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4:15er Schnitt für HM, damit knappe 41 auf 10 km, eine 19:30 auf 5 km. Das ist recht nah dran an den zu erreichenden Unterdistanzzeiten. |
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nene, der Thread-Ersteller :cool: arbeitet nur unter der Woche in der Schweiz... Am Wochenende bin ich dann jeweils wieder in good-old-Germany.
Wollte gestern mal den 10er Rennen, war aber alles zu nass und schmierig... bin dann locker gelaufen um evtl. heute nochmal anzugreifen... |
Die 1:30h wirst du sicherlich packen!
Mit regelmäßigem Laufen (4mal die Woche), Strukturierung (was mache ich heute beim Laufen: Intervalle, langer Lauf, Fahrtspiel, Hügel) und viel Spaß kommst du auf jeden Fall da hin. [Ich war früher immer viel im Nirgendwo laufen: zu langsam oder eher selten mal zu schnell] Mein erster war 1:55, dann ein Jahr später 1:44, dann 1:38, ein Jahr später 1:33 bei schlechten Bedingungen und 1:30:07 in Mannheim ein paar Wochen später. Ich weiß ja nicht wie schnell du dich mit deinen Zeiten gesteigert hast, aber ich würd mir Zeit lassen oder halt ein Läuferjahr einlegen... weil wenn du die 1:30 stehen hast, musst/willst du noch schneller laufen und irgendwann wird es echt schnell und anstregend und wird auch etwas mehr Zeit in anspruch nehmen. Viel Erfolg SamY |
:Cheese: Das Projekt ist leider erstmal auf Eis gelegt.
Ich mache schon länger an einer A.sehnen Reizung rum. Die will ich nun endlich mal auskurieren um nicht auch noch meinen Marathon im September zu gefährden. Laufpause!!!!! :Maso: Das ist echt hart. Zwar baller ich mir nun massiv Schwimmtraining und Radeinheuten um die Ohren um wenigstens die Ausdauer zu halten/steigern, aber das Laufen Fehlt einem schon. Ich hoffe nur 6 Wochen Abstinez reichen um die SchXXXe auszukurieren. Meiner Schwimmleistung wird's aber gut tun :Cheese: |
Freu dich; meine Schwimmleistung ist nicht zu trainieren!! :Nee:
Gute Besserung wegen der A.sehne. Ich hatte es auch mal aber zum Glück nur 2-3 Tage... was auch immer es eigentlich war Umso besser deine Laufform, vor einer Verletzung oder weniger Training, desto schneller und besser kommst du wieder auf dein Ausgangsniveau (ich war 2 Wochen Radtour fahren nach Barcelona, jeden 2ten Tag frühs ne halbe Stunde lockeres Laufen 6er Schnitt und als ich wieder zu Hause war konnte ich fast ganz normal weitertrainieren auf dem vorherigen Niveau) |
Hammers dir net gsachdd?!
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Sodele... nach gefühlten 20 Wochen Laufpause (4 Wochen) und mit erhelblich mehr Druck im Wasser und den Pedalen :cool: bin ich am Samtag mal wieder 45min laufen gewesen...
Fazit: Achilles-Ferse hat gehalten. Allerdings bin ich komplett auf Vorfuss umgestiegen was zu einem doch deutlichen Muskelkater geführt hat. Während des Laufs hat's sich aber echt gut angefühlt. (Mal abgesehen von dem hohen Puls, den ich aber eher dem fehlenden Training der letzten Wochen zuschreiben würde...) Werde heute Abend die nächsten 45min starten und versuchen mal eher Mittelfuss zu laufen... Wie würdet Ihr den sanften Wiedereinstieg angehen... (04.08. steh eine OD an, in der ich auf der Laufstrecke jedoch keine Ambitionen habe... nur die Radstrecke wird gerockt ;-) Und um den Berlin-Marathon doch noch mit 3:30 zu finishen sollte ich alsbald auch wieder in die langen Läufe einsteigen... Gruss pegleg |
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Generell finde ich es keine gute Idee, jetzt, also "relativ" kurz vorm Marathon, mit einer Laufstilumstellung anzufangen, vor allem wenn die Achillessehne sowiso schon zickt. Sowas gehört meiner Meinung nach eher in den Winter / die Übergangszeit damit man sich langsam, mit wenig Umfang, an die Sache herantasten kann. Jetzt gleichzeitig Umfang steigern und Laufstil ändern kann ordentlich in die Hose gehn! |
ich würde erst einmal 4 Wochen nur ganz sachte laufen. Also mit 06:00 - 06:30 den Körper wieder ans laufen gewöhnen. Für ein Marathon können die Einheiten dann ja auch wieder länger werden >90 Minnuten nach 4 Wochen > 2 h. Ggf. am Ende mal 5 - 6 Steigerungen über 100 m oder mal 200 m Steigern. Nach den 4 Wochen dann wieder " normal" in dein Lauftraining.
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Na Ihr macht mir Hoffnung...
Ich habe das Gefühl, dass die Reizung hauptsächlich vom Fersenlauf kommt. Ich bin jedoch vor der Pause auch schon Mittelfuss gelaufen, allerdings nicht bewusst, kontrolliert und konsequent. evtl. sollte ich mich da mal drauf konzentrieren. Der Vorfusslauf am Samstag war eher ungewollt... (psychologisch bedingt, da ich doch noch etwas Angst habe :-) Laufzeiten sehe ich ähnlich... > 6:00 3-4 Woche und eher versuchen die länge recht schnell zu steigern... |
Das Vorfußlaufen belastet die Sehne allerdings viel mehr als das Fersenlaufen.
Abgesehen davon find ich es sehr schwierig bzw. kaum möglich langsam (>4:30) sauber am Vorfuß zu laufen, und das dann noch 45 Minuten lang. Gut wäre natürlich wenn du die genaue Ursache deiner Achillessehnenprobleme wüsstest. Ich würde allerdings meinen dass das nicht vom Fersenlaufen kommt, sondern andre Ursachen wie z.B. falsche Pronationsstütze, Schuhe mit zu geringer Sprenung, zu schnelle Umfangs- oder Intensitätsteigerung,... hat. Aber wenn du langsam wieder einsteigst, keine hau-ruck Aktionen mit Laufstilumstellung machst steht den 3:30 doch nichts im Wege! :) |
Na der Muskelkater hat mir die ungewöhnliche Belastung auch vor Augen geführt und Ja, ich bin starker Überpronierer.
Ich vermute jedoch eher ein zu schnelle Umfangs- und Zeitensteigerung. Der Schmerz in der Sehne war auch etwas ungewöhnlich... Schmerzen nur während und kurz nach der Belastung... Keine Berührungsempfindlichkeit an der Sehne. Der Schmerz sass auch im wesentlichen im Gelenk, nicht an der Sehne. Trotzdem war diese geschwollen und verdickt. Sehr komisch also... Evtl. auch daher die Angst vor dem Fersenlauf, da dass Aufkommen mit der Ferse der unangenehmste Part war... Aber wir werden sehen. Ich berichte über die nächsten Läufe... |
So, heute doch mal wieder etwas schneller gelaufen (nach intensivem Warmlaufen versteht sich) und siehe da... auch hier hat die A-Sehne gehalten - Asics Gel Kayano sei Dank - mein Favorit für kaputte Sehnen :-)
Der Lauf hat sich zwar nicht ganz so gemütlich wie noch vor bspw. vor 10 Wochen angefühlt, aber Druck war deutlich spürbar :-) Fazit: ich brauch neue Schuhe... mit meinem alten bekam ich am Montag gleich wieder so ein ziehen und habe dann abgebrochen. Welchen Schuh würdet Ihr für 76kg, 50-60km/Woche, Marathontempo 5:05 empfehlen? |
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Flacher Schuh halt, muss man klarkommen damit. Lauf aber auch eher über Mittelfuss, seit Ende ´10 hab ich mir das mühsam (& unter Qualen ;) ) antrainiert. An der 01:30 bin ich auch noch am feilen, die 01:31:12 vom letzten Jahr beim Fichtelgebirgsmarathon stellten an sich eine gute Basis für den FGM dar, leider war´s dieses Jahr ned mein Tag in Wunsiedel. Noch ein anderer Schuh, mit dem ich ganz gut kann. |
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Das mit den Schuhen hängt von vielen Faktoren ab. Da hilft nur rein ins Fachgeschäft, die eigene Story erzählen und dann testen. Da können schon Kleinigkeiten viele Modelle aus dem Rennen nehmen.
Sieh es als Investition in die eigene Gesundheit und Zielerfüllung. :Cheese: |
mal eine blöde Frage: Darf man einen HM barfuss laufen ?
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Bin viel mit dem Free (Gelände:Straße so 60:40) gelaufen, in Verbindung mit Kräftigungsübungen ging das mit der Laufstilumstellung (gesehen über letztlich 1,5 Jahre) ganz gut - was dann auch andere Optionen zulässt für die Laufschuhauswahl. |
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Gibt auch Leute die laufen regelmäßig Marathons barfuß.:cool: |
Ich habe als 18-jähriger einen ersten Halbmarathon in 1:47 ohne Training absoviert. Nach 3 Monaten Laufpause habe ich mich dann 3 Monate für einen weiteren Halbmarathon vorbereitet. Einmal pro Woche einen schnellen 10km-Lauf im Training und zwei-dreimal einen schnellen 20km Lauf im Training, sonst habe ich nichts gemacht. Ich hatte dann eine Zeit von 1:33.
Für unter 1:30 habe ich aber eine längere Zeit benötigt, trotz besserem Training. Ich wünsche dir viel Glück. Zeiten sagen nicht alles über den Wettkampf aus :) |
Wunder geschehen!
Ich hatte gestern ein Erlebniss der 3. Art.
Nachdem ich mir am Samstag mal wieder einen neuen Laufschuh - beim Händler meines Vertrauens (macht nix anderes als Laufschuhe) - gegönnt habe konnte ich das Dingens gestern gleich mal bei meiner ersten 1:30 Runde - nach der gefühlt doch recht langen Laufpause - testen. Wahnsinn! Von Beginn an ein super Gefühl im Schuh. Eigentlich sollte es eine lockere - lange Runde werden, aber nachdem ich nach 1h immer noch keinerlei Gez(w)icke von der A-Sehne verspürte konnte ich nicht anders: Die letzten 30 min endlich mal wieder eine ordentliche Tempoverschärfung... Das tat so gut! Endlich mal wieder richtig flott unterwegs! (sicherlich << 5:00/km) Und das beste kommt jetzt: Weder nach dem Lauf gestern noch heute hat sich meine A-Sehne auch nur irgendwie bemerkbar gemacht! Als ob nie etwas gewesen wäre... Hammer! Mein Held :bussi: http://www.kswiss.de/shop/footwear/0..._BRLNTBLU/tree Ziemlich direkt und eigentlich wenig Dämpfung. Dafür wie für mich gemacht! Jetzt muss ich es nur noch schaffen nicht übermütig zu werden um die Schxxxe doch noch vollends auszukurieren. Was haltet Ihr davon mehrere Paare des gleichen Schuhs zu laufen? Ich überlege mir ernsthaft - falls ich in 4-5 Wochen immer noch zu überzeugt bin - den selben Schuh nochmals zu ordern... |
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Viel, ganz viel. Ich z.B. hab vier Paar Tarther daheim (in jeweils zwei verschiedenen Farben, weil unterschiedliche Jahrgänge; z.B. ist der letzte Jahrgang ein ganz hervorragender Jahrgang). Da hab ich die freie Auswahl. Und Sinn machts ja auch. Exception-Mode off. |
Update: Ich weiss nun was ich in den 4-Wochen Laufpause verloren habe! Nicht das Tempo, sondern die Ausdauer!
Am Samstag mal wieder nen 2h Lauf... (übrigens immer noch ohne Probleme mit der A-Sehne :liebe053: ) Die letzten 30min waren echt zäh... |
Naja ein 2h Lauf ist halt auch nicht so ohne!! Ich hab es zwar gestern auch gemacht, aber ich bin in einer Marathonvorbereitung. Für den halben hab ich das damals nicht gemacht und würde es auch nicht allzu oft machen. Und zum Einstieg nach 4 Wochen Pause... ich denk du weißt was ich sagen will :Cheese:
BTW: Hab gestern mal den langen Lauf "nach Lubos Bilek" probiert. Eine halbe Stunde GA1 aufm Rad einfahren und anschließend den langen Lauf Durchführung: Alles ok, aber man läuft nach dem Rad wie immer etwas zu schnell los (also muss man sich auf den ersten 3-4km aktiv bremsen) Sinn dahinter: Herz-Kreislauf-System schon eine halbe Stunde im Einsatz, aber Belastung auf Bewegungsappparat durch Laufen nicht so hoch. Ein Tag danach: Obwohl ich statt 18km beim letzten mal 25km gelaufen bin, hab ich heute keinen Muskelkater. Kann aber auch an den für mich untypischen Äpfeln/Orangen nach dem Lauf gelegen haben (Heißhunger drauf gehabt) oder am Füße hoch legen nach dem Lauf... |
Dito, entgegen dem Fred-Titel bin ich auch in der Vorbereitung für den Berlin-Marathon. Deshalb zieh ich die Langen auch ohne wenn und aber durch...
Ich teste übrigens auch gleich die allg. Meinung, dass eine wöchentliche Steigerung der Umfänge um 10% möglich ist :-) Ich will vor dem Marathon min. 3x 35km in den Beinen haben... (Vorausgesetzt die A-Sehne hält durch...) |
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Ich find 10% sind bis zu einer gewissen Grenze schon voll ok und machbar. Aber ich werd ab 60km in der Woche nicht mehr steigern. Dann lieber wieder etwas aufs Tempo gehen und vor allem immer gut erholen. Keine Ahnung wie man 8 Wochen lang 100km laufen kann; ich pack das net (glaube bei Carlos85 hatte ich das gelesen) Aber schauen wir mal. Vielleicht ist es in der nächsten Marathonvorbereitung doch für ein paar Wochen möglich. Welche HM-Zeit hast den bis dato? Und was willst dir aufm Marathon vornehmen, wenn alles verletzungsfrei klappt? Dein erster Marathon? |
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:Nee: |
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Mein erster! :Cheese: |
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Ich bin Realist... mehr ist bis zum Marathon nicht drin |
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Ja, erster Marathon. Ich war vor meiner Verletzung bei 50 - 70km und wollte auf 80 erhöhen. Was ist deine Zielzeit? Welchen läufst Du denn? |
Griesheim Halbmarathon mit 1:33h wegen viel Wind, kühl und daher am Ende etwas wenig Kraft/Energie...
Mannheim Halbmarathon mit 1:30h (1:30.07h) ein paar Wochen später :) Jetzt frag ich mich halt was im Marathon so geht. Eine 3:10h halte ich für durchaus realistisch: http://www.run2be.de/Rechner/index.php Mit den langen Läufen hab ich kein Problem; machen mir sogar Spaß. Aber so oft, so lange Dinger zu laufen (mehr als 3x35km) find ich schon etwas arg... ich versuch das Gegenbeispiel anzutreten :Cheese: Mir ist schon klar das es dabei (35km Läufe) um den Stoffwechsel und die Ermüdung der Muskelatur geht, aber ich versuch das einfach mal mit einer Stunde Vorbelastung auf dem Rad auszugleichen und werd wohl nur bis 30km gehen und einmal für die Psyche auch nen 35er laufen. Die Regeneration dauert mir sonst einfach zu lange (obwohl ich noch jung bin; dafür nicht so ein Läufertyp... etwas kräftig ;)) Edit: Aber mit ner 1:43 (auch bei nem hügeligen Lauf) gleich auf 1:30 gehen zu wollen, finde ich schon sehr heftig/ambitioniert. Hab mich über eine 1:38h im Vorjahr auch erstmal zu den 1:33 und 1:30 ranarbeiten müssen... |
Ja, ich in aber parallel noch dran mein Gewicht von 77 auf 70 zu reduzieren :-) ich trage also noch einiges an Reserve mit mir rum :-)
Das HM 1:30 Ziel ist aber für diese Saison eh gecanceled. Da greife ich im Frühjahr 2013 wieder an... |
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