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captain hook 19.08.2019 15:02

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 1472232)
dann aber auch nicht mit Ausnahmeregelung ! Denn es ist leistungssteigernd und ob eine Leistung zu "Normal" nur ausgeglichen wird oder Normal dann doch übersteigt ..... ???

Wer Testo oder Epo für seine Gesundheit benötigt, darf eben nicht mitmachen. schade, Aber ich darf auch nicht überall dabei sein.

Na dann les mal noch mal nach wer dann alles nicht meht mitmachen darf. Diabetiker und Co... alle raus. Alte Männer mit Männerklimakterium... auch raus. Leute die ne Entzündung haben und Cortison brauchen... auch raus. Und das sind nur Auszüge. Kann ja jeder rausfinden hast Du geschrieben, wer noch alles betroffen ist, findst Du also leicht selbst raus. Neumodische aber natürliche Schmerztherapie mit Cannabis und so... auch alle weg.

FlyLive 19.08.2019 15:48

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1472234)
Na dann les mal noch mal nach wer dann alles nicht meht mitmachen darf. Diabetiker und Co... alle raus. Alte Männer mit Männerklimakterium... auch raus. Leute die ne Entzündung haben und Cortison brauchen... auch raus. Und das sind nur Auszüge. Kann ja jeder rausfinden hast Du geschrieben, wer noch alles betroffen ist, findst Du also leicht selbst raus. Neumodische aber natürliche Schmerztherapie mit Cannabis und so... auch alle weg.

Captain, man kann es nicht jedem Recht machen. Dazu müsste man jegliches Regelwerk abschaffen - alles betreffend ! Es gibt in allen Punkten Leute, die etwas anders machen würden.

Ein Regelwerk muss für die allermeisten Interessenten passen. Kompromisse muss der Sportler eingehen oder seine Konsequenz ziehen und einer z.B. Veranstaltung fern bleiben. Will er das nicht einsehen, muss er das Regelwerk brechen oder rchtliche Schritte prüfen und gehen.

Der Diabetiker hat Diabetes - er benötigt Substanzen die im Sport verboten sind, sagst Du (bin ja kein Arzt). Lassen wir ihn in einer Sonderwertung starten für Sportler mit anzeigepflichtigem Medikamentengebrauch. Ähnlich dem einbeinigen Weitspringer mit (entschuldige den möglicherweisen falschen Ausdruck) Sprungfeder am Fuß. Sie ist ihm im Alltag notwendig und im Sport praktisch um den Sport zu machen. Aber eben nicht in der Wertung bei Zweibeinern.

Alte Männer - ich bin ein alter Mann und ich sehe alte Männer auf der Strecke. Ich sehe aber noch mehr alte Männer, die außerhalb stehen und Ex-Teilnehmer waren. Die alten Männer auf der Strecke sind sich durchaus ihrem tun bewusst und wissen, sie sollten kürzer treten, langsamer machen oder mindestens besonders auf sich aufpassen und das Hirn einschalten. Ich hoffe also, das in meiner Ak gestern nicht 3/4 der alten Männer ein normalerweise dem Gesunden verbotenes Mittel, zu sich nahmen.
Auf den Einzelnen kann man keine Rücksicht nehmen, wenn man das große Ganze schaffen will.

Cortison und Entzündungen

Was soll ich sagen - eine Entzündung die Cortison notwendig macht, halte ich für eine schwerere Entzündung und schon aus Vorsorge würde ich dem Sportler keine Ausnahmegenehmigung verschaffen.


Als Verbandspräsident würde ich nicht jedes Ego fördern. Es muss leider auch Absagen geben für Menschen, die zwar gerne wollen, aber die Regeln es nicht hergeben.

captain hook 19.08.2019 16:43

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 1472253)
Captain, man kann es nicht jedem Recht machen. Dazu müsste man jegliches Regelwerk abschaffen - alles betreffend ! Es gibt in allen Punkten Leute, die etwas anders machen würden.

Ein Regelwerk muss für die allermeisten Interessenten passen. Kompromisse muss der Sportler eingehen oder seine Konsequenz ziehen und einer z.B. Veranstaltung fern bleiben. Will er das nicht einsehen, muss er das Regelwerk brechen oder rchtliche Schritte prüfen und gehen.

Der Diabetiker hat Diabetes - er benötigt Substanzen die im Sport verboten sind, sagst Du (bin ja kein Arzt). Lassen wir ihn in einer Sonderwertung starten für Sportler mit anzeigepflichtigem Medikamentengebrauch. Ähnlich dem einbeinigen Weitspringer mit (entschuldige den möglicherweisen falschen Ausdruck) Sprungfeder am Fuß. Sie ist ihm im Alltag notwendig und im Sport praktisch um den Sport zu machen. Aber eben nicht in der Wertung bei Zweibeinern.

Alte Männer - ich bin ein alter Mann und ich sehe alte Männer auf der Strecke. Ich sehe aber noch mehr alte Männer, die außerhalb stehen und Ex-Teilnehmer waren. Die alten Männer auf der Strecke sind sich durchaus ihrem tun bewusst und wissen, sie sollten kürzer treten, langsamer machen oder mindestens besonders auf sich aufpassen und das Hirn einschalten. Ich hoffe also, das in meiner Ak gestern nicht 3/4 der alten Männer ein normalerweise dem Gesunden verbotenes Mittel, zu sich nahmen.
Auf den Einzelnen kann man keine Rücksicht nehmen, wenn man das große Ganze schaffen will.

Cortison und Entzündungen

Was soll ich sagen - eine Entzündung die Cortison notwendig macht, halte ich für eine schwerere Entzündung und schon aus Vorsorge würde ich dem Sportler keine Ausnahmegenehmigung verschaffen.


Als Verbandspräsident würde ich nicht jedes Ego fördern. Es muss leider auch Absagen geben für Menschen, die zwar gerne wollen, aber die Regeln es nicht hergeben.

an dieser Stelle bin ich raus.

FlyLive 19.08.2019 16:47

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1472276)
an dieser Stelle bin ich raus.

Ich auch - Danke für deine kritischen Fragen. Ich habe versucht alle ehrlich zu beantworten.

NBer 19.08.2019 16:49

ich frage mich halt, wie eine verbandsseitige aufklärungspflicht rein technisch aussehen soll. ein verbandsverantwortlicher der alle vereine abfährt und eine aufklärungsveranstaltung durchführt? eine zentrale aufklärungsveranstaltung auf landesebene? für eine höchstwahrscheinlich verschwindend geringe teilnehmerzahl?
hätte so eine veranstaltung überhaupt einen mehrwert? schließlich können sich die paar leute, die so eine veranstaltung besuchen würden, alle infos auch im netz besorgen und gemütlich zu hause studieren.
das thema ist nicht unwichtig, liegt aber in meinen augen im breitensport im eigenverantwortungsbereich.

FlyLive 19.08.2019 16:57

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1472276)
an dieser Stelle bin ich raus.

Das klingt als wäre die Diskussion hoffnungslos. Das kann gut sein. Ich behaupte nicht, das ich mich super in Sachen Medikamente und Doping auskenne.

Mich interessiert aber plötzlich, warum Du für eine Teilnahme an Wettkämpfen für Jeden und das unter allen Umständen bist !

Ich glaube nicht, das Du der barmherzige Sportler bist, der einfach nur niemanden den Sport seiner Wahl nehmen will. Bei soviel Mitgefühl würde ich jeden Sportler, der scheinbar mehr kämpft als ich selbst, den Vortritt an der Ziellinie lassen. ( mal so daher gesagt).

Stefan 19.08.2019 16:58

Zitat:

Zitat von NBer (Beitrag 1472282)
ich frage mich halt, wie eine verbandsseitige aufklärungspflicht rein technisch aussehen soll. ein verbandsverantwortlicher der alle vereine abfährt und eine aufklärungsveranstaltung durchführt? eine zentrale aufklärungsveranstaltung auf landesebene? für eine höchstwahrscheinlich verschwindend geringe teilnehmerzahl?

Nee, wir sind im Jahr 2019: Ein Seite mit Download für ein "Aufklärungs"video, FAQs und 1-2 PDFs und alle zwei Wochen Online-Sprechstunden per FB, WA oder whatever. Die FAQs kann man auf Grundlage der Rückfragen im Chat immer weiter verfeinern.

NBer 19.08.2019 17:05

Zitat:

Zitat von Stefan (Beitrag 1472285)
Nee, wir sind im Jahr 2019: Ein Seite mit Download für ein "Aufklärungs"video, FAQs und 1-2 PDFs und alle zwei Wochen Online-Sprechstunden per FB, WA oder whatever. Die FAQs kann man auf Grundlage der Rückfragen im Chat immer weiter verfeinern.

hmmm, das alles gibts doch mehr oder weniger schon. von der NADA gibt es dokumente und apps. bei darüber hinausführenden fragen antidopingbeauftragte bei der dtu und auch in den landesverbänden, die man sicherlich jederzeit anschreiben kann.

qbz 19.08.2019 17:08

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 1472231)
......
das habe ich nicht kapiert. Empfehlen Ärzte bei Herzmuskelschwäche das Herz mit starken Belastungen durch hohe Intensität zu stärken und in den riskanten Bereich zu gehen ?
Sind Herzpatienten nicht schon im riskanten bereich und man möchte sie lieber dort raus haben ?

Eben. Sportliche Betätigung erscheint heute hilfreich und erhöht nicht die Risiken. Um auf der 100 % sicheren Seite zu sein, empfiehlt doch niemand All-Out-Programme. :)
https://www.herzstiftung.de/Herzschwaeche.html

Ich hatte eine mittelgradige Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) und hatte keinen Bock auf die damals noch übliche Stuhlkreisreha mit Armkreisen und Tief-Einatmen. Durch den Ausdauersport (bis LD) und entsprechende Medikamente ging diese fast ganz zurück und ich kann in der Zeit, wo ich intensiver trainiere, auch mehr Medikamente reduzieren.

welfe 19.08.2019 17:55

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 1472200)
Frage an Dich ! Wie stark würde ich mit deinen Medikamenten als "Gesunder" leistungsmäßig profitieren ?

Ich bin zwar auch nicht gefragt, klinke mich aber als "Medikamentenabhängige" auch mal ein: Jeder "Gesunde" profitiert von meinen Medikamenten überhaupt nicht, ob sie schaden, weiß ich offen gestanden nicht.
Ich muss sie nehmen um den Alltag zu schaffen, also Beruf, Familie usw. Alternative wäre mich ins Bett legen und liegen bleiben... Die Gemeinschaft darf dann für mich zahlen weil arbeitsunfähig :Lachanfall:

Also wird von mir selbstverständlich erwarte, dass ich die Medikamente nehme um nicht der Gemeinschaft zur Last zu fallen sondern meinen Teil zu tun.
Zu diesen Medikamenten gehört übrigens Sport: Anders als in anderen "Fällen" (meine Ärztin hat mich in eine Studie eingeklinkt und die verfolgen das) kann meine medikamentöse Einstellung seit 5 Jahren konstant gehalten werden, und anders als die anderen betreibe ich eben Ausdauersport.

Übrigens ausdrücklich ärztlich angeordnet auch Wettkämpfe um den Puls mal hochzufahren (natürlich "kontrolliert"; ich gehe über keine Grenze, aber ich kenne meine). Nach Wettkämpfen sind meine Werte immer deutlich besser. Und zwar umso besser, je länger die Wettkämpfe waren. Kurze harte Einheiten haben keinerlei Einfluss, aber nach einem Ironman/Marathon/Ultralauf sind meine Werte immer super. ;) Wenn ich den in meiner Freizeit absolvieren würde, wäre der Effekt natürlich derselbe, aber wer startet schon sonntags privat zu seinem eigenen Ironman.:Lachanfall:

Nein, meine Medikamente stehen (bislang?) auf keiner Dopingliste. Ich gebe sie trotzdem immer brav an, Atteste liegen vor usw.

Noch einmal: ich nehme die Medikamente NICHT für den Sport, ich treibe Sport um die Medikamente zu reduzieren. Dazu gehören auch Wettkämpfe, ja. Im Alltag wird von mir ja auch erwartet mich beruflich Stresssituationen zu stellen ohne Rücksicht auf die Krankheit. Dafür möchte ich auch im Sport mit "Gesunden" starten dürfen. "Mich messen" tue ich eh nicht, ich bin eh hinter euch allen im Ziel. :Blumen:

FlyLive 19.08.2019 18:23

Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1472289)
Eben. Sportliche Betätigung erscheint heute hilfreich und erhöht nicht die Risiken. Um auf der 100 % sicheren Seite zu sein, empfiehlt doch niemand All-Out-Programme. :)
https://www.herzstiftung.de/Herzschwaeche.html

Ich hatte eine mittelgradige Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) und hatte keinen Bock auf die damals noch übliche Stuhlkreisreha mit Armkreisen und Tief-Einatmen. Durch den Ausdauersport (bis LD) und entsprechende Medikamente ging diese fast ganz zurück und ich kann in der Zeit, wo ich intensiver trainiere, auch mehr Medikamente reduzieren.

Tolle Sache. Ich bin natürlich total dafür, das Du mit dem Medikament und dem Sport eine Besserung erzielt hast, die es Dir erlaubt sogar weniger Medikament zu brauchen.

Dein Medikament darf daher nicht anzeigepflichtig werden, das es ja idiotisch wäre. Ist es vermutlich auch nicht.

FlyLive 19.08.2019 18:32

Zitat:

Zitat von welfe (Beitrag 1472307)

Nein, meine Medikamente stehen (bislang?) auf keiner Dopingliste. Ich gebe sie trotzdem immer brav an, Atteste liegen vor usw.

Ich verstehe Euch allesamt sehr gut. Ihr erklärt es mir ja immerhin mehrfach.

Ich versuche das auch - es gelingt mir aber scheinbar überhaupt nicht !

Du sagst, du meldest dein nicht anzeigepflichtiges Medikament - Wieso ?

Das machst Du nur, weil es Medikamente gibt, die man anzeigen muss um eine Startberechtigung zu bekommen.
Ich sage, schafft die Anzeigepflicht ab für Medikamente die nach Antrag oder Attest trotzdem zugelassen werden. Der Verband ist ja nicht dazu da, die Post zu beschäftigen.

Und keiner nimmt doch ein unnützes Medikament, das Leistung nicht steigert, nur zum Spaß. Diejenigen, die es dann nehmen, werden ihre gesundheitlichen Gründe haben. Liegt doch auf der Hand.

Leistungssteigernde Substanzen sind verboten und sollen es in jedem Fall bleiben - keine Ausnahmen ! Daher bin ich gegen die Anzeigepflicht. Verboten ist verboten....genau wie beim Windschattenfahren.

captain hook 19.08.2019 18:39

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 1472284)
Das klingt als wäre die Diskussion hoffnungslos. Das kann gut sein. Ich behaupte nicht, das ich mich super in Sachen Medikamente und Doping auskenne.

Mich interessiert aber plötzlich, warum Du für eine Teilnahme an Wettkämpfen für Jeden und das unter allen Umständen bist !

Ich glaube nicht, das Du der barmherzige Sportler bist, der einfach nur niemanden den Sport seiner Wahl nehmen will. Bei soviel Mitgefühl würde ich jeden Sportler, der scheinbar mehr kämpft als ich selbst, den Vortritt an der Ziellinie lassen. ( mal so daher gesagt).

Meine Motivation findest du im ersten Post dieses Themas.

Ich durfte da in letzter Zeit häufiger was unterschreiben und fand mich sehr schlecht darauf vorbereitet. Und da es hier ja ab und zu mal Thema ist, habe ich das Gefühl, dass es bei mir eigentlich sogar ziemlich gut zu sein scheint. Allerdings unterschreiben wir alle das selbe. Aber für mich ist es ok wenn andere Dinge unterschreiben, die sie nicht überblicken. Dachte mir nur mal so, das könnte man unter Gleichgesinnten ja mal diskutieren.

captain hook 19.08.2019 18:41

Ps: Wer jeden ausschließen will von jeder Form des Verbandssports der Medizin nimmt die auf der Liste steht weiß entweder nicht was da alles draufsteht und wem er alles vom Sport ausschließen will oder.... Hier schweigt nur die Höflichkeit.

FlyLive 19.08.2019 18:50

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1472316)
Ps: Wer jeden ausschließen will von jeder Form des Verbandssports der Medizin nimmt die auf der Liste steht weiß entweder nicht was da alles draufsteht und wem er alles vom Sport ausschließen will oder.... Hier schweigt nur die Höflichkeit.

Du liegst bei mir richtig. Ich weiß nicht was alles drauf steht und ich weiß nicht welche Sportler darunter zu leiden hätte, gäbe es keine Ausnahmeregel.

Eine Liste mit verbotenen Substanzen macht aus meiner Sicht dann Sinn, wenn diese verboten bleiben. Nehmen wir doch einfach anzeigepflichtige Substanzen von der Liste und alles ist gut.

captain hook 19.08.2019 19:02

Die Regeln sind aber wie sie sind und solange es keine neuen gibt muss man mit denen umgehen die da sind und nicht was diskutieren, was es nicht gibt.

FlyLive 19.08.2019 19:02

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1471488)
Ich hab mal ein paar Seiten NadaJus Datenbank durchgeblättert, wo alle deutschen Dopingverfahren gelistet sind. (Wer mal Lust auf eine kleine Sozialstudie hat... von verflossener Liebe bis hin zu abenteuerlichen Sabotagetheorien ist da alles dabei).

Ohne es präzise ausgezählt zu haben behandelt ein großer Teil der Verfahren Cannabinoide, Methylhexanamin und Ephedrin/Pseudoephedrin.

Wenn man sich mal die Urteile dazu durchliest, die verlinkt sind, bekommt man den Eindruck, dass selbst rudimentäre Kenntnisse zum Thema Doping durchaus häufiger nicht bekannt sind. Selbst wenn man mal einen gewissen Anteil Schutzbehauptungen annimmt, müsste man völligen Wahnsinn unterstellen wenn man ohne in seiner Sportart davon zu profitieren kurz vorher Haschkekse isst oder andere Drogen konsumiert oder Erkältungsmedizin nimmt oder unklare Trainingsbooster ohne Deklaration konsumiert.

Mir scheint, dass ein erheblicher Anteil der Sportler (insbesondere im Hobby und Freizeitbereich) sich überhaupt nicht darüber klar ist, was sie mit ihrer Lizenz unterschreiben und was daraus folgt.

Hat euch eigentlich mit Aushändigung der Lizenz jemand wirklich darüber aufgeklärt, was die Antidopingbestimmungen beinhalten? Ich meine so ein Startpass ist schnell beantragt, kommt, unterschreiben muss man eh, das Kleingedruckte liest eh niemand. Also wie bei einer Versicherung. Nur mit Beweislastumkehr.

Wenn man hier im Forum manchmal Kommentare zu dem Thema anschaut, bekommt man das Gefühl, dass bei vielen Profisport, Steroide, Epo oder wenn Froom mal am Inhalator nuckelt auch Asthmamedizin bekannt ist. Aber wem hat denn wirklich jemand was dazu erzählt beim Beantragen der Lizenz oder bei dessen Aushändigung? Gibts bei euch Inforunden im Verein, Merkblätter?

Okay, es verdeutlicht mir, wie weit die Diskussion schon vom Thema entfernt ist.

Mein erster Post hier, sagte nur, das ich glaube das viele Dopingthemen mehr Leute animieren (in Form von "aha und so leicht zu bekommen") etwas zu testen als das es den Leser von Dopingmissbrauch abhält. Es braucht eben auch die Motivation um sich ins Thema zu lesen und darum zu kümmern, wenn man selbst keine Gedanken daran verschwendet, sich nicht Betrogen fühlt, dem Profi oder Hochleistungssport nur als Zuschauer kennt oder eben ein Moralist ist, zu denen ich mich zählen würde und deshalb ab und zu in die Themen schaue.

Alles also Off Topic - das habe ich denke ich auch geschrieben :Blumen:

FlyLive 19.08.2019 19:05

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1472320)
Die Regeln sind aber wie sie sind und solange es keine neuen gibt muss man mit denen umgehen die da sind und nicht was diskutieren, was es nicht gibt.

Absolut korrekt. In einem Forum interessieren mich Ansichten der Schreiber - das war also lediglich meine Ansicht zum Thema "Ausnahmeregelungen für ansonsten verbotene Substanzen".

Meine Ansichten sind für viele doof - so rechne ich schon damit, das auch dieses Mal viele denken, das ist aber doof :Cheese:

Meik 19.08.2019 20:18

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 1472314)
Ich versuche das auch - es gelingt mir aber scheinbar überhaupt nicht !

Weil du einen Punkt nicht verstehen willst. Ein Medikament dass einen Gesunden u.U. schneller machen kann aber einem Kranken gegen seine Krankheit hilft macht den Kranken nicht gleich schneller als den Gesunden.

Glaub mir, gesund würde ich im WK Kreise um dich laufen. :cool: :Lachen2:

Bei mir ist des z.B. Kortison dass ich gelegentlich bekomme. Wenn ich soweit bin dass ich als Notfalltherapie auf Kortison bin ist eh kein Sport angesagt, krankheitsbedingt geht eh nur selten ein strukturierter Trainingsplan. Somit bin ich trotz Kortison weit mehr gehandicapt als es mich bei rein kranheitsbedingter Nutzung schneller machen würde.

Trotzdem ist es halt ein anzeigepflichtiges Medikament auf der Dopingliste. Einen gesunden macht es schneller, mir hilft es in aktuen Phasen überhaupt den Alltag durchzustehen. Da es keine Herz-Kreislauf-Geschichte ist sondern eine neurologische Erkrankung spricht an normalen Tagen nichts gegen Leistungssport oder Wettkämpfe, ganz im Gegenteil. Bei mir ist es auch so dass möglichst regelmäßiger Sport die Dosis und die Häufigkeit der Medikamente merklich reduziert.

Und jetzt kommst du und erzählst mir im Sport hätte ich nichts zu suchen weil ich als gedopter einen Vorteil gegenüber dir hätte. :confused:

Aber genau deshalb braucht es die Ausnahmeregelungen und auch dringend nötige Aufklärung. Ich kenne meine Erkrankung. Eine Beurteilung ob bei anderen Medikamenten und Krankheiten nicht doch ein Vorteil im WK entsteht kann ich als Laie nicht beurteilen, da müssen zwangsläufig Ärzte/Pharmazeuten ran. Bei der Ausnahmeregelung wie auch bei der Aufklärung dass nicht jeder Kranke mit seinen Pillen auf wundersame Weise im Wettkampf schneller wird als ein Gesunder.

LidlRacer 19.08.2019 20:34

@captain

Eins ist mir nicht klar geworden - vielleicht hab ich's übersehen:
Meinst Du, die Verbände haben eine Informationspflicht und kommen ihr nicht nach, oder willst Du, dass eine solche Pflicht eingeführt wird?

FlyLive 19.08.2019 20:49

@Meik

Ich verstehe deine Argumentation. Es erklärt mir zum ersten mal den Sinn der Ausnahmeregel. Besonders dann, wenn Du guten und schlechten Zeiten unterliegst.

Es muss gewährleistet sein und zweifelsfrei feststehen, das die Einnahme eines Medikament maximal den Ausgleich zum gesunden Menschen schafft. Ist es nicht so, darf es keine Ausnahmeregelung geben. Aber n deinem Fall ist es okay und wäre dann sogar mir die Ausnahmeregelung wert.

NBer 19.08.2019 21:06

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1472354)
......oder willst Du, dass eine solche Pflicht eingeführt wird?

und wie soll diese pflicht technisch nachgekommen werden......

FlyLive 19.08.2019 21:17

Zitat:

Zitat von NBer (Beitrag 1472358)
und wie soll diese pflicht technisch nachgekommen werden......

Prüfung ablegen um einen Startpass zu bekommen. Wie bei Tauchern.

Wäre ein erster Ansatz.

captain hook 19.08.2019 21:41

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1472354)
@captain

Eins ist mir nicht klar geworden - vielleicht hab ich's übersehen:
Meinst Du, die Verbände haben eine Informationspflicht und kommen ihr nicht nach, oder willst Du, dass eine solche Pflicht eingeführt wird?

Mit deiner Lizenz unterschreibst du Tonnen an Pflichten. Ich finde es deutlich zu kurz gesprungen zu sagen: Unterschreib mal und wenn du wissen willst welche der 6000 Paragraphen jetzt für dich gelten suchs dir selbst raus."

LidlRacer 19.08.2019 23:11

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1472364)
Mit deiner Lizenz unterschreibst du Tonnen an Pflichten. Ich finde es deutlich zu kurz gesprungen zu sagen: Unterschreib mal und wenn du wissen willst welche der 6000 Paragraphen jetzt für dich gelten suchs dir selbst raus."

Ich verstehe, dass Dich das Thema bewegt, da Du häufig tatsächlich kontrolliert wirst, Dich mit den lästigen Meldepflichten herumschlagen musst, und das alles, obwohl Du mit dem Sport vermutlich kein Geld verdienst.

Aber viele Bratwürste hier haben vielleicht eine Chance von 1 %, dass sie jemals im Leben kontrolliert werden, und dann eine Chance von 1 Promille, dass sie versehentlich irgendwas verbotenes eingeworfen haben. Macht ca. 1 : 100.000, dass sie ein Problem bekommen.
So schätze ich das jedenfalls für mich ab. Dafür brauche ich keine Informationsveranstaltungen oder was auch immer.
Schon gar nicht möchte ich eine Prüfung ablegen müssen, wie von FlyLive vorgeschlagen.

Für Leute, die eigentlich verbotene Mittel benötigen, sieht das natürlich anders aus.

Moki 20.08.2019 00:11

Dann ein anderer Vorschlag:

Der Verband soll auf einen extra Haken beim Beantragen des Startpasses eintragen, dass sich an den Anti-Doping-Code gehalten wird mit einem Link auf
  • den Anti-Doping-Code selbst (hat 95 Seiten das Teil)
  • eine Kurzzusammenfassung (kurz, knapp verständlich)

Mal ganz ehrlich:
Der 0815-Agegrouper (wie ich zB) wird die 95 Seiten in Beamtendeutsch niemals (komplett) lesen. Wenn ich jetzt auf die Nada-Seite gehe, wüsste ich auf Anhieb nicht mal wo ich suchen sollte, ob mein Hausmittelchen verboten ist... Da ist das Interesse doch schon wieder weg, bevor ich angefangen habe mich mit der Thematik zu bschäftigen.

Aber ein bisschen informiert sollte man schon sein. Da wäre eine kurze Info mit den Do's und Don'ts der typischen AG-Behandlungen (Voltaren, Aspirin etc.) ganz sinnvoll.

hanse987 20.08.2019 01:23

Wenn sich sich meisten mal das vorhandene Dokument ansehen würden wäre schon viel gewonnen:

https://www.dtu-info.de/downloads/st...ungen-2019.pdf

Bei "§10 Pflichten des Startpass-Inhabers" seht viel interessantes.

captain hook 20.08.2019 06:59

Zitat:

Zitat von hanse987 (Beitrag 1472395)
Wenn sich sich meisten mal das vorhandene Dokument ansehen würden wäre schon viel gewonnen:

https://www.dtu-info.de/downloads/st...ungen-2019.pdf

Bei "§10 Pflichten des Startpass-Inhabers" seht viel interessantes.

Du musst dich an den anti Doping Code halten. Und jetzt weißt du Bescheid? Das steht sogar auf deiner Lizenz.

captain hook 20.08.2019 07:28

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1472377)
Ich verstehe, dass Dich das Thema bewegt, da Du häufig tatsächlich kontrolliert wirst, Dich mit den lästigen Meldepflichten herumschlagen musst, und das alles, obwohl Du mit dem Sport vermutlich kein Geld verdienst.

Aber viele Bratwürste hier haben vielleicht eine Chance von 1 %, dass sie jemals im Leben kontrolliert werden, und dann eine Chance von 1 Promille, dass sie versehentlich irgendwas verbotenes eingeworfen haben. Macht ca. 1 : 100.000, dass sie ein Problem bekommen.
So schätze ich das jedenfalls für mich ab. Dafür brauche ich keine Informationsveranstaltungen oder was auch immer.
Schon gar nicht möchte ich eine Prüfung ablegen müssen, wie von FlyLive vorgeschlagen.

Für Leute, die eigentlich verbotene Mittel benötigen, sieht das natürlich anders aus.

Ist das so? Hafu führt ja regelmäßig aus, wie hoch die Kontrolldichte im Triathlon ist. Im Radsport wird inzwischen bei sehr vielen Amateurrennen getestet und 20 Amateure sind in Testpools gezogen worden. Sicher, dass die Chancen im Triathlon so gering ist?

NBer 20.08.2019 10:34

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1472402)
Ist das so? Hafu führt ja regelmäßig aus, wie hoch die Kontrolldichte im Triathlon ist.....

wobei er sich da mehr auf die elite bzw nachwuchskader bezieht. bundeskader sind auch bei uns die einzigen, die je getetstet wurden. in meinen 30 triathlonjahren habe ich auch noch nie eine dopingkontrolle im breitensport gesehen. war aber zugegebenermaßen zb noch nie bei einer masters DM, EM oder WM, wo sowas vll mal vorkommt.
einige größere landesverbände (zb eben auch bei HAFU in bayern) führen auch auf eigenen kosten dopingkontrollen auf ihrem verbandsgebiet durch, das dürfte sich aber im einstelligen bereich bewegen (vielleicht hat dazu jemand zahlen aus seinem landesverband?). und selbst dann ist noch die frage wie umfänglich die dopingkontrolle ist, da das ja auch eine geldfrage ist (vll gibts auch dazu mal eine Zahl?).

BunterHund 20.08.2019 12:57

Tests in Breitensportveranstaltungen
 
Es gab viele Jahre lang auch den Versuch, über die Finanzierung und Orga einiger Landesverbände bei Ligen und Landesmeisterschaften Wettkampfkontrollen (Platzierungen und Losverfahren) zu etablieren. Z.B. in Niedersachsen wurde öfters mal eine LM oder Landesliga ausgewählt. Leider war dann aber oft der weitere Weg anfällig für Verfahrensfehler, z.B. wurden Namen bekannt oder es gab im Ergebnismanagment Fehler, sodass nicht alles rechtsgültig verwertbar war oder gewesen wäre.
Nach meiner Info geht es bei den LVs mittlerweile eher um Aufklärung als um Kontrolle - dieses sollte den Profis überlassen bleiben.

captain hook 20.08.2019 13:21

Dann muss aber auch niemand verkaufen, der AG Triathlon wäre sauber und die Kontrolldichte aus den Statistiken anführen, die dem Triathlon bezogen auf die Mitglieder viele Kontrollen bescheinigen. Gut, kann man das ja einordnen.

Die beiden AG Triathleten in der Nada Datenbank sind dann auch nur Zufälle?! ;-) Profis sind da immerhin keine zu finden.

NBer 20.08.2019 15:14

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1472485)
.....Die beiden AG Triathleten in der Nada Datenbank sind dann auch nur Zufälle?! .....

mich würde schon mal interessieren, bei welchen wettkämpfen sie positiv getestet wurden und wer dort die kontrolle durchgeführt bzw bezahlt hat. und auch ob sie einfach ein opfer der unwissenheit bei einem normalen medikament waren, oder sich zb knallhart bewusst EPO reingezogen haben.

Stefan 20.08.2019 15:27

Zitat:

Zitat von NBer (Beitrag 1472513)
mich würde schon mal interessieren, bei welchen wettkämpfen sie positiv getestet wurden und wer dort die kontrolle durchgeführt bzw bezahlt hat. und auch ob sie einfach ein opfer der unwissenheit bei einem normalen medikament waren, oder sich zb knallhart bewusst EPO reingezogen haben.

Die meisten Dinge, welche Dich interessieren, kannst Du einfach nachlesen.

42k2 20.08.2019 15:44

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1472377)

Aber viele Bratwürste hier haben vielleicht eine Chance von 1 %, dass sie jemals im Leben kontrolliert werden, und dann eine Chance von 1 Promille, dass sie versehentlich irgendwas verbotenes eingeworfen haben. Macht ca. 1 : 100.000, dass sie ein Problem bekommen.
So schätze ich das jedenfalls für mich ab. Dafür brauche ich keine Informationsveranstaltungen oder was auch immer.
Schon gar nicht möchte ich eine Prüfung ablegen müssen, wie von FlyLive vorgeschlagen.

Für Leute, die eigentlich verbotene Mittel benötigen, sieht das natürlich anders aus.

Das sehe ich genau anders.
Ich erschrecke mich immer wieder, wenn ich mitbekomme, wie naiv viele Athleten sind und es als Außenstehende auch noch cool finden, wenn von Hobbyradlern erzählt wird, die sich im Trainingslager gläserweise Hustensaft reinkippen, weil das hilft dass sie am nächsten Tag schneller sind als ihre Trainingskollegen. Da gibt es nicht einmal ein Unrechts-Gedanke!
Ganz abgesehen davon, dass es jeder wissen MUSS der einen Startpass/Lizenz hat. Genauso wie jeder grundsätzlich das Reglement kennen muss - auch wenn er sich bei den hinteren 10% bewegt.

Ich halte das für eine wichtige Chance der Verbände hier aktiv ein Bewusstsein für die Dopingproblematik zu schaffen!

captain hook 20.08.2019 17:35

Zitat:

Zitat von NBer (Beitrag 1472513)
mich würde schon mal interessieren, bei welchen wettkämpfen sie positiv getestet wurden und wer dort die kontrolle durchgeführt bzw bezahlt hat. und auch ob sie einfach ein opfer der unwissenheit bei einem normalen medikament waren, oder sich zb knallhart bewusst EPO reingezogen haben.

Die Urteile sind veröffentlicht. Kann inkl. der Stellungnahmen und Urteile bei NadaJus nachgelesen werden.

https://www.nada.de/recht/ergebnisma...f32a2948fc95dc

Der viel diskutierte Fall PM, der dann in seiner Sperre noch hingeht und zweimal bei einer nicht genehmigten Veranstaltung gewinnt, obwohl schon bei der ersten Teilnahme Anfrage bei der Nada war, ob das OK ist. Gibt hier im Forum ein extra Thema darüber. Ephedrin. Erklärung seinerseits dazu... muss sich jeder seinen Teil denken. Es gibt auch Fälle, wo das Sportgericht dafür keine 2 Jahre verhängt. Hier schon.

Und Lisa R. Ausländische Athletitin, deshalb ohne Urteil. Beta 2 Agonisten. Aus davorliegenden Jahren noch ein paar weitere Urteile. Musst Du selber mal nach deutscher Triathlon Union filtern.

Insgesamt bekommt man nach dem Lesen einiger Urteile sehr schnell ein Gefühl für die Fälle.

FlyLive 20.08.2019 20:00

Beim erwischten Athleten:
Das der Profi auch finanziellen Verlust mit Wegfall der Sponsoren hat ist klar.

Wie ist das bei einem Agegrouper ? Sperre und was sonst noch ?

captain hook 20.08.2019 20:10

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 1472587)
Beim erwischten Athleten:
Das der Profi auch finanziellen Verlust mit Wegfall der Sponsoren hat ist klar.

Wie ist das bei einem Agegrouper ? Sperre und was sonst noch ?

Kannst du in den verlinkten Urteilen lesen. Geldstrafe, Gerichtskosten
Sperre... Unterschiedlich. Teilweise Strafanzeigen...

FlyLive 20.08.2019 20:31

Zitat:

Zitat von captain hook (Beitrag 1472593)
Kannst du in den verlinkten Urteilen lesen. Geldstrafe, Gerichtskosten
Sperre... Unterschiedlich. Teilweise Strafanzeigen...

Danke für eine kurze knappe Antwort.

Das kann dann doch ziemlich happig werden für einen Doper, wenn er erwischt wird.
Ich bin ehrlich und kümmere mich nur um mich. Wenn ich also nicht einnehme gehe ich davon aus nichts zu verbrechen.
Ich würde mir bei den Strafen aber als Sportler, der einfach nur schneller werden will und zu Mittelchen greift, dann doch überlegen, ob eine halbe Stunde oder Stunde schneller auf der z.B. Langdistanz glücklich macht.

Wegen der Aufklärungskampagne. Könnte da nicht die Vereine, über die Startpässe zu beantragen sind, tätig werden und die Sportler eindringlich schulen. So würde sich die Aufklärungsarbeit auf viele Schultern verteilen.

hanse987 20.08.2019 20:53

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 1472597)

Wegen der Aufklärungskampagne. Könnte da nicht die Vereine, über die Startpässe zu beantragen sind, tätig werden und die Sportler eindringlich schulen. So würde sich die Aufklärungsarbeit auf viele Schultern verteilen.

Da musst du aber erst mal jeden Verein schulen und es muss sich überall auch erst mal einer finden.


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