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Pulks und Gewitter
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An so was hab ich auch gedacht in meinem letzten post. Wir haben da ein paar kleinere Events mit einfacher oder doppelter Wendepunktstrecke, wo man quasi einen Überblick über das gesamte Feld bekommt und sehen kann, ob die Strecke überhaupt Platz genug bietet um alleine zu fahren. Ich frage mich nur was ist, wenn es nicht gelingt die Gruppe zu passieren. Ist einem Kumpel von mir schon passiert, ein wirklich großer Kerl der besten Windschutz bietet... da ließen die ihn nicht passieren und klemmten sich hinten dran, überholten ihn... nachdem "sie" sich ausgeruht hatten, fuhren einzelne kurz nach vorne bis die Kraft wieder nachließ und so weiter... Scheint offensichtlich dass, jemand der es nicht mal 10 Sekunden vorne im Wind aushält der da vorne nicht hingehört und hinten ausgespieen werden sollte ?! Ich zweifle nicht am aufrichtigen Willen meines Kumpels, da vorne raus gewollt zu haben, er kam ja von weit hinten und fuhr die Gruppe auf, also ist der logische Schluss, berechtigt zu sein da vorbei zu fahren. Vielleicht müssen die Leute einfach mal lange genug nachdenken, um zu erkennen für wen der richtige Ausgang vorne und für wen der Pulk-Ausgang doch besser hinten liegt... Die Leute die von Pulks geschluckt werden sollten sich hinten wieder ausspeien lassen... Was aber wenn sie den Pulk zuvor schon mal überholt hatten ? Nichts scheint von Dauer... Nur eins: es ist nicht einfach "ehrlich" zu bleiben! Vielleicht ist ja das Wesen des Pulkphänomens: jeder meint er sei berechtigt vorne zu fahren und nur weil die hinter ihm sich ausruhen wird er überholt, er lässt sie gewähren und regt sich drüber auf dass die dann auch nicht wegkommen während er mitgesogen wird und so weiter und so fort.. So ein Pulk ist vielleicht einfach ein Schlechtwetterphänomen, gleich einer Wolke, wo die Tropfen steigen und fallen bis sie, fett geworden, nach unten rausfallen und der Himmel weint ;) Ist viel Wasser in der Luft, gibt es weniger Licht und (mehr) Regen - scheint unvermeidbar. Wirklich zum heulen mit uns :Cheese: |
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Das machen halt dann die wenigsten... |
Ich habe mal versucht einem Pulk davon zufahren. Deutlich im roten Bereich. Musste mich dann in den Pulk zurückfallen lassen. Dort war ein lockerer Plausch mit dem Nachbarn in Oberlenkerpoition möglich. Letztendlich habe ich mich einige Meter hinter dem Pelonton eingeordnet. Aber wie albern ist das denn?
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Wie heisst es so schön? Wettkampf. Im Pulk spazierenfahren widerspricht dem Wort "Kampf". Insofern wäre es albern zu glauben man befände sich dabei noch in einem Wettkampf (im Wortsinne). Das Fahren außerhalb des Pulks, also auch dahinter, wird dir genügend Körner entziehen, dass du dem Wettkampf näher bist... Also ist das dann IMHO auch nicht albern. |
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Entwicklung der Verweichlichung im Triathlon
Als Jemand, der bis vor ein paar Jahren 20 Jahre lang als Kampfrichter alle Distanzen, alle Wettkampfniveaus (Volkstriathlon bis Europameisterschaften) begleitet hat und selbst aktiver Triathlet ist, liegt die "Verweichlichung" auf dem Radteil auch in der Veränderung des Reglements sowie der Zusammensetzung der Kampfrichter begründet.
Früher gab es bei allem was mit Windschatten fahren zu tun hat nur die rote Karte auf dem Rad - allen Triathleten war klar, was ok ist und was nicht mehr. Auch die Kampfrichter hatten Klarheit. Dann gab es die Tendenz zu attraktiveren Stadtkursen, u.a. bei einer Duathlon WM in Frankfurt? ausprobiert, mit kleinen Strecken die mehrfach zu fahren waren bei gleichzeitig immer dichteren Leistungsniveaus. Die Folgen waren Grüppchen von Radfahrern und Kampfrichter, die vor diesen kapitulierten, sich aufgrund eines unerfüllbaren Gerechtigkeitssinnes nicht trauten, denn: "Ich kann ja nicht einen disqualifizieren und 5 fahren lassen!" Es folgte die Aufweichung durch die sog. Mouskoka-Regel, bei der man sich entwickelnde Pulks durch ein rauspicken Einzelner, anhalten, Rad anheben lassen, auflösen wollte. Das hatte auf den ersten Blick lustige bis teilweise lebensgefährliche Folgen: übereifrige Kampfrichter, der ein oder andere ist heute stolzes Mitglied der TK der DTU und bildet weiter aus, hielten mittels Motorrad-Blockade ganze Gruppen an und schickten diese einzeln wieder auf die Weiterreise. Es kam zu Unfällen da nicht jeder Athlet rechtzeitig sein Gefährt zum stehen brachte, zumindest nicht ohne Nachfolgende zu gefährden. Diese Regelung war der erste Schritt, die Konsequenz auf der Radstrecke vermissen zu lassen. Lieber mal per Mouskoka-Regel verwarnen, als Rot zu zeigen. Dem ganzen folgte dann die schwarze Karte mit Zeitstrafe, auch hier wird lieber diesenKarte gezogen als konsequent Rot. Der Druck der höherwertigen Ausrichter wie Agenturen, Serien, trug genauso zur Aufweichung bei (Athleten sind Künden und zählen bis 500-600€ pro Start, dürfen also nicht disqualifiziert werden) wie die Entwicklung, dass immer mehr Kampfrichter ohne echten Bezug zum Sport bis zur höchsten Ebene unterwegs sind. Hier zählen mittlerweile, leider, andere Auswahlkriterien wie Freund/Freundin ist Kampfrichter, tolle Wettkämpfe Besuchen, tolle Hotels bekommen, Profis Treffen, tolle feuchtfröhliche Abende..... Will man die Lutscherei tatsächlich bekämpfen, dann braucht man: Ausrichter, die profilierte und ausreichend lange Rundkurse anbieten Startgruppen Teams auf verschiedene Gruppen aufteilen Kampfrichter, die sich was trauen und konsequent sind Kampfrichter, die den Sport als Aktiver kennen Ausreichend lange Schwimmstrecken Wegfall der schwarzen Karten Athleten, die gewillt sind, fair zu fahren Umgangsweise mit Wiederholungstätern Ich habe aufgehört als KR, weil mir vieles nicht mehr gefiel, ich oft das Gefühl hatte, dass auf einige Regeln mehr geachtet wurde (überfahren einer Linie) als auf die wirklich relevanten wie Windschattenfahren. Das eine ist nämlich einfacher zu checken und zu handeln. |
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Endergebnis: KaRi diskutiert ein wenig mit den Leuten. Stellt sowas ähnliches wie 10m Abstand her und fährt ohne eine einzige Karte vergeben zu haben davon. Man brauch kaum erwähnen das es nach 5min wieder genauso aussah, oder? :S |
Mich wundert, dass die Zuschauer nicht mehr pöbeln, wenn auf den kurzen, übersichtlichen Radrunden das Windschattenfahren bestimmter Personen deutlich auffällt.
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Als ich Sonntag von einer Gruppe genau vor den Zuschauern überholt wurde,habe ich nur einen Schreien gehört "der ist ja nur am lutschen"!
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Ein Freund von mir war in den 90ern bei einer sehr namhaften Langdistanz Kari. Als er eine sehr prominente Überseeathletin mit "rot" bedachte.... war seine Kari Karriere bei dem Rennen beendet.
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ich danke dir sehr für diesen erhellenden, sehr informativen Rückblick und kann nur mein Bedauern ausdrücken, dass es soweit gekommen ist. Ich verstehe, dass man einen Teilnehmer (Kunden) wegen diesen enormen Startgebühren nicht einfach aus dem Rennen nehmen kann; aber Rot zeigen sollte forciert werden. Eine Art Flensburger Lutscher-Kartei wäre auch ein coole Sache um Wiederholungstäter zu tracken und ggfs. ganz zu sperren. (Wenn ich an mich selber denke, wie ich mich in den ersten Wettkämpfen verhalten habe - ich hatte mich anfangs immer "angesogen" beim Überholen- müsste ich ja fast für einen Triahtlon-Führerschein plädieren:Lachen2: ) Statt über Lutscher zu maulen, kann man sich selektivere Kurse suchen - das merke ich mir. Gruß, Eber |
Just my 10 points for tonight:
1. Man muß ja nicht "pöbeln" oder "spucken". Öffentliche Hexenverbrennung im Internet darf auch nicht sein. Wegschauen, ignorieren ist natürlich auch keine Lösung 2. Wie wäre es mit deutlicher und erhöhter Lautstärke des Zuschauers oder Athleten? Ein gut hörbares "Abstand" oder "3 bzw. 10 Meter" hilft ja auch schon. Manchmal. Gerade in Krefeld und Xanten getestet. Würde ich draften und so angesprochen werden, wäre mir in das in aller Öffentlichkeit mehr als peinlich. Dürfte einigen so gehen. In Xanten habe ich den mit zu wenig Seitenabstand fahrenden Athleten (offene Klasse AK 50, keine Liga) nach dem Rennen persönlich und freundlich angesprochen. Er erinnerte sich gut an mein Zurufen während des Rennens und entschuldigte sich indirekt und glaubwürdig. 3. Wir müssen gerade die Neueinsteiger der letzten Jahre unbedingt für das Thema sensibilisieren. Wehret den Anfängen! Sonst kennen die ja fast nur noch Betrugsbedingungen und merken gar nicht, wie der Sport verarmt. 4. @Bunter Hund: Danke für die sehr aufschlußreichen Insiderkenntnisse. Verständlich, dass man da keine Lust mehr auf den Kampfrichterjob hat. 5. Dieses Thema müßte als TOP 1 auf alle kommenden (oder extra einzuberufenden) Kari-, Trainer- und Verbandsveranstaltungen. Dort sollte nicht nur für den Betrug sensibilisiert werden, sondern im Rahmen von Kreativwerkstätten über schnelle und gute Lösungen für 2015 gehirnt werden. Trias gelten doch sonst als so innovativ. Warum nur beim Material?:Huhu: 6. @klugschnacker: Du suchst doch immer nach neuen Themen! Hier wäre eins. Am besten in gemischter Expertenrunde. 7. Anerkannterweise kein leichtes Thema. Aber eines, welches gelöst werden muß, da der Leidensdruck bei einer großen Gruppe an Beteiligten (Veranstalter, Athlet, Kari, Medien) groß ist. Wo ist unsere "crowd intelligence and power"? 8. Müßten nicht auch die Bikehersteller und Händler um den Verkauf Ihrer TTs bangen? Wenn das Windschattenfahren weiter so illegal zunimmt und vielleicht immer mehr Rennen legal zu Draftingrennen erklärt werden, dürften sich die TTs doch schlechter (Menge, Preis/Marge) verkaufen, oder? Da dürfte die Bikeindustrie traurig werden. Beteiligt Euch liebe Industrievertreter, damit es nicht so weit kommt. Es ist Euer Geld. 9. IMHO sollte man als Athlet bekannte Draftingveranstalter meiden. Dagegen ankämpfende (kleinere Startgruppen, mehr Abstand zwischen den Wellen, etc.) Veranstalter sollte man "beglücken" und auch 10 Euro (z.B. auf der OD) höheres Startgeld akzeptieren. Werde ich jedenfalls so machen. Sollte sich die Situation weiter verschlechtern, würde auch ich mir überlegen, ob ich mein 30. Triathlonjahr noch erleben möchte. Einer der zentralen und nicht nur mir wichtigen Eckpfeiler in Form des "Einzelkämpfertums" wäre dann abgesägt. 10. Vielleicht starten wir hier mal eine Aktion (T-Shirt, Plakate, etc.) a la "Drafting sucks". Lutschen ist genauso ohne Fairneß und ohne Ehre bzw. Betrug wie Doping. |
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<<klick>> :Huhu:
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Bei wie vielen km war das? Wie verläuft die Strecke kurz davor? ....??? Als Momentaufnahme schaut es aber natürlich sehr blöd aus, sieht man aber bei jedem Rennen. |
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Vorsicht aber grundsätzlich bei Videos. Die Entfernungen / Abstände werden extrem verzerrt und sehen in aller Regel viel knapper aus, als sie tatsächlich sind. Auch deswegen wäre aus meiner Sicht ein Video"beweis" ohne weitere technische Unterstützung ein no-go. |
Das ist ne saubere Zweierreihe, am Anfang nimmt der Typ ganz hinten sogar die Beine hoch damit er nicht ins Schaltwerk des Vordermanns reinrauscht. Sieht eher aus wie ne kleine abgeschlagene Gruppe bei den Cyclassics, nur daß die alle so komische Räder auf dem Video haben.
Da ist nun wirklich nichts falsch zu interpretieren! |
Meine Frage aus dem geschlossenen Thread wurde noch nicht kommentiert :Huhu:
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... die Anzahl der Teilnehmer so zu reduzieren, dass ALLE faire Bedingungen vorfinden und regelkonform fahren können (wenn sie wollen) |
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Allerdings habe ich auch schon genug Stimmen gehört, die in FFM gesagt haben, dass es möglich ist, wenn man es möchte. Es sind die in erster Linie die Athleten, nicht die Strecke. :Huhu: |
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Aber der Veranstalter schafft die Rahmenbedingungen und diese sind ebenso auschlaggebend für das (evtl.unfreiwillige) Praktizieren von Windschattenfahren, wie die Moral der Teilnehmer. |
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Aber der Veranstalter schafft die Rahmenbedingungen und diese sind ebenso auschlaggebend für das (evtl.unfreiwillige) Praktizieren von Windschattenfahren, wie die Moral der Teilnehmer. |
Bei einem kleinen Wettkampf in diesem Sommer schloss der Veranstaltervertreter die Wettkampfbesprechung mit einem "Zur Klarstellung: Lutscher sind A...l...." Dieses Statement wurde mit heftigem Applaus kommentiert.
Ob es was gebracht hat - keine Ahnung, Lutscherei habe ich auf meinen zwei 10 km-Runden nicht gesehen, aber eine solch klare Ansage schafft evtl. dann doch ein wenig Gruppendruck. |
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Ansonsten kann man in etwa geneauso fair fahren wie in Roth, so mein pers. Eindruck. |
Ich habe unlängst eine Triathlon-Vereinsmeisterschaft organisiert.
14 Teilnehmer, Schwimmen ein paar Tage vorher. Radstart nach den ermittelten Schwimmzeiten (5 Runden zu fahren, 33,5km), der Schnellste startete als Erster. Der Erste hatte eine knappe Minute Vorsprung und wurde nach 2/3 der 4. Runde überholt, der Zweite war also deutlich schneller. Der Zweite fuhr in der letzten Runde seinen schnellsten Rundensplit und fuhr trotzdem zeitgleich mit dem Ersten in "T2" ein. So viel zu fairem Verhalten selbst bei kleinsten Gruppen und bei einer Privatveranstaltung. |
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Lutschen tun immer nur die anderen. Selber kommt der Athlet völlig unvorhersehbar und unschuldig in eine nicht abwendbare Situation und wird völlig willkürlich im Gegensatz zu allen anderen, die viel viel schlimmer waren, viel zu hart bestraft. Wie oft ich schon Aussagen gehört habe, wie "Ich mache jetzt seit XX Jahren Triathlon, aber 'ne Karte habe ich noch nie bekommen. Was heißt das denn jetzt?" |
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Wenn das doch nur einfach zu erreichen wäre mit ÖPNV.. (In Wales wär ich auch gerne beim IM):Blumen: |
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Da schliesse ich mich an... ich habe am IM in Zürich auch ke Draftingstrafe erhalten... ich war absolut selber schuld... beim Riegel mampfen ein paar Sekunden nicht aufpassen und schon ist es passiert.
Habe mich danach tierisch über meine dummheit aufgeregt. Vor allem weil ich extra für dieses Manöver an die Spitze einer kleinen Gruppe gefahren bin.... beim Essen hat mich dann einer überholt und ich hab nicht reagiert.... tja, pech gehabt. Da steh ich auch dazu... |
da ja doch einige Veranstalter mitlesen wollte ich mal einen Vorschlag machen, wie man den Athleten verdeutlichen kann wie lange 10 Meter eigentlich sind (da gehen die Meinungen ja offenbar auseinander :) ):
warum stellt man nicht nach jeder KM-Markierung für den WK (auf den meisten Rad-Strecken gibts die ja) im Abstand von 10 Metern ein 2. Schild auf, um den Athleten zu zeigen, wie groß der Abstand zum Vordermann sein sollte? So werden alle (regelmäßig) erinnert und es wird klar veranschaulicht wie zu fahren ist. Hilft evtl. sogar den KaRis. Natürlich wird das nicht dazu führen daß nicht mehr gedraftet wird, aber es ist zumindest ein klarer Hinweis auf der Strecke für die Athleten. Und der Aufwand ist denk ich akzeptabel. |
so lange es immer nur um den längsten, ähem die schnellste Zeit geht, sub irgendwas, wäre eine Streckenumlegung über den Feldberg nicht attraktiv.
auf der einen Seite hoch, dann wieder runter und von der 3ten Seite wieder hoch und dann ist gut. von Oberursel hoch, Königstein runter, dann über den Ruppertshainer wieder hoch nach Schlossborn und dann weiter über Kröftel über Glashütten noch mal über den Feldberg und dann hat es sich mit der Lutscherei. ist aber nicht gewollt, weil dann die hippen Eventtouristen nicht kommen und am Montag nicht ihre geilen Zeiten raushängenlassen können. Es kotzt mich einfach nur an. |
Viele unterschiedliche, gute Beiträge - danke dafür. Ich wollte trotzdem bei meinem Thread meinen Focus eher auf die Rechtfertigungen lenken, als auf die Ursachen oder planerischen Konsequenzen.
Das Essen des Riegels, kann ich gut nachvollziehen und ist mir in der Form bestimmt auch schon so passiert. Dass man beim Überholen oder überholtwerden in eine Gruppe hineingerät und schlecht rauskommt akzeptiere ich ebenfalls. Das war es dann aber auch schon. Finde ich auch ok, wenn dann eine schwarze Karte gezeigt wird, oder der KaRi den Finger erhebt. Im Bereich von Wendepunkten, Verpflegungsstellen und der Wechselzone wird der Abstand sowieso nicht kontrolliert. Bei gewolltem, bewusstem und dadurch ja dann auch längerem Lutschen muss die Rote Karte folgen, mir fällt einfach keine Begründung ein, bzw. lese hier auch bis jetzt keine, welche dagegen spräche. Ich glaube so kann man bisher zusammenfassend einen Konsens für dieses Forum herauslesen. |
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