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Natürlich führst du du zuvor auch den Medikamentenmissbrauch und die Alkoholfahrten auf. Hier kann es aber durchaus sein, dass er „lediglich“ nachlässig und naiv ist. Dem im Bereich von Suchtkrankheiten ausgebildeten bzw. erfahrenen ist bekannt, dass die meisten Personen mit einem schwerwiegenden Alkoholproblem mit Methode vorgehen. Sie verlassen oftmals gar nicht mehr ihre Wohnung zum Trinken, bzw. lassen ihr Auto, wenn noch vorhanden, stehen. Wer mit dem Auto von Kneipe zu Party fährt, kann demnach „einfach „ nur ein „Scheißegaltyp“ sein. Die Aussage „dann hat er nunmal ein schwerwiegendes Alkoholproblem“ ist ähnlich zu bewerten wie „nen 50er Schnitt kann man nicht sauber fahren“. Meiner Meinung nach ist das Wort schwerwiegend hier nichts zu suchen. Welche Art von Alkoholproblem haben denn dann die Persönchen, die sich ab 9:00 Uhr morgens, mit Vollbart dafür aber ohne Zähne, ihren Nachbrand mit warmem Exportdosenbier löschen und ab dem späten Vormittag mit Mariacron weitermachen...?! |
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Wie schwer bist du und wie testet ihr? |
Ich wiege zw 76 u. 78 kg. Getestet wird mit nem Dräger Mobilem Alkomaten. Der hat sehr geringe Abweichungen zum gerichtsverwertbaren Evidential 7110.
Und ich bin da kein Einzelfall. Um über 1 Promille zu kommen muss man schon gehörig was trinken und ich als seltentrinker wäre dann nicht mehr gehfähig. Ab 0,3 würde ich mich nicht mehr ans Steuer setzen und da habe ich deutlich mehr als 4 Bier auf. Normaler Tagesablauf natürlich vorausgesetzt. Dass Alkohol nach dem Training oder ohne andere Nahrungsaufnahme mehr knallt ist ja hinlänglich bekannt |
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Edith sagt noch: Alkohol knallt nach dem Training vielleicht gefühlt mehr. Das hat aber keine Auswirkung auf den Promillewert. Der zeigt ja nur an, um wieviel das Blut mit Alk verdünnt ist. Was ich oben nicht reinschütte, kann auch nicht im Blut sein. Ähnliches gilt bei der Nahrungsaufnahme. Wenn man gut gegessen hat, führt das zu einer etwas geringeren Blutalkohokonzentration. Nicht essen führt aber nicht zu einer höheren, da auch hier gilt, was oben nicht rein, kann nicht ins Blut. |
Da kann ich mich Flow nur anschliessen. Was waren das früher für Duelle zwischen Ulle und Lance...
Klar, heute sind wir alle schlauer! Irgendwie sind doch die meisten der damaligen Generation untergetaucht. Bei Ulle bekommt man das nur in unseren Medien serviert weil er Deutscher ist. Allein schon sein Statement im Radio zu dem Fall zeigt doch, wie wenig Ahnung er hat. Traurig.. |
Traurig, leider mit dem Potenzial zum Drama.
Mir solls recht sein! Allerdings einen fetten Gruß an die Schweizer Präzisionsfabrikanten bla bla bla & Co KG, die zu doof sind eine Radarmessung durchzuführen. Aus 139 km/h werden nun 143 km/h (Quelle: Radio, ANTENNE Bayern). Absolut lächerlich. Ihr schießt euch mit der Nummer just ins eigene eidgenössische Bein.:cool: |
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Ich fand's schon damals Scheiße als er mit dem Porsche in Freiburg die Fahrräder über den Haufen gefahren hat und noch Fahrerflucht begangen hat. Wenn er besoffen mit dem Rad fährt gefährdet er nur sich selbst und ist keine Gefahr für andere. Just my 2 cent. |
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Wo gab es wann ne Radarmessung? |
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vielen anderen sage ich: Freut Euch doch und bedankt Euch bei " Eurem Leben" , dass ihr nicht in so einem System großgezogen wurdet. Anstatt über andere herzuziehen. Und damit meine ich nicht die Autofahrt im Pillen Suff. :Liebe: |
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Wowowow, jetzt mal halblang! Jetzt sind wir also als Radsportschauende mitschuld an seiner Sauferei??? Geht es noch??? Wir sind auch ganz sicher Schuld an der Steuerhinterziehung von Uli H., nur hat das noch niemand so blitzgescheit erkannt wie Du. Mann oh Mann Arne, ich zweifel echt an Deinem Verstand. Und wenn JU demnächst jemanden im Suff tot fährt sind auch wir alle mitschuld weil wir gerne die Tour geschaut haben? Dass seine Drogenprobleme nun auch noch davon kommen, dass er von den Medien nach ertappter Doperei, unendlichem Leugnen und Prozessieren gegen Menschen, die ihm diese Lügen nachweisen konnten "schlecht behandelt" wurde liegt einzig und alleine an ihm selbs und niemandem sonst. Und ich betone nochmal, er nutzt noch immer sehr gerne ebendiese Medien um Geld zu verdienen, dafür sind sie willkommen. Sitz Du mal schön gemeinsam mit ihm im Boot, ich verzichte da gerne drauf und bin auch keineswegs der Meinung, dass "wir" da alle mit drin sitzen, alle 80 Millionen wie Du so gerne schreibst. Und wenn er jetzt auch noch wieder Lügengeschichten bezüglich seiner Drogenfahrt erfindet und dann vor Selbstmitleid vor der Kamera zerfließt dann hat sich absolut nichts an seiner Persönlichkeit geändert. Verantwortung und wirkliche Reue sind da nicht zu sehen. Und dass, obwohl er jahrelang Zeit hatte sich zurückgezogen und mit Hilfe von Spezialisten auf ein normales Leben vorzubereiten. Es gibt ganz sicher eine Rückkoppelung, aber das muss nicht zwangsläufig zu einem solchen Verhalten führen. Diese Argumentation von Dir nimmt ihm die Schuld zu 50% ab und ist bei solchen Typen der schlechteste Weg zur Besserung. Es gibt den Punkt, wo man einsehen muss, dass man letztendlich zu 99% selber für sein Tun verantwortlich ist. DU schaffst ihm genau die Ausreden, die er anscheinden viel zu oft aus seinem Umfeld gehört hat. |
Ich konnte mich für Ullrich nie begeistern und stehe deswegen seinen Problemen zugegebenermaßen recht gleichgültig gegenüber. Gleichwohl finde ich, dass teilweise hier über ihn menschlich schon enorm hart geurteilt wird.
Ich sehe es nicht als Widerspruch an, dass man volle Verantwortung für eigene Entscheidungen übernimmt und sich gleichzeitig bewußt ist, dass in vielen Fällen diese Entscheidungen auch stark extern beeinflusst sind. Nehmen wir an, ein junger Mensch lässt sich von Freunden überreden, sie mit dem Auto zu einer Party zu fahren obwohl er schon alkoholisiert ist. Natürlich trägt der Bursche als Fahrer die Verantwortung. Das ändert aber doch nichts daran, dass die Mitfahrer Idioten sind. Das Mindeste was ihnen der Anstand gebieten sollte, wäre, sich nicht auch noch aufs hohe Ross zu setzen. |
Loretta, ich gehe nach Deinen bisherigen Postings davon aus, dass Du Ullrich ausschließlich aus den Medien kennst. Deine Urteile über ihn fußen auf Berichten aus dem Fernsehen, der Zeitung und den sozialen (sic!) Medien. Du urteilst demnach über ein Bild eines Menschen, das andere gezeichnet haben. Ist das soweit richtig?
Dem fügst Du zusätzlich eigene Mutmaßungen bei. Etwa, wie und wann ihm die Medien willkommen seien oder nicht, dass er vor Selbstmitleid zerflösse, dass Verantwortung und "wirkliche Reue" nicht vorhanden seien, und dass meine Sichtweise für "solche Typen der schlechteste Weg zur Besserung" sei und so weiter. Das sind alles Dinge, die Du nicht weißt und nicht wissen kannst. Ich finde die Anmaßung beachtlich, mit der Du im Bezug auf Jan Ullrich für Fairplay und Wahrhaftigkeit streitest. Die Messlatte, die Du an ihn oder genauer: an das Bild, dass Du über die Medien von ihm als Menschen hast, anlegst, sollte doch auch für Dich gelten. Sonst misst Du mit zweierlei Maß. Urteile aus der Ferne sind leicht zu fällen. Man sollte sich ihrer aber nicht zu sicher sein. Grüße, Arne |
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ANTENNE Bayern hat verlauten lassen, dass dort wo er gefahren ist 80km/h Höchstgeschwindigkeit gelten. Bisher ist man davon ausgegangen, dass Herr Jan U. mit 139 km/h unterwegs war. Das wäre nun falsch. Tatsächlich ist er mit 143 km/h unterwegs gewesen. 60 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit werden in CH als Rasen definiert. Rasen wird in der Schweiz hart bestraft. Mit Gefängnis eben. |
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Nun, Jan Ullrich lebt als Deutscher in der Schweiz und verschuldet im Suff einen Unfall. Das kommt in der CH nie besonders gut an, während man ihm hingegen die Dopingvergangenheit nachsah und ihm für seine sportlichen Leistungen trotz Dopings Respekt zollte.
Mit ca. 140 km/h ausserorts zu fahren, wo generell 80 km/h Höchstgeschwindigkeit gilt (nicht 100 km/h wie in DE), dazu noch betrunken, und 1 Unfall zu verursachen, dafür hat niemand Verständnis. In der CH gilt nur schon bei Geschwindigkeitsübertretung (ohne Unfall und Alkohol): "Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 25 km/h innerorts, 30 km/h ausserorts und 35 km/h auf der Autobahn werden im Strafregister eingetragen und sind im Strafregisterauszug für eine gewisse Zeitspanne ersichtlich. Im Wiederholungsfall muss mit einer deutlich längeren Entzugsdauer gerechnet werden. Bei exzessiven Geschwindigkeitsüberschreitungen wird der Führerausweis in der Regel bis zur Abklärung von allfälligen Ausschlussgründen vorsorglich auf unbestimmte Zeit entzogen. Ausserdem wird die Fahreignung der betroffenen Person verkehrspsychologisch überprüft." Und im Falle von Alkohol: "0,8 Promille: Wer in angetrunkenem Zustand mit 0,8 Promille und mehr ein Motorfahrzeug oder ein Sport- oder Freizeitschiff lenkt, wird der Führerausweis für mindestens drei Monaten entzogen. Zusätzlich wird eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren ausgesprochen. Die Höhe der Busse / Geldstrafe richtet sich nach den finanziellen Verhältnissen der verurteilten Person. Des weiteren wird der Verstoss im Strafregister eingetragen und ist im Strafregisterauszug für eine gewisse Zeitspanne ersichtlich." Dass der Richter dem Deal zwischen Staatsanwalt und Verteidigung, 18monatige Haftstrafe auf Bewährung, nicht "automatisch" folgte, erscheint auf diesem Hintergrund nachvollziehbar. Alles andere wäre unter dem Stichwort "Prominentenbonus" kommentiert worden. Genaue Infos zum Unfall und Verfahren hier: vgl.: http://www.tagesanzeiger.ch/panorama...story/29209967 |
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Wem die Medien nicht willkommen sind lässt sich dann auch nicht wieder in den Trubel einer Werbeveranstaltung heinziehen und posiert dann wieder massenhaft bei Großveranstaltungen, oder wie siehst Du das? Meine Meinung dazu, dass man irgendwann für seine Handlungen größtenteils selber verantwortlich ist und man mit Schuldzuweisungen zu anderen letztendlich nicht weiter kommt ziehe ich aus dem täglichen Umgang mit Menschen, die ich in Maßnahmen betreue. Denen ist manchmal übel mitgespielt worden, etc. aber es kommt dann doch irgendwann der Punkt, wo man selber Verantwortung übernehmen muss und nicht mehr - nach Jahren und Jahrzehnten- andere als Ursache herhalten müssen. Kennst Du JU wirklich privat, langjährig, dass Du UNS 80 Millionen als Mittäter bezeichnen kannst? Woher nimmst denn DU denn Deine Infos? Und welch eine Anmaßung ist es Menschen, die am Fernseher die TDF sehen als Mitschuldige von den Eskapaden eines JU zu bezeichen? Das ist schon dreist. Und beantworte mir mal bitte meine Fragen, ob dann auch WIR 80 Millionen an dem Steuerbetrug von Uli H. schuld sind und ob man in den Medien dann die Vergehen von "Stars" unter den Tisch kehren soll. Deinen Schlusssatz kannst Du gleich mit Deinem eigenen Post zu Herzen nehmen, allerdings haben wir uns auch nie persönlich kennen gelernt... Sei Dir im übrigen sicher, dass die Meßlatte für mich genauso hoch liegt, auch wenn das sehr theoretisch ist, denn ich würde nie so Auto fahren und dann auch noch hoffen möglichst gut vor Gericht davon zu kommen und die Wahrheit verschweigen. Gruß, Loretta |
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...das ist kein Grund sich dahinter zu verstecken, weder für Ulle noch für einen der anderen. LA wurde auch "gesteinigt" -zurecht- obwohl er in der selben Glaskugel gross wurde, da gab es auch kein: "Er hat es ja so schwierig mit seiner Krankheit gehabt und einen Papa hatte er auch nicht wirklich...schwere Kindheit, der musste so werden." Als prominetestes Beispiel könnte man auch sagen, LA hat nicht anders gekonnt, als zu erpressen und zu drohen. Ansonsten wäre ja alles aufgeflogen. Solche Ereignisse aus der Vergangenheit dürfen doch nicht als Relativierung für Taten X-Jahre danach gelten. Speziell Ulle hätte genügend Zeit gehabt sich zu rehabilitieren und auf einen anderen Weg zu kommen. Und ja ich war ein riesen Fan von den Radfahrern aus dieser Zeit! Grüsse, Baschniki |
Ich finde es erschreckend wie hart und von oben herab hier teilweise über jemanden geurteilt wird, der offensichtlich psychische Probleme hat. Dies wird und wurde sicherlich durch den Druck der medialen Berichterstattung sowohl zu aktiver Zeit aber vor allem danach verstärkt. Zudem ist J.U. wohl eher als sensibel zu bezeichnen..
Nicht jeder ist so stark wie einige hier vorgeben zu sein. Wenn eine Person seelische Probleme hat und zu Medikamenten, Alkohol oder Drogen greift, ist sie in einer Situation der Hilflosigkeit und kann Aktionen nicht immer kontrolliert steuern. Das J.U. dennoch für seine Taten büßen muss ist selbstverständlich. in welcher Form hier einige aber über unsern Ulle ;) schreiben finde ich daneben... |
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Grüße, Arne (Erfinder des Blödstell-Reflexes während seiner Zivildienstzeit. Leider entwickelte er später eine Allergie dagegen. Sämtliche Patente liegen jedoch noch bis 2065 beim Erfinder.) |
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Mal ehrlich. Ulle hat Scheisse gebaut. Und wird jetzt dafür zur Rechenschaft gezogen. Ein ganz normaler Vorgang. Ich verstehe nicht ganz warum das so emotional diskutiert wird:confused: |
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Wenn er aber dann zum wiederholten Mal Mitmenschen gefährdet, und dann wie zu seinen besten Dopingzeiten nur eben das zugibt, was ans Tageslicht gefördert wird und er selber Lippenbenkenntnisse formuliert, dass er dafür gerade stehen wird, dann wird er von den Medien auch dementsprechend kritisiert. Und von den Blöd- Zeitung auch mit reißerischen Zeilen, das betrifft aber jeden Prominenten. |
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Gruß, Loretta |
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Und wenn Du gerne mir etwas erklären kannst, dann bitte beantworte doch meine Fragen zu einer eventuell einseitigen Berichterstattung und den anderen Fragen, die ich formuliert habe, etwa der, wie Du ein Urteil ihn fällen kannst was richtig ist und unser Urteil falsch ist. Wie kommst Du zu den Inneneinsichten von JU? Eine Nation in die Verantwortung für das Handeln eines einzelnen- Jahre nach seiner aktiven Karriere- mitverantwortlich zu machen ist einfach nicht korrekt, auch wenn das nicht in Dein Weltbild/Ullebild passt... |
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Jan Ullrich muss natürlich bestraft werden, für die Regeln, die er übertreten hat. Für die Leistungen, die er erbracht hat, gehört ihm mein Respekt. Auch ohne Doping, wäre er sicher ein Großer gewesen. Eigentlich tragisch.... |
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Dass Jan Ullrich augenscheinlich auch gelogen hat um eine geringere Strafe als angemessen zu erhalten unterstreicht meine These, dass er keine wirkliche Reue empfindet und nur versucht sich durch Lippenbekenntnisse aus der Verantwortung zu winden. |
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Worauf gründet diese Erkenntnis? Oder meintest Du "anscheinend"? |
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http://www.tagesanzeiger.ch/panorama...story/29209967 Diese Unwahrheiten, bzw. das Verschweigen von der Wahrheit passt nicht wirklich zu einem reuigen Täter. |
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D hast natürlich Recht, dass man ihm die Lüge nicht nachweisen kann, aber zumindest die bekannte Salami- Taktik hat er noch voll drauf...und das macht das Ganze nicht besser und erhöht auch nicht seine Glaubwürdigkeit. Und wenn ich dann noch seine nachgewiesenen Lügen bezüglich seines Dopings dazu nimmt habe ich das Bild eines Lügners vor mir. |
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Ich lese lediglich, dass das Valium nicht in der Anklageschrift auftauchte, obwohl es längst erwiesen war. |
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(Zur Dopingaffaire habe ich als Freiburger Sportinsider vielleicht einen kleinen Wissensvorsprung, aber das tut nichts zur Sache.) |
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@be fast: ja, das hat ihm sicher ein Anwalt geraten...aber erst, nachdem ihn JU gefragt hat wie er möglichst schadlos aus der Sache raus kommt ohne dafür gerade zu stehen, was er verursacht hat. Und es gibt auch Menschen, die für ihre Handlungen gerade stehen, auch wenn die Konsequenzen hart sind, aber dazu muss man Eier in der Hose haben oder einfach wirklich seine Schuld und die damit verbundene Strafe einsehen. Tut man das nicht, versucht man sich eben raus zu winden. Und der Spruch, dass man ja mal einen Fehler machen kann trifft da auch nicht mehr zu beim 3ten Unfall mit diesen Begleitumständen. Wenn es der 3te Dopingfall wäre würde auch keiner mehr daran denken, dass der Mensch sich geändert hat und bereut und dann es gutheißen, dass er sich mit gewieften Anwälten versucht aus der feststehenden Schuld frei zu prozessieren. Da ich meine Meinung zu der Sache aber mehrfach deutlich dargestellt habe werde ich meine Zeit nun lieber dazu nutzen sinnvolle Dinge zu tun, anstatt die ewig gleiche Diskussion mit Arne über Ulle zu führen:Cheese: Gruß, Loretta |
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Trotzdem kann ich es nicht mit Sicherheit behaupten. Ich möchte meinen Standpunkt als Möglichkeit verstanden wissen, die man bedenken sollte. Früher hätte ich entschiedener argumentiert, etwa so wie Du es derzeit tust. Doch ich habe gelernt, dass man meistens daneben liegt, wenn einem eine Sache ausschließlich als schwarz oder weiß erscheint. Grüße, Arne |
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