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ausserdem habe ich vom größeren umfeld gesprochen ! nicht von freunden. :Cheese: "Man trifft viele Menschen im Leben, die Einen kommen und die Anderen gehen und nur wenige begleiten einen das ganze Leben" gruß ich |
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Ich gehe lieber alleine trainieren und sehe Treffen mit Freunden als genau das. Und Regeneration ist auch wichtig. Also die 2,5 h Rumliegen mal aktiv genießen.:Lachen2: (PS: Wenn ich am WE morgens um 7 Schwimmen oder Laufen gehe, schlafen die Freunde eh alle noch ;) ) |
3/4 meiner Freunde (mindestens) wissen nicht mal wie man Sport schreibt. Na und?
Ich kenne die Jungs größtenteils seit 30 Jahren, teilweise auch länger. Die heutigen Gemeinsamkeiten sind eher überschaubar, aber wir haben, besonders in unserer Kindheit und Jugend, unglaubliche Sachen erlebt. Man kann sich seine Freunde halt nicht immer aussuchen.:Cheese: Auf die nächsten 30 Jahre!!! |
... mh! Ich muss der Meinung einiger zustimmen. Wer als "Vielsportler" mit "Nichtsportlern" zusammen unterwegs ist, sollte eigentlich keine großen Erwartungen an die sportlichen Aktivitäten dieser haben. Ehrlich gesagt, kannst du sogar froh sein, dass dein Kumpane zwei Längen mitgezogen hat. Wenn ich an meine ersten zwei Längen denke, wird mir heute noch ganz schlecht :-)
Ich glaube etwas Toleranz wäre hier durchaus angebracht und meist hilft es auch, wenn man das Ganze etwas entspannter sieht. Sieh doch solch einen Tag/Nachmittag als Regenerationseinheit. Ich genieße es sehr auch mal nicht immer den Sport, insbesondere den Triathlon und seine Materialschlacht als Thema zu haben. LG "Faul"sein |
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:Cheese: Wäre doch schlimm wenn die Freizeit NUR aus Sport bestehen würde, entsprechend habe ich auch genug unsportliche Freunde/Bekannte. Die wissen aber dass ich etwas bekloppt bin und haben das akzeptiert, wer das nicht akzeptiert gehört über kurz oder lang halt nicht mehr zu meinem Bekanntenkreis. Zu Freundschaft gehört nunmal als Grundvoraussetzung dass man den anderen akzeptiert wie er ist. Ich nörgel auch nicht ständig an meinen unsportlichen Freunden rum sie sollen doch mal gefälligst was tun. Und das Freibadproblem verstehe ich auch nicht ganz, mache das auch gelegentlich. Da gehe ich halt die erste Stunde trainieren, wenn möglich bin ich dann schon etwas früher im Bad. Und danach wird mit den Freunden zusammen regeneriert. |
Alle Triathleten sind selbstsuechtig. Wir wollen das nicht hoeren, aber es ist wirklich wahr. Wir wollen unsere Trainingszeit, und wir wollen so viel moeglich davon haben. Einigie von uns haben Gluck, wenn die Partnerin mit macht. Aber Kinder und Freunde die nicht unsere Mentalitaet verstehen, mussen noch ein Platz ins Leben haben. Wenn der Sport wirklich alle Leute ausschliesst ausser der Triathlonverein haben wir wirklich verloren weil wir so viel verpassen werden.
Das musst nicht so sein das diese ander Freunde unsere Mentalitaet einpassen mussen, aber wir koennen auch ab und zu "normal" sein. Zwei Stunden auf der Wiese liegen ist ab und zu sehr schoen. Triathlon macht Spass, Training ist gesund und mach suchtig, aber die Welt ist gross, und es gibt viel anders zu erleben. |
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Im Grunde legt doch jeder Wert darauf seine Freizeit mit Dingen zu verbringen die ihm Spaß machen. Für den einen ist es halt faul in der Sonne liegen oder sich zu besaufen, für den anderen ist es Triathlon, Fussball spielen oder was auch immer. Mal ganz abgesehen vom Faktor gesund und leistungsfähig zu bleiben. Wenn so ein Faulpelz nach 8h arbeit erstmal zwei Stunden auf der Couch pennen muss ist das ein armer Mann, wenn ein Tria nach der Arbeit 2h trainiert ist er ein Egoist. |
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