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Ich laufe im Durchschnitt 11km pro Woche und komme damit auf Zeiten von 17:xx, 37:xx, 1:25:xx (auf 5km, 10km, HM).
Das kann ich so sagen, ohne zu lügen (bin auch noch nie mehr gelaufen) - es ist aber auch nur die halbe Wahrheit! |
"Früher" wurden die Strecken mit dem Jones Counter gemessen, wenn sie amtlich vermessen waren. Warum soll das nicht genau gewesen sein?
Es gibt zig Läufe die der einfachheithalber als 10er ausgeschrieben werden, aber keine 10er sind, die sind dann aber auch nicht amtlich vermessen. |
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Das ist der Durchschnitt der letzten drei Jahre (711km, 409km, 600km) - von den Jahren hab ich die Aufzeichnungen. Das waren auch bisher die "laufintensivsten" Jahre.
Die Lösung ist: Ich spiele seit zig Jahren Fußball. und: Die Laufkilometer verteilen sich recht unterschiedlich, d.h. ich laufe auch mal 2 Monate gar nix (nur Fußball) - und zu anderen Zeiten wenn ich nen Laufwettkampf geplant habe auch mal 30km/Woche. Trotzdem stimmt das mit den Zeiten und den Durchschnittskilometern - ist aber wie gesagt nur die halbe Wahrheit. |
Das fällt mir ganz stark auf, Fussballer sind überraschend stark beim mal eben nen 10er unter 40, sogar bis zum HM...dann verschiebt es sich etwas, ist ja auch logisch... aaahh ich fang mit kicken an :-)
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Da mich mein EXkickernderfussballlaufpartner mit seiner Grundschnelligkeit immer so nervt, lege ich gerade besonders Wert auf Arnes Bergsprints
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Um auf den Eingangspost zurückzukommen: Vielleicht hatte der Kollege vor seinem Marathon ja z.B. auch mal die ein oder andere laufintensivere Woche mit mehr als 2x 6km drin. Vielleicht stand er auch bis 35 auf dem Fußballplatz! ... |
Etwas Schönes am Laufen ist doch, dass praktisch jeder an einem Wettbewerb teilnehmen und sich damit einer ganz persönlichen Herausforderung stellen kann.
Bei vielen anderen Sportarten ist das nicht so einfach möglich. Wenn ich an einem Gewichthebewettbewerb teilnehmen würde, dann wäre das mehr als nur peinlich. An einem Volkslauf passiert sowas nicht (mehr). Natürlich gibt es Menschen mit mehr oder weniger Talent und es kommt halt auch immer drauf an, wie man seine Jungend verbracht hat. Ich beobachte das bei meinen Schülern. Viele haben einen natürlichen Bewegungsdrang, lieben jeden Sport und geben vollen Einsatz (manche verlieren diesen Drang wohl später wieder). Auf der anderen Seite hat man welche, die sogar beim Sportunterricht keinen Schritt zu viel machen. Wenn es Leute gibt die mit viel Training unter 2:10 laufen können, wieso sollten dann die 2:55 (für einen sportbegeisterten Mann) unrealistisch sein. Klar, wenn einem das Laufen relativ leicht fällt, lässt sich das auch leicht sagen. Aber ich denke, dass viel auch mit dem Kopf und unbewusst (selbstauferlegten) Grenzen zu tun haben könnte. |
Ehrlich, 2:55 ist jetzt nicht so außergewöhnlich, es gibt sicher eine Menge talentierte Menschen, die das ohne großes Training schaffen können...
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Auch heisst es im Profil unter: Echter Vorname: Zitat:
Außerdem, nimmt man es wörtlich, sind echte Namen doch ziemlich virtuos wählbar :cool: du kannst dich also von "Ave Maria" bis "Reiner Zufall" nennen. |
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100 Prozent = Gesamtbevölkerung Alter 0-99. Dann sind max 30 Prozent im Hochleistungsalter mit realistischen Chancen auf Sub-3. (20-50 Jahre, seeehhr großzügig bemessen und natürlich ohne Alterspyramide) und von diesen 30 Prozent müsste dann 1 Drittel "ohne großes Training" den Marathon unter 3 Stunden laufen können. Nie im Leben! |
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Aha , komisch als ich damals bei der Bundeswehr war , da gabs nicht Einen , der so was auch nur Ansatzweise geschafft hätte/hat. Waren ca. 200 gesunden junge Männer im Alter zwischen 18-25 Jahren.;) |
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Eben , da hat man nicht mal gewusst was nen Marathon ist .:Cheese:
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"Er trainiert pro Woche: 2xswim 1xbissle Krafttraining 2x Laufen Gesamtkm : 12km mit Pace 4:00, das sei sein Grundlagentempo" oder was ist genau gemeint? |
Wenn schon im Laufverein keiner ohne viel Training unter 3 Stunden rennt und mit viel Training 4 von 40, dann werden im Schnitt der Bevölkerung bestimmt keine 10% ohne Training den Marathon unter 3h rennen, auch nicht 1%. Und ich lasse mal alle Kinder und Greise weg.
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In der Tat. Viele posts wirken wie eine Verlade.
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Zugegeben: Mein Einwurf war sicher etwas provokant. Berechnen lässt sich das sicher nicht korrekt. Ich wollte damit aber erneut nur zum Ausdruck bringen, dass ich 2:55 mit ein bisschen Training für so außergewöhnlich nicht halte.
Würden mehr Menschen regelmäßig laufen (und damit meine ich durchaus nur 2x in der Woche) würden sicher mehr solche Ergebnisse erzielen. Der Mensch an sich ist jedoch vom Grund her faul und bequem. |
Ich kenne keinen der mit den genannten Voraussetzungen sowas schafft.
Im Gegenteil, alle die versucht haben die 3h Marke zu unterbieten haben lange und hart dafür trainieren müssen. :Lachen2: |
Als ich mit 23 Jahren das Laufen anfing, gab es in der Laufgruppe 15 Leute (von ca.30), die unter 2:45 laufen konnten.
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Das hat aber eher was mit "Gleich und Gleich gesellt sich gern" zu tun (wobei ich da weniger "gleich" war) als mit einer üblichen Verteilungskurve. Stefan |
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das “bisschen“
Entscheidend ist doch was ein bisschen ist.
Für jemanden der es gewohnt ist 150 km die Woche abzuspulen scheinen 40 km läppisch. Ebenso scheint die selektive Wahrnehmung hier zuzuschlagen. Doc umgibt sich nur mit Sportgötzen. Meine Umwelt hat Übergewicht und läuft keine 10 km am Stück. |
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2:55 mit 2x laufen in der Woche als Schwimmer geht mM nicht.
Vielleicht ist seine 12km Runde nicht 12km, würde auch den 4er Grundlagenschnitt erklären. Ohne einem Ergebnis bei einem echten Rennen würde ich das unter Stammtischmythen einordnen... Nur als Vergleich ein Lance Armstrong hatte in NY eine 2:46 stehen und der hat sich sicher gut vorbereitet ;) und ist sicher neben der guten Vorbereitung ein Talent im Ausdauerbereich... |
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Das war vor 35 Jahren! Nach meinem Eindruck werden die Menschen sukzessive immer fauler und dicker! |
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Ich lief übrigens meinen ersten Marathon nach 1,5 Jahren Training (80 km/Woche) in 2:34. |
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Ich vermute auch, dass sich die meisten selbst blockieren. Wo es nicht geht würde eine Analyse sicher aufzeigen wieso. Mit saufen, fressen, Party und nem 70h Job wird es vielleicht wirklich eng. Man muss es natürlich auch wirklich wollen und seinen Kopf benutzen. |
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