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@Thorsten: Rene hat's erklaert. Ich hab' darauf hingewiesen, dass man den Artikel plus Kommentare lesen sollte. Dann findet man eigentlich eine Erklaerung zu allen hier gestellten Fragen.
@FuXX: Es wird halt gerne vergessen, wie viel Arbeit hinter guten Zeiten steckt. Alle wollen die Hawaiiquali, aber wenn es dann an's Training geht, stapeln sich die Ausreden. Die, die sich nachher qualifizieren, machen ihre Hausaufgaben. Vielleicht hilft so eine Studie den Moechtegerns? |
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dirtyharry |
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Irgendwo :) stand hier mal, wie lange ein durchschnittlicher Hawaiiqualifikant das Jahr über dafür trainiert hat. Hast du (jemand) die Zahl zufällig parat? Lg Andreas |
... mir gefällt bei der Diskussion nicht , wer mit wenig Trainingsstunden ne Topzeit erreicht ist der bessere Athlet wie derjenige , der halt über mehrere Jahre seine Form aufbaut.
Bei manchen ist es auch das berühmte Strohfeuer, die toppen sich eine - zwei Saison lang und dann verschwinden sie in der Versenkung. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein jahrelanger Formaufbau ein sehr langes und hohes Niveau verspricht. Die Verletzungen tendieren gegen null. Andere These , hätte ich bei einem Hau-Ruck-Training , ebenso ein Leistungsniveau erreichen können wäre ich bei einem solchen Hau-Ruck-Training ebenfalls von Verletzungen verschont geblieben. Es wird philosophisch ! *lach* Wie man merkt - eine müssige Diskussion. ... kann nur step by step empfehlen , arbeite an Deinen Schwächen - optimiere Deine Stärken ... und wenn Du dafür 5 Jahre brauchst ... , was soll ´s , Du bist Triathlet und trainierst gerne und viel !!! Davon abgesehen ist viel Trainingszeit ein Geschenk des Himmels. Viel Spass bei allen Trainingssessions !!! :) |
@eifel-man: guter Beitrag!
@Cruiser: mindestens 10 Jahre alt: da hiess es in den letzten 7 Monaten 11/370/70 oder so PRO HAWAIITEILNEHMER (also nicht fuer die Quali). Bei der vorliegenden Studie geht es ja mehr um die Lebenskilometer. |
Ich sehe es genauso, glaube aber nicht, daß man das an einer Zahl festmachen kann. Man kann sich jahrelang vorbereiten und viele gute und auch qualitative Stunden Training hinter sich haben und trotzdem keine 9:30 schaffen. Vieles davon hat auch mit den athletischen Gegebenheiten und auch mit Talent zu tun. Letzendlich werden die Lebenskilometer zwar immer belohnt, aber wenn jemand 9000 Stunden qualitativen Trainings durchzieht, dann möchte ich behaupten, daß er genauso schnell sein kann wie ein Triathlet der 12000 Stunden macht, aber dabei die typischen "Junk-Miles" dabei hat.
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