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Matthias 16.09.2010 10:18

Zitat:

Zitat von Kurt D. (Beitrag 454727)
...das war ein ähnlicher Klassiker wie der von Heinrich Lübke, bei seiner Rede anlässlich seines Staatsbesuches (in Afrika) vor dem versammelten Diplomatischen Korps:
"Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Neger...." :Lachanfall:

Was ebenfalls nicht belegt ist (oder warst du dabei :Cheese: ).
Lübke litt unter Altersdemenz, vermutlich wegen Arteriosklerose, vielleicht auch Alzheimer. Tatsächlich hat er sich einige peinliche Dinger geleistet, aber vieles wurde ihm auch untergeschoben.

titansvente 16.09.2010 11:52

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 454661)
wie konkret?

In dem man dabei mithilft die Erinnerung daran aufrecht zu erhalten, junge Menschen aufzuklären und sich rechtsextremen Agitatoren in den Weg stellt.

Zitat:

Zitat von Kurt D. (Beitrag 454727)
@Dude: Imperialismus stellt sich nicht zwangsläufig in kriegerischen Aktivitäten dar. Zudem: Imperienmächte kommen und gehen - es ist nur jeweils eine Zeitfrage, meist zerfallen diese immer von innen (wir denken in zu kurzen Distanzen hierbei).

Wirtschaftsimperialismus, Energieimperialismus, etc.pp.

Die Zeit des Leaderships der USA neigt sich unaufhaltsam seinem Ende zu und das wissen sie :Huhu:

Zitat:

Zitat von Matthias (Beitrag 454913)
Was ebenfalls nicht belegt ist (oder warst du dabei :Cheese: ).
Lübke litt unter Altersdemenz, vermutlich wegen Arteriosklerose, vielleicht auch Alzheimer. Tatsächlich hat er sich einige peinliche Dinger geleistet, aber vieles wurde ihm auch untergeschoben.

Du hast Recht. Beide Ereignisse sind wohl nicht durch Ton- oder Filmaufnahmen dokumentiert.
Aber sowohl Kohl als auch Lübke sind für ihre nicht geraden profunden Englischkenntnisse berüchtigt :Huhu:

maifelder 16.09.2010 12:27

Zitat:

Zitat von blutsvente (Beitrag 454962)

Aber sowohl Kohl als auch Lübke sind für ihre nicht geraden profunden Englischkenntnisse berüchtigt :Huhu:


Aber auch ohne profunde Englischkenntnisse ist aus beiden was geworden.

Ich kann es nicht mehr hören, dass man es einem zum Vorwurf macht, kein bzw. nur schlechtes Englisch zu können.

Um mal den Weg ins OnTopic zu finden, gerade die USA mit Ihren vielen Zuwanderes machen doch ihren Reiz aus, ob da wirklich jemand blöd angemacht wird, wenn er kein gutes Englisch kann, wohl kaum.

arist17 16.09.2010 12:38

Zitat:

Zitat von maifelder (Beitrag 454985)

Um mal den Weg ins OnTopic zu finden, gerade die USA mit Ihren vielen Zuwanderes machen doch ihren Reiz aus, ob da wirklich jemand blöd angemacht wird, wenn er kein gutes Englisch kann, wohl kaum.

zum thema sprachkenntnisse fällt mir ein subjektiv empfundenes phänomen ein:

wenn ein ausländer perfekt deutsch spricht, dann wird oft gesagt, der spricht "schlechtes deutsch", weil der dabei einen ausländischen akzent hat.
ich habe die erfahrung gemacht, dass ich selbst mit rudimentärsten fremdsprachenkenntnissen im ausland immer dafür gelobt worden bin, wie gut ich die sprache spreche.

Matthias 16.09.2010 13:03

Zitat:

Zitat von arist17 (Beitrag 454998)
zum thema sprachkenntnisse fällt mir ein subjektiv empfundenes phänomen ein:

wenn ein ausländer perfekt deutsch spricht, dann wird oft gesagt, der spricht "schlechtes deutsch", weil der dabei einen ausländischen akzent hat.
ich habe die erfahrung gemacht, dass ich selbst mit rudimentärsten fremdsprachenkenntnissen im ausland immer dafür gelobt worden bin, wie gut ich die sprache spreche.

Da warst du halt Urlauber oder so und nur vorübergehend im Land. Die Kritik an Ausländern hierzulande richtet sich ja eher an die, die dauerhaft hier leben. Wenn du 2 Jahre in den USA lebst und immer noch nicht alleine eine Busfahrkarte kaufen kannst, wirst du wohl auch nicht dafür gelobt werden.

neonhelm 16.09.2010 13:06

Zitat:

Zitat von maifelder (Beitrag 454985)
ob da wirklich jemand blöd angemacht wird, wenn er kein gutes Englisch kann, wohl kaum.

Zitat:

Zitat von arist17 (Beitrag 454998)
zum thema sprachkenntnisse fällt mir ein subjektiv empfundenes phänomen ein:

wenn ein ausländer perfekt deutsch spricht, dann wird oft gesagt, der spricht "schlechtes deutsch", weil der dabei einen ausländischen akzent hat.
ich habe die erfahrung gemacht, dass ich selbst mit rudimentärsten fremdsprachenkenntnissen im ausland immer dafür gelobt worden bin, wie gut ich die sprache spreche.

Ich denke, hier mus man differenzieren: Für Einheimische gelten ganz andere Regeln als für Touristen/Gäste. Das gilt in den USA genauso, wie überall anders auf der Welt. Ohne 'ordentliche' Sprache (gilt auch für Eingeborene) keine 'echte' Teilhabe.

maifelder 16.09.2010 13:17

Zitat:

Zitat von neonhelm (Beitrag 455025)
Ich denke, hier mus man differenzieren: Für Einheimische gelten ganz andere Regeln als für Touristen/Gäste. Das gilt in den USA genauso, wie überall anders auf der Welt. Ohne 'ordentliche' Sprache (gilt auch für Eingeborene) keine 'echte' Teilhabe.

Bei uns ist es ja nicht anders.

Meine Anmerkung ging in eine ganz andere Richtung, ich sollte direkter werden. :cool:

neonhelm 16.09.2010 13:21

Zitat:

Zitat von maifelder (Beitrag 455029)
Bei uns ist es ja nicht anders.

Meine Anmerkung ging in eine ganz andere Richtung, ich sollte direkter werden. :cool:

Ich hab dich immer noch nicht verstanden. :confused:

Wir sind uns sicher einig, dass die Beherrschung einer Fremdsprache zum Lebenserfolg nicht unbedingt nötig ist. Nicht mal, wenn man im fremden Land lebt...

keko 16.09.2010 13:25

Zitat:

Zitat von neonhelm (Beitrag 455025)
Das gilt in den USA genauso, wie überall anders auf der Welt. Ohne 'ordentliche' Sprache (gilt auch für Eingeborene) keine 'echte' Teilhabe.

Also in NYC gibt es ganze Stadtteile, wo sich die Sprache nach dem Herkunftsland der Einwanderer richtet und das auch sehr gut funktioniert. Das reicht halt nicht zu einer geleckten Karriere in Manhattan, aber das will ja auch nicht jeder. :)

dude 16.09.2010 13:33

Zitat:

Zitat von keko (Beitrag 455032)
Also in NYC gibt es ganze Stadtteile, wo sich die Sprache nach dem Herkunftsland der Einwanderer richtet und das auch sehr gut funktioniert. Das reicht halt nicht zu einer geleckten Karriere in Manhattan, aber das will ja auch nicht jeder. :)

Wo konkret ist das noch so? Einzelne Familien/Familienmitglieder vielleicht, aber Stadtteile gibt es keine.

Zitat:

Zitat von blutsvente (Beitrag 454962)
In dem man dabei mithilft die Erinnerung daran aufrecht zu erhalten, junge Menschen aufzuklären und sich rechtsextremen Agitatoren in den Weg stellt.

Bist Du Geschichtslehrer oder was machst Du konkret resp. hast Du gemacht? Ich will nicht wissen, was man machen koennte. Auch meine Lehrer haben ueber das Ziel hinausgeschossen. Da ging es irgendwann in Geschichte, Politik, Deutsch und Religion um sonst nix mehr.

keko 16.09.2010 13:48

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 455035)
Wo konkret ist das noch so? Einzelne Familien/Familienmitglieder vielleicht, aber Stadtteile gibt es keine.

Also in Brooklyn habe ich das erlebt, Creole oder Spanisch oder sonstwas. Da bin ich mit Englisch nicht weiter gekommen :Lachen2: "Stadtteil" halt im Sinne von "Nachbarschaft", also kein echter Stadtteil. Meine Schwiegermutter spricht grottenschlecht Englisch, ist aber US-Bürgerin und muß bis auf wenige Ausnahmen kaum Englisch sprechen. Bei den Kindern verliert sich das dann, aber die älteren Einwanderer können sich ganz gut einnisten.
Da in der Nähe gibt es auch ein großes Judenviertel, wo alle mit Hüten rumlaufen. War schon komisch, als ich da als Deutscher das erste mal war. Hat mir aber keiner was getan. :Cheese:

dude 16.09.2010 13:55

Zitat:

Zitat von keko (Beitrag 455044)
Da in der Nähe gibt es auch ein großes Judenviertel, wo alle mit Hüten rumlaufen. War schon komisch, als ich da als Deutscher das erste mal war. Hat mir aber keiner was getan. :Cheese:

Das ist doch quasi noch Downtown Manhattan (Marathon geht da durch).

neonhelm 16.09.2010 13:57

Zitat:

Zitat von keko (Beitrag 455032)
Also in NYC gibt es ganze Stadtteile, wo sich die Sprache nach dem Herkunftsland der Einwanderer richtet und das auch sehr gut funktioniert. Das reicht halt nicht zu einer geleckten Karriere in Manhattan, aber das will ja auch nicht jeder. :)

Ich zitier mich da mal selber... ;)

Zitat:

Zitat von neonhelm (Beitrag 455030)
Wir sind uns sicher einig, dass die Beherrschung einer Fremdsprache zum Lebenserfolg nicht unbedingt nötig ist. Nicht mal, wenn man im fremden Land lebt...


Flitzetina 16.09.2010 14:05

Brooklyn Heights ist mein Lieblingsviertel :Liebe:
Tolle alte Häuser, nette Strässchen - herrlich :Cheese:

titansvente 16.09.2010 14:17

Zitat:

Zitat von maifelder (Beitrag 454985)
Aber auch ohne profunde Englischkenntnisse ist aus beiden was geworden.

Ich kann es nicht mehr hören, dass man es einem zum Vorwurf macht, kein bzw. nur schlechtes Englisch zu können.

Nun sei mal nicht so empfindlich :Blumen: Ich ja nicht gegen Dich gerichtet. Ich will mich ja auch nicht über Lübke oder "Birne" lustig machen.
Ich habe Respekt vor deren Lebensleistung, wenngleich ich besonders Birnes Politikstil und sein politisches Vermächtnis und seine Haltung als Mensch in der Spendenaffäre als wenig rühmlich betrachte.
Es sieht halt "peinlich" aus, wenn einer derart exponierten Person solche faux pas unterlaufen - so sie denn so geschehen sind...

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 455035)
Bist Du Geschichtslehrer oder was machst Du konkret resp. hast Du gemacht? Ich will nicht wissen, was man machen koennte. Auch meine Lehrer haben ueber das Ziel hinausgeschossen. Da ging es irgendwann in Geschichte, Politik, Deutsch und Religion um sonst nix mehr.

Die Gesellschaft soll sich glücklich schätzen, dass ich kein Lehrer geworden bin :Cheese: Ich hatte tatsächlich mal darüber nachgedacht :Gruebeln:

Nein, ich war an der Uni in der Antifa aktiv und war auf sehr, sehr vielen Demos etc.pp. Wir hatten in Nordhessen/Süd Niedersachsen aber auch ein grosses Feld zu bestellen.
Der Göttinger Raum war damals (ist immer noch?) eine Hochburg der Rechten und in kassel trieb damals ein gewisser Michael Kühnen sein Unwesen. Ich kann mich noch gut an den Tag seiner Beisetzung erinnern. (Die Luft ist klar, dass Wasser rein, der Kühnen muss gestorben sein)

titansvente 16.09.2010 14:19

Zitat:

Zitat von Flitzetina (Beitrag 455056)
Brooklyn Heights ist mein Lieblingsviertel :Liebe:
Tolle alte Häuser, nette Strässchen - herrlich :Cheese:

Habe kürzlich mal einen Bericht gesehen, dass die Spekulanten jetzt sogar wieder Stadteile wie die Bronx entdecken...

dude 16.09.2010 14:22

Zitat:

Zitat von blutsvente (Beitrag 455063)
Habe kürzlich mal einen Bericht gesehen, dass die Spekulanten jetzt sogar wieder Stadteile wie die Bronx entdecken...

Surprise, suprise... ;)
Bronx ist =/= Bronx



Harlem ist schon voll dabei. Dort gibt es ja auch wunderschoene Haeuser. Die gibt es auch in der Bronx. Aber bis es in der South Bronx so weit ist...

neonhelm 16.09.2010 14:26

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 455065)
Surprise, suprise... ;)
Bronx ist =/= Bronx
Harlem ist schon voll dabei. Dort gibt es ja auch wunderschoene Haeuser. Die gibt es auch in der Bronx. Aber bis es in der South Bronx so weit ist...

Ja, ja, so sieht das Ende von FAF in der Realität aus: 2F2F... :cool:

Flitzetina 16.09.2010 14:31

Zitat:

Zitat von blutsvente (Beitrag 455063)
Habe kürzlich mal einen Bericht gesehen, dass die Spekulanten jetzt sogar wieder Stadteile wie die Bronx entdecken...

Harlem ist ja auch schon seit fast 10 Jahren wieder voll im Business.
125. Strasse ist ne reine Shoppingmeile.


Bronx hab ich noch Respekt. Wir wollten zum Zoo sind dann aus der U-Bahn und hatten keine Ahnung, in welche Richtung von da der Zoo ist... :Cheese:

dude 16.09.2010 15:50

Zitat:

Zitat von Flitzetina (Beitrag 455071)
Bronx hab ich noch Respekt. Wir wollten zum Zoo sind dann aus der U-Bahn und hatten keine Ahnung, in welche Richtung von da der Zoo ist... :Cheese:

Letzte Woche in der Bronx:


Flitzetina 16.09.2010 15:51

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 455116)
Letzte Woche in der Bronx:


Aber DU kennst dich da vermutlich auch aus - und kannst VIEL schneller weglaufen als ich :Lachanfall:

dude 16.09.2010 15:56

Ich sag's mal so: abends wuerde ich mich nicht auf diesem Dealer- und Popofickerhuegel rumtreiben. Gilt aber genauso fuer die Harlemhills im Zentralpark.

Flitzetina 16.09.2010 16:10

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 455124)
Ich sag's mal so: abends wuerde ich mich nicht auf diesem Dealer- und Popofickerhuegel rumtreiben. Gilt aber genauso fuer die Harlemhills im Zentralpark.

Dass die Harlemhills zu bestimmten Zeiten nicht so zu empfehlen sind, war mir damals zum Glück oder Leider oder wie auch immer nicht klar, als ich dachte, es wär doch ne Super Idee von Harlem aus ganz Manhattan bis zur Spitze zu durchwandern.
:Cheese:
Das ist eine der schönsten Ecken im Central Park :)

titansvente 16.09.2010 16:20

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 455124)
Ich sag's mal so: abends wuerde ich mich nicht auf diesem Dealer- und Popofickerhuegel rumtreiben. Gilt aber genauso fuer die Harlemhills im Zentralpark.

Uiuiui, da würde ich aber auch nicht besoffen meine Rausch ausschlafen :Cheese:


Die Bolzplätze gefallen aber :cool:

dude 16.09.2010 16:20

@tina: Tagsueber geht das IMHO schon, vll. nicht unbedingt als Frau.

Campeon 16.09.2010 16:41

Zitat:

Zitat von maifelder (Beitrag 454650)
Ich wollte vorhin schon schreiben, ich bin 35 Jahre alt und habe keinen Juden vergast, meine Eltern auch nicht und meine Großeltern (Opa) waren bei der Wehrmacht und nicht bei der SS.

Immer die ewige Nazikeule schwingen und sich für was entschuldigen, nervt halt.

Ok, mit der Hypothek müssen wir leben, das stimmt.

Aber, auch wenn ich gar nichts relativieren möchte, die Deutschen und deren Schergen waren definitiv die schlimmsten, ohne Frage, jedes Land, jede Religion hatten ihren Völkermord.

Das hat wohl keiner hier und mich nervt es tierisch wenn man für Sachen sich entschuldigen soll, die vor 60 und mehr Jahren geschehen sind.

Und "Nein" wir müssen mit dieser Hypothek nicht leben, man will es dem deutschen Volk nur immer einreden und wir Deutsche, oder einige davon, senken ihr Haupt und sagen:
Wir haben gesündigt!!!
Das kotzt mich sowas von an!!!

Und Völkermord hat es immer schon gegeben und wird es auch immer geben, vielleicht nicht mehr in solchem Ausmaß, was gut ist, aber ein Mensch getötet, ist einer zuviel!
Ob in China, Nordkorea, Sudan oder sonstwo.
Wo liegt da der Unterschied???

Zitat:

Zitat von blutsvente (Beitrag 454962)
In dem man dabei mithilft die Erinnerung daran aufrecht zu erhalten, junge Menschen aufzuklären und sich rechtsextremen Agitatoren in den Weg stellt.

Und du meinst das bringt was????
Es stehen jeden Morgen Dumme auf, die bei sowas mitmachen, auch wenn es noch soviele Leute gibt, die davor warnen!!!


Zitat:

Zitat von keko (Beitrag 455032)
... geleckten Karriere in Manhattan, aber das will ja auch nicht jeder. :)

will das überhaupt wer???

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 455124)
...Dealer- und Popofickerhuegel ...

und da lebst du???
uiiiiiiiiiiiiii, ich wollte das nicht!!!

Flitzetina 16.09.2010 16:43

Zitat:

Zitat von Campeon (Beitrag 455143)

und da lebst du???
uiiiiiiiiiiiiii, ich wollte das nicht!!!

Das hat wohl jede grössere Stadt auch wenns nicht immer ein Hügel ist :cool:

schoppenhauer 16.09.2010 16:50

Zitat:

Zitat von Campeon (Beitrag 455143)

Und Völkermord hat es immer schon gegeben und wird es auch immer geben, vielleicht nicht mehr in solchem Ausmaß, was gut ist,...

"Was gut ist" - nicht schlecht.

Lass dir mal weiter die Sonne auf die Birne brennen und schlage dir in aller Ruhe deine Falten aus dem Sack.

greencadillac 16.09.2010 18:07

Zitat:

Zitat von blutsvente (Beitrag 455134)
Uiuiui, da würde ich aber auch nicht besoffen meine Rausch ausschlafen :Cheese:


Die Bolzplätze gefallen aber :cool:

Hmm, Superdemokrat, aber Schwulenbashing ist okay?

Ich nenn so was Heuchelei.

PS: lerne doch mal die richtige Schreibung von "American Way of Life" bevor du dich über die Englischkenntnisse Anderer lustig machst.

titansvente 16.09.2010 21:35

Zitat:

Zitat von greencadillac (Beitrag 455197)
Hmm, Superdemokrat, aber Schwulenbashing ist okay?

Ich nenn so was Heuchelei.

Das hat doch nix mit bashing zu tun :Nee:
  1. Iss´n joke
  2. Ich steh eben nicht auf Analverkehr (zumindest nicht auf den passiven Part)
  3. Diesen Vorwurf müsstest Du dem Dude dann aber auch machen
Zitat:

Zitat von greencadillac (Beitrag 455197)

PS: lerne doch mal die richtige Schreibung von "American Way of Life" bevor du dich über die Englischkenntnisse Anderer lustig machst.

Der Punkt geht an Dich :Huhu:

tuben 16.09.2010 21:59

Gibt es die DDR nun noch oder nicht ?
:confused: :confused: :confused:
Und das mit diesem ...hügel, gibt es das dann auch in der DDR ?
Ich meine, wenn es sie noch gibt, weil es das ja in jeder Stadt
geben soll, den ... hügel, dann ja auch in jeder Stadt der DDR,
aber nur, wenn es die noch gibt.
Sonst wäre ja alles unlogisch, gelle ?

greencadillac 17.09.2010 07:19

Zitat:

Zitat von blutsvente (Beitrag 455291)
Das hat doch nix mit bashing zu tun :Nee:
  1. Iss´n joke
  2. Ich steh eben nicht auf Analverkehr (zumindest nicht auf den passiven Part)
  3. Diesen Vorwurf müsstest Du dem Dude dann aber auch machen


Der Punkt geht an Dich :Huhu:

Hmm, bei Dude hab ichs schon aufgegeben. Aber ich mag keine "Schwulenwitze", die sind genauso diskriminierend wie Schwarzen oder Judenwitze, auch wenn derjenige es wirklich nur spaßig meint.

Ich seh genug Jugendliche in meinem Beruf, die furchtbar unter sowas leiden müssen.

neonhelm 17.09.2010 08:20

Zitat:

Zitat von greencadillac (Beitrag 455475)
die sind genauso diskriminierend wie

Auch wennn ich dir zustimmen, aber ist das nicht das Wesen des Witzes? Sie gehen immer zu Lasten eines anderen.

titansvente 17.09.2010 09:56

Zitat:

Zitat von greencadillac (Beitrag 455475)
Hmm, bei Dude hab ichs schon aufgegeben. Aber ich mag keine "Schwulenwitze", die sind genauso diskriminierend wie Schwarzen oder Judenwitze, auch wenn derjenige es wirklich nur spaßig meint.

Ich seh genug Jugendliche in meinem Beruf, die furchtbar unter sowas leiden müssen.

Ich habe nix gegen Homosexuelle, im Gegenteil!
Ich kenn genug Schwule, die sich gegenseitig Schwulenwitze erzählen. Sicher ist das bei Jugendlichen ne andere Sache. Da sollte man mehr Rücksicht nehmen.
Bei Judenwitzen, die das Dritte Reiche verharmlosen oder den Holocaust ins Lächerliche ziehen, endet mein "schwarzer" (sorry) Humor aber auch. Ebenso sieht es bei Schwarzenwitzen aus, die die Verbrechen Sklaverei durch den Kakao ziehen wollen.

Zitat:

Zitat von neonhelm (Beitrag 455491)
Auch wennn ich dir zustimmen, aber ist das nicht das Wesen des Witzes? Sie gehen immer zu Lasten eines anderen.

Ich finde, man kann gerne sarkastisch überzeichnen aber niemenden verletzen oder gar abscheuliche Verbrechen verharmlosen!

Wer lacht nicht über "Live of Brian" (Judenwitze) oder ganze "Kentucky Fried Movie" (Schwarzenwitze) etc.?

ONTOPIC:

Die DDR lebt auch, 20 Jahre nach der Wiedervereinigung in den Köpfen der Menschen weiter:

Aktuelle Umfrage infratest-dimap:

20 Jahre Deutsche Einheit - Leben in Deutschland ist seit der Wende schlechter geworden

Weiter fragte Infratest die Bürger, was seit 1990 in Deutschland besser oder schlechter geworden ist, bzw. was sich nicht verändert hat:

• Wie die Demokratie funktioniert – 16% besser geworden, 39% schlechter geworden, 41% kaum Veränderungen
• Die Chancen, es im Leben zu etwas zu bringen – 26% besser geworden, 44% schlechter geworden, 25% kaum Veränderungen
Soziale Gerechtigkeit – 12% besser geworden, 65% schlechter geworden, 20% kaum Veränderungen
• Der Umgang der Menschen miteinander – 15% besser geworden, 53% schlechter geworden, 30% kaum Veränderungen
• Wenn nach der persönlichen Lebenssituation gefragt wird, fällt das Ergebnis anders aus:
• Der eigene Lebensstandard – 31% besser geworden, 24% schlechter geworden, 42% kaum Veränderungen

huck 17.09.2010 11:13

Zitat:

Zitat von blutsvente (Beitrag 455520)
Live of Brian

den punkt kriegst du aber auch nicht.
(wie man's auch macht, macht man's falsch.)

neonhelm 17.09.2010 11:16

Zitat:

Zitat von blutsvente (Beitrag 455520)
20 Jahre Deutsche Einheit - Leben in Deutschland ist seit der Wende schlechter geworden

Nun, ich vermute, diese Antworten würden die Briten zur Situation in GB auch zu Protokoll geben, wenn du sie befragst... :Huhu:

FuXX 17.09.2010 11:25

Zitat:

Zitat von maifelder (Beitrag 454985)
Aber auch ohne profunde Englischkenntnisse ist aus beiden was geworden.

Ich kann es nicht mehr hören, dass man es einem zum Vorwurf macht, kein bzw. nur schlechtes Englisch zu können.

Zumal man dem Kohl ja auch genug andere Dinge vorwerfen kann. Ich hab vor ein paar Tagen mal wieder nen Bericht zur Deutschen Einheit gesehen - unglaublich wie unsere Regierung sich damals benommen hat. Die Finanzprobleme die Deutschland heute hat basieren fast komplett auf dieser Zeit und waeren zu grossen Teilen vermeidbar gewesen, wenn da mal einer mit Vernunft geplant haette. Aber nein, es musste schnell gehen und die Landschaften mussten bluehen.

FuXX

titansvente 17.09.2010 11:26

Zitat:

Zitat von huck (Beitrag 455554)
den punkt kriegst du aber auch nicht.
(wie man's auch macht, macht man's falsch.)

Freud lässt grüssen! :Cheese:

Zitat:

Zitat von neonhelm (Beitrag 455556)
Nun, ich vermute, diese Antworten würden die Briten zur Situation in GB auch zu Protokoll geben, wenn du sie befragst... :Huhu:

Wohl war.
Da fehlt aber der Kontext der des "real existierenden Kommunismus".

Von daher finde ich gerade zwei Punkte sehr interesasant:
  • Soziale Gerechtigkeit – 12% besser geworden, 65% schlechter geworden, 20% kaum Veränderungen
  • Der Umgang der Menschen miteinander – 15% besser geworden, 53% schlechter geworden, 30% kaum Veränderungen

titansvente 17.09.2010 11:29

Zitat:

Zitat von FuXX (Beitrag 455561)
Zumal man dem Kohl ja auch genug andere Dinge vorwerfen kann. Ich hab vor ein paar Tagen mal wieder nen Bericht zur Deutschen Einheit gesehen - unglaublich wie unsere Regierung sich damals benommen hat. Die Finanzprobleme die Deutschland heute hat basieren fast komplett auf dieser Zeit und waeren zu grossen Teilen vermeidbar gewesen, wenn da mal einer mit Vernunft geplant haette. Aber nein, es musste schnell gehen und die Landschaften mussten bluehen.

FuXX

... und gebratene Tauben sollten den Leuten ins Maul fliegen!
Das Schlimme ist, Sie haben´s geglaubt :Nee: ...bis sie Ihn schliesslich mit Eiern bewarfen

maifelder 17.09.2010 11:42

Ehrlich gesagt, fehlt mir die Fantasie wie die Einheit hätte langsamer ablaufen können.

Manche Straßen im Osten hätten länger abgewrackt aussehen können, Leipzig, Berlin etc. Da hätte man sich mehr Zeit lassen können.


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 12:19 Uhr.

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