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Aha - das grosse Erwachen im Preiskampf - kam gerade per Newsletter:
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Im Radsport, Schwimmen und in der Leichtathletik schon lange als Knecht Ruprecht entlarvt, glauben hier tatsächlich einige noch im Triathlon an den Weihnachtsmann.
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Wer schneller ist, ist gedopt. Logisch, oder?
Ich finde es köstlich. Die macht nicht viel Federlesen. Gefällt mir. |
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Ich denke die Ryf hat sich in Roth geschont. Das letzte Prozent rauskitzeln macht einen ja jeweils müde. Jeder Mensch ist anders. Ryf hat sich eine Woche vom Schüttelfrost erholen müssen, andere sind am Tag danach wieder fit. |
An D-Diskussionen beteilige ich mich grundsätzlich nicht (mehr). Ich würde für keinen einzigen Profi ob männlein oder weiblein meine Hand ins Feuer legen. Für absolut gar keinen. Das meine ich wortwörtlich.
Bei einer Leistung, wie der von Frau Ryf muss Frau immer noch mehr Talent haben als die gleich gepimpte Konkurrenz. 20 min + X holt Frau nicht allein mit Medikamten raus. Trainieren muss man also immer... ob gepimpt oder nicht. In diesem Sinne ... happy training. |
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Ja, Laufen war hart. Für mich ja immer, und in einer LD offenbar multiplizierend mit der Anzahl Radkilometer als Prozent :-) Chris: Wie gings aus mit deiner Gesundheit?? |
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such mal auf youtube die krabbelfinishs der 90er jahre. selbst stadler, al sultan und co waren nach den rennen sichtlich im eimer - ohne damit behaupten zu wollen die wären sauber gewesen. und frau ryf spaziert so wie nix durch 2 LDs in so kurzer Zeit in dem Tempo? Lächerlich. |
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Das Training in den letzten Jahrzehnten hat sich halt auch weiterentwickelt. Ich bin mir sicher, dass 2x binnen Wochenfrist diese Leistung im Schwimmen und auf dem Rad zu erbringen sind. Der Lauf wird dann halt irgendwann hart. Aber vielleicht hat sie 2x beim Laufen rausgenommen und macht dafür auf Hawaii Mirinda Konkurrenz |
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Beim Marathon hat sie glaub ich gestern auch 10min gegenüber Roth verloren (ohne da jetzt genaue Zeiten im Kopf zu haben) Das alles ist durchaus möglich, wenn man denn lange genug daraufhin gearbeitet hat. |
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Wann knackt eigentlich der Sebi endlich den Fabelrekord von Norman auf der Radstrecke in Kona. Oder vielleicht schafft's ja der neue "Weltbestzeithalter":Huhu: Das es sehr wohl geht hat Raymund ja mehrfach bewiesen. Ryf ist halt schneller, aber die ist auch Profi und seit ihrer Jugend im Nationalkader. Die 8:52 von Zürich sind grade mal 4-6 min schneller als z. Bsp. Fuxx's Bestzeit (wenn ich das richtig im Kopf habe). Aber eine Frau die schneller ist MUSS ja gedopt sein. massi (Der sie auch nicht für sauber hält, aber die Art und Weise wie hier mit verschiedenen Massstäben gemessen wird ist schon richtig armselig) |
Die Ryf ist auf der zielgeraden, den Triathonsport zu zerstören.
Das ist sowas von Lächerlich Moderne Trainingsmethoden hin oder her EInfach nur ein Witz. NEIN......KEINE Beweise Bin aber keine Blödmannsgehilfe |
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Ich hatte nicht gemeint, "außer es betrifft Deutsche". Ich hatte gemeint, was ich geschrieben hab. Wie soll sie da eigentlich was kaputt machen? Ich finde, dass zB die Relationen und Abstände zu den Siegern bei den Männern etc gut passen. Ob ihr Programm zu hart ist, wird sich zeigen, wenn sie wie CW (die übrigens noch schneller war und heute noch von der Challenge gefeiert wird) nur eine kurze Karriere hat. Die hat zweimal rausgenommen. Find ich nicht so unrealitisch.
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Ja. Ohne Dir zu Nahe treten zu wollen... aber sind wir doch mal ehrlich. Bei den Frauen ist die Konkurrenz sehr überschaubar. Da ist die Leistungsdichte nicht einmal annähernd so hoch, wie bei den Männern. WER genau hätte einer Frau Ryf denn am Sonntag gefährlich werden sollen? Wer genau ist denn nur annähernd in Ryf´s Liga bei den Frauen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sowohl sie als auch ihr Trainer sehr genau wissen, was sie da tun. Dass das Pensum für uns Bratwürste schier unglaublich ist, ist verständlich. Zur Info: Die Dame, die in Roth Vierte wurde, startete am Sonntag auf der Mitteldistanz beim Challenge Poznan und wurde dort Dritte. Ich habe gerade den Namen wieder vergessen. Das ist zwar nur die halbe Distanz, aber da wird hart geraced. Das ging auch. Per Bittner gewann den Leipzig Triathlon ("nur" Olympisch") eine Woche nach Roth. Einige Profis, wie Yvonne van Vlerken haben ein riesiges Wettkampfpensum. Da werden mal 2 oder 3 MD an aufeinander folgenden Wochenenden absolviert. Das war noch vor einigen Jahren absolut undenkbar! Ich erinnere mich an die Bilder von Michi Raelert, der an drei Sonntagen eine MD absolviert hat, 2x gewonnen hat. Bei der dritten ist er ziemlich heftig und unschön ins Ziel gewankt... Ging auch. Die Trainingsmethoden haben sich sehr stark weiter entwickelt. Sportwissenschaften spielen heute eine viel größere Rolle als noch vor 10 oder 20 Jahren. Viele Prozesse sind deutlich genauer erforscht. Zu den verschiedenen Athletentypen hat Arne sogar irgendwann mal ne Sendung gemacht. Es gibt halt Athleten, die unheimlich viel vertragen und es bringt auch noch viel. Hatte Arne nicht mal einen Typen in der Sendung, der alle Deutschen Langdistanzen in einem Sommer absolviert hat? Da war ein Tripple Ultra dabei und auch LD´ an aufeinander folgenden Wochenenden. KRABBELFINISHS :Lachanfall: sind nun wirklich ... sowas von 90er und SEEEEHR lange Vergangenheit. Das gibt es heute ja kaum noch bei Agegroupern! :Blumen: Wir sind eine Leistungsgesellschaft. Extreme Leistungen werden von uns gefordert und gefördert. Deshalb wird es sie auch immer geben. |
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Sie hat selber gesagt, wenn ich das überlebe, komme ich gestärkt nach Kona. Solange man ein Ziel hat, ist der Körper zu vielem fähig. Ich denke hart werden die nächsten 2-3 Wochen sein, wenn das nächste Ziel noch entfernt ist. Die nächsten 2 Rennen sind die 70.3 WM und Hawaii. |
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Finde ich irgendwie ein unpassendes Kommentar, auch wenn ich dich sonst sehr sympathisch finde. PS: Soll Leute geben, die 560 KM am Stück laufen, oder 50 Marathons hintereinander an anderen Orten. |
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Ich glaub, abgesehen vom Tapering, hat das nicht viel mit "modernen" Trainingsmethoden zu tun, sondern einfach damit, dass man weiß, dass das alles nichts wahnsinnig Besonderes ist. Früher glaubte man, man könne so ne LD gar nicht schaffen, als Normalsterblicher. Ist ja auch längst widerlegt. Ja und wenn der Nikolaus noch was aus dem Beutel holt, ginge das bestimmt täglich, über 2 Wochen - vielleicht sogar mit Laufen. So mal ins Blaue spekuliert.:Huhu: |
Mark Allen bemerkte, dass er idealerweise eine einzige LD im Jahr macht wenn er Kona gewinnen will: Kona selber. Das ist heute nicht mehr möglich. (Nun gut, zwei Starts innert Wochenfrist wären auch nicht zwingend nötig :Lachen2: )
Aber es gibt da meiner Meinung nach einen wichtigen Punkt bei Ryf: Sie muss selten an die Grenze gehen. Wenn man mit 20 Minuten Vorsprung gewinnt wird man nicht den allerletzten Prozentsatz rauskitzeln. Vergleichen wir das mal mit dem Marathonsport. In der Elite gelten 2 Starts in der Saison als üblich, evt. auch drei. Die Topläufer brauchen da relativ lange für die Regeneration. Aber, die sind auch mit einer Pace um die 3 Minuten pro Kilometer unterwegs. Für den Bewegungsapparat ist das noch einmal eine ganz andere Geschichte, als wenn man mit 4 Minuten läuft. Klar, eine LD ist ein langer Tag und zehrt aus. Vom Schwimmen und Radfahren erholt man sich aber relativ schnell. Es gibt übrigens einen asiatischen Läufer (Name ist mir entfallen), der teilweise Woche für Woche an den grossen Marathons der Welt teilnimmt. Er verzichtet freiwillig auf Antritts- und Startgelder und ist Berufstätig. Dabei rennt er aber Zeiten mitten im Elitefeld. Ryf hat die letzten zwei Wochen eine enorme Leistung gezeigt. Aber es soll Menschen geben, die so was wegstecken können. Ob es langfristig gesund ist für den Körper, ist eine andere Frage. |
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Je mehr Leute das machen, desto geringer wird die mentale Barriere ... |
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3:07 ist jetzt auch nicht das schnellste ;) |
Kann man sich auch alles schön reden.
3 Wirtschaftsfaktoren (laufen, Rad, Schwimmen)-Die kann man nicht aufs Spiel setzen. Daher immer schön die Leistung bewundern und die Augen verschließen |
Daniela Ryf zeigt mir übrigens, dass Frauen auf der Langdistanz Spitzenleistungen sauber erbringen können.
Ich sage nicht, dass Ryf sauber oder gedopt ist und ich sage nicht, dass die Konkurrentinnen sauber oder gedopt sind. Dafür habe ich keine Beweise und alles ist reinste Spekulation. Aber der Abstand den sie hat, das kann man mit Medikamenten alleine gar nicht rausholen. Das heisst für mich, dass eine talentierte Frau eine LD (wenn Ryf nicht dabei ist) sauber gewinnen kann. Ist doch schonmal was. Übrig |
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Kleiner Tipp: nur die sportliche Leistung ist eine seeeehr dünne Basis wenn es um sowas geht. Zumal sie ja noch nichtmal den Weltrekord gebrochen hat oder wie andere Xmal Kona in Serie gewonnen hat oder so... |
BTW:
Weil ja Frau Ryf so als Übermensch bezeichnet wird und als übernatürlich: Julia Shaw ist 100Meilen in 3:45h gefahren. Das entspricht ungefähr einer Roth Zeit auf dem Bike von 4:10h! :-) (können jetzt alle Profi Männer mal sacken lassen) Bei den Männern liegt der Rekord bei 3:21h, was einer Rothzeit von rd. 3:45h entspricht. Bei den Männern beträgt die Differenz also rd. 20min zwischen dem TT Rekord über die lange Distanz, bei den Frauen ist D.R. ebenfalls rd. 20min langsamer gewesen als dieser TT Rekord (jeweils hochgerechnet). Und hat hinterher beim Laufen "rausgenommen". Vergleich an dieser Stelle: 20min Diff zu Frodo, Diff zwischen WR Marathon M/F rd. 10min. Und das alles, obwohl es bei niedrigerer Geschwindigkeit einfacher ist, weil der Luftwiderstand bei steigender Geschwindigkeit zunimmt. Ich finde, dass spricht eindeutig für D.R. oder gegen fast alle (zumindest die siegfähigen) PRO Männer. Wenn man die Zeiten der siegfähigen Pro Männer jetzt aber runterrechnen müsste auf ein niedrigeres Niveau (weil ja offenbar die Auffassung besteht, dass das sauber garnicht möglich ist), gäbe es ja kaum noch eine Diff zwischen Profis wie Bischi und Frodo. Und das wiederum erscheint mir dann ziemlich umrealistisch. Stimmen also die Relationen in der einen Richtung, stimmen sie auch in der anderen. Und würde man sinnlos korrigieren, stimmen die Relationen zu anderen Startern nicht mehr. Spricht in meinen Augen für die Sportler und gegen die geäußerten Verdächtigungen. Eine Frage an Bischi in diesem Zusammenhang: welche Differenz zu einem Olympiasieger und seit etlichen Jahren Topprofi mit sensationellem Speedunterbau hälst Du persönlich denn für "Nicht-Nikolaus-würdig". Gerne auch pro Disziplin und mit Bezug auf die Unterdistanzleistungen wie zB 1,5km, 10km oder so... Einfach nur mal so den armen Nikolaus hier in Feld werfen ist meiner Meinung nach ein bisschen dünn. |
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:Blumen: Deine weiteren Analogien, bei denen Du Leistungen aus dem Radsport mit denen aus dem Triathlonsport vergleichst, sind aus meiner Froschperspektive recht unsicher. Es liegt näher, Triathleten mit Triathleten zu vergleichen, also zum Beispiel Jan Frodeno und Daniela Ryf mit dem Rest der Weltspitze. |
Ich verglich Weltklasse mit Weltklasse. Ein fairer Vergleich in meinen Augen. Und auch da scheinen die Relationen ja zu passen. Den zweiten Weg hatte ich ja auch angeboten.
Wieviel Abstand zu einem sauberen (wobei ich natürlich auch das nicht wissen kann, wo hier schon mit Verdächtigungen um sich geworfen wird) Bischi haltet ihr denn für realistisch und angemessen ohne Dopingverdacht? |
Captain, wird Zeit dass du endlich mal ne LD bestreitest. Dann wissen wir was sauber alles möglich ist.:Lachen2:
Mal im Ernst: schwimmen warst du doch schon. Also hau rein. :Blumen: |
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Wenn jemand mit einer 10k Zeit, die 4min schneller als die eigene ist, den Marathon 10min schneller läuft ist für mich alles ok. Wenn der Minimum 1w/kg mehr tritt auf dem Bike und dann 2-3kmh schneller fährt... Logisch. Und wenn mir jemand mit einem abartig 1500 m Speed dann noch was beim schwimmen einschenkt... Und jetzt kommt dazu, dass sowohl Frodo als auch Ryf seit Jahren abartige Umfänge abreißen. Da kannst du also bei Abfall ueber einen Ironman auch noch mal gut was abziehen. Und schon sind wir fast bei den Zeiten angelangt. |
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Ob man aber nun Knecht Ruprecht, oder den Weihnachtsmann bemüht, es wäre naiv zu glauben, dass der Triathlonsport in der Spitze und in der Breite sauber ist. Und negative Dopingproben, sagen, wie wir seit längerer Zeit wissen, nichts darüber aus. Nimm z.B. die Nachtests aus Peking und London, die mit einer Quote von ca. 10% Doping nachweisen, nachdem es bei den Spielen jeweils nur 5 und 2 Dopingfälle gegeben hat. Diesen Fakt können wir mit einer ziemlich großen Wahrscheinlichkeit auch für viele weitere Sportarten unterstellen und sind damit wahrscheinlich von der Wahrheit noch ein großes Stück entfernt ... Das sind natürlich immer erst nur Spekulationen und Unterstellungen. Und leider führt das zum "Kollektivverdacht", der dem Einzelfall nie gerecht wird, was schade, aber die Realität ist. |
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Alleine schon aus dieser Sicht erscheint mir da einiges eher ziemlich realistisch. Außerdem genießt ein Amateur den Vorteil dann ein Rennen zu machen, wenn es für ihn perfekt passt. Ein Profi muss Geld verdienen und regelmäßig liefern, ob grade pässlich oder nicht. Ich wollte kein Profi sein! |
Trotzdem würden Dich hier gerne alle für Kona qualifizieren sehen :Blumen:
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Ich habe in der Penalty Box kurz vor der WZ immer wieder Athleten gesehen, welche ihre Strafe abgesessen sind, wie haben die Teilnehmer das Drafting erlebt?
![]() Photos by Joern Pollex/Getty Images |
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Inklusive Kaderzugehörigkeit und Förderung seit Kindheit. Danke Captain. Du hast alles gesagt :Blumen: |
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Völlig OT. :Blumen: :bussi: Aber auch aufgrund meiner sportlichen Erfahrungen in den Einzeldisziplinen (Rad und Lauf), wo die Abstände gute AmateurMänner zu ProfiFrauen zu erkennen waren (oder auch nicht, weil ungefähr gleich) traue ich mich ja, trotz des Gegenwinds, daraus zu schließen, dass wenn die Relationen in den Einzeldisziplinen passen, sie auch im LD Triathlon passen dürfen. *Natürlich unter den gleichen Annahmen und Voraussetzungen.* Mein Niveau würde ich als oberes Amateurniveau einstufen dabei. Als immer noch duathlonaffin würde ich die Schweizerin Ryf gerne mal beim Powerman Zofingen sehen. Da müssten einige Elitestarter Angst bekommen. Ich wäre dann dafür, dass man ihr zusätzlich als Motivation das Preisgeld für den belegten Männerplatz auszahlt und eine Rekordprämie. Leider vermutlich dann finanziell für sie immernoch nicht wirklich spannend um Allout zu gehen. @Zappa: siehe den Satz in Sternchen. |
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