![]() |
Zitat:
|
Zitat:
Es gibt aber genug Leute die z.b. ihren Hund 10h am Tag allein in der Wohnung lassen, weil sie ja arbeiten müssen und gar nicht daheim sind. Das ist in meinen Augen Tierquälerei und bei uns wäre das z.b. auch so, deswegen haben wir keine Haustiere. |
Zitat:
|
Ich persönlich finde dass man das Essen sollte, worauf man Hunger hat und nicht irgendein Trend, ein Aggresiver "Hunnen" Koch, Hobbyblogger oder sonstwer gerade sagt, dass es toll oder gesund ist.
Ich bin auf dem Land groß geworden, kenne glückliche Tiere, Schlachtung und Verwertung von Klein auf. Wäre ich einer der Personen gewesen, denen der Hunnenkoch ein Messer in die Hand gedrückt hat und aufgefordert hat vor Ort ein Tier zu schlachten - er hätte wohl seine Wettschulden einlösen und ein Steak essen müssen (feige Reporter). Der Mensch, wie auch seine gentisch nahen Verwandte im Tierreich ist ein Allesfresser vom Bedarf an Nährstoffen etc. Das wir es dank der Industrie halt übertreiben und viele fast täglich billiges, fragwürdiges Fleisch futtern - das ist das Problem. (wie auch bei Zucker, Fett und Co.) Wenn man dann immer wieder hört/liest das Veganer/Vegetarier NEM zu sich nehmen.... Beim Fleisch, Milch und Eier versuche ich mich zumindest größtenteils damit, dass ich quasi "das Tier beim Namen kannte" - also Produktion in kleinen Betrieben und lokal. Und Fleisch gibt es auch nicht jeden Tag - eben dann wenn ich Hunger drauf habe. Ich habe ja ein paar Fragen an die Veganer & Vegetarier: Warum muss es Fleischförmige Ersatzprodukte geben, warum sollen eure Produkte wie Fleisch schmecken? Warum wird mir von einem überzeugtem Veganer eine Veggiebratwurst gereicht mit dem Hinweis: Aber nehm viel Senf sonst schmeckt es nicht? Warum werden gerne Austernpilze gegessen (die übrigens dem Fleischgeschmack sehr ähnlich sind)? Ich habe auch festgestellt, das Veggies in meiner Umgebung gerne mal etwas Launiger sind, Zufall? Wenn mir mal wieder langweilig ist schreib ich unter vegane Rezepte bei Chefkoch: "Ich hab noch Hackfleisch dran gemacht, dann wars ganz lecker...":Lachanfall: *bewusst etwas provokant geschrieben* Veganer sind für mich die neuen "Nicht(Ex-)raucher", die mit "Gewalt" Ihren Lebensstil verbreiten wollen. Dem könnte man noch auch noch als Grundsatzfrage hinzufügen: Warum ernährt sich jemand Laktose oder Glutenfrei, obwohl er gar nicht allergisch darauf reagiert (ich kenne solche Leute)? |
Zitat:
Warum sollte man Soja & Eiweiß nicht in Steak oder Wurst Form anbieten? Sollen dafür neue Formen entwickelt werden, nur das der Fleischesser sich nicht gestört fühlt?? Ist halt einfacher, die vorhandenen Apaprate zu verwenden. Keine Ahnung warum die Fleischis diese Frage immer wieder stellen. Ich beantrage hiermit eine Änderung der Fleischform in Würsten & Steaks...Kackhaufen, z.B. VG Nachtrag: Dein Veganer-Freund hat die besseren Geschmacksnerven, deine sind durch Worscht-Schmodder Gewürze versaut. **ALLES etwas Provokant geschreiben... |
Zitat:
https://www.youtube.com/channel/UC1L...4f7XrkLQvkdRug |
Zitat:
|
Zitat:
:Cheese: Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
Das Veggies in deiner Umgebung die gute Laune verlieren wundert mich bei den Fragen nicht wirklich. Vor allem weil sie die wahrscheinlich alle 2 Wochen gestellt bekommen. (Ich bin kein "veggi" und beantworte das mal damit kein "Veggie" so wirken muss als hätte er schlechte Laune :Cheese: ) |
Zitat:
http://www.zeit.de/sport/2015-07/tri...hyponatriaemie Ansonsten kann ich nur vollkommen zustimmen. Und über Veganer die einen Hund oder Katze oder sonstigen Fleischfresser halten nur den Kopf schütteln... Da spare ich mir lieber das Haustier und esse das Fleisch (aus vernünftiger Quelle) selbst. |
Zitat:
Vielleicht mal hier reinschnuppern: http://meatheals.com Für alle Essgestörten - die gesunden Normalesser natürlich ausgenommen. |
Bio Fleisch zu teuer.
Da lang ich mir an Kopp. Ich schreib nix mehr hier dazu... |
Bio Fleisch zu teuer.
Da lang ich mir an Kopp. Ich schreib nix mehr hier dazu... |
Ich habe bei bestimmten Anlässen immer gerne Freunde zu einem längeren Essen mit mehreren Gängen eingeladen. Ich mag es, wie man in Italien speist. In den letzten Jahren verging mir daran zunehmend die Lust, weil es ständig komplizierter wurde, die divergierenden Bedürfnisse der Gäste zu befriedigen. Der eine isst kein Geflügel, der andere kein Fisch oder Wild, der nächste keine Milchprodukte, der xte nichts mit tierischen Fetten wegen des Cholesterins usf.
Das gemeinsame Speisen ist in der Zwischenzeit Buffets gewichen, was aber für den Gastgeber, der lieber gemeinsam tafeln möche, unbefriedigend ist bzw. die Tafelrunden haben sich alternativ entsprechend verkleinert. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
und so sieht das dann z.B. aus:
American Rib Eye aus dem Versandhandel mit Eiern vom regionalem Produzenten (nicht-bio). Eigentlich nichts besonderes, gibt es bei tausenden Leuten jeden Tag in Deutschland. Leider aber dann mit vielen zusätzlichen Kohlenhydraten und damit zu viel Treibstoff in der Summe. Aber mache scheinen echt in einem Bio-Traum-Land zu leben, wo sowas nicht mehr normal ist. Dann würde ich auch den Kopf schütteln. |
Zitat:
|
Zitat:
Irgendwo müssen die Zuwachsraten bei Bio doch herkommen... "Fast 10 Milliarden Euro gaben Deutsche im vergangenen Jahr [2016] für ungespritztes Obst und Biofleisch aus....": https://www.aerztezeitung.de/panoram...gebrochen.html "25 Jahre Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall – eine Erfolgsgeschichte" https://www.oekolandbau.nrw.de/fachi...lgsgeschichte/ Gruß N. :Huhu: |
Zitat:
:Blumen: |
Zitat:
Zusätzlich kann man vielleicht noch etwas Brot besorgen, damit auf jeden Fall jeder satt werden kann. Also im Sommer, wenn man irgendwo draußen zusammen sitzen kann und diejenigen, die es wollen, gegrilltes Fleisch essen können und die anderen sich halt das nehmen, was sie stattdessen möchten, ist das doch eine schöne Sache. Es entlastet ja auch den Gastgeber: Er kümmert sich in erster Linie um die Getränke und die Location :cool:, wie man so unschön auf neudeutsch sagt. |
Zitat:
Bist du zu faul mal zum Metzger zu gehen? |
Wo ist das problem bei treffen?
Wenn ich irgendwo hingehe, nehm ich zur not mein essen mit oder wurschtel mich durch. Bei mir zu hause gibts keine toten tiere, wer das nicht akzeptiert, muss nicht kommen. Aber, wenn ich so nachdenke, treffe ich mich eh nicht mehr mit fleischessern, irgendwie sind die aus meinem bekanntenkreis in den letzten jahren rausdiffundiert. Man hat halt kaum gemeinsamkeiten, da sich die grundeinstellungen zu vielen lebensthemen radikal unterscheiden. Was mich nervt, sind arbeitskollegen. Denen kann ich leider nur bedingt aus dem weg gehen. Gerade heute durfte ich mir wieder ausgiebig anhören wie lecker und zart das lamm war. :( Naja, Empathie ist halt glückssache. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Wir machen das bei Familienfesten im Sommer manchmal so. Freunden gegenüber wäre ich da auch zurückhaltender. |
Zitat:
aber das geht hier jetzt zu weit, ich sag ja: komplett andere lebensansichten. |
Zitat:
Im Discounter kauft man sowieso kein Fleisch. Da kannst du dann sowas essen wie man im video sehen kann. Schön anschauen. https://www.youtube.com/watch?v=MfUAgglgYBY Musst ja schliesslich was abkönnen, Fleischesser sind ganze Kerle. |
Zitat:
|
Zitat:
sagen darf ich ja nichts, denn dann wäre ich ja direkt radikal. |
Zitat:
Zum Fleischessen gehört das töten dazu - so war das schon immer. Aber wir haben ja sowieso den Tod komplett aus unserem Leben gestrichen. |
Zitat:
Welche Anforderungen muss man denn erfüllen, um Deiner Meinung nach zu den "alle Essgestörten" zu gehören? |
Zitat:
|
Zitat:
Trotzdem finde ich, man muss nicht immer alles essen was einem vorgesetzt wird und man kann auch aufgrund eigener Prinzipien ablehnen. Beim Fleisch handhabe ich das so. Ich finde das auch nur bedingt unhöflich. Aber ganz klar, das ist eine sehr persönliche Sache wie man damit umgeht. |
Ich freue mich dass es hier mal wieder einen Ernährungsthread gibt, in dem angeregt und mit Tiefgang auf der Sachebene diskutiert wird. Ich habe hier gerne mitgelesen und würde nun meinen Senf auch mal dazugeben. Ich habe in meinem Leben von Junkfood über Vegetarisch, Paleo und ZeroCarb schon vieles ausprobiert, pendele jetzt seit Jahren nach meinem Empfinden irgendwo in der Mitte rum, mit leichter Tendenz zu „weniger Carb“. Mein persönliches Idealbild liegt tendenziell ungefähr bei 60% Gemüse, 20 Obst, 10 Fisch/Fleisch, 10 Nüsse/Milchprodukte/Getreide/sonstiges.
Für das Ernährungsthema habe ich mich erstmals begonnen zu interessieren als ich mich 2005 für meine erste Langdistanz vorbereitet habe. Während es damals allein darum ging die nötigen Kalorien aufnehmen zu können, hat sich das bis heute sehr vertieft und verbreitert. Ich habe mittlerweile verstanden dass es DIE EINE Ernährungsform, mit der alle Menschen gesund und nachhaltig leben können, nicht geben kann. Ebenfalls ist es meiner Meinung nach sinnlos, Getreide oder Soja anzubauen um es dann z.B. an Rinder zu verfüttern, insbesondere auch weil das gar keine geeigneten Nahrungsmittel für diese Tiere sind. Gegen Rinder, die z.B. in Argentinien im natürlichen Grasland der Pampas leben oder die im Allgäu, wo der Boden zum Ackerbau nicht geeignet ist, grasen, und dann deren Milch und Fleisch zu verzehren, habe ich wenig einzuwenden. Die "anecdotal evidence" von der von MJ verlinkten Seite meatheals.com halte ich grundsätzlich schon für authentisch, allerdings kann man daraus auch nicht mehr (oder weniger) ableiten als von gleichartigen Schilderungen von Veganern wie z.B. Mauna Kea (von dem ich übrigens zahlreiche Beiträge hier im Forum sehr schätze). Formulierungen wie „wenn ein schöner tag darin besteht ein lamm umzubringen“ finde ich, neben orthographischen Aspekten, allerdings wenig hilfreich, um Verständnis für irgendwas zu wecken. Post 56 / Seite 7 allerdings und da insb. „Nicht alles, was ich zu mir nehme kommt auch wirklich an.“ trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn ich mir einmal wöchentlich 150gr frische Rinder- oder Lammleber vom örtlichen Demeterhof hole ist das erstens voller Nährstoffe, zweitens extrem günstig und, so bin ich überzeugt, kommt zu sehr großen Teilen im Körper da an, wo es hingehört. Leid und Tod möglichst weitgehend aus dem Leben gestrichen zu haben ist für viele Vegetarier/Veganer sicher ein wichtiger Punkt, auch wenn das meiner Meinung nach rein vordergründige Augenwischerei ist. Es gibt kein Leben ohne Tod, er ist das Ende des einen Lebens und der Anfang von neuem. Kein neues Leben ohne vorherigen Tod von etwas anderem, Tier oder Pflanze. Abgesehen davon, dass auch Pflanzen leben und sterben, können auch diese ein soziales Verhalten an den Tag legen, die populären Bücher von Peter Wohlleben geben hier einen Vorgeschmack. Das ganze tierischerweise auf vier Beine und zwei Augen einzugrenzen, wie es manchmal geschieht, hilft ethisch auch nicht weiter. Dass Massentierhaltung und Hähnchenschenkel oder „Wurst“ für 29 Cent beim Discounter weder nachhaltig noch für den Esser gesund sein können, dazu dürfte es hier im Thread breiten Konsens geben. Die entstehenden Güllemengen sind ebenfalls ein echtes Problem, auch wenn natürlicherweise der Stickstoff nur über tierische Exkremente oder tote Tierkörper den Pflanzen in ausreichender Menge zur Verfügung stehen können. Mineralischer Kunstdünger ist jedenfalls aufgrund seiner unglaublich energieintensiven Erzeugung keine Alternative und rein pflanzliche Maßnahmen sind stickstoffseitig viel schwächer. Bei Nahrung pflanzlichen Ursprungs sieht es, insbesondere sofern sie industriell erzeugt wird, aus Tierschutzsicht auch nicht besser aus. Ein hypothetischer Veganer, der nur glyphosatgedüngtes Zeug zu sich nimmt, hat wohl auch wenig gewonnen. Aber auch beim Pflügen sterben Bodenbewohner, bei der Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln Insekten, beim Transport werden Lebewesen überfahren, Lagerung, Verpackung und Zubereitung verbrauchen Energie bei deren Erzeugung Schadstoffe entstehen die auf Umweltschäden und sogar Todesfälle (tierisch und menschlich) umgerechnet werden können. Wenn du essen willst muss irgendwo anders gestorben werden, ob direkt (Fleisch liegt auf dem Teller) oder indirekt (pflanzliche Kost). Es geht natürlicherweise nicht anders, Bio hin oder her. Diese Erkenntnis ist meiner Meinung nach ein wichtiger Knackpunkt in der ganzen Ernährungsgeschichte. Auf der anderen Seite der Skala steht die unsägliche Massentierhaltung, dazwischen können wir uns bewegen, aber es bleibt ein Dilemma. |
Zitat:
|
Zitat:
Man kann Mauna Kea also genau das nicht vorwerfen. Eher dem Besucher, der es möglicherweise nicht schafft zu akzeptieren und Ausnahmen zu machen. Es ist schließlich ein Besuch und kein Einzug. |
Für mich war der tierethische Aspekt ausschlaggebend.
Heute, nach anderthalb Jahren, schätze ich die vegane Küche vor allem wegen ihrer leckeren Rezepte. Es ist für mich einfach eine leckere, ästhetische Sache. Die vegane Küche ist für mich persönlich saulecker. Zu einem panierten Schweineschnitzel mit Pommes drängt es mich heute nullkommanull. Vor einigen Jahren war das noch anders. Ab und zu hole ich mir einen Fisch oder 12 Eier für zwei Wochen, um wichtige Nährstoffe aufzunehmen. Mir schmeckt das durchaus gut, aber mein Herz hängt nicht mehr daran. Es ist nicht viel mehr als ein Nahrungsergänzungsmittel. Wenn ich mir etwas Leckeres koche, um mich zu verwöhnen oder zu trösten, ist das mittlerweile ein veganes Gericht. Saisongemüse auf dem Backblech, ein Thaicurry mit Kokosmilch und Wildreis, oder vegane Spaghetti Bolognese oder, oder. Als Nachtisch gibt es ein zweites Glas Rotwein, oder etwas frisch aufgeschnittenes Obst mit ein paar Nüssen. Hey! Frisches Obst! Was für ein elender Dreck ist im Vergleich ein Mousse au Chocolat vom Penny Markt! Diese Erfahrung würde ich gerne teilen: Dass man vegan sehr, sehr lecker kochen kann, sofern man bereit ist, etwas zu suchen und zu experimentieren. Dass man aber nicht in Extreme verfallen muss, in dem Sinne, dass man jeden Tag 100% vegan leben müsse. Die vegane Idee wird von vielen als "Alles oder nichts"-Konzept wahrgenommen. Das ist ein Irrtum. Die vegane Idee ist auch dann wertvoll und attraktiv, wenn jeder für sich selbst bestimmt, wie weit er ihr folgt. Jeder vegane Tag ist ein Gewinn für Mensch, Tier und Umwelt. Wer unbedingt sein Schnitzel zum Grillen braucht oder den Braten am Sonntag, soll das halt machen. Es ist jedoch gut, im Rahmen des persönlich Möglichen mal Alternativen auszuprobieren: 1. Frische zutaten statt Fertigware 2. Pflanzliche statt tierische Produkte Ich habe hier ein veganes Nutella, für das ich einen Mord begehen würde. Mir schmeckt Hafermilch im Müsli mittlerweile besser als Kuhmilch. Ich habe selbstgemachte Alternativen zum Käse, die auf Vollkorntoast hervorragend schmecken. Aber jeder soll selbst seinen Weg finden dürfen. :Blumen: |
Zitat:
Der Haushund, der als Welpe aus dem Wurf genommen wird um danach überwiegend zur puren Freude und als Zeitvertreib seiner neuen Besitzer zu dienen würde auch viel lieber mit seinen putzigen und quietschfidelen Geschwistern über eine Wiese rennen und bei seiner lieben Mammi bleiben. Und was würden Hauskatzen ohne Freigang -ebenfalls meist nur Zeitvertreib / Lebenspartnerersatz ihrer Besitzer- dafür geben mal ne Nacht um die Häuser zu ziehen? Das Ferkel wurde dazu geboren um am Spieß zu enden. Man nennt diese Tiere auch Nutztiere. Gruß N. :Huhu: |
Bin ich gestern per Zufall mal wieder drüber gestolpert.
Scott Jurek, Veganer seit 1999 und Ultramarathonlegende Nur mal so LG |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:17 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.