme aber nicht beseitigen. Beim Radfahren kann es so ähnlich sein. Dort bringt aber meiner Erfahrung nach ein zusätzliches Krafttraining für die Beine besonders viel, gerade auch für Anfänger. |
@tobias,
vielen Dank für deine Antwort - genau das, wonach ich gesucht habe! |
Ich mache auch Krafttraining, wobei ich nur eine Serie pro Übung mache mit dem Ziel 8-10 Wiederholungen.(1x pro Woche) Ich versuche die letzten Wiederholugen bis zur totalen Erschöpfung auszuloten. Wenn der Muskel müde ist, nützt auch keine zweite Serie etwas. Bei den meisten Übungen kann ich jeweils das Gewicht eine Woche später erhöhen, wenn ich wieder 10 Wiederholungen geschafft habe. Mit diesem Programm bin ich auch in einer halben Stunde fertig.
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Hätte ich nie gedacht, das sind scheinbar so kleine Änderungen.. Vielen Dank! :Blumen: |
Freut mich, dass UM dir auch helfen konnte!:)
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