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Mir hat man damals einen Platz im Schwimm-Internat in Magdeburg angeboten. Aber die Erfolgsaussichten waren für mich einfach zu gering, als das sich das gelohnt hätte. Das wären vielleicht noch mal 3-4 Jahre mit möglicherweise guten Platzierungen auf Bundesebene geworden um dann in der Versenkung zu verschwinden. Dafür hätte ich Ausbildung/Studium hinten anstellen müssen. Und mit 17 Jahren die Schule zu wechseln um dort dann das Abi zu machen hatte ich auch keine Lust. Hab´s ja so schon kaum geschafft... :Cheese: |
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Um mal auf die Ursprungsfrage zu kommen..
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Ich versuche auch gerade (endlich mal) richtig schwimmen zu lernen und gehe aktuell 4x die Woche im Schnitt (im September 2 Wochen Pause). Im Einschwimmen mach ich sehr oft einen 100er zügig zur groben Dokumentation des Fortschritts - siehe Bild. Eine ähnliche Entwicklung (egal von welchem Level) wird man mit 2-3x die Woche wahrscheinlich nicht erreichen. |
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Gruß Alex |
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Meldezeit m16 für 1500m: 16:10 ;-) |
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Hier meine Entwicklung, auch von 1:43 weg auf 1:27 in 7 Wochen...aber jetzt wird es schwer werden, würde noch gerne die 1:25 bis Ende Nov knacken. KW45 – 3 mal; 100m (20m Becken) 1:27,0 KW44 – 1 mal (Urlaub und keine Motivation) KW43 – 4 mal bis jetzt; 100m (20m Becken) 1:29,8 KW42 – 3 mal in der Woche; 100m (20m Becken) 1:32,3 KW41 – 4 mal in der Woche; 100m (20m Becken) 1:39,9 KW40 – 3 mal in der Woche; 100m (20m Becken) 1:43 KW39 – 2 mal in der Woche |
momentan bin ich etwas "schwimmfaul", d.h. ich geh 1 mal in der woche.
ab dezember werd ich dann wieder 2-3 mal die woche schwimmen gehen. fokus ist momentan klar auf dem radfahren |
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Und die Regelmäßigkeit bringt natürlich per se schon einen ordentlichen Schub. |
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2. Hattest du früher schon ein besseres Niveau als zu Beginn deines Trainings? Ich stelle bei mir fest, dass ich auch nach langer Pause mit im Schnitt 2-mal Training relativ schnell wieder in die Nähe meines früheren Niveaus komme. Nur die letzten % werden dann richtig hart. Ich habe bei mir aber auch keinen signifikanten Unterschied zwischen 3 und 5-mal Training festgestellt. (20sec. auf 1000m, 2sec auf 200m). Matthias |
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André |
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Ich stelle grade auf Frontquadrant um... Was sagen die Schwimm Kracks dazu? |
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Hast am Samstag die Livesendung mit Jan Wolfgarten verpasst? Da wurde genau diese Thematik behandelt. Sebastian Kienle hat demnach auch an seiner Frequenz gearbeitet … |
Habe das auch erst kürzlich mit dem Trainer diskutiert. Wenn man, wie ich, seine Kraft nicht gut ins Wasser bekommt, dann ist eine hohe Frequenz besser. Durch die höhere Frequenz wird die Wasserlage stabiler, will heißen, man schlingert weniger quer. Wenn man es mit dem Strecken übertreibt, ist die Hand gern mittig über dem Kopf anstatt noch leicht versetzt daneben. Dann zieht man aber seitlich am Körper vorbei, und die Beine kommen hinten quer. Oh Mann, versteht wer, was ich meine?
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Jetzt schon beim Arm eintauchem leicht schräg nach unten und dann wie gesagt zügig abknicken und ziehen. Lesenswert ist alles was mit dem Catch zu tun hat bei swim smooth. (oder auch die DVD Swim Smooth Catch Masterclass) Was am Freitag passenderweise auch zur Sprache kam, im Freiwasser ist hochfrequentes Schwimmen besser, weil mit Wellen und anderen Schwimmern jeder Gleitversuch zum Scheitern verurteilt ist. |
Moin,
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Wenn man die Kraft "nicht ins Wasser bringt", hat man sicher eine Stil/Technikbaustelle. Und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man Technikverbesserungen durch noch schnellere Bewegungsausführung erreicht. Zitat:
a) natürlcih nicht mehr so viel Zeit für eine Schlingerbewegung hat. b) der Wasserwiderstand mit dem Quadrat der Geschwindikeit wächst, schnelle Schlingerbewegungen werden also nur viel effektiver vom erhöhten Wassserwiderstand gebremst. Zitat:
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Viele Grüße, Christian |
@coffeecup:
Front-Quadrant Schwimmen ist nicht verkehrt und sicher besser als Windmühle-schwimmen aber man darf es nicht übertreiben. Der nach vorne gestreckte Arm wartet nicht passiv in Streckhaltung bis der andere Arm vorne ist das wäre ja Abschlagschwimmen sondern er beginnt ohne vorne eine richtige Pause zu machen bereits langsam mit Wasserfassen und Ellbogenvorhalte während der andere Arm über Wasser vorkommt. In dem Moment wo der andere ins Wasser eintaucht kann man dann auf den Zugarm richtig Bums geben. Wichtig ist letztlich nur, dass keine Pause im Zug entsteht, dafür am besten mal in einer Unterwasseraufnahme stoppen wieviel Zeit vergeht zwischen: A: der Zugarm verlässt das Wasser bzw. hört auf Vortrieb zu erzeugen B: der Arm vorne beginnt Vortrieb zu erzeugen bei sehr guten Freiwasserschwimmern liegt die Zeitspanne zwischen +0.1 sec. und -0.1 sec. (also auch Überlappung möglich, beide Arme ziehen ein bisschen gleichzeitig), bei Sportlern mit Neigung zum Übergleiten liegt der Wert bei +0.3 bis +0.4 Sekunden. Wenn man bedenkt das für mittelschnelle Schwimmer eine Frequenz von oft ca. 60 Zügen (+- x) / minute typisch ist sieht man schon das es im Medium Wasser nicht gut sein kann bei 0.4 sec. Pause quasi 40% der Schwimmzeit lang keinen Antrieb zu erzeugen. Bei superpimpf lag der Wert glaube um die 0.3 sec. und ist jetzt (bei Konzentration ;) ) null. |
@chris.fall:
du nennst das Übergleiten bei superpimpf einen "individuellen Technikfehler": dazu würde ich ergänzen das es aber besonders bei Schwimmern die eigentlich viel Konzentration auf Techniktraining legen einer der häufigsten Fehler überhaupt ist. (Wenn man jetzt von Schwimmern bzw. Triathleten spricht die sich solche gröberen Fehler wie Übergreifen oder Radfahrerbeinschlag bereits abgewöhnt haben). Das liegt an einem Missverständnis in der Trainingslehre wo immer nur Konzentration auf das Gleiten gelegt wird und dabei die Frequenz vernachlässigt wird. Und solche Späße wie Total Immersion was für Triathlon vollkommen ungeeignet ist tun natürlich ihr übriges dazu. |
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nochmal meine Verbesserung in Zahlen. Ähnliche Einheiten mit Hauptset 3x100, 2x200, 1x300 mit 25s Pause. Vor einem Monat: 1:40, 1:41, 1:42 3:29, 3:31 5:19 gestern: 1:37, 1:37, 1:37 3:18, 3:15 :) 4:59 |
Na toll, wenn soll ich jetzt glauben? Aber egal: Wodurch kann man das Schlingern denn dann abstellen, hast du da Tipps? Ich denke ja immer, das iwie der Winkel meines Armzuges falsch sein muss, könnte das aber noch nicht herausarbeiten. Verstärkte Körperspannung hilft natürlich(po und Bauch anspannen), ist aber ziemlich anstrengend....
Gruß Alex |
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Ich hab die Erfahrung gemacht, dass: 1. schnell Schwimmen ziemlich anstrengend ist 2. schnell Radfahren ziemlich anstrengend ist 3. schnell Laufen ziemlich anstrengend ist |
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1.1. schnell wechseln ist ziemlich anstrengend 2.1. schnell wechseln ist ziemlich anstrengend |
Danke für die Antworten.
Ich versuche aktiv die Hand ruhig zu halten, da ich Überlappungen hatte. Ich habe aus der Diskussion mitgenommen, das sich die Hand bis zum Elbogen schon mal nützlich machen kann wenn die andere nach vor kommt...das wird was bis ich das wieder verinnerlicht habe...wieder was zum üben...dann gehe ich mal |
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Schau' dir mal Bauch- und Rückenmuskulatur guter Schwimmer an: diese definierte Muskulatur, die die dort haben, kommt nicht vom Wassertraining. Zusätzlich dann noch viel Beinschlagtraining, um die verbesserte Rumpfkraft auch "motorisch ins Wasser zu bringen", denn Beinschlagtraining ist nur zu 50% Training der Beine und zu 50% Training der Körperspannung. |
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Ich persönlich verzichte quasi komplett auf reines Beinschlagtraining, da ich im Triathlon die Beine quasi null aktiv einsetzte. |
Moin,
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;) Mal im Ernst: Ich habe meinen Standpunkt ja begründet, vielleicht helfen Dir die o.g. Argumente ja weiter. Zitat:
a) eine gute Körperspannung b) ein sauberer Armzug Die gute Körperspannung (und eine gute Wasserlage!) bekommst Du durch - Viel Beinarbeit - Schweben üben - Rumpfstabi, Kraftraining Für den sauberen Armzug solltest Du unbedingt jemanden drauf sehen lassen, "der sich mit so was auskennt". Denn wie sauberes Kraul aussehen sollte, wissen (hier) ja eigentlich alle. Nur mit der Umsetzung hapert es dann immer. Viele Grüße, Christian |
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Aus meiner Sicht liegt das Schlingern häufig nicht an mangelnder Körperspannung, auch wenn man es mit Körperspannung reduzieren kann. Der Grund liegt häufig im Armzug. Wenn der Schub nicht nach hinten gerichtet ist, sondern seitlich oder nach unten, muss das irgendwo ausgeglichen werden: actio = reactio. Bei vielen sieht man z.B. einen übertriebenen S-förmigen Armzug: Beim Eintauchen wird übergegriffen, d.h. die Hand geht über die Körperlängsachse auf die andere Körperseite. Dann wird der Arm schräg nach hinten auf die "richtige" Körperseite gezogen, womit man zum ersten Mal eine seitliche Schubkraft drin hat. Du drückst dich also nicht nur nach hinten ab, sondern drückst deinen Oberkörper auch zur Seite. Ab Schulterhöhe wird der weit außen liegende Arm wieder zur Körpermitte (in Richtung Bauchnabel) gezogen, womit eine seitliche Kraft in die Gegenrichtung erzeugt wird. Der Oberkörper wird also wieder seitlich weggedrückt, diesmal in die entgegengesetzte Richtung. Vom Bauchnabel gehts dann wieder schräg nach außen, so dass wieder eine seitliche Kraftkomponente drin ist. Wirkung: siehe oben. Gleiches Spiel, wenn der Arm vorne mit zuviel Schwung ins Wasser gedrückt wird: Der Arm drückt sich am Wasser ab nach oben, der Rest vom Körper muss das ausgleichen und sinkt ab. Versuch den Arm gerader nach hinten zu ziehen, nicht überzugreifen, nicht nach unten drücken etc. und schon wird auch die Körperlage ruhiger. Der häufig zitierte s-förmige Zug erfolgt relativ zum Körper. Relativ zum Wasser wird der Arm gerade nach hinten gezogen. Durch die Körperrotation um die Längsachse wird der gerade Zug durch's Wasser dann relativ zur Körpoerlängsachse S-förmig. Mit wesentlich mehr Körperspannung doktorst du an den Symptomen rum, nicht an der Ursache. Matthias |
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Eine andere Frage ist: "Lohnt es sich für Triathleten, die ihren Schwerpunkt auf der Langdistanz haben, überhaupt sich (mit i.d.R. großem Aufwand) um Verbessererungen beim Schwimmen zu bemühen, wenn man doch beim Ironman ohnehin nur ca. eine von 10 Stunden im Wasser verbringt und Trainingsverbesserungen im Radfahren und Laufen sich prozentual viel gravierender auf die Endzeit auswirken? Für die Olypmpische Distanz ist das Schwimmen (wenn man auf Plazierungen und nicht nur das Finishen schaut) unheimlich wichtig und da ist auch ein großer Trainingsaufwand im Winter berechtigt. Für die Langdistanz (und auch 70.3er-Distanz) spielt die Schwimmleistung nur eine untergeordnete Rolle, sofern man gut genug schwimmt, um die Distanz an sich einigermaßen entspannt zu bewältigen. Und dann kann man sich auch das Beinschlagtraining sparen. |
Also das Beinschlagtraining ist schon nicht ganz verkehrt um den Beinschlag an sich zu ökonomisieren. Zum Beispiel konzentriere ich mich dann gern darauf das sich die Zehenspitzen der Großzehen berühren.
Im Tria-WK benutzte ich die Beine in der Startphase intensiver und später zum Stabilisieren der Wasserlage. Und hier liegt meiner Meinung nach der Fehler vieler Triathleten: Im Training wird der Beinschlag genutzt um die schlechte Wasserlage auszugleichen. Damit wird man aber nicht schnell, ermüdet dafür sehr schnell (schließlich haben wir anders als die Schwimmer unsere Muskelpakete unterhalb der Gürtellinie und diese fordern dann natürlich Sauerstoff der irgendwann in den Armen fehlt). Also wie Hafu schon schrieb -> gezieltes Beinschlagtraining ja. Aber das Frontquatrantenschwimmen, bei dem ja ein erhöhter Beinschlag propagiert wird, ist meiner Meinung nach für Triathleten nicht geeignet. Generell ist jetzt die Zeit um an der Technik zu basteln. Wenn man müde wird aufhören. Also lieber kurz und oft als selten und dafür ermüdent schwimmen. Die langen Dinger kommen schon noch :dresche |
moin,
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Wenn so jemand gerade nicht greifbar ist, tut es IMHO übrigens auch jemand, der selber schwimmt. Denn wie oben schon gesagt, wissen die meisten wie es aussehen sollte. Nur mit den richtigen Übungen, um die jeweils gefundenen Baustellen zu bearbeiten, kann so jemand im Gegensatz zum Schwimmtrainer nicht dienen. Nur das Forum würde ich NICHT in Form eines Videos fragen. Da bekommst Du dann in 17 Posts 38 Meinungen. Irgendwann haben sie hier auch mal ein Video von Michael Phelps, das ohne zu sagen wer darauf zu sehen ist, geposted wurde, total runter gemacht. Zitat:
Aber ohne eine vernünftige Körperspannung wirst Du im Wasser nichts. Ich finde da den Vergleich von der Webseite der Limmat Sharks, dass "ein Holzboot schneller ist als ein Schlauchboot" sehr bildlich. Und ich habe mal die Truppe Masterschwimmer, die ich ab und zu trainiere, interessehalber schweben lassen: Die konnten das ohne Ausnahme alle. Deswegen ist die Thematik Körperspannung/Schweben/Rumpfmuskulatur für das Schwimmen sehr wichtig. Und damit kann man sich auch beschäftigen, wenn gerade kein guter Schwimmtrainer greifbar ist... Viele Grüße, Christian |
Update meines Selbstexperiments, komme gerade aus dem Wasser :)
Viel hilft viel bei normal 1-2xWoche Trainierer. Alles ohne Trainer und ohne genauen Plan aber mit kritischen Hinterfragen...denke jetzt ist dann bald Schicht im Schacht mit Verbesserungen und ab 1:20 wär ein Trainer angeraten...nur will/muss ich noch schneller Schwimmen als Läufer :cool: KW47 – bis jetzt 3mal; 100m (20m Becken) 1:23,5 KW46 – 1mal (verkühlt) KW45 – 3 mal; 100m (20m Becken) 1:27,0 KW44 – 1 mal (Urlaub und keine Motivation) KW43 – 4 mal bis jetzt; 100m (20m Becken) 1:29,8 KW42 – 3 mal in der Woche; 100m (20m Becken) 1:32,3 KW41 – 4 mal in der Woche; 100m (20m Becken) 1:39,9 KW40 – 3 mal in der Woche; 100m (20m Becken) 1:43 KW39 – 2 mal in der Woche |
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Ich finde, dass der Ansatz, Rumpfmuskulatur aufzubauen - für das Problem es Schlingerns - der falsche Ansatz ist, da es, wie schon geschrieben, nur hilft die Symptome in den Griff zu bekommen, nicht aber die eigentliche Ursache. Das eine gute Rumpfmuskulatur auf jeden Fall von Vorteil ist, steht aber natürlich außer Frage. |
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- Kopf nicht weit unten - Hohlkreuz (war bei mir ein Problem) - Muskel hat man aber man spannt sie nicht an -.... Denke jeder sollte einfach probieren und experimentieren bis der Hintern und die Fersen raus schauen :)..auch beim schweben |
Was sollte man den genau für Übungen machen, wenn man zu viel im Hohlkreuz hängt?
Allein Kopf richtig runter hat bei mir nur teilweise geholfen! |
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Nur - mal provokant in den Raum geworfen - hören die meisten Triathleten lieber, dass es ein Kraft- als ein Koordinationsproblem ist. Für mehr Kraft kann man nämlich einfach in die Muckibude gehen. Koordination zu trainieren ist lästiger und langwieriger (und häufig frustrierender) ;) . Matthias |
Mein,
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Ich finde sogar Rumpfstabi überflüssig, bzw. ist sie höchstens ein Ersatz, wenn man aus welchen Gründen auch immer, nicht oft genug ins Wasser kann. Wenn man (so wie ich;-) viermal pro Woche im Wasser ist, braucht man das nicht, und man schwimmt garantiert schneller als mit 2xSchwimmen + 2xRumpfstabi. Nun muss ich aber ehrlicherweise zugeben, dass mir jeder Sport, der Drinnen und ohne Fortbewegung stattfindet, ein absoluter Graus ist. Deshalb werde ich immer Gründe finden, mit denen ich den Sinn von Rumpfstabi oder Krafttraining wegdiskutiere;-) Wer also lieber Krafttraining oder Rumpfstabi macht, kann das von mir aus gerne tun. Hauptsache er macht überhaupt etwas für Wasserlage/Körperspannung usw! Edith ist noch eine Killerübung für die Körperspannung eingefallen, welche die Kaderschwimmer hier im Bad laut derem Trainer genau dafür immer machen: 3 x 500m Delphinbeine mit großen Flossen. Viele Grüße, Christian |
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Mit 1-2 in der Woche schwimmen kommt man halt nirgends hin, da kannst noch soviel Technik und Stapi machen...vielleicht die Einheiten noch regenerativ weil es geht ja nur um die Technik...alles schmarrn km und Intensitäten sind unumgänglich (und ja Technikblock in jedem Training darf nicht fehlen) wie in den anderen Disziplinen auch. |
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Und klar, Mit Technik kann man Kilometer nicht ersetzen. Die Kilometer bringen dir aber auch nichts, wenn du die Kraft mangels Technik nicht ins Wasser bekommst. Außerdem ist Techniktraining, richtig gemacht, auch anstrengend, halt also auch einen Trainingseffekt. Technik und Regeneration passt nicht in ein Training. Ich denke, eine grundsätzliche Frage ist auch, wie schnell du einen Erfolg sehen willst. Der Erfolg mit Techniktraining kommt halt nicht so schnell weil es lange dauert, Bewegungsabläufe einzuüben. Sobald du aber die Bewegungsabläufe verinnerlicht hast, kannst du mit Intensität und km-schrubben nochmal deutlich einen draufsetzen. Mit Kraft/km-Schrubben stellt sich der Erfolg zu Beginn sicher schneller ein. Irgendwann ist dann aber Ende, weil du die Kraft nicht richtig ins Wasser bringst. Und dann die Bewegungsabläufe, die du über die vielen km eingeschliffen hast, wieder zu korrigieren, ist wesentlich aufwändiger. Darauf zu vertrauen, dass sich die Bewegungsabläufe mit den km ökonomisieren, wurde ich mich nicht verlassen. ich weiß, ich vertrete da eine radikale Meinung. Ich hab' aber in meinem früheren Verein viele gesehen, die bei gleichem Schwimmumfang (3-mal die Woche, bei mir 2-mal Intensität, 1mal Technik) über Jahre auf einem Level hängen geblieben sind, während ich mich, auch durch das Techniktraining stetig verbessert hab', obwohl sie tw. zusätzlich noch Krafttraining gemacht haben oder z.B. mit Skilanglauf zusätzlich Armtraining gemacht haben. Matthias |
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