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Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Vorgaben in den Tabellen sind so hoch, dass jede Trainingseinheit eine Challenge ist. Und man kann immer gegen den Wert auf der Anzeige fahren. Je nach Veranlagung wird das dazu führen, dass man immer eher zu hart fährt als das man sich schont. |
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Ich sage nur: SRM mit PC8 Display und passender Kurbel...! Ein Traum! Ende der Diskussion :Cheese:
Die Leistungsdaten objektivieren dein "Körpergefühl"! You get what you give! Ich werde eher vom Überzocken abgehalten und rechtzeitig eingebremst, wenn ich bei "hoher Motivation" zu viel Gas gebe!:Lachen2: Vorteile: Ökonomisierung der Trittfrequenz Bessere Vergleiche der Trainings auf unterschiedlichen Rädern: MTB, Strasse, TT Rückmeldung an Trainer Vergleiche im Jahresverlauf (Fortschritte, Rückschritte) Spassfaktor....:Blumen: die anderen wurden ja schon genannt.....! |
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Das sind Gedankengänge die ich verstehe, die ich nachvollziehen kann. Zitat:
Das nicht. Ich sage nicht dass es unwahr ist, aber es lässt nur zuviele Fragen offen. Ich halte es dann wie bei Geldanlageprodukten: was ich nicht verstehe kaufe ich nicht. |
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Beim Training der Grundlagenausdauer empfinde ich es so, dass es während der Trainingseinheit - sagen wir mal 3 Stunden GA1 - wegen der Außeneinflüsse (Wind, Steigung, Gefälle) und der Fahrdynamik (Bremsen und Beschleunigen) zu erheblichen Schwankungen in der erbrachten Leistung kommt. Ohne Wattmessgerät würde man die gar nicht so stark wahrnehmen. Mit einem Leistungsmesser erkennst Du sofort, dass bei einem Gefälle die Leistung stark abfällt, oder dass sie bei einer Beschleunigung stark ansteigt - im Endeffekt kann bei einer langen Grundlageneinheit der Wattmesser sehr dabei helfen im Zieltrainingsbereich zu bleiben. |
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Sind die Programme zu leicht hat sich die Schwelle nach oben verschoben. 5W draufpacken im Plan und weiter gehts. |
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Hoffentlich kaufe ich mir jetzt keins. Habe es mir bis jetzt nie richtig überlegt. |
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Nö, Roth 2014 trotz Hitze neue persönliche Bestzeit 4:52h. Zitat:
Flexibilität ! Wer sagt denn das die Gleichmäßigkeit der Intervalle das Maß der Dinge ist ? Wer gibt denn einen starren Trainingsplan vor, fahre heute nach Watt XYZ ? Habe hier im Filmarchiv so ziemlich jeden Film gesehen. Die erfolgreichsten AgeGrouper z.B. Christian Müller, Malte Bruns, Tobias Winnemöller ... trainierten jedenfalls nicht nach so starren Vorgaben. Habe bei allen drei ganz verrückte Trainingsmethoden herausgehört, die überzeugten mich mehr als die Theorieempfehlungen aus Lehrbüchern und Traingsplänen. 04.01.2014, Film 870 Amateurweltmeister Christian Müller: schnellster Amateur auf Hawaii 13.12.2014, Film 969 Tobias Winnemöller: Mein Sieg beim Ultraman Hawaii 26.10.2015, Film 1061 Malte Bruns: Triathlon-Stammtisch mit dem Amateurweltmeister |
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Wenn man gut drauf ist, dann fährt man zur Not ne ganze Radgruppe aus den Schuhen und wenns mal Sch*** läuft, dann lässt man sich von den ganz Lahmen überholen. |
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Hmmmpf... der Captain hat mich überzeugt. Es ist jetzt eh für alles zu spät... :Cheese:
Ich danke Euch! Da ist das Ding... |
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Mein Marathon war auch ok. Aber wenn es dich beruigt, ich war so clever die Wattanzeige am Rad nur als Orientierung zu benutzen. :Lachanfall: Zitat:
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von unser aller Idol Faris al Sultan hab ich mal gelesen er trainiert mit Wattmesser, aber im Wettkampf klebt er die Wattanzeige ab. und es ist ja eher eine grundsätzliche Frage. Halte ich mich an einen Trainingsplan und werde ich besser oder fahre ich nach Lust und Laune und werde besser. Mal eine Trainingseinheit zu ändern oder ausfallen zu lassen ist ja nicht nach Lust und Laune zu trainieren. Aber das ist natürlich sehr ot. @Vicky: viel Spass mit den Pedalen. |
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Ihr seid so ein bisschen komisch, nur weil man sein Training objektiv mittels Wattmesser steuern und beurteilen kann, heißt es doch nicht dass man sein Gehirn und Körpergefühl ausschalten muss.
Ich halte einen Wattmesser für ein sinnvolles Gimmick, um seine Trainingsbelastung objektiv bewerten zu können. Gerde bei Intervallen ist mir aufgefallen, dass ich die ersten immer zu hart fahre und dann bei den letzten deutlich zu schwach und nur die mittleren in der Zielbelastung fahre. An schlechten Tagen driftet es dann noch weiter auseinander und der Zieltrainingsreiz ist dahin, weh tuts aber trotzdem. Den Zieltrainingsreiz muss man bei strukturiertem Training mit oder ohne Wattmesser definieren, aber nur mit Wattmesser kann man nach dem Training sehen ob man seine Zielvorstellung einhalten konnte bzw ob man den Trainingsreiz passend gewählt hat oder zu locker oder zu größenwahnsinnig. |
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Hier zwei Filme aus unserer Mediathek. Weitere findet Ihr unter dem Suchbegriff "Powermeter"
Gratisfilm: Wie Dich ein Powermeter schneller macht ![]() Noch vor wenigen Jahren waren Leistungsmesser für das Fahrrad fast unerschwinglich teuer, und der Nutzen für Triathleten schien begrenzt. Das hat sich geändert. Powermeter sind bezahlbar geworden, doch vor allem versteht man heute besser, wie sie sich für Triathleten sinnvoll einsetzen lassen. Mehr noch: Wer auf der Langdistanz sein Optimum erreichen will, für den ist ein Powermeter eine enorme Hilfe geworden. Sind Deine Ziele realistisch, hast Du genug Schnelligkeit, hast Du genug Ausdauer um sie zu erreichen? Woran musst Du noch arbeiten? Wie setzt man die antrainierten Fähigkeiten im Rennen am besten um? Auf alle diese Fragen gibt ein Powermeter konkrete Auskunft. Arne Dyck führt Euch ein in die Grundlagen im Umgang mit Powermetern. (Spielzeit: 40 Minuten.) Powermeter: Basiswissen für das Training Wir haben bereits einige Beiträge über wattgesteuertes Training gemacht, dennoch erreichen uns zahlreiche Fragen dazu. In diesem Beitrag wollen wir daher einen grundlegenden Überblick geben, wie man mit einem Powermeter trainiert. Wer also noch überlegt, ob das Radtraining mit einem Leistungsmesser etwas für ihn wäre, aber nicht die ganz Fachliteratur wälzen will, sollte sich diesen Beitrag ansehen. Er beschreibt in der Nußschale die wichtigsten Dinge, die man über dieses Thema wissen sollte. Es wird erklärt, welche Vorteile ein Powermeter im Training und Wettkampf bietet. Es wird ein einfacher Test gezeigt, mit dem man seine Trainingsbereiche selbst bestimmen kann. Und es werden die wichtigsten Trainingseinheiten vorgestellt, und wie man seinen Wattmesser dabei einsetzt. (Spielzeit: 57 Minuten.) |
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Aber diese Diskussionen sind uralt und locken keinen mehr hinter dem Ofen vor. Vor etlichen Jahre, wohl so ganz früh in den 80ern, bekamen wir im Schwimmverein einen neuen Trainer, der belesen war und uns nach Puls trainieren lies. Das ging so in etwa "Abgang, wenn Puls unter 130" (2 Finger an den Hals). Bei 10x50 Delle wurden die Pausen dann nach dem 5. oder 6. für die meisten ziemlich lang und beim 8. schwammen die nicht ganz so Trainierten gar nicht mehr los. Vorher wussten wir gar nicht, dass wir einen Puls hatten. :Cheese: |
Wären Leistungsmesser nicht so teuer, hätte sie jeder am Rad. Denn Training zielt darauf ab, die Leistung zu verbessern. Also ist es sinnvoll, die Leistung zu messen.
Im Schwimmen und Laufen tun wir das ja bereits, und zwar durch das Messen der Zeit oder Geschwindigkeit. Niemand findet etwas dabei, wenn Schwimmpläne konkrete Leistungsanweisungen enthalten, zum Beispiel 10x 100m in 1:30 Minuten. Oder beim Lauftraining 8x 800m in 3:00 Minuten. Beim Radtraining ist leider der stets schwankende Luftwiderstand eine dominierende Größe. Deshalb macht es oft keinen Sinn, Zeiten zu messen. Sondern man nimmt Leistungsdaten, also Wattwerte. Grundsätzlich ist das aber nichts anderes, als es beim Schwimmen und Laufen uralte Praxis ist. Leistungsmessung auf dem Rad ist ebensowenig wie beim Schwimmen oder Laufen ein Ding des Teufels oder der Untergang des Abendlandes. Leistungsmesser haben ihre Stärken in der Kombination mit Pulswerten und dem Körpergefühl. Je nach Fragestellung und Trainingsaufgabe wird man Watt, Puls oder Gefühl unterschiedlich gewichten. Man folgt nicht stur nur einer dieser Größen. Hat man beispielsweise Pulswerte, die viel zu hoch oder zu niedrig für die geleisteten Watt sind, weiß man, dass etwas nicht stimmt (Infekt, drohendes Übertraining). Und so weiter. :Blumen: |
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Beim Radfahren nimmst Du die gegenteilige Position ein: Leistungsdaten und -vorgaben seien möglicherweise unnütz, Puls und Gefühl seien besser. Ist Dir das bewusst, oder verstehe ich Dich falsch? :Blumen: |
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Außerdem brauche ich halt echt ne Aufgabe. Das geht auf dem Rad einfach besser mit so einem Teil (glaube ich jedenfalls). Nur weil man jetzt mit Wattmesser herumgurkt, stellt man doch nicht das Körpergefühl ab. Wenn ich die Vorgabe X nicht treten kann, merke ich das und nehme raus. Ich fahre mich da nicht (mehr) ins Koma im Training :Cheese: Man ist ja noch immer ein mündiger Athlet. An schlechten Tagen ist die Vorgabe dann allenfalls ein gut gemeinter Vorschlag. Zu meiner Schwimmerzeit hatten wir immer exakte Vorgaben. Sekundengenau. Es wurde für uns zum zusätzlichen Sport, die auch immer zu treffen. Es ist halt eine Aufgabe, die auch für den Kopf gut ist. Also ich für meinen Teil brauche ein paar Vorgaben, sonst bin ich irgendwie lost. PS.: Die Pedale habe ich schon gestern Abend montiert :-D Hier hat irgendwer mal irgendwo geschrieben, welche Daten man sich auf dem Garmin anzeigen lassen kann. Das fand ich gut... finde es aber ums Verrecken nicht mehr... Ihr vielleicht? |
Du musst die Datenfelder konfigurieren. Da kannst Du unter zahllosen Parametern auswählen, die Du da sehen kannst.
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Aktuell habe ich auf der Leistungsseite: 1. Watt 3s 2. Watt Runde 3. Durchschnittswatt 4. weiß nicht mehr... (bin grad nicht am Gerät ;-) ) |
Für die Pedale
hab mir den 3 Sekunden Durchschnitt und die rechts links Verteilung eingestellt. Konnte es an der Verpackung nicht genau sehen. Hast du die Vector 2 oder die Vektor 2 S (nur ein Pedal misst) |
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Beim Radfahren hatte ich eine 3km Intervall-Strecke und eine lange "Haustrecke". Beim Laufen die Bahn und auch eine längere Hausstrecke. Letztendlich also nur die Uhr, die Strecke und natürlich die Trainingskollegen. Wenn ich einen im Verein habe, der Triathlons gewinnt, muss ich so lange mit ihm trainieren, bis ich ihn im Training "vernichte" (so spaßten wir immer), dann schlage ich ihn auch im Rennen und gewinne. |
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Die 3s Leistung lasse ich mir noch auf der Map anzeigen. Ich nutze die Navi quasi IMMER. Fahre Tacks ab... |
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HF Zeit Leistung 3s und noch irgendwas... TF glaube ich... 2. Seite sind dann die Runden Beim Training habe ich praktisch nur die Karte eingeblendet. 2 Felder. HF und Leistung 3s. |
ok dann kannt du die rechts links Verteilung nicht nutzen.
Hab es am Anfang so gemacht, alle möglichen Werte angezeigt und das hat sich dann auf den 3 Sekunden Durchschnitt und die r/l Verteilung reduziert. Die ganzen Durschnittswerte schaue ich mir zuhause an. Bin aber keine Runden gefahren. Auf meiner Hausstrecke habe ich ein paar Stellen da sage ich mir dann z.B bis zum Apfelbaum nicht unter XYZ Watt (dreistellig :Cheese: ). Oder ich trete die Wattzahl die ich für eine bestimmtes Rennen treten möchte. Dann schaue ich wie sich das so anfühlt. Und ob ich mir zutraue das auch durchzuhalten. An ein paar Anstiegen freue ich mich wenn ich ein paar mehr Watt schaffe als noch vor 4 Wochen. :) Ach so : ja TF und Geschwindigkeit hab ich noch auf dem Display. Fahrzeit auch. |
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Ja gut, das was Du beschreibst hat halt mit strukturiertem Training mit Powermeter nicht so viel gemeinsam. |
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