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die begründung war das basen thema dh. kaffee macht sauer, doch gut wenn man mitschreibt :) http://www.andreasfreitag.org/?p=1284 |
Oje, das muss ein heftiger innerer Kampf für die ganzen Gesundheitsapostel sein, Kaffee enthält doch so viele wertvolle Antioxydantien:Lachen2:
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Irgendwie haben wir den Thread gekapert :) Also um auf das Ausgangsthema zurück zu kommen. Ich fasse mal zusammen: a) Langsam steigern b) Frequenz vor Dauer c) Dauer vor Intensität d) Probieren was man wie verträgt und ggf. anpassen oder Gegenmaßnahmen einleiten - Jeder ist anders. in diesem Sinne gute n8 |
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Ach so, die erste Woche ist schon rum. :Cheese: |
Super
Ich habe mich hier so durch geklickt und bin auf dieses Thema hier gestoßen. Das Problem kenne ich auch, man will sich steigern, aber die Verletzungsgefahr steigt auch mit dem mehr an Einsatz. Das ist eine sehr Komplexe Sache. Danke für die Beiträge.
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Weiss einer von Euch ob das 100/100 Projekt hier im Forum wieder am 01.10. Startet???
Würde gern mal mitmachen muss mich nur zwingen langsam zu laufen damit ich die 100 auch durchhalte. Gruss |
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Hallo zusammen,
Ich bin auch Leidenschaftlicher Läufer/Jogger und will mich immer steigern und meine grenzen ausprobieren da mir aber leider das wissen und die Tipps & Tricks fehlen habe ich ein bisschen im Internet umgesehen und bin auf eine richtig gute Seite gestoßen, da stehen echt richtig gute Tipps drin könnt ja mal vorbei gucken http://www.trax.de/forellenangeln-ti...57183676/index Grüße |
Ich hole den Thread mal aus der Versenkung, da ich mich nach einem Ermüdungsbruch wieder an hohe Laufumfänge gewöhnen möchte.
Habe die ersten 5 Wochen nach diesem Plan trainiert und möchte nun auf täglich lockeres laufen umstellen. Habe mir für die erste Woche 7x30min vorgenommen, dann 7x35, 7x40 usw. Hat jemand Erfahrung damit? Ich möchte wirklich nur locker laufen und wieder an auf einen Wochenumfang von 80 bis 90km kommen. Sollte ich nach einem 3:1 Zyklus arbeiten oder kann ich wöchentlich steigern da ich ja kein Tempo mache? |
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Würde eher streuen und ganze Ruhetage für die Erholung einbauen z.B. 30min; 50min, Pause, 35min, 55 min, Pause,.... Ansonsten höre auf den Körper und nix erzwingen |
Hab auch eben nach einem Ermüdungsbruch wieder angefangen.
Die Distanzen/Dauer der Läufe hab ich schneller erhöht. Nach drei Wochen mach ich schon wieder einen Lauf à 1:30h, ohne Beschwerden. Nach der drei Stunden Radtour gestern, heute den Fuss wieder etwas gespürt, beim 25min. Lauf heute jedoch ohne Probleme. Ich Lauf nicht jeden Tag und nur ganz langsames Tempo(schnell geht im Moment sowieso nicht, wegen der langen Laufpause). Was coffeecup vorschlägt, macht für mich auch Sinn. |
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Welche Umfänge habt ihr damals abgespult? Was sind die Ursachen des Bruches ? Gab es erste Voranzeichen die evtl. ignoriert wurden? Wie lange habt ihr pausiert? Was würdet ihr mit eurer Erfahrung jetzt anders machen? Bin die letzten 11 Tage 205km gelaufen. Mache jetzt erst mal zwei Tage Reg. Pause, bevor es dann weiter gehen soll. |
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Ich habe nach 1.5 Jahren wieder einmal meine Newton, in denen ich früher immer sehr gut gelaufen bin, getragen. Danach hat es angefangen, stechender Schmerz im Mittelfussbereich. Bin dann noch zweimal gelaufen, dann ging es gar nichts mehr. Auch Schmerzen bei der Rollwende beim Schwimmen. Habe dann erstmal eine Woche laufen und Rad pausiert und wieder probiert -> ging nicht. Dann drei Wochen Carbonradschuhe zum Gehen getragen, bis ich keine Schmerzen beim gehen mehr hatte. Nach weiteren 8 Wochen, hab ich wieder langsam mit Lauftraining und Rolle angefangen. Teilweise zwickt der Fuss noch nach dem Laufen oder Radfahren etwas, aber nicht exakt an der Stelle wo der Bruch war. Schwer zu sagen ob ich viel anders machen würde. Im Frühstadium ist beim Röntgen von einem Ermüdungsbruch, dieser nicht immer zu erkennen. Hatte auf schon mal ähnliche Beschwerden, die gingen vorbei ohne grössere Laufpause. In diesem speziellen Fall, wäre eine sofortige längere Laufpause sicherlich besser gewesen und es hätte dann 1-2 Wochen Pause weniger gebraucht. Aber im Nachhinein ist man immer külger. Der Wiedereinstieg ist sehr Mühsam, ich hab viel verloren, trotz Schwimmen, Aquajogging und Stabi. |
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will selber jedenfalls keine Frühsignale übersehen, da ich nun meine Laufumfänge drastisch gesteigert habe. Zitat:
Habe hier (Lissabon) keine Möglichkeit fürs Radtraining, dazu kommt noch eine Schulterzerrung, deswegen die nächsten Wochen kein Schwimmen möglich. Bleibt nur noch Laufen übrig. Wetter war bis Sonntag spitzenmäßig (warm und sonnig) , dazu die Laufstrecke direkt am Meer, ein Traum! |
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Ich mein, wieso denn nicht? Mit meinem aktuellen Plan laufe ich auch 160 - 180km pro.. Oh ok, pro Monat, merk ich grad. Ok, 205km in 11 Tagen? :confused: Dann schließe ich mich der Frage an :Cheese: |
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Die Ruhewochen sind das wichtigste Element in jedem Trainingsplan. An dieser Stelle zu fuschen bedeutet Probleme, bestenfalls Stagnation. Die Sehnen, Bänder und Gelenke können nuneinmal nicht über Nacht von Tiagra auf Dura Ace umgebaut werden. Mit keinem NEM der Welt - auch nicht in der nächstgelegenen Chirugie!
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Ging heute so gut wie gar nichts. Nach ca. 5 km streikten alle Knochen und die Muskulatur. Bin dann nur noch locker gejoggt. Werde also doch erst mal eine etwas längere Laufpause machen müssen. |
Ich lese den Beitrag nochmal von vorne bis hinten durch.
Bin bisher eigentlich mit allem gescheitert. Nach ITBS habe ich langsam angefangen, zuerst mit 2-3 km, dann langsam gesteigert, nicht mehr als 2Mal 5 km/Woche. Nun zwickt das Schienbein. Häufiger, aber kürzer zu laufen wäre noch eine Idee, finde ich aber immer schwierig, das in den ohnehin vollen Tag einzuplanen. Mal sehen, vielleicht versuche ich mal, 3-4 Mal in der Mittagspause zu laufen, dann nur 20-30 Min. Es gibt ja so viele Ansätze, aber es scheint bei mir nichts zu funktionieren. |
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Ich wollte 2010 den Hermannslauf laufen. Habe dann in der Vorbereitung ab 50 Wochenkm Probleme bekommen (AS-Reizung).
Seitdem mach ich alles durch - AS, Zerrungen, Schienbeinkante, ITBS, ... Kaum habe ich eins im Griff, kommt das Nächste dran. |
Neuanfang nach einer Verletzung ist immer schwierig. Man ist sehr sensibilisiert und nimmt jedes Zwicken ernst, was ja nicht schlecht ist.
Aus meiner Erfahrung, 2 Jahre fast Pause wegen der Achillessehne, zwickt beim Wiedereinstieg und beim Wiederanlauf schon des öfteren was. Ich lief 60-90km/Woche 2 Jahre 0-30km je nachdem wie es ging jetzt wieder >100km. Das Hochfahren hat 3-4 Monate gedauert und ich hatte folgende "Zwickereien" - Achillessehne/Wadenansatz gereizt, aber keine Verletzung - leichter Shin Splint - Kniebeschwerden links - Sehnenentzündung von einer Sehne von der ich den Namen nicht mehr weiß :) - leichte Entzündung auf dem Fußgewölbe - im Moment leichte Entzündung im Mittelfuß außen Was ich damit sagen will ist, es zwickt meist immer irgendwas. Die Kunst besteht darin das Ernste von dem Harmlosen zu unterscheiden. Mein Ansatz ist wenn es nach 1 Woche trotz fortgesetzten Training mit Gegenmaßnahmen wie Eis, Dehnen,... besser wird sollte es nix schlimmes sein. Wenns schlechter wird ab zum Arzt und Training einstellen. |
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Bei meinem Problem mit dem Schienbein war es letztes Jahr so, dass es mit Training nicht schlimmer wurde, ohne aber auch nicht besser. Trotzdem trainiere ich ungern unter Schmerzen. Mag sein, dass ich auch überempfindlich bin, aber das letzte Mal, als ich dachte "zwickt ja nur etwas", hatte ich danach die heftigsten Knieschmerzen meines Lebens -> ITBS und erstmal 2 Monate Pause. |
Schonmal über eine professionele Laufanalyse nachgedacht?
Habe ich vor zwei Wochen machen lassen, dann nach Auswertung meine Lauftechnik entsprechend angepasst und fühle mich beim Laufen gleich doppelt so belastbar und vor allem schneller bzw effizienter :Cheese: Das war mir auf jeden Fall die 69 Euro wert. |
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Ich habe beides schon gemacht. Neuer Versuch sind Sporteinlagen, die in 2 Wochen hoffentlich da sind. |
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Aber hätte ja sein können, dass das mit der Analyse noch nicht probiert wurde :) |
15 Tage Portugal (davon 3 Lauffrei) - insg. 235km
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Morgen werde ich wieder antesten. Mal sehen was draus wird. Würde einfach gerne 2-3 Mal wöchentlich laufen, und das konstant. |
@ Keksi: Ich bin auch seit ich Triathlon mache immer wieder mit Verletzungen geplagt. Aber im Moment sieht es nach einer Besserung aus und ich habe kaum noch Schmerzen, selbst bei langen Läufen. Woran es genau liegt weiss ich nicht, wahrscheinlich spielen viele Faktoren zusammen:
-Massage (durch befreundeten Physiotherapeuten und Selbstmassage mit der Blackroll) -viel Athletik/Stabi/KT/wenig dehnen(1x pro Woche) -langsame Umfangssteigerung -Lauf ABC, kurze Läufe mit Barfuss-Schuhen, ansonsten nur Light-Trainer -nicht zu früh mit Intervallen anfangen Ich hoffe es bleibt so, dass ich endlich mal ne ganze Saison durchtrainieren kann. Dir wünsch ich dasselbe! |
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Deine Tipps sind gut. - Die Blackroll nutze ich auch intensiv und finde, das tut sehr gut! Das mit der Physio versuche ich auch, zumindest alle 3-4 Wochen. - Stabi mache ich auch, seit den ganzen Problemchen. - Das Lauf-ABC war beim letzten Mal wohl irgendwie nicht gut. Am Tag darauf entstand das ITBS und ich hatte auch direkt nach dem Lauf-ABC Probleme. Sorgt einfach dafür, dass ich da jetzt "Bammel" habe. - Laufe fast ausschließlich mit dem Mizuno Musha/Ronin und komme gut klar. Dennoch werde ich es mal mit den Einlagen versuchen, die ich in 1-2 Wochen bekomme. Ich wünsche Dir ebenfalls, "einfach mal" konstant laufen zu können! |
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Im Moment plagt mich ein hartnäckiger Triggerpunkt in der Wade, respektive am Innenrand des Soleus. Versuche ihn mit der Kniescheibe des anderen Beines zu bearbeiten. Wurde auch schon besser, aber durch die Rückkehr des Winters und der Kälte jetzt wieder schlechter. Kann das sein? Muss da einfach dranbleiben, denn es straht den Scheinbeinknochen runter über Achillessehne bis hin zur Fusssohle. Hat jemand Erfahrung wie lange so ein Triggerpunkt bearbeitet werden muss bis er endgültig Ruhe gibt? |
hab den fred jetzt nicht von anfang durchgelesen....also sorry, wenn ich wiederhole...
viel und kurz hilft viel - zumindest bei mir.... mache zurzeit (seit januar...) an zwei tagen vier lauftrainings (morgens/abends) zu je ca. 45 min. (und ueber mittag noch jeweils swim...;-) und bin orthopädisch so gut wie noch nie drauf die letzten jahre (keine achillles-sehne-probleme etc.). für die langen läufe hat es auf alle fälle nicht geschadet (alle zwei wochen...): die kann ich sehr gut durchziehen (mit allem was dazugehoert...). viel und kurz kann ich nur empfehlen (ok, aber mit mildem dusch-schampo....denn dann wird bis zu dreimal geduscht pro tag...;-)) |
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"Nur" locker oder wie sieht das aus? |
Hallo zusammen,
ich hole den Beitrag mal wieder hoch. Ich laufe seit einigen Wochen wieder mehr - sprich, seit ca. 9 Wochen laufe ich 3 mal die Woche, +/- 30km/Woche. Bisher war alles ok, leider schleichen sich immer wieder Schmerzen im Knöchelbereich ein. Die Schmerzen sind an der Innenseite des Knöchels und ziehen leicht Richtung Schienbein, aber der Hauptschmerz ist am Knöchel selbst. Was kann das sein? Laufschuhe wechsel ich regelmäßig und sind nicht ausgelatscht. Schmerzen sind mal da, dann wieder weg. Kann sein dass eine Woche alles gut ist und dann kommen sie wieder. Bei höherem Lauftempo werden die Schmerzen eher weniger. Habe gemerkt, dass die Schmerzen komplett weg sind, wenn ich mal kurz gehe (3-4 Schritte reichen) und dann wieder loslaufe. Das alles ist nicht dramatisch, es ziept eben. Ich will aber vermeiden, dass das schlimmer wird. Kennt das jemand? Keksi |
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Triggerpunkte massieren, dehnen und nach dem Lauf kühlen versetzen mich gerade wieder ins Läuferleben. |
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