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So, ich beglücke Euch auch mal mit einer Graphik.
Allerdings habe ich kein Plan was die mir sagt :Lachen2: Stellt wohl die Trainingsbelastung dar basierend auf den Pulswerten. Können die Spezialisten mir mal ein paar Tips zur Interpretation geben. Man sieht, dass der Traings Stress Score die meiste Zeit negativ ist. Ist das in Ordnung so? Oder müsste ich hier in den Ruhewochen mehr regenieren? |
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Man sieht klar die Belastungsblöcke und am Ende der Blöcke geht der TSB (grün) auf ungefähr 0 zurück, was Erholung bedeutet. Während der Belastungsphase bauen sich negative Werte (=Ermüdung) auf. in der Taperphase schlägt's dann ins Positive um. Vergleich mal mit aims, da ist das recht ähnlich: http://www.triathlon-szene.de/forum/...postcount=1906 Bei mir war's letztes Jahr auch so: https://dl.dropboxusercontent.com/u/...son%202012.pdf Nur: über die Trainingsinhalte sagt's halt relativ wenig aus. |
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Aus meiner Erfahrung, ich finde mir tut es in den Ruhewochen schon richtig gut den TSS nach oben zu lassen. Nicht nur ein bischen, sondern richtig nach oben. Ansonsten wenn du mehr harte/schnellere Sachen machen möchtest wird sich das mit den mehr Ruhe-/Entlastungstagen von selber ergeben. Wäre aber interessant wie deine Kurve dann im Vergleich ausschaut. |
Wobei ich bei Aims finde, dass da ganz klar höhere Belastungsspitzen drinn sind.
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In der direkten Wettkampfzeit sind die Reize jedoch nicht mehr so stark. Zwar immer noch "reizend" da negativer TSS aber nicht so belastend. Das bestätigt aber nicht um bedingt mein Gefühl. Ist vielleicht auch dem Aufbau dieses TSS-Wertes geschuldet. Ich denke richtig interessant wird er eigentlich auch erst mit der Wattkomponente. Zitat:
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Würde für die mehr Intensität und dafür dann auch mal richtig rausnehm-Methode sprechen. Zumindest was die Belastungs und Ruhewochen betrifft. |
Ist meiner Erfahrung nach auch so. Lange Ausfahrten im GA1 haben eher einen katabolen Charater, dabei sind intensivere Sachen als eher anabol Wirkend. Ich weiß ja nicht wie die soetwas in die Programme reinbekommen haben, aber es verhalt sich so.
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Cheers, aims. |
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Das würde meines Erachtens dafür sprechen in der Ruhewoche sehr wenig aber dafür mit Intensitätsspitzen zu trainieren. Habt Ihr damit schon mal Erfahrung gemacht. Ich hatte es immer umgekehrt gemacht und in der Ruhewoche überwiegend GA1 trainiert. @ Nordexpress: Danke für die zahlreichen Tipps zur Lesbarkeit der Daten. In der Tat habe ich in der direkten Vorbereitung mehr Ruhetage gemacht was wohl dafür sorgt, dass der TSB nicht so weit absinkt. |
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Nicht, dass ich am Ende noch Nizza gewinne :Lachen2: |
Les dich mal ein bischen zum Thema Periodisierung ein und mach Dir einen daran angelehnten Langfristplan für Deinen Hauptwettkampf. So hat meinen einen besseren Überblick über die Umfangssteigerungen, die Trainingsschwerpunkte und besonders die Zeiten wo man mal nen bischen rausnimmt.
Wenn man das nach Gefühl macht, denkt man oft "nen bischen geht noch" "los, eine Woche steiger ich noch, dann mach ich vielleicht mal locker" oder so. Und am Ende wollte man irgendwann mal an der Kraft oder am Speed arbeiten aber hat in Wirklichkeit wenig dafür getan und man beseitigt die ganze Saison über die Fehler aus der Vorbereitung der Vorbereitung. |
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So, jetzt haben wir das Niveau wieder auf dem eines üblichen Krümel-Thread ;) |
Sorry.
Ich hab übrigens eine Sporttrack lizenz samt Training-Load erworben. Diese ganzen Diagamme haben mich irgendwie angefixed. |
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Trainingload 12 USD PlugIn |
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:Lachen2: |
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... und liest hier mit... |
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Mein Plan: März 2014 an der Côte d´Azur und auf Korsika. Salutations sportives |
Grobplanung/Periodisierung
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Die Wochenstunden sind nur eine grobe Einschätzung
Was meint ihr sonst zu den Schwerpunkten je Periode? :) |
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Plan sieht doch schick aus, könnte ich glatt kopieren... :cool: (Sorry, bin eben aus China zurück, da ist Kopieren ja Volkssport, das steckt jetzt ein paar Tage in mir drin...). Ich denke, die Konstanz wird's bringen. Beim Lauf sind drei Schlüsseleinheiten auf Dauer gut - Intervalle (im Winter auch als Fartlek den Witterungsbedingungen angepasst), langer DL und TDL (hier variiert die Strecke und über die Saison auch der Speed automatisch). Und ich bin der Meinung, das regelmäßiges Athletik (Zirkeltraining in jedweder Form) vom Oktober-März sinnvoll ist, dass hast Du ja auch geplant. Und in Nizza ist es sicher vorteilhaft gut zu schwimmen und technisch sicher auf dem Rad hohe Geschwindigkeiten in den Abfahrten zu beherrschen, kann ich beides leider nicht gut. Wünsch' Dir viel Erfolg! |
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Edith: Das MTB, so wie ich das immer gemacht habe, ist doch eigentlich recht kraftbetont. Überleg di ob du da nicht ein paar kurze schnelle Reize einstreuen möchtest. Ich hatte heute Abend sturmfrei und habe mir auch schon mal Gedanken für den ersten Block bis nach Weihnachten gemacht. Nochmal drüber schlafen und dann stell ich ihn morgen in meinen Blog. Kannst dann ja mal reinschauen. |
Trainingsumfang
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Jetzt bin ich überrascht. Ich dachte eigentlich ich bin dieses Jahr mehr Rad gefahren.
Die Auswertung zeigt aber, dass dies nicht der Fall war. Lediglich Schwimmen und Laufen wurde weniger :Lachen2: Die Häufigkeit war zwar höher (bis zu 5x pro Woche) aber das war meist der Arbeitsweg (67km). In den Vorjahren war die Einheit unter der Woche doch eher mal 100+ Ändert das nun was? Eigentlich nicht oder. Meine Zeit ist auf ca. 16 Stunden im Schnitt begrenzt. Mehr bekomme ich mit der Arbeit nicht hin. Somit bleibt eigentlich nur die Intensitätsschraube. Ganz interessant fand ich auch den Schnitt beim Rad und Laufen. Beides versuche ich dann mal auch bei den GA-1 Einheiten nach und nach anzuheben. Ich freue mich schon wie meine Buben schauen wenn ich auf der nächsten MTB-Tour attackiere :Lachen2: |
Fährst du viel Hügel/berge?
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Was sind "Intervalle (tbd)"? Versuch doch mal die nächsten 3 Monate was radikal anderes, um andere Reize zu setzen. echtes Blocktraining oder so HIT-Geschichten (Beiträge von DeRosa ab #381). Wenn's schlecht läuft, kannst immer noch zum Jahresanfang auf das klassische Base/Build-Konzept wechseln. Verlieren wirste kaum was. |
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Er fährt bloß oft mit seinen Kumpels, die wohl auf dem Rad einen niedrigeren Level haben als er, gerne lange Ausfahrten in Oberlenkerhaltung. Hat er mit gesagt. Das sollte geändert werden :dresche Kruemel, da musste vielleicht einfach etwas assozialer sein und mehr alleine in wettkampfspezifischer Haltung durch die Gegend fahren. :Lachen2: Könnte meiner Meinung nach was bringen. |
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Ich habs gerade ausgerechnet und komme auf 12,1h im Mittel seit 1.1.2013 |
Ja, da täuscht man sich doch gewaltig. Man hat halt immer die Monsterwochen mit 20 Stunden vor Augen aber die Ruhewochen und Taperphase ziehen den Schnitt schon deutlich runter.
Bezüglich Hügel und langsamen Radschnitt. Ja, fahren schon auch mal häufiger im Schwarzwald aber auch auf einer flachen Runde haben wir oft nur 28-29km im Schnitt. Fahren dann aber auch viel Oberlenker und auch Trainingslaufräder. Der Puls liegt dabei für mich meist so um die 115 (unteres bis mittleres GA1) Bei den Gesamtkilometern sieht man natürlich nicht die unterschiedlichen Trainingsreize. Aber es ist schon richtig. Ich habe im Winter Spinning gemacht (da waren natürlich alle Intensitäten drin). Ab März dann nebn GA1 noch K3 und in der WK-Vorbereitung noch WK-Intervalle. So gesehen war ab März eigentlich nichts mehr richtig intensives dabei. Das würde ich dieses Jahr ändern und HIIT, 5x3 Minuten und ähnliches einstreuen. Die Frage wäre nur wie lange ich das mache. Jetzt ist klar. Aber was mache ich im März und in der WK-Zeit. Weiterhin abundzu so intensives Zeug? :confused: |
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ich bin glaub der Falsche, der mordsmäßig Tipps geben sollte. hab ja erst eine LD gemacht. Aber in unterem GA1 fahr ich irgendwie nie rum. |
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Frag deinen Körper, während des Trainings mal, ob ihm das, was du gerade machst, bekannt vorkommt und ob er sich evtl. langweilt. Sollte die Antwort öfter mal positiv ausfallen, weck ihn auf und gib ihm die Sporen. Fährst du ins Trainingslager? Sind die Spinning-"Kilometer" in den Radkilometern drinnen? Nik |
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Auch habe ich mir vorgenommen alle 6 Wochen mal zu prüfen was ich an neuen Reizen einführen könnte damit man nicht stagniert. Ins Trainingslager selbst fahre ich nicht. Aber die letzten Jahre hatte ich immer 1,5 Wochen im Frühjahr frei wo ich viel Rad gefahren bin. Dieses Jahr hatte ich das erste Mal nur eine Woche Trainingslager und die ganz am Ende des Umfangblocks. Da würde ich nächstes Jahr wieder auf 2 Wochen gehen. Die Spinning-Kilometer sind da auch mit drin. Wobei das nicht viele sind da der Umfang ja immer nur die letzten 6 Monate sind und das Spinning bei mir meist im März endet. |
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Hallo Buben,
so, heute wird der Motor wieder angeworfen. Die erste Woche ist noch relativ human mit wenig Tempo um erst einmal wieder reinzukommen. Ab nächster Woche kommen dann Tabata-Intervalle (20Sekunden Vollgas + 10 Sekunden Paus) beim Laufen dazu. Was gibt es an neuen Trainingsreizen: - Rollski bzw. Skike ist für mich neu. Das sieht man auch :Lachen2: Die Autofahrer die mir entgegen kommen lächeln mir entweder aufmunternd zu oder sie drehen sich angewiedert weg. :) - 30 Minuten Stabi: In der Vergangenheit im Winter immer Kraftraining gemacht. Jetzt probieren wir es erst einmal damit. Ansonsten habe ich mir überlegt alle 6-8 Wochen einen kleinen Test zu machen um zu sehen ob das Training anschlägt. Dabei stehen die folgenden Tests auf dem Plan: - Maxgeschwindigkeit Rad - 50m Spurt Schwimmen - Laufen (300m) VG Patrick (motiviert) |
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