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Ende November die Akklimatisierung gescheit hinzubekommen wenn man aus mitteleuropäischen 5 Grad kommt ist schon etwas knifflig. Zwei Wochen vorher vor Ort könnte klappen. Sonst Rolle in der Sauna und Laufband mit Winterjacke und Pudelmütze. Sonst reist du da extra an und bist aber weit weg von deiner erhofften Leistung, wäre dann ggf. nur für die Teilnehmerzahlen in MEX gut aber nicht für deine Hawaii-Ambitionen.
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Auch wenn ich im Vollbesitz meiner körperlichen Kräfte wäre, würde ich sicher nicht in der Sauna Rolle fahren oder mit Winterjacke und Mütze aufs Laufband gehen. Dafür ist mir das nicht wichtig genug, dass ich mich mit knapp 60 Jahren derart zum Affen mache. Außerdem ist das dort keine WM und von daher wird auch eine stinknormale Vorbereitung reichen. |
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Trotzdem ist wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, sich in Deutschland das Spinning-Bike in die Sauna zu stellen oder auf dem Laufband mit Mütze und Winterklamotten zu laufen. Und wenn man es mal ins Verhältnis setzt: Im März ist es hier auch noch kalt – die wenigsten bereiten sich deswegen in Frankfurt auf Hitzeklimatisierung vor. Auf Mallorca im April hast du vielleicht 20 Grad, aber sicher keine 35 Grad im Schatten, wie sie dann manchmal im Rennen auftreten. Kurz gesagt: So ganz logisch ist das mit Sauna-Training und Wollmütze im Studio für einen Wettkampf im November nicht. 😅 |
Hat jemand die Möglichkeit ;) die Ergebnisse aus den vergangenen drei Jahren mit dem neuen Quali Modus beziehungsweise Kona Standard zu berechnen :Gruebeln: dass man ein Gefühl hat, wie schnell man sein müsste?:Danke:
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Ist ausser Sabine und uns nun noch jemand aus dem Forum dort?:)
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Ja, ein fitter Kerl aus meiner Freiburger Bubble. :dresche
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Ich bin übrigens Raceready was das Material angeht. Leider werde ich maximal Schwimmen und Radeln, wenn überhaupt. Aber ich habe gesehen, dass es ein paar schicke Bars am Strand gibt. Wenn ihr mich treffen wollt: Ein abgehalfterter Typ an der Bar mit Strohhalm im Mund. |
@sabine: Welche Übersetzung fährst du? Kettenblatt bzw. Kasette?
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56/11-30
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Meinst Du in etwa so :Blumen: |
Nein, ich meine abgehalftert
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Außerdem ist das für mich auch nicht relevant da ich ja das Rennen eh nicht beenden werde und zusätzlich nicht mal weiß ob ich überhaupt starten kann oder und möchte. Aber zu der höherlegung: Ich müsste das ja draußen erst mal testen ob es überhaupt was bringt. Du hast es getestet und nichts positives messen können. Ich finde es auch optisch echt mehr als bescheiden und ich möchte mich mit 32km/h nicht zum Affen machen wenn ich da vorne so einen Turm baue. |
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Seit wann hast du denn das Setup mit den Profile Extensions (sind die pro, oder?) und dem FastTT Adapter? Sieh cool aus. :) Wie is das Setup so bzgl. Bequemlichkeit und wie schnell is es. Du hast es ja sicher getestet, oder?:Lachen2: :Blumen: |
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Es ist bequem, ich kann nicht sagen ob es schneller ist - allerdings ist es nicht langsamer was so die ersten Fahrten ergeben haben. |
[quote=sabine-g;1791363]Bandscheibe geplatzt.
Scheisse, tut mir echt leid für dich. Hatte leider auch schon 2 Bandscheibenvorfälle. Aber mit regelmässigem Kieser Training hab ich einigermassen Ruhe. |
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Mein Setup steht ebenfalls. Hütchens neues Rad ist fast fertig. Fummeln noch wegen BTA herum. Passt übrigens wie ein Maßanzug, dank Forumsfitter sabine_g.:Blumen: Unschlüssig bin ich bei der Laufschuhwahl. - Nike Vaporfly - Adizero 13 - Saucony Kinvara 16 Ansonsten habe ich Bock 🤙😁 |
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Da war eigentlich alles wie immer. |
Denkt ihr man kann mit vier Rest-Urlaubstagen Ironman Cozumel vernünftig machen? Frage für ein Freund :Cheese:
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Wieviel Runden läuft man auf Cozumel eigentlich? Auf der Seite hab ich nichts gefunden, oder bin blind. Bzw. auf dem ipad lädt er irgendwie nicht alle Inhalte.
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:Blumen: P.S. Wie geht’s? |
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Scheiben verboten, wie auf Hawaii
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Bin gestern in auf Yucatan angekommen. Hinflug war ganz stabil über Frankfurt nach Cancun mit Condor. Nur einmal 10 Minuten etwas Turbulenzen, Rest war ruhig.
Aktuell sind wir noch in Tulum für etwas sightseeing und kommen nach Mittwoch auf Cozumel. War heute Früh das erste Mal das karibische Meer antesten. Junge… das fühlt sich an wie im Thermalbad… ich fand Hawaii angenehm frisch dagegen. Kann aber auch daran liegen dass mein Körper zuletzt im Hallenbad eher frieren musste. |
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Wir reisen am Samstag an- |
Wie ist es denn bei den Foris gelaufen?
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4x gefinished, 1x DNS
2x Kona Slot 1x Podium (2.Platz) ( das sind die, die ich kenne) Meine Recherche hat ergeben, dass alte Bekannte am Start waren, denen ich stets um viele Minuten enteilen konnte und so wäre auch für mich was drin gewesen. Aber das Fell des Bären muss erlegt werden und ich habe nur ortsansässige Nasenbären vom Esstisch verjagt. Es ist halt so: was zählt ist auf dem Platz. Meine Trainingsfahrt mit dem Rennrad über 100km im 34er Schnitt bei stürmischen Wind zählt nicht, da es eine Trainingsfahrt war. Zum Training an sich: Parallel zur Strasse verläuft ein fast ebenso breiter Radweg, über ca. 50 von 60 km. Auf diesem kann man super trainieren, laufen und radeln. Nach einer Woche ist es ein bisschen so wie auf Zwift: Immer dieselben Strecken, meistens sonnig, hin und wieder Regen und man schwitzt wie ein Schwein. Im Rennen gab es größere Gruppen, aber wenig Karten, ich denke aber dass die, die verteilt wurden auch berechtigt waren. Ich habe ein paar Fotos und Videos von den Gruppen gemacht. Das Wetter am Wettkampftag war den Athleten gnädig, ich bin selber auch rausgefahren und fand den Wind sehr fair, beim laufen gab es auch ein bisschen Schatten. Das war heute und gestern anders, da hat es fast gestürmt. |
Schwimmen (56 Minuten)
Der Schwimm-Split war mit 56 Minuten solide, auch wenn er rund vier Minuten langsamer ausfiel als 2022. Eine Strömung – wie sie in Cozumel häufig auftritt – war dieses Jahr für mich allerdings kaum wahrnehmbar. Die Startprozedur wirkte etwas improvisiert; insbesondere war unklar, wo genau die Startmatte platziert war. Radfahren Der Radabschnitt begann für mich ungewohnt: Direkt beim Verlassen der Wechselzone stellte ich fest, dass mein Schaltwerk defekt war. Die drei schwersten Gänge ließen sich nicht mehr fahren, obwohl das Rad am Vorabend noch völlig in Ordnung war und ich es zusätzlich vom Mechaniker checken ließ. Die erste Runde lief dennoch ordentlich, allerdings bin ich nahezu komplett alleine gefahren – es bildeten sich keinerlei Gruppen. Auf der langen, geraden Passage zurück in Richtung Stadt verlor ich dann auf der zweiten Runde meinen Tacho, der eigentlich sicher am Auflieger montiert war. Bis dahin gab es damit nie Probleme, weder im Training noch im Rennen. Leistungsdaten: Ich hatte im Schnitt ca. 11 W mehr als 2022, war aber dennoch etwa 3 km/h langsamer, was sich im Wesentlichen durch die Schaltprobleme erklären lässt. Verpflegungsstationen auf der Radstrecke Die Streckenverpflegung ist in Cozumel sehr eingeschränkt. Angeboten wurden hauptsächlich Gatorade, Wasser und vereinzelt Riegel Ähnlich den Corny-Riegel. Darauf sollte man sich definitiv nicht vollständig verlassen – eigene Verpflegung ist hier essenziell. Laufen Der Lauf begann gut. Die ersten 14 km konnte ich konstant im 4:55-Schnitt laufen, Puls und Gefühl waren stabil. Allerdings ist auch auf der Laufstrecke die Verpflegung äußerst übersichtlich: Nur am Wendepunkt bei km 14 gab es ein Gel, ansonsten ausschließlich Cola, Gatorade und Corny-Riegel. Bei km 25 bin ich dann komplett hochgegangen – ohne Überhitzung und bei weiterhin akzeptablem Puls, aber mit einem deutlichen Leistungseinbruch. Vermutlich fehlten mir in diesem Jahr schlicht einige Laufkilometer in der Vorbereitung. Witterungsbedingungen • Ab der zweiten Radrunde wurde der Wind deutlich stärker; das war an den Windfahnen deutlich erkennbar. • Zwischendurch leichter Regen, dadurch sehr hohe Luftfeuchtigkeit. • Die Laufstrecke wirkte extrem heiß – für mich gefühlt sogar heißer als letztes Jahr auf Hawaii. Gesamtfazit In Summe war es für mich ein gebrauchter Tag mit mehreren technischen Zwischenfällen. Dennoch war es mir wichtig, das Rennen regulär zu finishen. Für Athleten, die Cozumel einmal erleben möchten, ist der Wettkampf definitiv eine Reise wert – allerdings sollte man den Kurs nicht unterschätzen: • Radfahren: nahezu ausschließlich Aero-Position, kaum Möglichkeiten zur Entlastung. • Verpflegung: stark limitiert – unbedingt eigene Strategie und Eigenversorgung einplanen. • Klima: Hitze, Wind und hohe Luftfeuchtigkeit können sehr fordernd sein. |
Cozumel ist auf jeden Fall eine Reise wert. Wenn es auch eine Ochsentour ist, bis man mit Sack und Pack aus dem Flieger in den Bus, auf die Fähre, wieder runter, rein in den nächsten Bus ins Hotel kommt.
Mir hat es rundherum gefallen. Zum Rennen: Ich hatte den gebrauchtesten aller Tage. Es war mein schlechtetser Wettkampf ever. Schwimmen ok. Rad bis 2 h auch ok, dann wurde mir langsam übel. Das gipfelte darin dass nach 4 Stunden nichts mehr reinging. Ich wollte eigenlich aussteigen, bin dann aber losgetrabt. Es wurde ein bitterer Wandertag, den ich nur mit Pepsi versuchte zu überstehen. Nach 13.07 h war der Spuk vorbei. Zufrieden, dass es kein DNF war, aber mehr leider nicht. Wir waren mit Hannes dort, was von der Orga her top war. Das mit den Nasenbären kann ich bestätigen. Leguane, Schweine und ne Schildkröte gabs darüberhinaus noch in der Anlage :Cheese: |
Trirating schreibt, dass die Siegerin, Lisa Perterer, zu spät zu den Awards gekommen ist und so ihren Kona-Slot 2026 wohl verpasst hat - bitter, aber wohl selbst schuld
https://www.trirating.com/ironman-co...yzing-results/ |
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