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Und das ist auch gut so!! Strafrunde ist besser als Penalty Box ist besser als Zeitstrafe ist besser als gar nix. :Blumen: |
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Dass Strafzeit = Nichtsmachenzeit ist, handhaben wir bei uns auch ohne explizite Regelerwähnung so. Da barfuß laufen auch nicht gestattet ist, kann er ja ohne Schuhe an den Füßen gar nicht zu uns gelangen. Essen, trinken, pinkeln geht in der Zeit auch nicht. |
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Grundsätzlich würde ich die Kampfrichter bei den "wichtigen" Rennen also schonmal alle mindestens mit Kameras ausstatten, besser noch mit integrierter Abstandsmessung. Kann der Athlet hinterher gegen Hinterlegung einer Protestgebühr anfechten. Ergibt die Auswertung, dass der KaRi recht hatte fällt die Gebühr an den Veranstalter. Gäbe den Athleten Sicherheit (immerhin gehts für einige um Geld) und die KaRis müssten nicht immer Schiss haben, in der Kritik zu stehen, weil sie irgendwen fälschlicherweise bestraft hätten. Problem: könnte etwas dauern bis man den Sieger kennt. Und ggf muss man irgendwem eine Strafe wieder gutschreiben und der Sieg würde am grünen Tisch vergeben. (total bescheuert also eigentlich) Und ich würde die Strafen veröffentlichen... mit Namen. In Zofingen gab es wohl auch wieder Strafen in der Spitzengruppe. Meines Wissens bei einem, der letztes Jahr auch schon eine bekam. Denke schon, dass das dem Bild eines Sportlers langfristig schadet wenn er ständig erwischt wird, was dann vermutlich irgendwann Auswirkungen auf seinen Marktwert bei den Sponsoren hat. |
Ich habe im August beim Überholen meinen ersten Anpfiff kassiert. Ob er berechtigt war? :confused: Ne Karte habe ich nicht bekommen.
Meine Vorschläge: Irgendwo bei der Veranstaltung einen 10m Abstand auf dem Boden markieren. Das kann sich dann jeder mal anschauen. 10m ist verdammt viel und Sybis Vergleich mit 2 Sprinter Abstand ist ganz gut. Bestimmte KR Quote pro Teilnehmer. Die erste Karte muss früher/schneller kommen, d.h. gestaffelte Strafen, die direkt auf die Zeit draufgerechnet werden. Die erste +30s, die nächste +2min,... |
Windschattenfreigabe.
oder Zeitversetzter Start wie beim Biathlon oder Skilanglauf mit erlaubtem Drafting. Wobei dort ja auch der Massenstart am interessantesten ist. |
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(Bei einer reinen 1 Sekundenregel ist mir immer noch zuviel Profit für Lutschen im Gegenwind dabei.) Das Thema ist Regelvorschläge zu machen, deren detailierte Prüfung kann man ja vertagen. Ich finde die 1 Sekunden-Idee verfolgenswert. Prinzipiell kann man bei zu hohen Teilnehmerdichten die Pulkentstehung nicht verhindern, also muss so was unbedingt geregelt sein. Ausnahmen um Pulks zu überholen brauch man nicht vorsehen, wenn man diese erfolgreich unterdrücken könnte.. Ob man automatische Detektion von Verstößen realisieren kann, sollten die Zeitnehmerfirmen überdenken. (Das wär ein nettes Forschungsthema) |
Jepp, finde die Idee auch gut, wobei prinzipiell wohl auch stimmt, dass mehr KaRis die auch wirklich durchgreifen das ganz schnell regeln könnten. Bei den aktuellen Startgebühren würden das nur noch die wenigsten riskieren, wenn sich mal rumgesprochen hat, das WIRKLICH ausgesiebt wird.
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Asche über meine Haupt, dass ich nicht vorher nachgesehen habe. :dresche |
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Ne Gruppe im regelgerechten Abstand fährt über ne Kuppe. Der erste fährt einfach weiter, die Geschwindigkeit nimmt zu. Der zweite muss daher mindestens die Beine hängenlassen umd den Abstand zu vergrössern, der dritte leicht abbremsen, der vierte stärker, der zehnte wahrscheinlich schon anhalten, weil er sonst zu nah auffahren würde. Kurz gesagt: bei hoher Geschwindigkeit wird der Platzbedarf grösser. Aber andere Idee: weite Teile der Strecke, zB. an einmündenden Feldwegen, aber teils auch um die Gegenfahrbahn für Rettungsfahrzeuge usw. abzutrennen, sind mit Trassenband 'abgeflattert'. Da schreibt man halt mal nicht (nur) den Namen eines Sponsors drauf, sondern macht das Band 5m schwarz, 5m weiss, 5m schwarz, 5m weiss... (blau-weiss, grün-rot, whatever...). |
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Vorschlag --> besser geschulte KaRis, erläutern dass es auch bei den kleinen Triathlons mehr als um die goldene Ananas geht und rigoros durchgreifen. Erläutern schwarz bei VERDACHT auf Windschattenfahren, Disqualifikation bei richtigen Verstößen |
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Wenn eine Gruppe, den Berg hoch fährt, und jeder zum Vordermann 1sec Abstand hält (d. h. er ist jetzt an genau dem Punkt, wo der Vordermann vor einer Sekunde war), dann wird sich der Abstand in Metern vergrößern, wenn der erste über die Kuppe fährt (da er ja schon 1 sec eher ins Flache bzw. Gefälle kommt und in dieser sec schneller fährt). Niemand muss abbremsen o.ä. Stell dir einfach mal folgendes vor: Du filmst von oben mit stationärer Kamera einen Radfahrer, der über einen Hügel fährt. Dann bearbeitest du den Film so, dass er doppelt läuft, und zwar einmal normal und einmal 1 sec zeitversetzt. Und jetzt überleg nochmal, ob der später gestartete Radler, der ja unbestreitbar immer genau 1 sec Abstand hat, plötzlich abbremst. Tatsächlich ist es bei der aktuellen Regelung (10m Abstand) so, dass bei einer Steigung die hinteren Radler abbremsen müssten um den Abstand zu halten, da ja der vordere langsamer wird. Dass sich da kaum einer dran hält und das meistens auch toleriert wird, ist ne andere Sache. |
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Ich würde den Videobeweis zulassen!;)
Keine Ahnung, wie man das in den Begriff bekommt. Mehr Kampfrichter?! Mir ist das inzwischen auch egal. Ich sch... die Typen an, wenn ich sie sehe und hab auch schon mal versucht ne Startnummer abzuziehen...:dresche Das ändert nicht viel, aber ich fühl mich gut dabei!:cool: P.S.: Und ich meide solche Rennen, wie Köln... |
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Daran kann man erkennen das halt nicht viel hinter den Lutschern steckt. |
Zum Einen denke ich, daß die bestehenden Regeln völlig ausreichend sind und alles was mit Technik verbunden ist, zusätzliche Probleme aufwirft.
Zum Anderen, sind die handelnden Personen gefragt. Athleten, die die Regeln einhalten. Verbände und Ausrichter, die alles tun um Regeln umsetzbar zu halten. Kampfrichter die Willens und in der Lage sind regelkonform zu agieren. Insbesondere die KR-Ausbildung ist ein wichtiger Punkt im Geschehen. Die wenigsten Verbände bzw. deren KR-Verantwortliche schicken ungeeignete KR bereits in der Ausbildung nach Hause. Wie will man auch bei 3-4 Stunden Einweisung, von Ausbildung will ich garnicht reden, erkennen, ob jemand geeignet ist. Das gilt insbesondere für die Gruppen 2+3. Ein unfähiger Einsatzleiter kann vieles unterlaufen. Ich hatte mal für den Ligabereich angeregt , daß eine Zeitstrafe eine Sperre für den nächsten Wettkampf und eine rote Karte eine Sperre für den Rest der Saison nach sich zieht. Naja war keine wohlgelittene Idee :Cheese: |
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Ich finde Strafrunde prima. Und ausreichend Kampfrichter. :)
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Jetzt stelle Dir mal wirklich heftigen Gegenwind vor, so daß z.B. Sebi nicht schneller als 30km/h fahren kann. Dann dürfen die Nachfolgenden näher ran als bei 45km/h. Solange der Wind wirklich von vorne kommt mag das tatsächlich ein kleiner Vorteil sein. Allerdings reicht schon eine kleine Kursabweichung und der hintere dürfte noch eher wegplatzen als bei "Windstille". Schliesslich ist bei diesen30km/h der Anteil der Rollreibung kleiner als bei den 45km/h. Insofern ist mbMn. der schnelle Radfahrer gegenüber dem Radfahrer der sowieso nur 30km/h im schafft nicht unbedingt im Vorteil. Beste Grüße |
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Nik |
Meine Vorschläge:
1.) Jeder Teilnehmer bekommt einen Anhänger l=9.50m, mit Hütchen und Schild "Vorsicht schwenkt aus". zugegebenermassen nicht sehr praktikabel, würde das Problem aber mechanisch sicher lösen. natürlich müsste der Anhänger niedrig und aerodynamisch sein, so dass er selber nicht zuviel Windschatten erzeugt. 2.) 1s Regel, folgendermassen umgesetzt: -KaRi stationär, nicht gut einsehbar (z.b. hinter Hausecke, in Zuschauermenge und in Zivil) -Kamera mit Lichtschranke oder Software zur Zeitmessung. -KaRi Tippt verdächtige Startnummern ein. Dann wird die Aufzeichnung ausgewertet (Abstand <1s? -> Strafe) Vorteil dieses Vorgehens: -Kombination von Menschlichem Ermessen und Zeitabstandsmessung -Verfolgt / Überwacht wird nur bei Anfangsverdacht. Ausgescherte Fahrer die gerade überholen werden durch den KaRi erkannt und nicht gemessen. -Der Anfangsverdacht könnte auch durch einen zweiten KaRi bestätigt / widerlegt werden (nur wenn beide KaRis aus unterschiedlicher Perspektive den Anfangsverdacht aussprechen, wird auch gemessen) Voraussetzung für den Erfolg sind gut getarnte KaRi und Kameras |
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Kampfrichter auf Fahrrädern wären eigentlich optimal - idealerweise als Teilnehmer getarnt. |
Man könnte sich auch für eine Großveranstaltung mal die Abstandsmessanlage der Polizei leihen, um zu erforschen, ob tatsächlich objektiv so viel gelutscht wird oder ob eher wenige das schlechte Bild prägen.
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Wenn es mal so windet, dass Sebi im Flachen nicht mal mehr mit 30kmh fahren kann, dann fahren einige von uns rückwärts. Die 1 Sekundenregel würde denen dann das Vorwärts-kommen überhaupt erst ermöglichen, die Schnellen Radfahrer wären dazu noch in der Lage. Wichtig ist mir: Es gibt nur eine einzige einfache und gleichzeitig gerechte Windschattenregel, nämlich, wenn es absolut keinen (nennenswerten) Windschattengewinn gibt. Also 20m ist gerechter als 10m, 2s sind gerechter als 1s. Alles weitere gerecht zu machen, wird schnell kompliziert. Beispielsweise könnte man meinen, wenn doch der Luftwiderstand quadratisch mit der Geschwindigkeit wächst, also auch der Energieverbrauch für eine vorgegebene Strecke wäre die Energieeinsparung im 10m Abstand, also auch quadratisch größer mit v. Ungeachtet dessen, dass das wahrscheinlich nicht mal stimmt. Wäre das ungerecht ? Der doppelt schnelle spart viermal mehr Energie und gibt 4 mal mehr aus. Also, ich empfände das nicht ohne weiteres als ungerecht. Prozentual gesehen spart er dasselbe. Es wäre also nicht wie beim Einkaufen, wo man Mengenrabatt bekommt. |
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Das Problem lässt sich nicht ändern. Es wird immer Leute geben, die Windschatten fahren. Und je mehr Leute an einem Rennen starten, steigt die Wahrscheinlichkeit dazu an. Die Streckenauswahl ist auch egal, man kann die Passagen nur etwas reduzieren, an denen das möglich ist. Triathlon ist halt kein fairer Sport. |
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Ich persönlich nutze das Lesen des threads als Märchenstunde und Einschlaflektüre...:Cheese: :Blumen: |
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Nik |
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100m sind sicherlich noch gerechter. Allerdings sind die 20m schon nur noch schlechter zu kontrollieren. Für die Athleten genauso wir für die KR. Ich denke: Kirche mal im Dorf lassen. Wir alle wollen doch auch eigentlich mehr Beachtung für unseren Sport. Bei grösseren Windschattenboxen wird es noch dringlicher weniger Teilnehmer auf die Strecken zu schicken. Auf Lanzarote sollten ja für viele schon jetzt besser 2 oder 3 LDs stattfinden damit faire Rennen stattfinden können. Wieviele sollten es in FfM oder Roth sein? Sind die Rennen dann noch so attraktiv für Sponsoren? Von der Bevölkerung im Einzugsgebiet wollen wir besser nichts schreiben. |
Hallo,
vielleicht hilft einmal eine Rückbesinnung auf den Titel des Threads: Vorschläge gesucht: Regeländerungen gegen Windschattenfahren Vorschläge mit größeren Abständen oder Veränderung zu Zeitabständen (die sicherlich "gerechter" wären) gehen nach meiner Auffassung an der Fragestellung vorbei. Ob 30 cm oder 300 m, mit welchen (möglichst einfachen) Mitteln erreichen wir es, dass diese Grenzen auch eingehalten werden? Interessante und kompetente Gesprächspartner für die Thematik wären bestimmt in der DTU zu finden. |
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Ich weiss schon, wie du es gemeint hast, nämlich dass sich der Abstand nach vorne vergrössert, also der Vordermann wegfährt, dennoch bin ich sicher, dass es zu einem Ziehharmonika-Effekt kommen wird, weil die Kontrolle über diesen Prozess von hinten kommen muss. Das Problem seh ich einfach darin, dass der Platzbedarf geschwindigkeitsabhängig ist. |
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Da muss nichts von hinten kommen, die Abstände regeln sich weitgehend automatisch, wenn sie einmal korrekt sind. Zitat:
Im Gegensatz zu fast allem anderen kostet er nix - ich glaube, man kann auf Hightech verzichten, um eine Sekunde abzuschätzen. Natürlich hindert das Hardcore-Lutscher nicht direkt an ihrem Tun, aber ich denke, dass es für Kampfrichter wesentlich einfacher würde, absichtliches von unabsichtlichem Lutschen zu unterscheiden, weil letzteres kaun noch vorkäme. |
Regeln vereinfachen
Zum einen: Wegfall der schwarzen Karte und Zeitstrafe.
Klare Umsetzung der roten Karten bei Drafting, Mut dazu! Fokus der Regelüberwachung auf die elementaren Dinge, wie faires Radfahren. Radfahrern ohne Schuhe, vergessene Radnummer, Material falsch abgelegt etc. mag ärgerlich und leicht hinderlich sein - drafting macht jedoch alles kaputt! Klare Einhaltung der Vorgaben von Startgrupoengrößen, Kampfrichteranzahl, Schwimmstreckenlängen. Wirklich kompetente und neutrale technische Delegierte, Die rechtzeitig, gemeinsam mit dem Ausrichter, in Sachen Streckenführung, Zeitplan, Startgruppen, Distanzen optimale Grundlagen für faire Rennen liefern. Zumindest bei höherwertigen Veranstaltungen. Teams bei Ligen etc. nicht (!) gemeinsam starten lassen - ist doch sonst klar, was passiert! Kampfrichter/Einsatzleiter, die sich nicht (!) von bestechenden Argumenten wie tollem Hotel, freie Getränke/Essen, t-Shirts, ausreichende Abgaben, Gratisübernachtung des Lebensgefährten, etc. überzeugen lassen sondern von sportlichen Kriterien. |
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k.A. ob der Vorschlag schon gekommen ist, habe nicht alles gelesen :)
- 20m Abstand - 2min Strafen, aber dafür beim kleinsten Zweifel ausgesprochen ohne Verwarnung |
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10 m bei normaler Geschwindigkeit (gut 30 km/h) scheinen mir durchaus vernünftig, wenn sie eingehalten werden. |
Was kam eigentlich in der Sendung rum? Wenn ich das richtig verstanden hatte, sollte es schon für letzten Freitag gewesen sein.
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| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 10:26 Uhr. |
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